Glasreinigung an Verwaltungsstandorten der BGHM und VBG
- Status
- Vergeben
- Angebotsfrist
- 23.04.2026, 10:00 (Europe/Berlin)
- Geschätzter Wert
- 42.300 EUR
- Lose
- 7
- Auftraggeber
- Verwaltungs-Berufsgenossenschaft Hamburg
- Erfüllungsregion
- Baden-Württemberg, Bayern, Hamburg, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Thüringen, Deutschland
- Verfahren
- Offenes Verfahren
- Auftragsart
- Dienstleistung
- Veröffentlicht
- 27.03.2026
- CPV-Codes
- Fensterreinigung (90911300)
- Bekanntmachung
- dtvp.de
- Bekanntmachungsnummer
- 210812-2026
- Verfahrensnummer
- 4f8f57b5-a247-44e7-bffe-4200a3bf8757
Fragenkatalog
Deine Fragen an die Ausschreibung, beantwortet aus Bekanntmachung und Unterlagen.
Kurzbeschreibung
Die Berufsgenossenschaft Holz und Metall (BGHM) und die VBG schreiben die Glasreinigung für ihre Verwaltungsstandorte in sieben Losen aus. Die Verträge haben eine Grundlaufzeit von zwei Jahren mit einer Verlängerungsoption auf insgesamt vier Jahre. Der Gesamtwert der Ausschreibung beläuft sich auf rund 402.008 EUR.
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Leistungsbeschreibung
Glasreinigung innen und außen an den verschiedenen Verwaltungsstandorten der Auftraggeberin BGHM und der Auftraggeberin VBG.
Leistungen nach Losen (7)
LOT-0001 · Glasreinigung Erfurt42.300 EUR
Die Glasreinigung für die Standorte der Auftraggeberin BGHM und der Auftraggeberin VBG werden in insgesamt 7 Losen ausgeschrieben. Für die Reinigungsdienstleistungen dieser Ausschreibung sollen für die jeweiligen Auftragsvergaben entsprechende Verträge geschlossen werden. Diese einzelnen Verträge haben eine Laufzeit von 2 Jahren (Vertragsjahre), sie verlängern sich automatisch um jeweils ein weiteres Vertragsjahr bis zur maximalen Laufzeit von vier Vertragsjahren, wenn sie nicht von einer Vertragspartei mit einer Frist von sechs Monaten zum Ende des jeweiligen Vertragsjahres gekündigt wird. Nach Ablauf des vierten Vertragsjahres enden die Verträge, ohne dass es einer Kündigung bedarf. Los 1: Standort Erfurt Los 2: Standort Hannover Los 3: Standort Mainz BGHM Los 4: Standort Mainz VBG Los 5: Standort München Los 6: Standort Stuttgart Los 7: Standort Hamburg BGHM Somit beträgt das voraussichtliche Auftragsvolumen für alle 7 Lose insgesamt ca. 407.100 EUR netto. Für die Lose 3 und 4 soll die Leistungserbringung gleichzeitig erfolgen. Bei unterschiedlichen Auftragnehmern ist eine entsprechende Absprache erforderlich. Als Vertragsbeginn ist der 01.06.2026 vorgesehen. Der Vertragsbeginn für den Standort Hamburg ist der 01.01.2027. Des Weiteren ist hier keine Vor-Ort-Besichtigung möglich, da die Auftraggeberin erst zu einem späteren Zeitpunkt in das Gebäude einzieht. Das maximale Abrufvolumen beträgt je Los 6 Glasreinigungen innerhalb von 4 Jahren.
Frist: 23.04.2026, 02:00 (Europe/Berlin)
LOT-0002 · Hannover131.900 EUR
Die Glasreinigung für die Standorte der Auftraggeberin BGHM und der Auftraggeberin VBG werden in insgesamt 7 Losen ausgeschrieben. Für die Reinigungsdienstleistungen dieser Ausschreibung sollen für die jeweiligen Auftragsvergaben entsprechende Verträge geschlossen werden. Diese einzelnen Verträge haben eine Laufzeit von 2 Jahren (Vertragsjahre), sie verlängern sich automatisch um jeweils ein weiteres Vertragsjahr bis zur maximalen Laufzeit von vier Vertragsjahren, wenn sie nicht von einer Vertragspartei mit einer Frist von sechs Monaten zum Ende des jeweiligen Vertragsjahres gekündigt wird. Nach Ablauf des vierten Vertragsjahres enden die Verträge, ohne dass es einer Kündigung bedarf. Los 1: Standort Erfurt Los 2: Standort Hannover Los 3: Standort Mainz BGHM Los 4: Standort Mainz VBG Los 5: Standort München Los 6: Standort Stuttgart Los 7: Standort Hamburg BGHM Somit beträgt das voraussichtliche Auftragsvolumen für alle 7 Lose insgesamt ca. 407.100 EUR netto. Für die Lose 3 und 4 soll die Leistungserbringung gleichzeitig erfolgen. Bei unterschiedlichen Auftragnehmern ist eine entsprechende Absprache erforderlich. Als Vertragsbeginn ist der 01.06.2026 vorgesehen. Der Vertragsbeginn für den Standort Hamburg ist der 01.01.2027. Des Weiteren ist hier keine Vor-Ort-Besichtigung möglich, da die Auftraggeberin erst zu einem späteren Zeitpunkt in das Gebäude einzieht. Das maximale Abrufvolumen beträgt je Los 6 Glasreinigungen innerhalb von 4 Jahren.
