Inbetriebnahmemanagement für den Erweiterungsneubau des Max-Planck-Instituts für biologische Kybernetik

Status
Vergeben
Angebotsfrist
09.03.2026, 11:00 (Europe/Berlin)
Geschätzter Auftragswert
0,01 EUR
Lose
1
Auftraggeber
Max-Planck-Gesellschaft , GV-BauabteilungProfil ansehen
Erfüllungsregion
Baden-Württemberg, Deutschland
Verfahren
Verhandlungsverfahren mit Aufruf
Auftragsart
Dienstleistung
Veröffentlicht
06.02.2026
Bekanntmachungsnummer
86920-2026
Verfahrensnummer
21cec90b-d53d-4c59-93cb-9fc5d0f9172d
CPV-Codes
71530000 · Beratung im Bauwesen

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Kurzbeschreibung

Die Max-Planck-Gesellschaft schreibt das Inbetriebnahmemanagement für einen komplexen Erweiterungsneubau in Tübingen aus. Das Projekt umfasst Labor- und Büroflächen sowie ein Hochhygienelabor mit einem Gesamtbauvolumen von ca. 112 Mio. EUR. Der Dienstleister koordiniert über einen Zeitraum von ca. 44 Monaten die Inbetriebnahme der technischen Gebäudeausrüstung bei laufendem Forschungsbetrieb.

KI-Zusammenfassung · Maßgeblich ist die Originalbekanntmachung.

Leistungsbeschreibung

Das Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik am Max-Planck-Campus Tübingen erhält einen modernen Erweiterungsneubau. Dieser umfasst Büro- und Kommunikationsflächen, ein Foyer als Versammlungsstätte, verschiedene Laborbereiche, Seminarzonen sowie ein spezialisiertes Hochhygienelabor. Die Erweiterung erfolgt in zwei Gebäudeteilen, die untereinander und mit dem Bestand verbunden werden. Das Baufeld (ca. 7.500 m²) grenzt an die Paul-Ehrlich-Straße, den Max-Planck-Ring sowie an bestehende Campusgebäude und weist einen Höhenunterschied von ca. 8 Metern auf. Auf dem Baufeld befinden sich derzeit eine zweigeschossige Parkpalette, ein Parkplatz, eine Einhausung für Entsorgungscontainer sowie Garagen. Die Baufeldfreimachung, inklusive Abbruch der bestehenden Anlagen und Interimslösungen für die Ver- und Entsorgung des Neubaus und der Nachbarinstitute, ist Teil des Projekts und soll vor der GWK-Genehmigung erfolgen. Die Nutzfläche (NF 1-6) beträgt für den Labor- und Büroteil (Bauteil 1) 5.107 m² und für das Hochhygienelabor (Bauteil 2) 1.926 m², insgesamt 7.033 m². Die voraussichtlichen Bauwerkskosten (KG 300+400) belaufen sich auf rund 80 Mio. € netto, die Gesamtbaukosten (KG 200-700, ohne KG 611/612) auf ca. 112 Mio. € netto. Das Institutsgebäude gliedert sich in zwei Untergeschosse (Lager, Technik, Labore, Büros), ein Erdgeschoss (Büros, Seminarräume, Labore) sowie mehrere Obergeschosse mit weiteren Büro-, Labor- und Besprechungsräumen. Das Hochhygienelabor umfasst Quarantäne-, Labor- und Technikbereiche sowie spezielle Zonen für SPF-Experimente und -Zucht. Die technische Gebäudeausrüstung ist auf einen modernen Forschungsbetrieb ausgelegt. Die Abwasserentsorgung erfolgt über getrennte Systeme für Schmutz-, Labor- und Tierabwasser. Die Regenwasserableitung erfolgt über begrünte Dächer und eine innenliegende Druckentwässerung. Die Trinkwasserversorgung ist je Gebäude separat ausgeführt, mit dezentraler Warmwasserbereitung und Strängen für Labor- und Notduschen. Die Wärmeversorgung erfolgt über eine Fernwärmeanbindung (Blockheizkraftwerk), ergänzt durch verschiedene Heizsysteme wie Betonkerntemperierung, Heiz-/Kühldecken und Fußbodenheizung. Für die Labore und Tierhaltungsbereiche stehen Lüftungsanlagen mit HEPA-Filtern und Sonderabluft zur Verfügung. Die Kälteversorgung erfolgt über Kaltwassersätze und spezielle Kühlgeräte für Server und Labore. Druckluft und technische Gase werden zentral bereitgestellt, mit CO₂-Entnahmestellen und Gaswarnanlagen. Die Gebäudeautomation umfasst zahlreiche Datenpunkte für Anlagen- und Raumautomation sowie zentrale Management- und Automationsstationen. Die Labortechnik beinhaltet zentrale und dezentrale Gasversorgung, Abzüge und Gefahrstoffschränke. Die Elektroinstallation umfasst Mittel- und Niederspannung, Sicherheits- und Brandschutztechnik sowie Steuerungen für Brandschutz- und Fluchtwege. Der Rückbau und Neubau erfolgen bei laufendem Institutsbetrieb. Die angrenzenden Institute müssen während der Bauphase weitgehend uneingeschränkt weiterarbeiten können. Dies erfordert eine besonders sorgfältige Abstimmung, effizientes Schnittstellenmanagement und intensive Kommunikation im Planungsteam. Die Belange des öffentlichen Bauherrn sowie alle einschlägigen Regelwerke sind zu beachten. Vom Inbetriebnahmemanager wird umfassende Erfahrung in der Koordination und Dokumentation komplexer Inbetriebnahmeprozesse erwartet. Im Fokus stehen die Koordination der Projektbeteiligten (Planer, ausführende Firmen, Sachverständige, Nutzer, Bauherr), ein nachhaltiger und energieeffizienter Betrieb sowie eine vollständige und nachvollziehbare Inbetriebnahmedokumentation. Ein hohes Interesse und Engagement für das Projekt werden vorausgesetzt.

