Planung der Tragwerks- und Betoninstandsetzung für das Gleichrichterwerk Hallesches Tor
- Status
- Vergeben
- Angebotsfrist
- 31.03.2026, 10:00 (Europe/Berlin)
- Geschätzter Wert
- Nicht angegeben
- Lose
- 1
- Erfüllungsregion
- Berlin, Deutschland
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit Aufruf
- Auftragsart
- Dienstleistung
- Veröffentlicht
- 20.02.2026
- CPV-Codes
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- Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen (71000000)
- Dienstleistungen von Architekturbüros (71200000)
- Dienstleistungen von Ingenieurbüros (71300000)
- Bekanntmachung
- vergabekooperation.berlin
- Bekanntmachungsnummer
- 122673-2026
- Verfahrensnummer
- 8a409419-7a73-4485-9aca-fd784c78f27c
Fragenkatalog
Deine Fragen an die Ausschreibung, beantwortet aus Bekanntmachung und Unterlagen.
Kurzbeschreibung
Die Berliner Verkehrsbetriebe suchen Planungsleistungen für die Tragwerksplanung und die Instandsetzung von Beton am Gleichrichterwerk Hallesches Tor in Berlin. Geplant werden die Gebäudesanierung, insbesondere des stark durch Feuchtigkeit geschädigten Untergeschosses, sowie bauliche Anpassungen für neue elektrotechnische Anlagen und Anforderungen an Sicherheit, Brandschutz, Platzbedarf, Anlagengewichte und Lüftung. Die Bewerbungsfrist endet am 31. März 2026.
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Leistungsbeschreibung
Planungsleistungen der Tragwerksplanung für Ingenieurbauwerke gemäß Anlage 14 zu § 51 HOAI und der Betoninstandsetzungsplanung gemäß §12 in Anlehnung an Anlage 15 zu §55 HOAI
Leistungen nach Losen (1)
LOT-0000 · Instandsetzung und Umbau Gleichrichterwerk Hallesches Tor
Die Maßnahme "Instandsetzung und Umbau Gleichrichterwerk Hallesches Tor" beinhaltet die Instandsetzung des Gebäudes, insbesondere des unter anderem durch eindringende Feuchtigkeit stark geschädigten Untergeschosses, als Voraussetzung für die baulichen Anpassungen der Räume für die Installation neuer elektrotechnischer Anlagen im Hinblick auf neue Sicherheits- und Brandschutzbestimmungen, veränderter Platzbedarfe, höherer Anlagengewichte und Anforderungen an neue Klima- und Lüftungstechnik. Diese Vorhaben sind Gegenstand der Ausschreibung und umfassen : - Klärung der Grundlagen. Zu erbringen sind in diesem Zusammenhang ein Bauschadensgutachten inklusive Darstellung der Ursachen für die eindringende Feuchte im Untergeschoss und eine Zustandserfassung des gesamten Gebäudes inklusive einer Instandsetzungsempfehlung mit Kostenschätzung. - Erarbeitung eines Entwurfes auf Grundlage des zu erstellenden Konzeptes für die Planung der Instandsetzung und die Planung des Umbaus in Zusammenarbeit mit dem Objektplaner, den Vertretern der elektrotechnischen Fachabteilungen der BVG, weiterer beteiligter Fachabteilungen sowie gegebenenfalls mitbestimmungspflichtiger Behörden. - Erstellung einer genehmigungsfähigen Planung auf den vorgenannten Grundlagen zur Vorlage bei der Technischen Aufsichtsbehörde. - Ausarbeitung der Genehmigungsplanung zu einer ausführbaren Werkplanung. - Leistungen zur Vorbereitung der Vergabe
Anforderungen an deinen Betrieb
