Grundinstandsetzung der A 7 mit Straßenbau, vier Bauwerken und erneuerter Entwässerung
- Status
- Offen
- Angebotsfrist
- 01.12.2026, 10:00 (Europe/Berlin)
- Geschätzter Wert
- Nicht angegeben
- Lose
- 1
- Auftraggeber
- Die Autobahn GmbH des Bundes - NL Nord
- Erfüllungsregion
- Schleswig-Holstein, Deutschland
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit Aufruf
- Auftragsart
- Bauleistung
- Veröffentlicht
- 02.11.2026
- CPV-Codes
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- Bauarbeiten (45000000)
- Bau von Fernstraßen (45233124)
- Bekanntmachung
- vergabe.autobahn.de
- Bekanntmachungsnummer
- 759351-2026
- Verfahrensnummer
- cb3ed738-dc27-48a6-9c78-6ad28428e1c8
Fragenkatalog
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Kurzbeschreibung
Die Autobahn GmbH des Bundes, Niederlassung Nord, lässt auf einem rund 11,8 Kilometer langen Abschnitt der A 7 in Schleswig-Holstein die Fahrbahn beider Fahrtrichtungen grundlegend instand setzen. Zum Auftrag gehören außerdem der Neubau von vier Bauwerken und die Erneuerung der Entwässerungsanlagen. Die vorgesehene Ausführungsdauer beträgt 1.133 Tage.
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Leistungsbeschreibung
Gegenstand der Ausschreibung ist das Fachlos 2: Straßenbau, Bauwerke und Entwässerung im Zuge des 1. Bauabschnitts der Grundinstandsetzung der A 7 zwischen den AS Schleswig/Jagel und AS Owschlag mit einer Länge von 11,625 km.
Leistungen nach Losen (1)
LOT-0000 · Fachlos 2: Straßenbau, Bauwerke und Entwässerung
Grundinstandsetzung der Fahrbahn beider Fahrtrichtungen, Neubau von vier Bauwerken, Erneurung der Entwässerungsanlagen auf der A7 zw. AS Schleswig/Jagel bis AS Rendsburg/Büdelsdorf auf einer Gesamtlänge von 11,8 km.
Anforderungen an deinen Betrieb
Angaben, dass nachweislich keine Ausschlussgründe gemäß § 124 GWB vorliegen. Angaben, dass nachweislich keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123 oder 124 GWB vorliegen. Ggf. Nachweise hinsichtlich einer durchgeführten Selbstreinigung gem. § 125 GWB. Angaben, dass nachweislich keine Ausschlussgründe gemäß § 123 GWB vorliegen. Ggf. Nachweise hinsichtlich einer durchgeführten Selbstreinigung gem. § 125 GWB. Angaben, dass nachweislich keine Ausschlussgründe gemäß § 124 GWB vorliegen. Ggf. Nachweise hinsichtlich einer durchgeführten Selbstreinigung gem. § 125 GWB. Angaben, dass nachweislich keine Ausschlussgründe gemäß § 124 GWB vorliegen. Auf gesondertes Verlangen: Rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan (falls eine Erklärung über das Vorliegen eines solchen Insolvenzplanes angegeben wurde). Angaben, dass die Verpflichtung zur Zahlung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt wurde und insofern nachweislich keine Ausschlussgründe gemäß § 123 GWB vorliegen. Auf gesondertes Verlangen: Vorlage einer Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, soweit Ihr Unternehmen beitragspflichtig ist. Vorlage einer qualifizierten Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen Angaben, dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben ordnungsgemäß erfüllt wurde und insofern nachweislich keine Ausschlussgründe gemäß § 123 GWB vorliegen. Auf gesondertes Verlangen: Vorlage einer Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes, soweit das Finanzamt derartige Bescheinigungen ausstellt. Angaben, dass nachweislich keine Ausschlussgründe gem. § 21 Arbeitnehmer-Entsendegesetz, § 98c Aufenthaltsgesetz, § 19 Mindestlohngesetz, § 21 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz und § 22 Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz vorliegen (§ 124 (2) GWB). Ggf. Nachweise hinsichtlich einer durchgeführten Selbstreinigung gem. § 125 GWB. 1. Präqualifizierte Unternehmen können die Nachweise der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) führen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" an entsprechender Stelle auszufüllen und die oben geforderten Angaben unter Beachtung etwaiger Mindestanforderungen zu tätigen bzw. formlos als Anlage beizufügen. 2. Die Nachforderung von Unterlagen richtet sich nach § 16a EU VOB/A. 3. Soweit zutreffend ist die Erklärung Bewerbergemeinschaft bereits mit dem Angebot einzureichen.