Frist: 23.04.2026, 02:00 (Europe/Berlin)
LOT-0003 · Mainz BGHM382.800 EUR
Die Glasreinigung für die Standorte der Auftraggeberin BGHM und der Auftraggeberin VBG werden in insgesamt 7 Losen ausgeschrieben. Für die Reinigungsdienstleistungen dieser Ausschreibung sollen für die jeweiligen Auftragsvergaben entsprechende Verträge geschlossen werden. Diese einzelnen Verträge haben eine Laufzeit von 2 Jahren (Vertragsjahre), sie verlängern sich automatisch um jeweils ein weiteres Vertragsjahr bis zur maximalen Laufzeit von vier Vertragsjahren, wenn sie nicht von einer Vertragspartei mit einer Frist von sechs Monaten zum Ende des jeweiligen Vertragsjahres gekündigt wird. Nach Ablauf des vierten Vertragsjahres enden die Verträge, ohne dass es einer Kündigung bedarf. Los 1: Standort Erfurt Los 2: Standort Hannover Los 3: Standort Mainz BGHM Los 4: Standort Mainz VBG Los 5: Standort München Los 6: Standort Stuttgart Los 7: Standort Hamburg BGHM Somit beträgt das voraussichtliche Auftragsvolumen für alle 7 Lose insgesamt ca. 407.100 EUR netto. Für die Lose 3 und 4 soll die Leistungserbringung gleichzeitig erfolgen. Bei unterschiedlichen Auftragnehmern ist eine entsprechende Absprache erforderlich. Als Vertragsbeginn ist der 01.06.2026 vorgesehen. Der Vertragsbeginn für den Standort Hamburg ist der 01.01.2027. Des Weiteren ist hier keine Vor-Ort-Besichtigung möglich, da die Auftraggeberin erst zu einem späteren Zeitpunkt in das Gebäude einzieht. Das maximale Abrufvolumen beträgt je Los 6 Glasreinigungen innerhalb von 4 Jahren.
Frist: 23.04.2026, 02:00 (Europe/Berlin)
LOT-0004 · Mainz VBG84.400 EUR
Die Glasreinigung für die Standorte der Auftraggeberin BGHM und der Auftraggeberin VBG werden in insgesamt 7 Losen ausgeschrieben. Für die Reinigungsdienstleistungen dieser Ausschreibung sollen für die jeweiligen Auftragsvergaben entsprechende Verträge geschlossen werden. Diese einzelnen Verträge haben eine Laufzeit von 2 Jahren (Vertragsjahre), sie verlängern sich automatisch um jeweils ein weiteres Vertragsjahr bis zur maximalen Laufzeit von vier Vertragsjahren, wenn sie nicht von einer Vertragspartei mit einer Frist von sechs Monaten zum Ende des jeweiligen Vertragsjahres gekündigt wird. Nach Ablauf des vierten Vertragsjahres enden die Verträge, ohne dass es einer Kündigung bedarf. Los 1: Standort Erfurt Los 2: Standort Hannover Los 3: Standort Mainz BGHM Los 4: Standort Mainz VBG Los 5: Standort München Los 6: Standort Stuttgart Los 7: Standort Hamburg BGHM Somit beträgt das voraussichtliche Auftragsvolumen für alle 7 Lose insgesamt ca. 407.100 EUR netto. Für die Lose 3 und 4 soll die Leistungserbringung gleichzeitig erfolgen. Bei unterschiedlichen Auftragnehmern ist eine entsprechende Absprache erforderlich. Als Vertragsbeginn ist der 01.06.2026 vorgesehen. Der Vertragsbeginn für den Standort Hamburg ist der 01.01.2027. Des Weiteren ist hier keine Vor-Ort-Besichtigung möglich, da die Auftraggeberin erst zu einem späteren Zeitpunkt in das Gebäude einzieht. Das maximale Abrufvolumen beträgt je Los 6 Glasreinigungen innerhalb von 4 Jahren.