Leistungen nach Losen (1)

  • LOT-0001 · Inbetriebnahmemanagement

    Das Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik am Max-Planck-Campus Tübingen erhält einen modernen Erweiterungsneubau. Dieser umfasst Büro- und Kommunikationsflächen, ein Foyer als Versammlungsstätte, verschiedene Laborbereiche, Seminarzonen sowie ein spezialisiertes Hochhygienelabor. Die Erweiterung erfolgt in zwei Gebäudeteilen, die untereinander und mit dem Bestand verbunden werden. Das Baufeld (ca. 7.500 m²) grenzt an die Paul-Ehrlich-Straße, den Max-Planck-Ring sowie an bestehende Campusgebäude und weist einen Höhenunterschied von ca. 8 Metern auf. Auf dem Baufeld befinden sich derzeit eine zweigeschossige Parkpalette, ein Parkplatz, eine Einhausung für Entsorgungscontainer sowie Garagen. Die Baufeldfreimachung, inklusive Abbruch der bestehenden Anlagen und Interimslösungen für die Ver- und Entsorgung des Neubaus und der Nachbarinstitute, ist Teil des Projekts und soll vor der GWK-Genehmigung erfolgen. Die Nutzfläche (NF 1-6) beträgt für den Labor- und Büroteil (Bauteil 1) 5.107 m² und für das Hochhygienelabor (Bauteil 2) 1.926 m², insgesamt 7.033 m². Die voraussichtlichen Bauwerkskosten (KG 300+400) belaufen sich auf rund 80 Mio. € netto, die Gesamtbaukosten (KG 200-700, ohne KG 611/612) auf ca. 112 Mio. € netto. Das Institutsgebäude gliedert sich in zwei Untergeschosse (Lager, Technik, Labore, Büros), ein Erdgeschoss (Büros, Seminarräume, Labore) sowie mehrere Obergeschosse mit weiteren Büro-, Labor- und Besprechungsräumen. Das Hochhygienelabor umfasst Quarantäne-, Labor- und Technikbereiche sowie spezielle Zonen für SPF-Experimente und -Zucht. Die technische Gebäudeausrüstung ist auf einen modernen Forschungsbetrieb ausgelegt. Die Abwasserentsorgung erfolgt über getrennte Systeme für Schmutz-, Labor- und Tierabwasser. Die Regenwasserableitung erfolgt über begrünte Dächer und eine innenliegende Druckentwässerung. Die Trinkwasserversorgung ist je Gebäude separat ausgeführt, mit dezentraler Warmwasserbereitung und Strängen für Labor- und Notduschen. Die Wärmeversorgung erfolgt über eine Fernwärmeanbindung (Blockheizkraftwerk), ergänzt durch verschiedene Heizsysteme wie Betonkerntemperierung, Heiz-/Kühldecken und Fußbodenheizung. Für die Labore und Tierhaltungsbereiche stehen Lüftungsanlagen mit HEPA-Filtern und Sonderabluft zur Verfügung. Die Kälteversorgung erfolgt über Kaltwassersätze und spezielle Kühlgeräte für Server und Labore. Druckluft und technische Gase werden zentral bereitgestellt, mit CO₂-Entnahmestellen und Gaswarnanlagen. Die Gebäudeautomation umfasst zahlreiche Datenpunkte für Anlagen- und Raumautomation sowie zentrale Management- und Automationsstationen. Die Labortechnik beinhaltet zentrale und dezentrale Gasversorgung, Abzüge und Gefahrstoffschränke. Die Elektroinstallation umfasst Mittel- und Niederspannung, Sicherheits- und Brandschutztechnik sowie Steuerungen für Brandschutz- und Fluchtwege. Der Rückbau und Neubau erfolgen bei laufendem Institutsbetrieb. Die angrenzenden Institute müssen während der Bauphase weitgehend uneingeschränkt weiterarbeiten können. Dies erfordert eine besonders sorgfältige Abstimmung, effizientes Schnittstellenmanagement und intensive Kommunikation im Planungsteam. Die Belange des öffentlichen Bauherrn sowie alle einschlägigen Regelwerke sind zu beachten. Vom Inbetriebnahmemanager wird umfassende Erfahrung in der Koordination und Dokumentation komplexer Inbetriebnahmeprozesse erwartet. Im Fokus stehen die Koordination der Projektbeteiligten (Planer, ausführende Firmen, Sachverständige, Nutzer, Bauherr), ein nachhaltiger und energieeffizienter Betrieb sowie eine vollständige und nachvollziehbare Inbetriebnahmedokumentation. Ein hohes Interesse und Engagement für das Projekt werden vorausgesetzt.