Wie wird das Angebot bewertet?
LOT-0000 · Fachlos 2: Straßenbau, Bauwerke und Entwässerung
- Die Bewertung der Aspekte mit Blick auf den Zielerreichungsgrad erfolgt aufgrund der Wertungsmaßstäbe Vollständigkeit, Nachvollziehbarkeit und Plausibilität sowie Bezug zu dem konkret ausgeschriebenen Auftrag. Der Auftraggeber erwartet im Konzept die Darstellung der technischen und organisatorischen Maßnahmen zur Sicherstellung des durch den Bieter in Kriterium 1.1 angegebenen Bauablaufs. Bei der Bewertung findet auch ein Vergleich mit den einschlägigen Angebotsinhalten der übrigen Bieter statt. Dabei sind insbesondere folgende Aspekte darzustellen: - Herangehensweise an die Optimierung der Bauzeit, insbesondere im Bereich Ingenieurbau (Brückenbau), unter Darstellung konkreter Maßnahmen zur Verkürzung des Bauablaufs, z. B.: Einsatz beschleunigender Bauverfahren Optimierung der Bauabfolge mit Blick auf den kritischen Weg Parallelisierung von Bauwerks- und Streckenbauleistungen - Bauzeitrelevante Aspekte der partnerschaftlichen Projektabwicklung (z. B. beschleunigte Entscheidungsprozesse, frühzeitige Abstimmungen) - Maßnahmen zur Vermeidung bauzeitlicher Verzögerungen, insbesondere durch transparente und zügige Klärung von Leistungsänderungen - Darstellung der bauzeitbezogenen Projektorganisation sowie des Personal- und Geräteeinsatzes, insbesondere zur Sicherstellung eines kontinuierlichen Bauablaufs und zur Vermeidung von Stillständen - Bauzeitenplan mit Verknüpfung zum Personal- und Geräteeinsatz. Der Bauzeitenplan ist als Balkenplan mit Darstellung aller wesentlichen Arbeitsschritte und Bauphasen einschließlich des kritischen Weges vorzulegen. Pufferzeiten sind auszuweisen. Die Vorgänge sind vollständig miteinander zu verknüpfen. Leistungen des Auftragnehmers sind von Leistungen des Auftraggebers sowie Dritter getrennt darzustellen. - Bauablaufplanung und Baustellenlogistik unter Berücksichtigung der projektspezifischen Randbedingungen Darzustellen ist hierbei in zusammenhängender Weise, mit welchen konkreten organisatorischen, technischen und prozessualen Maßnahmen der Bieter sicherstellt, dass die vorgesehenen Bauzeiten eingehalten und die dargestellten Bauzeitverkürzungen tatsächlich umgesetzt werden. Dies umfasst insbesondere: - organisatorische Maßnahmen zur Sicherstellung eines kontinuierlichen Bauablaufs, - Mechanismen zur frühzeitigen Identifikation und Minimierung bauzeitlicher Risiken, - Maßnahmen zur Steuerung und Sicherstellung der termingerechten Leistungserbringung, - Vorgehensweisen zur Beschleunigung von Entscheidungsprozessen, - sowie die Einbindung der Grundsätze der "Charta für die Zusammenarbeit auf Baustellen an Bundesautobahnen" in die projektbezogene Bauablaufsteuerung. Die Darstellung muss einen eindeutigen Bezug zur ausgeschriebenen Maßnahme aufweisen. Pauschale oder allgemein gehaltene Aussagen führen zu einer schlechteren Bewertung. Das Konzept sollte einen Umfang von 20 Seiten (DIN A4 im Ausdruck gut lesbar) nicht überschreiten. Ein etwaiges Deckblatt sowie die Anhänge Bauzeitenplan und Personaleinsatzplan werden auf die Seitenanzahl nicht angerechnet. Die Bewertung der von den Bietern zu den jeweiligen Unterkriterien in den Ziffern 1.2 mit dem Angebot vorzulegenden Unterlagen gemäß Vordruck "HVA B-StB Vorzulegende Unterlagen; Abschnitt 2" Aufforderung bzw. EU-Aufforderung zur Angebotsabgabe erfolgt über eine Punktebewertung mit 5, 7,5 bzw. 10 Punkten.
