Inbetriebnahmemanagement für den Erweiterungsneubau des Max-Planck-Instituts für biologische Kybernetik
- Status
- Vergeben
- Angebotsfrist
- 09.03.2026, 11:00 (Europe/Berlin)
- Geschätzter Auftragswert
- 0,01 EUR
- Lose
- 1
- Auftraggeber
- Max-Planck-Gesellschaft , GV-BauabteilungProfil ansehen
- Erfüllungsregion
- Baden-Württemberg, Deutschland
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit Aufruf
- Auftragsart
- Dienstleistung
- Veröffentlicht
- 06.02.2026
- Bekanntmachungsnummer
- 86920-2026
- Verfahrensnummer
- 21cec90b-d53d-4c59-93cb-9fc5d0f9172d
- CPV-Codes
- 71530000 · Beratung im Bauwesen
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Kurzbeschreibung
Die Max-Planck-Gesellschaft schreibt das Inbetriebnahmemanagement für einen komplexen Erweiterungsneubau in Tübingen aus. Das Projekt umfasst Labor- und Büroflächen sowie ein Hochhygienelabor mit einem Gesamtbauvolumen von ca. 112 Mio. EUR. Der Dienstleister koordiniert über einen Zeitraum von ca. 44 Monaten die Inbetriebnahme der technischen Gebäudeausrüstung bei laufendem Forschungsbetrieb.
KI-Zusammenfassung · Maßgeblich ist die Originalbekanntmachung.
Leistungsbeschreibung
Das Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik am Max-Planck-Campus Tübingen erhält einen modernen Erweiterungsneubau. Dieser umfasst Büro- und Kommunikationsflächen, ein Foyer als Versammlungsstätte, verschiedene Laborbereiche, Seminarzonen sowie ein spezialisiertes Hochhygienelabor. Die Erweiterung erfolgt in zwei Gebäudeteilen, die untereinander und mit dem Bestand verbunden werden. Das Baufeld (ca. 7.500 m²) grenzt an die Paul-Ehrlich-Straße, den Max-Planck-Ring sowie an bestehende Campusgebäude und weist einen Höhenunterschied von ca. 8 Metern auf. Auf dem Baufeld befinden sich derzeit eine zweigeschossige Parkpalette, ein Parkplatz, eine Einhausung für Entsorgungscontainer sowie Garagen. Die Baufeldfreimachung, inklusive Abbruch der bestehenden Anlagen und Interimslösungen für die Ver- und Entsorgung des Neubaus und der Nachbarinstitute, ist Teil des Projekts und soll vor der GWK-Genehmigung erfolgen. Die Nutzfläche (NF 1-6) beträgt für den Labor- und Büroteil (Bauteil 1) 5.107 m² und für das Hochhygienelabor (Bauteil 2) 1.926 m², insgesamt 7.033 m². Die voraussichtlichen Bauwerkskosten (KG 300+400) belaufen sich auf rund 80 Mio. € netto, die Gesamtbaukosten (KG 200-700, ohne KG 611/612) auf ca. 112 Mio. € netto. Das Institutsgebäude gliedert sich in zwei Untergeschosse (Lager, Technik, Labore, Büros), ein Erdgeschoss (Büros, Seminarräume, Labore) sowie mehrere Obergeschosse mit weiteren Büro-, Labor- und Besprechungsräumen. Das Hochhygienelabor umfasst Quarantäne-, Labor- und Technikbereiche sowie spezielle Zonen für SPF-Experimente und -Zucht. Die technische Gebäudeausrüstung ist auf einen modernen Forschungsbetrieb ausgelegt. Die Abwasserentsorgung erfolgt über getrennte Systeme für Schmutz-, Labor- und Tierabwasser. Die Regenwasserableitung erfolgt über begrünte Dächer und eine innenliegende Druckentwässerung. Die Trinkwasserversorgung ist je Gebäude separat ausgeführt, mit dezentraler Warmwasserbereitung und Strängen für Labor- und Notduschen. Die Wärmeversorgung erfolgt über eine Fernwärmeanbindung (Blockheizkraftwerk), ergänzt durch verschiedene Heizsysteme wie Betonkerntemperierung, Heiz-/Kühldecken und Fußbodenheizung. Für die Labore und Tierhaltungsbereiche stehen Lüftungsanlagen mit HEPA-Filtern und Sonderabluft zur Verfügung. Die Kälteversorgung erfolgt über Kaltwassersätze und spezielle Kühlgeräte