Die Prüfung und Wertung der Teilnahmeanträge erfolgt nach den einschlägigen Vorschriften der Sektorenverordnung und des GWB. Der Prüfung und Wertung der Teilnahmeanträge wird folgendes System zugrunde gelegt: 1. Der Auftraggeber wird die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge summarisch auf Vollständigkeit und Fehlerlosigkeit prüfen. Soweit sich daraus ergibt, dass Teilnahmeanträge unvollständig oder fehlerhaft sind, kann der Auftraggeber den Bewerber im Rahmen des rechtlich Zulässigen nach pflichtgemäßem Ermessen unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Angaben, Erklärungen und Nachweise innerhalb einer für alle Bewerber einheitlichen Nachfrist nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren. 2. Der Auftraggeber behält sich vor, von den Bewerbern zusätzliche Unterlagen zur Aufklärung, Verifizierung und Validierung der mit den Teilnahmeanträgen eingereichten Angaben, Erklärungen und Nachweisen anzufordern. 3. Darauf erfolgt eine Prüfung der Teilnahmeanträge auf Vorliegen von Ausschlussgründen. Ein zwingender Ausschluss des Bewerbers erfolgt bei Vorliegen eines Ausschlussgrundes nach § 123 GWB. Davon kann gegebenenfalls unter den in § 123 Abs. 4 S. 2, Abs. 5, § 125, § 126 GWB geregelten Voraussetzungen abgesehen werden. Des Weiteren kann ein Ausschluss erfolgen bei Vorliegen eines Ausschlussgrundes nach § 124 GWB, nach § 21 AEntG, nach § 98c AufenthG, nach § 19 MiLoG oder nach § 21 SchwarzArbG. Davon kann nach pflichtgemäßem Ermessen und gegebenenfalls unter den in § 125, § 126 GWB geregelten Voraussetzungen abgesehen werden. Ein zwingender Ausschluss des Bewerbers erfolgt weiterhin bei Nichterfüllung der aufgestellten Mindeststandards, die sich aus dem Dokument Eigenerklärung zur Eignung Geb (Formblatt) ergeben. 4. Daraufhin folgt die Prüfung der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung, der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sowie der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit des Bewerbers, gemessen an der zu vergebenden Leistung anhand der vom Bewerber eingereichten Angaben, Erklärungen und Nachweise. Der Auftraggeber behält sich zudem vor, im Rahmen des rechtlich Zulässigen, Erfahrungen mit dem Bewerber bei der Bewertung zu berücksichtigen. Die Eignungskriterien die vom Unternehmen erfüllt werden müssen sind folgende: Durchschnittlicher Mindestumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre in Höhe von 300.000,00 EUR Nachweis von mindestens zwei mit dem Projekt vergleichbaren Referenzen. Eine Referenz ist vergleichbar wenn die folgenden Voraussetzungen erfüllt sind: a. Die Referenzen müssen im Leistungsbild der Tragwerksplanung mindestens 50 % der Leistungsphasen 1 bis 6 enthalten. b. Eine der zwei Referenzen muss der Tragwerksplanung mindestens in Honorrarzonen III zuzuordnen sein. c. Eine der zwei Referenzen muss einer Betoninstandsetzung zuzuordnen sein. d. Eine der zwei Referenzen weist einen Bezug zum Planen im Bestand auf. 5. alle Bewerber, die die vorgenannten Eignungskriterien erfüllt haben, werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die Prüfung der Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit der Bewerber/der Bewerbergemeinschaft erfolgt anhand der nachfolgend vorgegebenen Anforderungen. Dazu sind im Rahmen der Einreichung der Teilnahmeanträge folgende Unterlagen einzureichen: 1. Eigenerklärung zur Eignung 2. Verpflichtungserklärung Nachunternehmer 3. Erklärung der Bieter- /Arbeitsgemeinschaft im Falle einer Bietergemeinschaft 4. Verpflichtungserklärung zur Eignungsleihe 5. Formblatt Frauenförderung Die vorgenannten Unterlagen sind den Vergabeunterlagen beigefügt.