Anforderungen an deinen Betrieb

Rein nationale Ausschlussgründe: Gemäß § 123, 124 GWB, § 57, 42 VgV Gemäß § 56 Abs. 2 VgV Mögliche Hinweise des Auftraggebers in den Vergabeunterlagen sind zu beachten. Sollten mehr als die in der Auftragsbekanntmachung vorgesehenen Bewerber ihre Eignung für das Verhandlungsverfahren nachgewiesen haben, erfolgt eine Bewertung der eingereichten Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb gemäß der beigefügten Matrix zum Teilnahmewettbewerb (vgl. Anlage 03). Die erforderlichen Angaben zur Bewertung der vergleichbaren Leistungen sind in den Formblättern vollständig und nachvollziehbar anzugeben. Die drei bis fünf Bewerber, die ihre Eignung nachgewiesen und in der Bewertung die höchsten Punktzahlen gem. Rangfolge erzielt haben, werden zur Abgabe eines verbindlichen und zuschlagsfähigen Erstangebotes aufgefordert. Die viert- und fünfplatzierten Bewerber werden nur dann zur Angebotsabgabe aufgefordert, wenn sie mind. 80 % der Punktzahl des Drittplatzierten gem. Rangfolge erzielt haben. Bei Punktgleichheit auf einem Rang, welcher für die Teilnahme am weiteren Verfahren relevant ist, entscheidet zunächst die höhere Punktzahl des Unterkriteriums Nr. 01 der 01. wertungsfähigen Referenz und nachfolgend, falls weiterhin eine Punktgleichheit vorliegt, die höhere Punktzahl des Unterkriteriums Nr. 02 der 01. wertungsfähigen Referenz über alle Unterkriterien in absteigender Reihenfolge. Sofern auch danach Punktgleichheit herrscht, entscheidet das Los.

Wie wird das Angebot bewertet?