für Server und Labore. Druckluft und technische Gase werden zentral bereitgestellt, mit CO₂-Entnahmestellen und Gaswarnanlagen. Die Gebäudeautomation umfasst zahlreiche Datenpunkte für Anlagen- und Raumautomation sowie zentrale Management- und Automationsstationen. Die Labortechnik beinhaltet zentrale und dezentrale Gasversorgung, Abzüge und Gefahrstoffschränke. Die Elektroinstallation umfasst Mittel- und Niederspannung, Sicherheits- und Brandschutztechnik sowie Steuerungen für Brandschutz- und Fluchtwege. Der Rückbau und Neubau erfolgen bei laufendem Institutsbetrieb. Die angrenzenden Institute müssen während der Bauphase weitgehend uneingeschränkt weiterarbeiten können. Dies erfordert eine besonders sorgfältige Abstimmung, effizientes Schnittstellenmanagement und intensive Kommunikation im Planungsteam. Die Belange des öffentlichen Bauherrn sowie alle einschlägigen Regelwerke sind zu beachten. Vom Inbetriebnahmemanager wird umfassende Erfahrung in der Koordination und Dokumentation komplexer Inbetriebnahmeprozesse erwartet. Im Fokus stehen die Koordination der Projektbeteiligten (Planer, ausführende Firmen, Sachverständige, Nutzer, Bauherr), ein nachhaltiger und energieeffizienter Betrieb sowie eine vollständige und nachvollziehbare Inbetriebnahmedokumentation. Ein hohes Interesse und Engagement für das Projekt werden vorausgesetzt.
Leistungen nach Losen (1)
LOT-0001 · Inbetriebnahmemanagement
Das Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik am Max-Planck-Campus Tübingen erhält einen modernen Erweiterungsneubau. Dieser umfasst Büro- und Kommunikationsflächen, ein Foyer als Versammlungsstätte, verschiedene Laborbereiche, Seminarzonen sowie ein spezialisiertes Hochhygienelabor. Die Erweiterung erfolgt in zwei Gebäudeteilen, die untereinander und mit dem Bestand verbunden werden. Das Baufeld (ca. 7.500 m²) grenzt an die Paul-Ehrlich-Straße, den Max-Planck-Ring sowie an bestehende Campusgebäude und weist einen Höhenunterschied von ca. 8 Metern auf. Auf dem Baufeld befinden sich derzeit eine zweigeschossige Parkpalette, ein Parkplatz, eine Einhausung für Entsorgungscontainer sowie Garagen. Die Baufeldfreimachung, inklusive Abbruch der bestehenden Anlagen und Interimslösungen für die Ver- und Entsorgung des Neubaus und der Nachbarinstitute, ist Teil des Projekts und soll vor der GWK-Genehmigung erfolgen. Die Nutzfläche (NF 1-6) beträgt für den Labor- und Büroteil (Bauteil 1) 5.107 m² und für das Hochhygienelabor (Bauteil 2) 1.926 m², insgesamt 7.033 m². Die voraussichtlichen Bauwerkskosten (KG 300+400) belaufen sich auf rund 80 Mio. € netto, die Gesamtbaukosten (KG 200-700, ohne KG 611/612) auf ca. 112 Mio. € netto. Das Institutsgebäude gliedert sich in zwei Untergeschosse (Lager, Technik, Labore, Büros), ein Erdgeschoss (Büros, Seminarräume, Labore) sowie mehrere Obergeschosse mit weiteren Büro-, Labor- und Besprechungsräumen. Das Hochhygienelabor umfasst Quarantäne-, Labor- und Technikbereiche sowie spezielle Zonen für SPF-Experimente und -Zucht. Die technische Gebäudeausrüstung ist auf einen modernen Forschungsbetrieb ausgelegt. Die Abwasserentsorgung erfolgt über getrennte Systeme für Schmutz-, Labor- und Tierabwasser. Die Regenwasserableitung erfolgt über begrünte Dächer und eine innenliegende Druckentwässerung. Die Trinkwasserversorgung ist je Gebäude separat ausgeführt, mit dezentraler Warmwasserbereitung und Strängen für Labor- und Notduschen. Die Wärmeversorgung erfolgt über eine Fernwärmeanbindung (Blockheizkraftwerk), ergänzt durch verschiedene Heizsysteme