Theaterprojekte an bayerischen Schulen zur Gewinnung von Pflegefachkräften

Status
Vergeben
Angebotsfrist
11.05.2026, 12:00 (Europe/Berlin)
Geschätzter Auftragswert
1.008.000 EUR
Lose
1
Auftraggeber
Freistaat Bayern vertr. durch das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit, Pflege und PräventionProfil ansehen
Erfüllungsregion
Bayern, Deutschland
Verfahren
Offenes Verfahren
Auftragsart
Dienstleistung · Rahmenvereinbarung
Veröffentlicht
03.04.2026
Bekanntmachungsnummer
232194-2026
Verfahrensnummer
9df9e233-3730-4f33-a9c0-43e18a73451c
CPV-Codes
80000000 · Allgemeine und berufliche Bildung; 80310000 · Jugendbildung; 92312000 · Künstlerische DienstleistungenMehr anzeigen

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Kurzbeschreibung

Der Freistaat Bayern, vertreten durch das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit, Pflege und Prävention, sucht einen Dienstleister für Theaterprojekte an bayerischen Schulen. Ziel ist es, Schülerinnen und Schüler für die generalistische Ausbildung zu Pflegefachkräften zu gewinnen; Grundlage sind ein theaterpädagogisches Konzept sowie ein Konzept für Akquise und Öffentlichkeitsarbeit. Die Rahmenvereinbarung hat eine maximale Laufzeit von vier Jahren und ein geschätztes Volumen von 1.008.000 Euro. Angebote können bis zum 11. Mai 2026, 10:00 Uhr, eingereicht werden.

KI-Zusammenfassung · Maßgeblich ist die Originalbekanntmachung.

Leistungsbeschreibung

Das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit, Pflege und Prävention beabsichtigt eine Rahmenvereinbarung „Theaterprojekt Generalistische Pflegeausbildung (Neue Pflege)“ mit einer maximalen Laufzeit von vier Jahren zu vergeben. Gegenstand dieser Rahmenvereinbarung ist die Durchführung von Theaterprojekten an bayerischen Schulen zur Gewinnung von Schülern für die Ausbildung als Pflegefachkräften aufgrund eines ausgearbeiteten theaterpädagogischen Konzepts und eines Akquise- und Öffentlichkeitsarbeitskonzepts. Details zum Theaterprojekt sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.

Leistungen nach Losen (1)

  • LOT-0001 · Rahmenvereinbarung für ein Theaterprojekt zur generalistischen Pflegeausbildung1.008.000 EUR

    Das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit, Pflege und Prävention beabsichtigt eine Rahmenvereinbarung „Theaterprojekt Generalistische Pflegeausbildung (Neue Pflege)“ mit einer maximalen Laufzeit von vier Jahren zu vergeben. Gegenstand dieser Rahmenvereinbarung ist die Durchführung von Theaterprojekten an bayerischen Schulen zur Gewinnung von Schülern für die Ausbildung als Pflegefachkräften aufgrund eines ausgearbeiteten theaterpädagogischen Konzepts und eines Akquise- und Öffentlichkeitsarbeitskonzepts. Details zum Theaterprojekt sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.

    Frist: 11.05.2026, 02:00 (Europe/Berlin)