- 15 %
- Im Rahmen des Zuschlagskriteriums führt der Auftraggeber mit jedem Bieter ein strukturiertesBieterassessment durch. Gegenstand des Bieterassessments ist die Bewertung der Kompetenz der vom Bieter für die Auftragsausführung verbindlich benannten Schlüsselpersonen in auftragsbezogenen Gesprächs-, Koordinierungs-, Entscheidungs- und Veränderungssituationen. Die Bewertung bezieht sich ausschließlich auf die nachfolgend genannten Zuschlagsaspekte und erfolgt anhand der im Bieterassessment gezeigten Leistung der Schlüsselpersonen. Die im Bieterassessment teilnehmenden Schlüsselpersonen sind im Auftragsfall für die Wahrnehmung derjenigen Aufgaben einzusetzen, die Gegenstand der Bewertung sind. Dies betrifft insbesondere die projektbezogene Kommunikation, die Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber und weiteren Projektbeteiligten, die Konfliktklärung sowie die Behandlung von Änderungen und Störungen. Ein Wechsel ist nur aus wichtigem Grund und durch eine mindestens gleichwertig qualifizierte Ersatzperson zulässig; der Auftraggeber ist vorab in Textform zu informieren. Bewertete Kompetenzen: 1. Kooperative Projektkommunikation und partnerschaftliche Konfliktklärung: Fähigkeit, Informationen adressatengerecht, klar und nachvollziehbar zu vermitteln, unterschiedliche Interessen frühzeitig offenzulegen, Konflikte sachlich zu strukturieren und im Sinne einer partnerschaftlichen Projektabwicklung einer tragfähigen Lösung zuzuführen. 2. Lösungsorientierung und Umsetzungsfähigkeit: Fähigkeit des Schlüsselpersonals, Chancen und Risiken für das Projekt frühzeitig zu erkennen, transparent zu kommunizieren und gemeinsam mit den Projektbeteiligten geeignete Maßnahmen zur Zielerreichung abzuleiten. 3. Konstruktiver Umgang mit Änderungen und Störungen: Fähigkeit, Änderungen, Risiken und Störungen frühzeitig zu erkennen, Auswirkungen auf Termine, Kosten, Qualität und Schnittstellen transparent darzustellen sowie geeignete Maßnahmen zur Steuerung, Konfliktvermeidung und Entscheidungsfindung vorzuschlagen. 4. Zusammenarbeit des Schlüsselpersonals: Fähigkeit der Schlüsselpersonen, im Assessment strukturiert zusammenzuarbeiten, Rollen und Verantwortlichkeiten erkennbar wahrzunehmen, Beiträge anderer aufzugreifen und eine gemeinsame, widerspruchsfreie Lösung zu vertreten. Ablauf: Das Bieterassessment dauert einschließlich Begrüßung, Erläuterung des Ablaufs und Abschluss rund 75 Minuten. a. Einführung und organisatorische Hinweise: ca. 10 Minuten b. Bearbeitung der auftragsbezogenen Fallfragen und Beantwortung: 45 Minuten c. Abschluss und Verabschiedung: ca. 20 Minuten Zu den Kompetenzen gemäß Ziffer 2 Nummern 1 bis 3 werden jeweils drei Fallfragen gestellt. Insgesamt werden somit neun Fallfragen gestellt. Hinsichtlich der Kompetenz "Zusammenarbeit des Schlüsselpersonals" werden keine gesonderten Fragen gestellt. Die Wertung erfolgt anhand einer Gesamtbetrachtung unter Berücksichtigung der Antworten auf die anderen Fragen. Nach Bekanntgabe einer Fallfrage erhalten die teilnehmenden Schlüsselpersonen jeweils fünf Minuten Zeit, um eine gemeinsame Antwort zu beraten und vorzutragen. Der Auftraggeber darf ausschließlich klarstellende Rückfragen zum Verständnis der Antwort stellen. Diese Rückfragen dürfen weder neue Sachverhalte einführen noch die Bewertungsgrundlage erweitern. Die exakten Fallfragen werden den Bietern erst zu Beginn des jeweiligen Bieterassessments mitgeteilt. Alle Bieter erhalten dieselben Fragen in derselben