wie Betonkerntemperierung, Heiz-/Kühldecken und Fußbodenheizung. Für die Labore und Tierhaltungsbereiche stehen Lüftungsanlagen mit HEPA-Filtern und Sonderabluft zur Verfügung. Die Kälteversorgung erfolgt über Kaltwassersätze und spezielle Kühlgeräte für Server und Labore. Druckluft und technische Gase werden zentral bereitgestellt, mit CO₂-Entnahmestellen und Gaswarnanlagen. Die Gebäudeautomation umfasst zahlreiche Datenpunkte für Anlagen- und Raumautomation sowie zentrale Management- und Automationsstationen. Die Labortechnik beinhaltet zentrale und dezentrale Gasversorgung, Abzüge und Gefahrstoffschränke. Die Elektroinstallation umfasst Mittel- und Niederspannung, Sicherheits- und Brandschutztechnik sowie Steuerungen für Brandschutz- und Fluchtwege. Der Rückbau und Neubau erfolgen bei laufendem Institutsbetrieb. Die angrenzenden Institute müssen während der Bauphase weitgehend uneingeschränkt weiterarbeiten können. Dies erfordert eine besonders sorgfältige Abstimmung, effizientes Schnittstellenmanagement und intensive Kommunikation im Planungsteam. Die Belange des öffentlichen Bauherrn sowie alle einschlägigen Regelwerke sind zu beachten. Vom Inbetriebnahmemanager wird umfassende Erfahrung in der Koordination und Dokumentation komplexer Inbetriebnahmeprozesse erwartet. Im Fokus stehen die Koordination der Projektbeteiligten (Planer, ausführende Firmen, Sachverständige, Nutzer, Bauherr), ein nachhaltiger und energieeffizienter Betrieb sowie eine vollständige und nachvollziehbare Inbetriebnahmedokumentation. Ein hohes Interesse und Engagement für das Projekt werden vorausgesetzt.
Anforderungen an deinen Betrieb
Rein nationale Ausschlussgründe: Gemäß § 123, 124 GWB, § 57, 42 VgV Gemäß § 56 Abs. 2 VgV Mögliche Hinweise des Auftraggebers in den Vergabeunterlagen sind zu beachten. Sollten mehr als die in der Auftragsbekanntmachung vorgesehenen Bewerber ihre Eignung für das Verhandlungsverfahren nachgewiesen haben, erfolgt eine Bewertung der eingereichten Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb gemäß der beigefügten Matrix zum Teilnahmewettbewerb (vgl. Anlage 03). Die erforderlichen Angaben zur Bewertung der vergleichbaren Leistungen sind in den Formblättern vollständig und nachvollziehbar anzugeben. Die drei bis fünf Bewerber, die ihre Eignung nachgewiesen und in der Bewertung die höchsten Punktzahlen gem. Rangfolge erzielt haben, werden zur Abgabe eines verbindlichen und zuschlagsfähigen Erstangebotes aufgefordert. Die viert- und fünfplatzierten Bewerber werden nur dann zur Angebotsabgabe aufgefordert, wenn sie mind. 80 % der Punktzahl des Drittplatzierten gem. Rangfolge erzielt haben. Bei Punktgleichheit auf einem Rang, welcher für die Teilnahme am weiteren Verfahren relevant ist, entscheidet zunächst die höhere Punktzahl des Unterkriteriums Nr. 01 der 01. wertungsfähigen Referenz und nachfolgend, falls weiterhin eine Punktgleichheit vorliegt, die höhere Punktzahl des Unterkriteriums Nr. 02 der 01. wertungsfähigen Referenz über alle Unterkriterien in absteigender Reihenfolge. Sofern auch danach Punktgleichheit herrscht, entscheidet das Los.
Wie wird das Angebot bewertet?
LOT-0001 · Inbetriebnahmemanagement
- vgl. Anlage 01 "Allgemeine Vergabeunterlage", Kap. 4.4, "Bewertungssystematik" und Anlage 05 "Zuschlagskriterien"
- 50 %
- vgl. Anlage 01 "Allgemeine Vergabeunterlage", Kap. 4.4, "Bewertungssystematik" und Anlage 05 "Zuschlagskriterien"
- 50 %
Vergabeunterlagen
Keine abgerufenen Dateien hinterlegt. Ein abgeschlossener Abruf ist nicht dokumentiert.