Anforderungen an deinen Betrieb

Gemäß § 123, 124 GWB, § 57, 42 Abs. 1 VgV und § 16 VOB/A: sollten für den Bieter bzw. sein Unternehmen fakultative Ausschlussgründe nach § 124 GWB vorliegen, so hat er diese im Arbeitsschritt Eignungskriterien des Angebotsassistenten der eVergabe zu erklären, weshalb diese nicht zu einem Ausschluss vom Verfahren führen sollen. Der Auftraggeber entscheidet im Rahmen der Angebotsprüfung über den Ausschluss. Mit der Angebotsabgabe hat der Bieter zu erklären, dass keine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, wegen einer der in § 123 Abs. 1 GWB genannten Straftaten (z.B. §§ 129 - 129b, 89c, 261, 263, 264, 299-299b, 108e, 333 - 335a,232 - 233a StGB, Art. 2 § 2IntBestG) oder vergleichbarer Vorschriftenanderer Staaten verurteilt und auch nicht aus denselben Gründen eine Geldbuße nach § 30 OWiG gegen das Unternehmen festgesetzt worden ist. Mit der Angebotsabgabe hat der Bieter eine Scientology-Schutzerklärung gemäß Bekanntmachung der Bayerischen Staatsregierung vom 29.Oktober 1996 Nr. 476-2-151(AllMBl. S.701, StAnz. Nr. 44) abzugeben. Mit der Angebotsabgabe hat der Bieter zu erklären, dass das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nicht gegengeltende menschen-,umwelt-, sozial-oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat. Insbesondere dass: - gem. § 7Abs. 1AGG, § 3 Abs. 1 EntgTranspG und § 2 Nr. 7 AEntG Frauen und Männern für gleiche oder gleichwertige Arbeit gleiches Entgelt gewährt wird, - gem. § 3 Gesetz über die unternehmerischen Sorgfaltspflichten in Lieferketten die in Abschnitt 2 dieses Gesetzes festgelegten menschenrechtlichen und umweltbezogenen Sorgfaltspflichten in angemessener Weise beachtet werden, - den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern wenigstens diejenigen Mindestarbeitsbedingungen einschließlich des Mindestentgelts gewährt werden, die nachdem Mindestlohngesetz (MiLoG), einem nachdem Tarifvertragsgesetz mit den Wirkungen des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes (AEntG) für allgemein verbindlich erklärten Tarifvertrag, oder einer nach den §§ 7, 7a oder 11 AEntG oder § 3a des AÜG erlassenen Rechtsverordnung für die betreffende Leistung verbindlich vorgegeben werden. Mit der Angebotsabgabe hat der Bieter auch zu erklären, dass kein Ausschlussgrund nach § 21AEntG, § 19 MiloG, § 21 SchwarzArbG und § 98cAufenthG vorliegt. Insbesondere dass gegen das Unternehmen keine Geldbuße von mindestens 2.500 € wegen eines Verstoßes nach § 23 AEntG oder § 21 MiloG verhängt wurde. Ebenso, dass gegen das Unternehmen oder einen Vertretungsberechtigten keine Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten und keine Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder Geldbuße von mindestens 2.500 € wegen Verstoßes gegen eine in § 21 SchwarzArbG aufgeführte Vorschrift verhängt wurde. Mit der Angebotsabgabe hat der Bieter zu erklären, dass sein Unternehmen nicht zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet ist oder mangels Masse abgelehnt worden ist, und es sich auch nicht in Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat. Mit der Angebotsabgabe hat der Bieter zu erklären, dass sein Unternehmen keine schweren Verfehlungen begangen hat, die seine Integrität als Auftragnehmer für öffentliche Aufträge in Frage stellen. Dies gilt auch für Personen, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist. Mit der Angebotsabgabe hat der Bieter zu erklären, dass sein Unternehmen keine vorsätzlich unzutreffenden Erklärungen abgegeben hat, keine irreführenden Informationen übermittelt und mit anderen Unternehmen keine Vereinbarungen getroffen hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken. Mit der Angebotsabgabe hat der Bieter zu erklären, dass er nicht zu den in Artikel5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff.23der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 über restriktive Maßnahmenangesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, genannten Personen oder Unternehmen, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschriftaufweisen, gehört. Ebenso hat er dies für seine am Auftrag beteiligten Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen zu erklären, deren Kapazitäten im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises in Anspruch genommen werden, auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt, und dass auch während der Vertragslaufzeit keine derartigen Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen unter den vorgenannten Konditionen eingesetzt werden. Der Auftraggeber behält sich vor, die Bieter unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung aufzufordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren (§ 56 Abs. 2 VgV). Er kann außerdem fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachreichen oder vervollständigen lassen. Die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, ist jedoch ausgeschlossen. Dies gilt nicht für Preisangaben, wenn es sich um unwesentliche Einzelpositionen handelt, derenEinzelpreise den Gesamtpreis nicht verändern oder die Wertungsreihenfolge und den Wettbewerb nicht beeinträchtigen (§56 Abs. 3 VgV). Die Unterlagen sind vom Bieter nach Aufforderung durch den Auftraggeber innerhalb einer festzulegenden angemessenen Frist vorzulegen (§56Abs. 4 VgV). Ein Anspruch der Bieter auf eine Nachforderung von Unterlagen besteht nicht. Angebote, die nicht die geforderten beziehungsweise bei Ausübung der vorgenannten Möglichkeit nicht die nachgeforderten Unterlagen enthalten, müssen zwingend ausgeschlossen werden (§ 57 Abs. 1 Nr. 2 VgV)