LOT-0001 · Inbetriebnahmemanagement

vgl. Anlage 01 "Allgemeine Vergabeunterlage", Kap. 4.4, "Bewertungssystematik" und Anlage 05 "Zuschlagskriterien"
50 %
vgl. Anlage 01 "Allgemeine Vergabeunterlage", Kap. 4.4, "Bewertungssystematik" und Anlage 05 "Zuschlagskriterien"
50 %

Vergabeunterlagen

Keine abgerufenen Dateien hinterlegt. Ein abgeschlossener Abruf ist nicht dokumentiert.

Anforderungen

Rein nationale Ausschlussgründe: Gemäß § 123, 124 GWB, § 57, 42 VgV Gemäß § 56 Abs. 2 VgV Mögliche Hinweise des Auftraggebers in den Vergabeunterlagen sind zu beachten. Sollten mehr als die in der Auftragsbekanntmachung vorgesehenen Bewerber ihre Eignung für das Verhandlungsverfahren nachgewiesen haben, erfolgt eine Bewertung der eingereichten Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb gemäß der beigefügten Matrix zum Teilnahmewettbewerb (vgl. Anlage 03). Die erforderlichen Angaben zur Bewertung der vergleichbaren Leistungen sind in den Formblättern vollständig und nachvollziehbar anzugeben. Die drei bis fünf Bewerber, die ihre Eignung nachgewiesen und in der Bewertung die höchsten Punktzahlen gem. Rangfolge erzielt haben, werden zur Abgabe eines verbindlichen und zuschlagsfähigen Erstangebotes aufgefordert. Die viert- und fünfplatzierten Bewerber werden nur dann zur Angebotsabgabe aufgefordert, wenn sie mind. 80 % der Punktzahl des Drittplatzierten gem. Rangfolge erzielt haben. Bei Punktgleichheit auf einem Rang, welcher für die Teilnahme am weiteren Verfahren relevant ist, entscheidet zunächst die höhere Punktzahl des Unterkriteriums Nr. 01 der 01. wertungsfähigen Referenz und nachfolgend, falls weiterhin eine Punktgleichheit vorliegt, die höhere Punktzahl des Unterkriteriums Nr. 02 der 01. wertungsfähigen Referenz über alle Unterkriterien in absteigender Reihenfolge. Sofern auch danach Punktgleichheit herrscht, entscheidet das Los.

Änderungen und Bieterfragen

1 Eintrag
  1. 11.06.2026VergabebekanntmachungBekanntmachung 402164-2026
Vergleichbare Verfahren258vergeben oder Frist abgelaufen
Mit erfasstem Zuschlag147 verschiedene Auftragnehmer
ZuschlagssummeMedian
Zuschlag zu SchätzwertMedian, 50 Vergaben

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Wer gewinnt solche Vergaben?

Die 300 inhaltlich ähnlichsten Verfahren im erfassten Bestand
Trend
RORud. Otto Meyer Technik GmbH & Co.KGAalen3028.07.202684,7 Mio. €steigend
IDIngenieurgemeinschaft Dess+Falk GmbHNürnberg2222.12.2025 - steigend
IIISW Ingenieur GmbH Schmidt & WillmesArnsberg2222.10.2025660 Tsd. €steigend
IIintecplan integrierte technische Planung GmbHDüsseldorf2225.09.20250,01 €steigend
RRRSB Rudolstädter Systembau GmbHRudolstadt2131.07.2026894 Tsd. €stabil
EIEGS-plan Ingenieurgesellschaft für Energie-, Gebäude- und Solartechnik mbHStuttgart2027.07.2026221 Tsd. €steigend
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BGBraun GmbHStockstadt2023.06.20261 €steigend
TMtp management GmbHDresden1127.08.2026 - steigend
YAYUKO Ausbau GmbHDuisburg1107.08.20261 €steigend

Wer schreibt solche Vergaben aus?