Anforderungen
Rein nationale Ausschlussgründe: Gemäß § 123, 124 GWB, § 57, 42 VgV Gemäß § 56 Abs. 2 VgV Mögliche Hinweise des Auftraggebers in den Vergabeunterlagen sind zu beachten. Sollten mehr als die in der Auftragsbekanntmachung vorgesehenen Bewerber ihre Eignung für das Verhandlungsverfahren nachgewiesen haben, erfolgt eine Bewertung der eingereichten Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb gemäß der beigefügten Matrix zum Teilnahmewettbewerb (vgl. Anlage 03). Die erforderlichen Angaben zur Bewertung der vergleichbaren Leistungen sind in den Formblättern vollständig und nachvollziehbar anzugeben. Die drei bis fünf Bewerber, die ihre Eignung nachgewiesen und in der Bewertung die höchsten Punktzahlen gem. Rangfolge erzielt haben, werden zur Abgabe eines verbindlichen und zuschlagsfähigen Erstangebotes aufgefordert. Die viert- und fünfplatzierten Bewerber werden nur dann zur Angebotsabgabe aufgefordert, wenn sie mind. 80 % der Punktzahl des Drittplatzierten gem. Rangfolge erzielt haben. Bei Punktgleichheit auf einem Rang, welcher für die Teilnahme am weiteren Verfahren relevant ist, entscheidet zunächst die höhere Punktzahl des Unterkriteriums Nr. 01 der 01. wertungsfähigen Referenz und nachfolgend, falls weiterhin eine Punktgleichheit vorliegt, die höhere Punktzahl des Unterkriteriums Nr. 02 der 01. wertungsfähigen Referenz über alle Unterkriterien in absteigender Reihenfolge. Sofern auch danach Punktgleichheit herrscht, entscheidet das Los.
Änderungen und Bieterfragen
1 Eintrag- 11.06.2026VergabebekanntmachungBekanntmachung 402164-2026
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| VUVermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Tübingen | Tübingen | 12 | 05.08.2026 |
| FZFraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. - Einkauf B12 - Vergabestelle Bau | München | 10 | 11.08.2026 |
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Max-Planck-Gesellschaft , GV-Bauabteilung
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| IIISW Ingenieur GmbH Schmidt & Willmes | 2 | 22.10.2025 | 660 Tsd. € |
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| YAYUKO Ausbau GmbH | 1 | 07.08.2026 | 1 € |
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| 03.09.2026 | Fachplanung Elektrotechnik für die Sanierung zweier denkmalgeschützter Klinikgebäude | Offen | - | 0,01 € |
| 01.09.2026 | Tragwerksplanung für den Umbau und die Erweiterung von Labor- und Büroflächen | Offen | - | 0,01 € |
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| 31.08.2026 | Fachplanung der elektrotechnischen Anlagen für Umbau und Erweiterung in Hannover | Offen | - | 0,01 € |
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| 23.07.2026 | Laborplanung fuer Erweiterungsbau des Max-Planck-Instituts fuer Biogeochemie in Jena | Offen | - | 0,01 € |
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| 20.07.2026 | Gebäudeautomation für Umbau und Erweiterung des Laborgebäudes T am Fritz-Haber-Institut Berlin | Offen | - | 0,01 € |
| 20.07.2026 | Fachplanung Technische Ausrüstung (HKLS) für die Sanierung des Bauteils GH am Campus Martinsried | Offen | - | 0,01 € |
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| 16.07.2026 | Fachplanung Technische Ausrüstung für Umbau und Erweiterung Laborgebäude am Fritz-Haber-Institut Berlin | Offen | - | 0,01 € |
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63 % ähnlichObjektplanung für Umbau von Laborflächen und Erweiterung von Büroflächen
München · Offen · Frist 28.09.2026
Die Max-Planck-Gesellschaft, vertreten durch ihre Bauabteilung in München, beschafft Objektplanungsleistungen für den Umbau und die Erweiterung des Max-Planck-Instituts für Gravitationsphysik in Hannover. Vorgesehen ist der Umbau von rund 1.240 m² Nutzungsfläche für Rein- und Grauräume sowie Laser- und Elektroniklabore einschließlich Brandschutzanpassungen, Rückbau und neuer Lüftungs-, Kälte-, Elektro- und Reinraumtechnik; zusätzlich sollen 684 m² Bürofläche durch einen Erweiterungsbau oder die Umnutzung eines Gebäudeteils entstehen. Zum Umfang gehören außerdem Arbeiten an unterirdischen Ver- und Entsorgungsleitungen sowie die Planung der Baustellenlogistik auf dem Campus Schneiderberg der Leibniz Universität Hannover; die Vertragsdauer ist mit 1.710 Tagen angegeben.