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LOT-0001 · Rahmenvereinbarung für ein Theaterprojekt zur generalistischen Pflegeausbildung

Preis
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Anforderungen

Gemäß § 123, 124 GWB, § 57, 42 Abs. 1 VgV und § 16 VOB/A: sollten für den Bieter bzw. sein Unternehmen fakultative Ausschlussgründe nach § 124 GWB vorliegen, so hat er diese im Arbeitsschritt Eignungskriterien des Angebotsassistenten der eVergabe zu erklären, weshalb diese nicht zu einem Ausschluss vom Verfahren führen sollen. Der Auftraggeber entscheidet im Rahmen der Angebotsprüfung über den Ausschluss. Mit der Angebotsabgabe hat der Bieter zu erklären, dass keine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, wegen einer der in § 123 Abs. 1 GWB genannten Straftaten (z.B. §§ 129 - 129b, 89c, 261, 263, 264, 299-299b, 108e, 333 - 335a,232 - 233a StGB, Art. 2 § 2IntBestG) oder vergleichbarer Vorschriftenanderer Staaten verurteilt und auch nicht aus denselben Gründen eine Geldbuße nach § 30 OWiG gegen das Unternehmen festgesetzt worden ist. Mit der Angebotsabgabe hat der Bieter eine Scientology-Schutzerklärung gemäß Bekanntmachung der Bayerischen Staatsregierung vom 29.Oktober 1996 Nr. 476-2-151(AllMBl. S.701, StAnz. Nr. 44) abzugeben. Mit der Angebotsabgabe hat der Bieter zu erklären, dass das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nicht gegengeltende menschen-,umwelt-, sozial-oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat. Insbesondere dass: - gem. § 7Abs. 1AGG, § 3 Abs. 1 EntgTranspG und § 2 Nr. 7 AEntG Frauen und Männern für gleiche oder gleichwertige Arbeit gleiches Entgelt gewährt wird, - gem. § 3 Gesetz über die unternehmerischen Sorgfaltspflichten in Lieferketten die in Abschnitt 2 dieses Gesetzes festgelegten menschenrechtlichen und umweltbezogenen Sorgfaltspflichten in angemessener Weise beachtet werden, - den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern wenigstens diejenigen Mindestarbeitsbedingungen einschließlich des Mindestentgelts gewährt werden, die nachdem Mindestlohngesetz (MiLoG), einem nachdem Tarifvertragsgesetz mit den Wirkungen des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes (AEntG) für allgemein verbindlich erklärten Tarifvertrag, oder einer nach den §§ 7, 7a oder 11 AEntG oder § 3a des AÜG erlassenen Rechtsverordnung für die betreffende Leistung verbindlich vorgegeben werden. Mit der Angebotsabgabe hat der Bieter auch zu erklären, dass kein Ausschlussgrund nach § 21AEntG, § 19 MiloG, § 21 SchwarzArbG und § 98cAufenthG vorliegt. Insbesondere dass gegen das Unternehmen keine Geldbuße von mindestens 2.500 € wegen eines Verstoßes nach § 23 AEntG oder § 21 MiloG verhängt wurde. Ebenso, dass gegen das Unternehmen oder einen Vertretungsberechtigten keine Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten und keine Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder Geldbuße von mindestens 2.500 € wegen Verstoßes gegen eine in § 21 SchwarzArbG aufgeführte Vorschrift verhängt wurde. Mit der Angebotsabgabe hat der Bieter zu erklären, dass sein Unternehmen nicht zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet ist oder mangels Masse abgelehnt worden ist, und es sich auch nicht in Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat. Mit der