Reihenfolge, dieselbe Bearbeitungszeit sowie dieselben organisatorischen Rahmenbedingungen. Teilnehmerkreis: Am Bieterassessment nehmen ausschließlich die vom Bieter verbindlich benannten Schlüsselpersonen teil. Zulässig sind höchstens vier Personen. Weitere Vertreter des Bieters dürfen anwesend sein, dürfen aber weder an der Beratung noch an der Beantwortung der Fragen mitwirken. Antworten, Ergänzungen oder sonstige fachliche Beiträge durch nicht als Schlüsselpersonal benannte Personen bleiben unberücksichtigt. Bewertungsmaßstab: Die Bewertung erfolgt je Kompetenz anhand der folgenden Bewertungsstufen: Jede einzelne der Kompetenzbewertungen, die durch die Bewertenden auf Seiten des Auftraggebers anhand von sogenannten positiven und negativen Verhaltensankern mit 0 bis 5 Bewertungspunkten (0 = sehr gering ausgeprägt, 1 = gering ausgeprägt, 2 = befriedigend ausgeprägt, 3 = gut ausgeprägt, 4 = sehr gut ausgeprägt, 5 = herausragend ausgeprägt) erfolgt, wird mit dem gleichen Gewicht bewertet. Aus der Summe der einzelnen Kompetenzbewertungen wird ein Durchschnittswert ermittelt. Bei der Ermittlung des Durchschnittswertes wird kaufmännisch auf drei Nachkommastellen gerundet werden. Die ermittelte Punktzahl entspricht den vom Bieter für dieses Kriterium erreichten Bewertungspunkten.
- 15 %
- Für das Kriterium Wertungspreis, einschl. zu wertender Verfügbarkeitskosten 1. Bauablaufplan (selbst erstellt), der mindestens folgendes enthalten muss: Angabe der verbindlichen Werktage/Kalendertage für die Gesamtbauzeit und die Einzelfristen unter Berücksichtigung vertraglicher Vorgaben wie z. B. Fristen, Arbeiten Dritter; das Bauende der beiden Einzelfristen darf nicht nach dem in den Besonderen Vertragsbedingungen genannten Fristen liegen. Der Bauablaufplan ist als Balkenplan mit mind. folgenden Angaben einzureichen: Lfd. Nr. der Tätigkeit, Tätigkeit, Anfang und Ende der jeweiligen Tätigkeit nach Datum oder Werktagen, Dauer der jeweiligen Tätigkeit, Angabe von Zwischen- und Endterminen, Zeitachse in Wochen vorzulegen. Für die Festlegung der Bauzeiten für die Bauphasen sind zwingend die Vorgaben gemäß Ziffer 2.1 der Besonderen Bestimmungen zur bauvertraglichen Implementierung der Verfügbarkeitskosten zu beachten. Die Angaben im Bauablaufplan müssen auch in Bezug auf die weiteren zu dem Kriterium "Wertungspreis, einschließlich zur wertender Verfügbarkeitskosten" geforderten Unterlagen (2 und 3 nachfolgend) plausibel und widerspruchsfrei sein. 2. Formular 131 (Besondere Vertragsbedingungen Muster), vollständig ausgefüllt in Bezug auf die Ziffer 1.2. Die weiteren Ziffern, das heißt die Ziffern 2 fortfolgende, dürfen vom Bieter nicht verändert werden und es dürfen dort seitens des Bieters keine Eintragungen erfolgen oder Ankreuzoptionen ausgeübt werden. Bei der Erstellung sind zwingend die Vorgaben der Besonderen Bestimmungen zur bauvertraglichen Implementierung der Verfügbarkeitskosten zu beachten. Die Angaben im Formular 131 müssen auch in Bezug auf die weiteren zu dem Kriterium "Wertungspreis, einschließlich zu wertender Verfügbarkeitskosten "geforderter Unterlagen (1 und 3 vorstehend bzw. nachfolgend) plausibel und widerspruchsfrei sein. 3. Vollständig ausgefülltes Formular Angabe der Werktage. Die Angabe der Anzahl der Werktage im Formular Angabe der Werktage muss auch in Bezug auf die weiteren zu dem Kriterium "Wertungspreis, einschließlich zu wertender Verfügbarkeitskosten" geforderten Unterlagen (1 und 2 vorstehend) plausibel und widerspruchsfrei sein.