63 % ähnlichFachplanung für technische Gebäudeausrüstung beim Umbau eines Forschungsinstituts
München · Offen · Frist 28.09.2026
Die Max-Planck-Gesellschaft, Generalverwaltung-Bauabteilung, beauftragt Ingenieurleistungen für die Sanitär-, Wärmeversorgungs-, Lüftungs-, nutzungsspezifischen und Gebäudeautomationstechnik beim Umbau und der Erweiterung des Max-Planck-Instituts für Gravitationsphysik in Hannover. Zum Leistungsumfang gehören unter anderem die Planung einer Reinraum- und Versuchshalle mit Reinraumklassen ISO 7 und ISO 5, Laborflächen, erdverlegter Leitungen sowie erforderlicher Provisorien; die Leistungen werden stufenweise von der Vorplanung bis zur Objektüberwachung abgerufen. Die anrechenbaren Kosten der technischen Anlagen werden auf rund 4,661 Millionen Euro netto, die Gesamtbaukosten auf rund 25,74 Millionen Euro netto geschätzt; die Vertragsdauer beträgt voraussichtlich 1.710 Tage, und die Teilnahmefrist endet am 28. September 2026.
59 % ähnlichFachplanung für Heizungs-, Klima-, Lüftungs- und Sanitärtechnik bei Institutssanierung in Jena
München · Offen · Frist 05.10.2026
Die Max-Planck-Gesellschaft, vertreten durch ihre GV-Bauabteilung in München, vergibt die Fachplanung der Heizungs-, Klima-, Lüftungs- und Sanitärtechnik für die Generalsanierung zweier denkmalgeschützter ehemaliger Klinikgebäude in Jena. Die Gebäude sollen zu einem Institutsgebäude mit Büros, Seminarräumen, Laboren, Lager- und Serverräumen sowie einem Decision Theatre für das Max-Planck-Institut für Geoanthropologie umgebaut werden; vorgesehen sind Planungsleistungen der Leistungsphasen 2 bis 9 einschließlich besonderer Leistungen und digitaler Koordination im Building Information Modeling (BIM). Die Vertragslaufzeit beträgt 1.740 Tage, die Frist endet am 5. Oktober 2026 um 10:00 Uhr.
58 % ähnlichFachplanung technischer Ausrüstung für Labor-, Reinraum- und Laserbereiche
München · Offen · Frist 30.09.2027
Die Max-Planck-Gesellschaft, vertreten durch ihre GV-Bauabteilung in München, vergibt Planungsleistungen für den Umbau und die Erweiterung des Gebäudes 3405 am Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik in Hannover. Vorgesehen sind unter anderem Reinräume, Laser- und Elektroniklabore, ein Chemielabor sowie eine zweigeschossige Laserhalle mit Vakuumtanks; der Raumbedarfsplan umfasst rund 1.240 m² Nutzfläche, überwiegend für hochinstallierte Labor- und Experimentierbereiche. Die Vertragslaufzeit ist mit 1.710 Tagen angegeben, die Frist für Bewerbungen beziehungsweise Angebote endet am 30. September 2027 um 10:00 Uhr.
58 % ähnlichTragwerksplanung für den Umbau und die Erweiterung von Labor- und Büroflächen
München · Offen · Frist 30.09.2026
Die Max-Planck-Gesellschaft, vertreten durch ihre Bauabteilung in München, vergibt Fachplanungsleistungen für den Umbau und die Erweiterung des Albert-Einstein-Instituts für Gravitationsphysik in Hannover. Geplant sind etwa 1.240 m² Laborflächen mit Rein- und Grauräumen sowie Laser- und Elektroniklaboren und zusätzlich 684 m² Büroflächen; dazu gehören unter anderem bauliche Anpassungen, neue technische Versorgung sowie Arbeiten an Ver- und Entsorgungsleitungen. Die Maßnahme findet auf dem Campus Schneiderberg der Leibniz Universität Hannover bei laufendem Betrieb der Nachbargebäude statt, die vorgesehene Vertragsdauer beträgt 1.710 Tage und die Frist endet am 30. September 2026 um 10:00 Uhr.