Frist: 23.04.2026, 02:00 (Europe/Berlin)
LOT-0005 · München52.600 EUR
Die Glasreinigung für die Standorte der Auftraggeberin BGHM und der Auftraggeberin VBG werden in insgesamt 7 Losen ausgeschrieben. Für die Reinigungsdienstleistungen dieser Ausschreibung sollen für die jeweiligen Auftragsvergaben entsprechende Verträge geschlossen werden. Diese einzelnen Verträge haben eine Laufzeit von 2 Jahren (Vertragsjahre), sie verlängern sich automatisch um jeweils ein weiteres Vertragsjahr bis zur maximalen Laufzeit von vier Vertragsjahren, wenn sie nicht von einer Vertragspartei mit einer Frist von sechs Monaten zum Ende des jeweiligen Vertragsjahres gekündigt wird. Nach Ablauf des vierten Vertragsjahres enden die Verträge, ohne dass es einer Kündigung bedarf. Los 1: Standort Erfurt Los 2: Standort Hannover Los 3: Standort Mainz BGHM Los 4: Standort Mainz VBG Los 5: Standort München Los 6: Standort Stuttgart Los 7: Standort Hamburg BGHM Somit beträgt das voraussichtliche Auftragsvolumen für alle 7 Lose insgesamt ca. 407.100 EUR netto. Für die Lose 3 und 4 soll die Leistungserbringung gleichzeitig erfolgen. Bei unterschiedlichen Auftragnehmern ist eine entsprechende Absprache erforderlich. Als Vertragsbeginn ist der 01.06.2026 vorgesehen. Der Vertragsbeginn für den Standort Hamburg ist der 01.01.2027. Des Weiteren ist hier keine Vor-Ort-Besichtigung möglich, da die Auftraggeberin erst zu einem späteren Zeitpunkt in das Gebäude einzieht. Das maximale Abrufvolumen beträgt je Los 6 Glasreinigungen innerhalb von 4 Jahren.
Frist: 23.04.2026, 02:00 (Europe/Berlin)
LOT-0006 · Stuttgart54.900 EUR
Die Glasreinigung für die Standorte der Auftraggeberin BGHM und der Auftraggeberin VBG werden in insgesamt 7 Losen ausgeschrieben. Für die Reinigungsdienstleistungen dieser Ausschreibung sollen für die jeweiligen Auftragsvergaben entsprechende Verträge geschlossen werden. Diese einzelnen Verträge haben eine Laufzeit von 2 Jahren (Vertragsjahre), sie verlängern sich automatisch um jeweils ein weiteres Vertragsjahr bis zur maximalen Laufzeit von vier Vertragsjahren, wenn sie nicht von einer Vertragspartei mit einer Frist von sechs Monaten zum Ende des jeweiligen Vertragsjahres gekündigt wird. Nach Ablauf des vierten Vertragsjahres enden die Verträge, ohne dass es einer Kündigung bedarf. Los 1: Standort Erfurt Los 2: Standort Hannover Los 3: Standort Mainz BGHM Los 4: Standort Mainz VBG Los 5: Standort München Los 6: Standort Stuttgart Los 7: Standort Hamburg BGHM Somit beträgt das voraussichtliche Auftragsvolumen für alle 7 Lose insgesamt ca. 407.100 EUR netto. Für die Lose 3 und 4 soll die Leistungserbringung gleichzeitig erfolgen. Bei unterschiedlichen Auftragnehmern ist eine entsprechende Absprache erforderlich. Als Vertragsbeginn ist der 01.06.2026 vorgesehen. Der Vertragsbeginn für den Standort Hamburg ist der 01.01.2027. Des Weiteren ist hier keine Vor-Ort-Besichtigung möglich, da die Auftraggeberin erst zu einem späteren Zeitpunkt in das Gebäude einzieht. Das maximale Abrufvolumen beträgt je Los 6 Glasreinigungen innerhalb von 4 Jahren.