Angebotsabgabe hat der Bieter zu erklären, dass sein Unternehmen keine schweren Verfehlungen begangen hat, die seine Integrität als Auftragnehmer für öffentliche Aufträge in Frage stellen. Dies gilt auch für Personen, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist. Mit der Angebotsabgabe hat der Bieter zu erklären, dass sein Unternehmen keine vorsätzlich unzutreffenden Erklärungen abgegeben hat, keine irreführenden Informationen übermittelt und mit anderen Unternehmen keine Vereinbarungen getroffen hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken. Mit der Angebotsabgabe hat der Bieter zu erklären, dass er nicht zu den in Artikel5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff.23der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 über restriktive Maßnahmenangesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, genannten Personen oder Unternehmen, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschriftaufweisen, gehört. Ebenso hat er dies für seine am Auftrag beteiligten Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen zu erklären, deren Kapazitäten im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises in Anspruch genommen werden, auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt, und dass auch während der Vertragslaufzeit keine derartigen Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen unter den vorgenannten Konditionen eingesetzt werden. Der Auftraggeber behält sich vor, die Bieter unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung aufzufordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren (§ 56 Abs. 2 VgV). Er kann außerdem fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachreichen oder vervollständigen lassen. Die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, ist jedoch ausgeschlossen. Dies gilt nicht für Preisangaben, wenn es sich um unwesentliche Einzelpositionen handelt, derenEinzelpreise den Gesamtpreis nicht verändern oder die Wertungsreihenfolge und den Wettbewerb nicht beeinträchtigen (§56 Abs. 3 VgV). Die Unterlagen sind vom Bieter nach Aufforderung durch den Auftraggeber innerhalb einer festzulegenden angemessenen Frist vorzulegen (§56Abs. 4 VgV). Ein Anspruch der Bieter auf eine Nachforderung von Unterlagen besteht nicht. Angebote, die nicht die geforderten beziehungsweise bei Ausübung der vorgenannten Möglichkeit nicht die nachgeforderten Unterlagen enthalten, müssen zwingend ausgeschlossen werden (§ 57 Abs. 1 Nr. 2 VgV)

Änderungen und Bieterfragen

1 Eintrag
  1. 19.06.2026VergabebekanntmachungBekanntmachung 422068-2026
Vergleichbare Verfahren265vergeben oder Frist abgelaufen
Mit erfasstem Zuschlag406 verschiedene Auftragnehmer
ZuschlagssummeMedian
Zuschlag zu SchätzwertMedian, 40 Vergaben

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Dienstleistungen zum Aufbau eines digitalen Ökosystems für den öffentlichen GesundheitsdienstFreistaat Bayern vertreten durch das Bayerische Landesamt für Gesundheit und LebensmittelsicherheitErlangen, Deutschland09.12.2025 -
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Durchführung eines internen Seminarprogramms für soziale und persönliche KompetenzenMD Medizinischer Dienst BayernMünchen, Deutschland19.01.20261 €
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Wer gewinnt solche Vergaben?