58 % ähnlichMess-, Steuer- und Regelungstechnik sowie Gebäudeautomation für Institutsneubau
München · Offen · Frist 15.10.2026
Die Max-Planck-Gesellschaft, Abteilung III, beauftragt für ihren Institutsneubau in Bochum die Errichtung der Mess-, Steuer- und Regelungstechnik sowie der Gebäudeautomation für Heizungs-, Kälte-, Lüftungs-, Sanitär- und Medienversorgungsanlagen. Der Leistungsumfang umfasst unter anderem Automationsstationen, Schaltschränke, Sensoren, Steuerungen, Schnittstellen, Inbetriebnahme, Funktionsprüfung und Dokumentation sowie einen Wartungsvertrag. Die Ausführung soll voraussichtlich bis zum 4. November 2026 beginnen, innerhalb von 240 Werktagen abgeschlossen werden und umfasst die Region Bochum; die Angebotsfrist endet am 15. Oktober 2026.
58 % ähnlichFachplanung für technische Ausrüstung von Laboren bei der Sanierung zweier Klinikgebäude
Offen · Frist 07.10.2026
Die Max-Planck-Gesellschaft, vertreten durch ihre Generalverwaltung-Bauabteilung, sucht Planungsleistungen für die technische Ausrüstung von Laborbereichen. Gegenstand ist der Umbau und die Generalsanierung zweier denkmalgeschützter Klinikgebäude in Jena zu einem Institutsgebäude für Geoanthropologie; ein Auftragswert oder genauer Leistungsumfang ist nicht angegeben. Die Angebotsfrist endet am 7. Oktober 2026 um 10:00 Uhr.
56 % ähnlichFachplanung Gebäudeautomation für die Sanierung denkmalgeschützter Klinikgebäude in Jena
München · Offen · Frist 07.10.2026
Die Max-Planck-Gesellschaft, vertreten durch ihre Generalverwaltung-Bauabteilung in München, sucht eine Fachplanung für die Gebäudeautomation im Rahmen der Generalsanierung zweier denkmalgeschützter ehemaliger Klinikgebäude in Jena. Die Gebäude sollen zu einem Institutsgebäude mit Büro-, Verwaltungs-, Seminar- und Laborräumen sowie Serverbereichen und einem Decision Theatre für das Max-Planck-Institut für Geoanthropologie umgebaut werden. Beauftragt werden Planungsleistungen nach der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure in den Leistungsphasen 2, 3 und 5 bis 9 einschließlich besonderer Leistungen sowie Leistungen für Building Information Modeling (BIM), ein digitales Planungs- und Koordinationsverfahren; die vorgesehene Dauer beträgt 1.740 Tage, die Teilnahmefrist endet am 7. Oktober 2026.
54 % ähnlichFachplanung der elektrotechnischen Anlagen für Umbau und Erweiterung in Hannover
München · Offen · Frist 30.09.2026
Die Max-Planck-Gesellschaft, vertreten durch ihre Generalverwaltung-Bauabteilung in München, beschafft Fachplanungsleistungen für den Umbau und die Erweiterung des Gebäudes 3405 am Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik in Hannover. Gegenstand sind insbesondere die Auslegung und Anpassung der Mittelspannungs- und Transformatorenanlagen mit Anschlussleistungen von 1.600, 1.000 und 630 Kilovoltampere, eine unterbrechungsarme Interimsversorgung sowie gegebenenfalls Notstrom, Telekommunikationsanschluss und Campus-Vernetzung. Die vorgesehene Vertragsdauer beträgt 1.710 Tage; die Frist für Teilnahmeanträge beziehungsweise Angebote endet am 30. September 2026 um 10:00 Uhr.
52 % ähnlichTrockenbauarbeiten für den Neubau des Max-Planck-Instituts für Intelligente Systeme
München · Offen · Frist 02.10.2026
Die Max-Planck-Gesellschaft, Abteilung III, beschafft Trockenbauarbeiten für den Neubau des Max-Planck-Instituts für Intelligente Systeme im Raum Stuttgart. Der Leistungsumfang umfasst unter anderem nicht tragende Innenwände, Vorsatzschalen, abgehängte Decken, Wandbekleidungen, Entrauchungskanäle sowie Innen- und Schachttüren aus beziehungsweise mit Gipskarton. Die vorgesehene Ausführungsdauer beträgt 155 Tage; Angebote müssen bis zum 2. Oktober 2026 um 08:00 Uhr eingereicht werden.