- 70 %
Vergabeunterlagen
46 Dateien laut Portal · Stand 02.11.2026| Leistungsverzeichnis | 572 KB | |
| Sonstiges | 11 KB | |
| Leistungsverzeichnis | 5,7 MB | |
| Sonstiges | 26 KB | |
| Leistungsverzeichnis | 555 KB | |
| Sonstiges | 7 KB | |
| Sonstiges | 5,2 MB | |
| Sonstiges | 5 KB | |
| Sonstiges | 184,7 MB | |
| Sonstiges | 467,2 MB | |
| Vertragsbedingungen | 46 KB | |
| Sonstiges | 868 KB | |
| Sonstiges | 141 KB | |
| Formular | 605 KB | |
| Formular | 84 KB | |
| Formular | 20 KB | |
| Anschreiben | 28 KB | |
| Sonstiges | 1,1 MB | |
| Sonstiges | 1,1 MB | |
| Formular | 1,6 MB | |
| Formular | 1,1 MB | |
| Formular | 1,2 MB | |
| Anschreiben | 186 KB | |
| Anschreiben | 1,2 MB | |
| Formular | 77 KB | |
| Leistungsverzeichnis | 1,1 MB | |
| Anschreiben | 21 KB | |
| Formular | 547 KB | |
| Sonstiges | 144 KB | |
| Anschreiben | 1,1 MB | |
| Sonstiges | 78 KB | |
| Sonstiges | 1,1 MB | |
| Sonstiges | 467 KB | |
| Sonstiges | 61 KB | |
| Vertragsbedingungen | 370 KB | |
| Sonstiges | 367 KB | |
| Sonstiges | 298 KB | |
| Sonstiges | 231 KB | |
| Vertragsbedingungen | 360 KB | |
| Vertragsbedingungen | 218 KB | |
| Sonstiges | 368 KB | |
| Sonstiges | 187 KB | |
| Sonstiges | 189 KB | |
| Sonstiges | 187 KB | |
| Anschreiben | 220 KB | |
| Sonstiges | 1,4 MB |
Anforderungen
Angaben, dass nachweislich keine Ausschlussgründe gemäß § 124 GWB vorliegen. Angaben, dass nachweislich keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123 oder 124 GWB vorliegen. Ggf. Nachweise hinsichtlich einer durchgeführten Selbstreinigung gem. § 125 GWB. Angaben, dass nachweislich keine Ausschlussgründe gemäß § 123 GWB vorliegen. Ggf. Nachweise hinsichtlich einer durchgeführten Selbstreinigung gem. § 125 GWB. Angaben, dass nachweislich keine Ausschlussgründe gemäß § 124 GWB vorliegen. Ggf. Nachweise hinsichtlich einer durchgeführten Selbstreinigung gem. § 125 GWB. Angaben, dass nachweislich keine Ausschlussgründe gemäß § 124 GWB vorliegen. Auf gesondertes Verlangen: Rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan (falls eine Erklärung über das Vorliegen eines solchen Insolvenzplanes angegeben wurde). Angaben, dass die Verpflichtung zur Zahlung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt wurde und insofern nachweislich keine Ausschlussgründe gemäß § 123 GWB vorliegen. Auf gesondertes Verlangen: Vorlage einer Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, soweit Ihr Unternehmen beitragspflichtig ist. Vorlage einer qualifizierten Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen Angaben, dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben ordnungsgemäß erfüllt wurde und insofern nachweislich keine Ausschlussgründe gemäß § 123 GWB vorliegen. Auf gesondertes Verlangen: Vorlage einer Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes, soweit das Finanzamt derartige Bescheinigungen ausstellt. Angaben, dass nachweislich keine Ausschlussgründe gem. § 21 Arbeitnehmer-Entsendegesetz, § 98c Aufenthaltsgesetz, § 19 Mindestlohngesetz, § 21 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz und § 22 Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz vorliegen (§ 124 (2) GWB). Ggf. Nachweise hinsichtlich einer durchgeführten Selbstreinigung gem. § 125 GWB. 1. Präqualifizierte Unternehmen können die Nachweise der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) führen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" an entsprechender Stelle auszufüllen und die oben geforderten Angaben unter Beachtung etwaiger Mindestanforderungen zu tätigen bzw. formlos als Anlage beizufügen. 2. Die Nachforderung von Unterlagen richtet sich nach § 16a EU VOB/A. 3. Soweit zutreffend ist die Erklärung Bewerbergemeinschaft bereits mit dem Angebot einzureichen.
Änderungen und Bieterfragen
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