Die 300 inhaltlich ähnlichsten Verfahren im erfassten Bestand
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KIKolping-Bildungs-gGmbH in der Diözese Augsburg - 9003.07.202656,6 Mio. €stabil
BUBildungs- und Schulungs-Institut gGmbH (BSI gGmbH) - 6001.06.202666 Mio. €stabil
GZGesellschaft zur beruflichen Förderung Aschaffenburg mbH - 6001.06.202666 Mio. €stabil
DDDAA Deutsche Angestellten-Akademie - 5001.06.202664,2 Mio. €steigend
KOKolping-Bildungswerk Ostbayern GmbH - 4010.07.2026 - steigend
BSBildungskolleg Schumann - 4001.06.202669 Mio. €fallend
BABIB Augsburg gGmbH - 4001.06.202648,8 Mio. €stabil
KJKatholische Jugendfürsorge der Diözese Augsburg e.V. - 4001.06.202669 Mio. €fallend
TGTransfer GmbH & Co. KGNürnberg4027.01.2026 - fallend
ZGzrb gGmbH Weiden - 4016.06.202575,9 Mio. €fallend

Wer schreibt solche Vergaben aus?

Regionen: Bayern (194) · Nordrhein-Westfalen (12) · Sachsen (10) · Brandenburg (7) · Baden-Württemberg (7) · Berlin (6)

Laufende Rahmenverträge

Bayern
  • Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen für Menschen mit besonderem FörderbedarfBerufliche Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft (bfz) gemeinnützige GmbH +1 weitereBundesagentur für Arbeit, Regionales Einkaufszentrum Bayern, (mit Zuständigkeit für Bayern und Sachsen)Nürnberg, Deutschland
    0,01 €
    11.06.2024läuft aus22.09.2026
    Neuausschreibung erwartet ca. Q1 2026 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet
  • Aktivierungshilfen für Jüngere für etwa 24 TeilnehmendenplätzeAuftragnehmer nicht veröffentlichtBundesagentur für Arbeit, Regionales Einkaufszentrum Bayern, (mit Zuständigkeit für Bayern und Sachsen)Nürnberg, Deutschland
    24.04.2025läuft aus30.09.2026
    Neuausschreibung erwartet ca. Q1 2026 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet
  • Berufseinstiegsbegleitung nach § 49 SGB IIITransfer GmbH & Co. KG +3 weitereBundesagentur für Arbeit Regionales Einkaufszentrum Bayern (mit Zuständigkeit für Bayern und Sachsen)Nürnberg, Deutschland
    0,01 €
    30.01.2024noch 5 Monate28.02.2027
    Neuausschreibung erwartet ca. Q3 2026 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet
  • Konzeption und Durchführung einer Maßnahmekombination für Flüchtlinge in WürzburgDonner + Partner GmbH Baden-Württemberg BildungszentrenBundesagentur für Arbeit, Regionales Einkaufszentrum Bayern, (mit Zuständigkeit für Bayern und Sachsen)Nürnberg, Deutschland
    30.01.2026noch 8 Monate16.05.2027
    Neuausschreibung erwartet ca. Q4 2026 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet
  • Maßnahmekombination zur beruflichen Integration von Flüchtlingen für etwa 110 TeilnehmendeTransfer GmbH & Co. KGBundesagentur für Arbeit, Regionales Einkaufszentrum Bayern, (mit Zuständigkeit für Bayern und Sachsen)Nürnberg, Deutschland
    17.03.2026noch 9 Monate04.07.2027
    Neuausschreibung erwartet ca. Q1 2027 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet
  • Konzeption und Durchführung einer individuellen Maßnahme zur Eingliederung in den Arbeitsmarktinfau-lern/statt GmbHBundesagentur für Arbeit, Regionales Einkaufszentrum Bayern, (mit Zuständigkeit für Bayern und Sachsen)Nürnberg, Deutschland
    17.07.2026noch 11 Monate31.08.2027
    Neuausschreibung erwartet ca. Q1 2027 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet
  • Assistierte Ausbildung nach §§ 74–75a SGB III in RegensburgBerufliche Fortbildungszentren der Bayer. Wirtschaft (bfz) gem. GmbhBundesagentur für Arbeit, Regionales Einkaufszentrum Bayern, (mit Zuständigkeit für Bayern und Sachsen)Nürnberg, Deutschland
    0,01 €
    20.08.2024noch 11 Monate31.08.2027
    Neuausschreibung erwartet ca. Q1 2027 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet
  • Konzeption und Durchführung einer Maßnahme zur assistierten AusbildungBerufliche Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft (bfz) gemeinnützige GmbHBundesagentur für Arbeit, Regionales Einkaufszentrum Bayern, (mit Zuständigkeit für Bayern und Sachsen)Nürnberg, Deutschland
    0,01 €
    14.08.2024noch 11 Monate31.08.2027
    Neuausschreibung erwartet ca. Q1 2027 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet

Freistaat Bayern vertr. durch das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit, Pflege und Prävention

Aktiv seit 2024 · 6 Verfahren
Profil öffnen
Verfahren pro Jahr2Ø seit 2024
Ø Auftragswertgeschätzt, laut Bekanntmachung
VergebenVerfahren mit Zuschlag
RahmenverträgeAnteil an Verfahren
Verfahren je Woche · 6 seit 2024Spitze KW 17 · 2024 · 1

Leistungsbereiche

Top 5 nach Verfahren

Erfüllungsorte

nach Verfahren

Bisherige Auftragnehmer

Zuschläge dieses Auftraggebers, alle Leistungsbereiche
JDJean-Francois Drozak109.06.20261 Mio. €
DSDruckerei Schmerbeck GmbH103.02.20261,3 Mio. €
C-CMS - Cross Media Solutions GmbH128.11.2025504 Tsd. €
REressourcenmangel124.02.20257,2 Mio. €
CGCastenow GmbH119.06.20245,4 Mio. €
BGbrandarena GmbH & Co. KG110.06.20244 Mio. €

Laufende Rahmenverträge

nach voraussichtlichem Vertragsende
  • Rahmenvereinbarung für die Herstellung von Flyern, Broschüren und PlakatenDruckerei Schmerbeck GmbHFreistaat Bayern vertr. durch das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit, Pflege und PräventionMünchen, Deutschland
    1,3 Mio. €
    03.02.2026noch 4 Monate01.02.2027
    Neuausschreibung erwartet ca. Q3 2026 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet
  • Theaterprojekte an bayerischen Schulen zur Gewinnung von PflegefachkräftenJean-Francois DrozakFreistaat Bayern vertr. durch das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit, Pflege und PräventionMünchen, Deutschland
    1 Mio. €
    09.06.2026noch 8 Monate01.06.2027
    Neuausschreibung erwartet ca. Q4 2026 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet

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neueste zuerst · Zuschlagsempfänger, wo veröffentlicht
03.04.2026Theaterprojekte an bayerischen Schulen zur Gewinnung von PflegefachkräftenVergebenJDJean-Francois Drozak1 Mio. €
08.12.2025Rahmenvereinbarung für die Herstellung von Flyern, Broschüren und PlakatenVergebenDSDruckerei Schmerbeck GmbH1,3 Mio. €
26.09.2025Gestaltung und Aktualisierung von Fachberichten und InformationsflyernVergebenC-CMS - Cross Media Solutions GmbH504 Tsd. €
18.11.2024Informations- und Öffentlichkeitskampagne für den Öffentlichen Gesundheitsdienst in BayernVergebenREressourcenmangel7,2 Mio. €
21.06.2024Informations- und Öffentlichkeitskampagne für die generalistische Pflegeausbildung in BayernVergebenCGCastenow GmbH5,4 Mio. €
24.04.2024Planung und Durchführung von Veranstaltungen, Veranstaltungsreihen und MesseauftrittenVergebenBGbrandarena GmbH & Co. KG4 Mio. €

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