52 % ähnlichFachplanung Technische Ausrüstung für die Sanierung zweier denkmalgeschützter Klinikgebäude
Offen · Frist 07.10.2026
Die Max-Planck-Gesellschaft, vertreten durch ihre GV-Bauabteilung, sucht eine Fachplanung für die Technische Ausrüstung beim Umbau und bei der Generalsanierung zweier denkmalgeschützter Klinikgebäude zu einem Institutsgebäude. Der Standort ist Jena in Thüringen. Die Frist endet am 7. Oktober 2026 um 10:00 Uhr.
51 % ähnlichMess-, Steuer- und Regelungstechnik sowie Gebäudeautomation für einen Institutsneubau
Offen · Frist 15.10.2026
Beschafft werden Bauleistungen für die Mess-, Steuer- und Regelungstechnik, also die technische Überwachung und Steuerung der Gebäudetechnik, sowie für die Gebäudeautomation eines Institutsneubaus in Bochum. Auftraggeber ist die Max-Planck-Gesellschaft, Abteilung III; die Ausschreibung ist der Region Nordrhein-Westfalen zugeordnet. Die Angebotsfrist endet am 15. Oktober 2026 um 08:00 Uhr.
50 % ähnlichTragwerksplanungsleistungen für Neubau- und Sanierungsprojekte
München · Offen · Frist 06.10.2026
Die Max-Planck-Gesellschaft vergibt über ein Dynamisches Beschaffungssystem (DBS) über voraussichtlich sechs Jahre Leistungen der Tragwerksplanung für verschiedene Bauvorhaben. Die Einzelaufträge betreffen Büro- und Verwaltungsgebäude sowie hochkomplexe Gebäude für wissenschaftliche Nutzungen, sowohl bei Neubauten als auch bei Sanierungen im Bestand, und werden bundesweit vergeben. Die Teilnahmefrist endet am 6. Oktober 2026 um 10:00 Uhr.
49 % ähnlichFachplanung Elektrotechnik für Umbau und Generalsanierung zweier Klinikgebäude
Offen · Frist 05.10.2026
Ausgeschrieben ist die Fachplanung der technischen Ausrüstung mit Schwerpunkt Elektrotechnik für den Umbau und die Generalsanierung von zwei denkmalgeschützten Klinikgebäuden zu einem Institutsgebäude des Max-Planck-Instituts für Geoanthropologie in Jena. Auftraggeber ist die Bauabteilung der Max-Planck-Gesellschaft. Die Frist endet am 5. Oktober 2026 um 10:00 Uhr.
47 % ähnlichFachplanung Elektrotechnik für die Sanierung zweier denkmalgeschützter Klinikgebäude
München · Offen · Frist 05.10.2026
Die Max-Planck-Gesellschaft, vertreten durch ihre Generalverwaltung-Bauabteilung in München, sucht eine Fachplanung für die technische Ausrüstung mit Schwerpunkt Elektrotechnik für die Generalsanierung zweier denkmalgeschützter ehemaliger Klinikgebäude in Jena. Die Gebäude sollen zu einem Institutsgebäude mit Büro-, Seminar-, Labor-, Lager- und Serverräumen sowie einem Decision Theatre umgebaut werden; vorgesehen sind Planungsleistungen von der Entwurfsplanung bis zur Objektüberwachung sowie besondere Leistungen. Das Projekt wird als Open-BIM-Projekt (Building Information Modeling mit offenem Datenaustausch) durchgeführt, die Vertragslaufzeit beträgt 1.740 Tage und die Frist für Teilnahmeanträge endet am 5. Oktober 2026.
47 % ähnlichBaustelleneinrichtung für die Vorabmaßnahme der ehemaligen Kliniken für HNO und Urologie am Max-Planck-Institut
Offen · Frist 21.09.2026
Das Max-Planck-Institut für Geoanthropologie beauftragt die Einrichtung einer Baustelle für die Vorabmaßnahme der ehemaligen Kliniken für HNO und Urologie. Die Leistung umfasst die Bereitstellung von temporären Einrichtungen, Zugangs- und Sicherheitsinfrastruktur sowie die Organisation von Baustellenlogistik. Der Auftrag ist als Werkleistung (Works) ausgeschrieben und soll bis zum 21. September 2026 abgeschlossen sein. Ein konkreter Auftragswert wird nicht angegeben.
47 % ähnlich
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Veröffentlichter Zuschlag
Auftragnehmer: WPW GmbH
Zuschlagswert: 0 EUR · Vertragsschluss: 09.06.2026
Welche Vergabeunterlagen liegen vor?