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LOT-0000 · Instandsetzung und Umbau Gleichrichterwerk Hallesches Tor
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Die Prüfung und Wertung der Teilnahmeanträge erfolgt nach den einschlägigen Vorschriften der Sektorenverordnung und des GWB. Der Prüfung und Wertung der Teilnahmeanträge wird folgendes System zugrunde gelegt: 1. Der Auftraggeber wird die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge summarisch auf Vollständigkeit und Fehlerlosigkeit prüfen. Soweit sich daraus ergibt, dass Teilnahmeanträge unvollständig oder fehlerhaft sind, kann der Auftraggeber den Bewerber im Rahmen des rechtlich Zulässigen nach pflichtgemäßem Ermessen unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Angaben, Erklärungen und Nachweise innerhalb einer für alle Bewerber einheitlichen Nachfrist nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren. 2. Der Auftraggeber behält sich vor, von den Bewerbern zusätzliche Unterlagen zur Aufklärung, Verifizierung und Validierung der mit den Teilnahmeanträgen eingereichten Angaben, Erklärungen und Nachweisen anzufordern. 3. Darauf erfolgt eine Prüfung der Teilnahmeanträge auf Vorliegen von Ausschlussgründen. Ein zwingender Ausschluss des Bewerbers erfolgt bei Vorliegen eines Ausschlussgrundes nach § 123 GWB. Davon kann gegebenenfalls unter den in § 123 Abs. 4 S. 2, Abs. 5, § 125, § 126 GWB geregelten Voraussetzungen abgesehen werden. Des Weiteren kann ein Ausschluss erfolgen bei Vorliegen eines Ausschlussgrundes nach § 124 GWB, nach § 21 AEntG, nach § 98c AufenthG, nach § 19 MiLoG oder nach § 21 SchwarzArbG. Davon kann nach pflichtgemäßem Ermessen und gegebenenfalls unter den in § 125, § 126 GWB geregelten Voraussetzungen abgesehen werden. Ein zwingender Ausschluss des Bewerbers erfolgt weiterhin bei Nichterfüllung der aufgestellten Mindeststandards, die sich aus dem Dokument Eigenerklärung zur Eignung Geb (Formblatt) ergeben. 4. Daraufhin folgt die Prüfung der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung, der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sowie der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit des Bewerbers, gemessen an der zu vergebenden Leistung anhand der vom Bewerber eingereichten Angaben, Erklärungen und Nachweise. Der Auftraggeber behält sich zudem vor, im Rahmen des rechtlich Zulässigen, Erfahrungen mit dem Bewerber bei der Bewertung zu berücksichtigen. Die Eignungskriterien die vom Unternehmen erfüllt werden müssen sind folgende: Durchschnittlicher Mindestumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre in Höhe von 300.000,00 EUR Nachweis von mindestens zwei mit dem Projekt vergleichbaren Referenzen. Eine Referenz ist vergleichbar wenn die folgenden Voraussetzungen erfüllt sind: a. Die Referenzen müssen im Leistungsbild der Tragwerksplanung mindestens 50 % der Leistungsphasen 1 bis 6 enthalten. b. Eine der zwei Referenzen muss der Tragwerksplanung mindestens in Honorrarzonen III zuzuordnen sein. c. Eine der zwei Referenzen muss einer Betoninstandsetzung zuzuordnen sein. d. Eine der zwei Referenzen weist einen Bezug zum Planen im Bestand auf. 5. alle Bewerber, die die vorgenannten Eignungskriterien erfüllt haben, werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die Prüfung der Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit der Bewerber/der Bewerbergemeinschaft erfolgt anhand der nachfolgend vorgegebenen Anforderungen. Dazu sind im Rahmen der Einreichung der Teilnahmeanträge folgende Unterlagen einzureichen: 1. Eigenerklärung zur Eignung 2. Verpflichtungserklärung Nachunternehmer 3. Erklärung der Bieter- /Arbeitsgemeinschaft im Falle einer Bietergemeinschaft 4. Verpflichtungserklärung zur Eignungsleihe 5. Formblatt Frauenförderung Die vorgenannten Unterlagen sind den Vergabeunterlagen beigefügt.
Änderungen und Bieterfragen
1 Eintrag- 03.11.2026VergabebekanntmachungBekanntmachung 760765-2026
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