Regionen: Baden-Württemberg (67) · Bayern (47) · Berlin (37) · Nordrhein-Westfalen (25) · Hessen (19) · Thüringen (11)

Laufende Rahmenverträge

bundesweit

Max-Planck-Gesellschaft , GV-Bauabteilung

Aktiv seit 2024 · 95 Verfahren
Profil öffnen
Verfahren pro Jahr45Ø seit 2024
Ø Auftragswertgeschätzt, laut Bekanntmachung
VergebenVerfahren mit Zuschlag
RahmenverträgeAnteil an Verfahren
Verfahren je Woche · 95 seit 2024Spitze KW 27 · 2026 · 25

Leistungsbereiche

Top 5 nach Verfahren

Erfüllungsorte

nach Verfahren

Bisherige Auftragnehmer

Zuschläge dieses Auftraggebers, alle Leistungsbereiche
IDIngenieurgemeinschaft Dess+Falk GmbH222.12.2025 -
RIRMN Ingenieure GmbH206.11.20250,505 €
IIISW Ingenieur GmbH Schmidt & Willmes222.10.2025660 Tsd. €
IIintecplan integrierte technische Planung GmbH225.09.20250,01 €
TMtp management GmbH127.08.2026 -
YAYUKO Ausbau GmbH107.08.20261 €
PMPlanungsgruppe M+M AG103.08.2026 -
B+Bernhardt + Partner Architekten129.06.2026 -

Laufende Rahmenverträge

nach voraussichtlichem Vertragsende
  • Ingenieurleistungen für Heizungs-, Klima-, Lüftungs- und Sanitärtechnik in MünsterITB GmbHMax-Planck-Gesellschaft , GV-BauabteilungMünchen, Deutschland
    0 €
    18.09.2025noch 24 Monate18.09.2028
    Neuausschreibung erwartet ca. Q1 2028 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet
  • Ingenieurleistungen für Heizung, Klima, Lüftung und Sanitär in Kölnintecplan integrierte technische Planung GmbHMax-Planck-Gesellschaft , GV-BauabteilungMünchen, Deutschland
    0 €
    25.09.2025noch 24 Monate25.09.2028
    Neuausschreibung erwartet ca. Q1 2028 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet
  • Ingenieurleistungen für Heizungs-, Klima-, Lüftungs- und Sanitärtechnik in Kölnintecplan integrierte technische Planung GmbHMax-Planck-Gesellschaft , GV-BauabteilungMünchen, Deutschland
    0,01 €
    25.09.2025noch 24 Monate25.09.2028
    Neuausschreibung erwartet ca. Q1 2028 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet
  • Ingenieurleistungen für Heizungs-, Klima-, Lüftungs- und Sanitärtechnik in Dortmund und BochumISW Ingenieur GmbH Schmidt & WillmesMax-Planck-Gesellschaft , GV-BauabteilungMünchen, Deutschland
    0 €
    25.09.2025noch 24 Monate25.09.2028
    Neuausschreibung erwartet ca. Q1 2028 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet
  • Ingenieurleistungen für Elektrotechnik bei Bauunterhaltung und technischen Anlagen in der Region HallePlanungs- und Ingenieurbür für Kommunikations- und Elektrotechnik NovyMax-Planck-Gesellschaft , GV-BauabteilungMünchen, Deutschland
    580 Tsd. €
    09.10.2025noch 25 Monate09.10.2028
    Neuausschreibung erwartet ca. Q2 2028 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet
  • Ingenieurleistungen für Elektrotechnik in der Bauunterhaltung in Dortmund/BochumISW Ingenieur GmbH Schmidt & WillmesMax-Planck-Gesellschaft , GV-BauabteilungMünchen, Deutschland
    660 Tsd. €
    22.10.2025noch 25 Monate22.10.2028
    Neuausschreibung erwartet ca. Q2 2028 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet
  • Ingenieurleistungen für Elektrotechnik in der Region Göttingen-HannoverRBPE GmbHMax-Planck-Gesellschaft , GV-BauabteilungMünchen, Deutschland
    2,5 Mio. €
    22.10.2025noch 25 Monate22.10.2028
    Neuausschreibung erwartet ca. Q2 2028 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet
  • Ingenieurleistungen für Heizungs-, Klima-, Lüftungs- und Sanitärtechnik in MagdeburgHEKUMA Ing.-GmbHMax-Planck-Gesellschaft , GV-BauabteilungMünchen, Deutschland
    0,01 €
    24.10.2025noch 25 Monate24.10.2028
    Neuausschreibung erwartet ca. Q2 2028 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet
  • Ingenieurleistungen für Heizungs-, Klima-, Lüftungs- und Sanitärtechnik in der Region PlönPlanungsgruppe KMO Ing. Gesellschaft mbHMax-Planck-Gesellschaft , GV-BauabteilungMünchen, Deutschland
    520 Tsd. €
    24.10.2025noch 25 Monate24.10.2028
    Neuausschreibung erwartet ca. Q2 2028 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet
  • Ingenieurleistungen für Heizungs-, Klima-, Lüftungs- und Sanitärtechnik in MünchenHörmann & Theileis beratende Ingenieure PartGmbB für GebäudetechnikMax-Planck-Gesellschaft , GV-BauabteilungMünchen, Deutschland
    0 €
    24.10.2025noch 25 Monate24.10.2028
    Neuausschreibung erwartet ca. Q2 2028 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet

Letzte Verfahren

neueste zuerst · Zuschlagsempfänger, wo veröffentlicht
17.09.2026Projektsteuerung für Teilumbau und Sanierung von Labor-, Büro- und TechnikflächenOffen - 0,01 €
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07.09.2026Fachplanung Tragwerksplanung für die Sanierung zweier denkmalgeschützter KlinikgebäudeOffen - 0,01 €
04.09.2026Fachplanung Gebäudeautomation für die Sanierung denkmalgeschützter Klinikgebäude in JenaOffen - 0,01 €
04.09.2026Fachplanung für Labor- und medizintechnische Anlagen bei der Sanierung zweier Klinikgebäude in JenaOffen - 0,01 €
03.09.2026Fachplanung für Heizungs-, Klima-, Lüftungs- und Sanitärtechnik bei Institutssanierung in JenaOffen - 0,01 €
03.09.2026Fachplanung Elektrotechnik für die Sanierung zweier denkmalgeschützter KlinikgebäudeOffen - 0,01 €
01.09.2026Tragwerksplanung für den Umbau und die Erweiterung von Labor- und BüroflächenOffen - 0,01 €
31.08.2026Fachplanung für technische Gebäudeausrüstung beim Umbau eines ForschungsinstitutsOffen - 0,01 €
31.08.2026Fachplanung der elektrotechnischen Anlagen für Umbau und Erweiterung in HannoverOffen - 0,01 €
31.08.2026Fachplanung technischer Ausrüstung für Labor-, Reinraum- und LaserbereicheOffen - 0,01 €
28.08.2026Objektplanung für Umbau von Laborflächen und Erweiterung von BüroflächenOffen - 0,01 €
28.08.2026Projektsteuerung für Umbau und Erweiterung eines Forschungsgebäudes in HannoverOffen - 0,01 €
14.08.2026Erneuerung von drei Niederspannungshauptverteilungen und einer Rechnerverteilung inkl. Verkabelung und DoppelbodenanlageOffen - 0,01 €
10.08.2026Trockenbauarbeiten für Neubau des MPI für Sicherheit und PrivatsphäreVergebenYAYUKO Ausbau GmbH1 €
24.07.2026Erweiterung Institutsgebäude MPI für Biogeochemie Jena: FreianlagenOffen - 0,01 €
23.07.2026Tragwerksplanung für Erweiterungsbau des Max-Planck-Instituts für Biogeochemie in JenaOffen - 0,01 €
23.07.2026Erweiterung Institutsgebäude MPI für Biogeochemie Jena: HKLS-AnlagenOffen - 0,01 €
23.07.2026Laborplanung fuer Erweiterungsbau des Max-Planck-Instituts fuer Biogeochemie in JenaOffen - 0,01 €
23.07.2026Erweiterung Institutsgebäude MPI für Biogeochemie Jena: ElektroinstallationOffen - 0,01 €
22.07.2026Objektplanung für Erweiterungsbau des MPI für Biogeochemie in JenaOffen - 0,01 €
20.07.2026Gebäudeautomation für Umbau und Erweiterung des Laborgebäudes T am Fritz-Haber-Institut BerlinOffen - 0,01 €
20.07.2026Fachplanung Technische Ausrüstung (HKLS) für die Sanierung des Bauteils GH am Campus MartinsriedOffen - 0,01 €
16.07.2026Tragwerksplanung für den Umbau und die Erweiterung eines Laborgebäudes in BerlinOffen - 0,01 €
16.07.2026Fachplanung Technische Ausrüstung für Umbau und Erweiterung Laborgebäude am Fritz-Haber-Institut BerlinOffen - 0,01 €

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