Keine abgerufenen Dateien hinterlegt. Ein abgeschlossener Abruf ist nicht dokumentiert.
Unterlagen auf dem Ursprungsportal
Wer hat vergleichbare Aufträge gewonnen?
Auswertung der inhaltlich ähnlichsten Verfahren im erfassten Bestand (Embedding-Nachbarn aus Titel und Kurzfassung). Historische Zuschlagsempfänger sind keine bestätigten Bieter dieser Ausschreibung.
258 vergleichbare Verfahren, davon 144 mit erfasstem Zuschlag · 147 veröffentlichte Auftragnehmerkennungen.
Median der positiven, in EUR veröffentlichten Zuschlagswerte: 146.829 EUR.
Zuschlag zu Schätzwert: Median 100 % aus 50 Verfahren mit beiden Werten in EUR.
Auswahl von bis zu zehn Firmen, sortiert nach Zahl der Zuschläge. Je Firma bis zu drei Belegverfahren.
Rud. Otto Meyer Technik GmbH & Co.KG · Aalen
3 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Ingenieurgemeinschaft Dess+Falk GmbH · Nürnberg
2 vergleichbare Zuschläge, davon 2 bei diesem Auftraggeber.
ISW Ingenieur GmbH Schmidt & Willmes · Arnsberg
2 vergleichbare Zuschläge, davon 2 bei diesem Auftraggeber.
intecplan integrierte technische Planung GmbH · Düsseldorf
2 vergleichbare Zuschläge, davon 2 bei diesem Auftraggeber.
RSB Rudolstädter Systembau GmbH · Rudolstadt
2 vergleichbare Zuschläge, davon 1 bei diesem Auftraggeber.
EGS-plan Ingenieurgesellschaft für Energie-, Gebäude- und Solartechnik mbH · Stuttgart
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Projekt-HLS GmbH & Co. KG · Weiden i.d.OPf.
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Braun GmbH · Stockstadt
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
tp management GmbH · Dresden
1 vergleichbare Zuschläge, davon 1 bei diesem Auftraggeber.
YUKO Ausbau GmbH · Duisburg
1 vergleichbare Zuschläge, davon 1 bei diesem Auftraggeber.
Die Auswertung bildet den erfassten Datenbestand ab, nicht den gesamten Markt. Ohne Vertragsschlussdatum wird das letzte Bekanntmachungsdatum verwendet.
Welche vergebenen Rahmenverträge passen dazu?
Bis zu acht vergebene Rahmenvereinbarungen mit gemeinsamem CPV-Code und künftigem voraussichtlichem Vertragsende aus allen erfassten Regionen, nach Vertragsende sortiert.
- Projektmanagement für den Neubau eines barrierefreien Verwaltungsgebäudes in Wuppertal
Berufsgenossenschaft Verkehrswirtschaft Post-Logistik Telekommunikation (BG Verkehr) · Hamburg
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 16.12.2027
Auftragnehmer: Uding Projektmanagement GmbH
Vertragsschluss: 16.12.2025
Zuschlagswert: 1.250.000 EUR
- Arbeitssicherheitstechnische Betreuung eines Klinikums und fünf Tochterunternehmen
Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH · Ludwigshafen
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 17.12.2028
Auftragnehmer: PHYTAGE GmbH
Vertragsschluss: 17.12.2024
Geschätzter Wert: Nicht angegeben
Das voraussichtliche Ende ist aus Bekanntmachungsdaten abgeleitet. Vertragsbeginn, Abrufberechtigung und eine spätere Neuausschreibung sind damit nicht bestätigt.
Auftraggeber und Vergabehistorie
Max-Planck-Gesellschaft , GV-Bauabteilung
80539 · München
bieterfragen@gv.mpg.de+49 892108095 erfasste Verfahren, davon 36 vergeben. 50 Verfahren betreffen Rahmenvereinbarungen.
Vergabehistorie des Auftraggebers öffnenMünchen
vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de+49 89 2176-2411
Kontakt laut Bekanntmachung
bieterfragen@gv.mpg.de+49 8921080
Quellen und Datenstand
Marktvergleich und verwandte Verfahren: Datenabrufe ab 18.09.2026, 12:36 (Europe/Berlin). Die Abschnitte werden regelmäßig aktualisiert.
Originalbekanntmachung öffnenVeröffentlicht: 06.02.2026 · Datensatz zuletzt geändert: 17.09.2026, 12:27 (Europe/Berlin)
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