Frist: 23.04.2026, 02:00 (Europe/Berlin)
LOT-0007 · BGHM Hamburg6.408 EUR
Die Glasreinigung für die Standorte der Auftraggeberin BGHM und der Auftraggeberin VBG werden in insgesamt 7 Losen ausgeschrieben. Für die Reinigungsdienstleistungen dieser Ausschreibung sollen für die jeweiligen Auftragsvergaben entsprechende Verträge geschlossen werden. Diese einzelnen Verträge haben eine Laufzeit von 2 Jahren (Vertragsjahre), sie verlängern sich automatisch um jeweils ein weiteres Vertragsjahr bis zur maximalen Laufzeit von vier Vertragsjahren, wenn sie nicht von einer Vertragspartei mit einer Frist von sechs Monaten zum Ende des jeweiligen Vertragsjahres gekündigt wird. Nach Ablauf des vierten Vertragsjahres enden die Verträge, ohne dass es einer Kündigung bedarf. Los 1: Standort Erfurt Los 2: Standort Hannover Los 3: Standort Mainz BGHM Los 4: Standort Mainz VBG Los 5: Standort München Los 6: Standort Stuttgart Los 7: Standort Hamburg BGHM Somit beträgt das voraussichtliche Auftragsvolumen für alle 7 Lose insgesamt ca. 407.100 EUR netto. Für die Lose 3 und 4 soll die Leistungserbringung gleichzeitig erfolgen. Bei unterschiedlichen Auftragnehmern ist eine entsprechende Absprache erforderlich. Als Vertragsbeginn ist der 01.06.2026 vorgesehen. Der Vertragsbeginn für den Standort Hamburg ist der 01.01.2027. Des Weiteren ist hier keine Vor-Ort-Besichtigung möglich, da die Auftraggeberin erst zu einem späteren Zeitpunkt in das Gebäude einzieht. Das maximale Abrufvolumen beträgt je Los 6 Glasreinigungen innerhalb von 4 Jahren.
Frist: 23.04.2026, 02:00 (Europe/Berlin)
Anforderungen an deinen Betrieb
Sofern geforderte nationale Eignungsunterlagen, s. einzureichende Unterlagen, nicht vorgelegt werden erfolgt ein Ausschluss Das bietende Unternehmen darf nicht wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung verurteilt oder mit einer rechtskräftig festgesetzten Geldbuße (§ 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten) belegt worden sein, auch nicht im Ausland. Verstöße von leitenden Personen werden dem bietenden Unternehmen zugerechnet. Das bietende Unternehmen darf nicht wegen Bildung einer terroristischen Vereinigung verurteilt oder mit einer rechtskräftig festgesetzten Geldbuße (§ 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten) belegt worden sein, auch nicht im Ausland. Verstöße von leitenden Personen werden dem bietenden Unternehmen zugerechnet. Das bietende Unternehmen darf nicht wegen Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung verurteilt oder mit einer rechtskräftig festgesetzten Geldbuße (§ 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten) belegt worden sein. Verstöße von leitenden Personen werden dem bietenden Unternehmen zugerechnet. Das bietende Unternehmen darf nicht wegen Betruges oder Subventionsbetruges verurteilt oder mit einer rechtskräftig festgesetzten Geldbuße (§ 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten) belegt worden sein. Verstöße von leitenden Personen werden dem bietenden Unternehmen zugerechnet. Das bietende Unternehmen darf nicht wegen Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung verurteilt oder mit einer rechtskräftig festgesetzten Geldbuße (§ 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten) belegt worden sein. Verstöße von leitenden Personen werden dem bietenden Unternehmen zugerechnet. Das bietende Unternehmen darf nicht wegen Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung verurteilt oder mit einer rechtskräftig festgesetzten Geldbuße (§ 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten) belegt worden sein. Verstöße von leitenden Personen werden dem bietenden Unternehmen zugerechnet. Das bietende Unternehmen darf nicht wegen Verstoßes zur Verpflichtung von Zahlungen von Sozialversicherungsbeiträgen verurteilt oder mit einer rechtskräftig festgesetzten Geldbuße (§ 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten) belegt worden sein, sofern kein entsprechender Nachweis vorliegt, dass die Zahlungen geleistet sind oder werden. Verstöße von leitenden Personen werden dem bietenden Unternehmen zugerechnet. Das bietende Unternehmen darf nicht wegen des Verstoßes von umweltrechtlichen Verpflichtungen verurteilt oder mit einer rechtskräftig festgesetzten Geldbuße (§ 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten) belegt worden sein. Verstöße von leitenden Personen werden dem bietenden Unternehmen zugerechnet. Das bietende Unternehmen darf nicht wegen des Verstoßes von sozialrechtlichen Verpflichtungen verurteilt oder mit einer rechtskräftig festgesetzten Geldbuße (§ 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten) belegt worden sein. Verstöße von leitenden Personen werden dem bietenden Unternehmen zugerechnet. Das bietende Unternehmen darf nicht wegen des Verstoßes von arbeitsrechtlichen Verpflichtungen verurteilt oder mit einer rechtskräftig festgesetzten Geldbuße (§ 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten) belegt worden sein. Verstöße von leitenden Personen werden dem bietenden Unternehmen zugerechnet. Das bietende Unternehmen darf nicht zahlungsunfähig sein. Über das bietende Unternehmen darf kein Insolvenzverfahren beantragt oder eröffnet worden sein. Das bietende Unternehmen darf seine berufliche Tätigkeit nicht eingestellt haben oder dies beabsichtigen. Über das bietende Unternehmen darf kein einem Insolvenzverfahren gleichartiges Verfahren beantragt oder eröffnet worden sein. Das bietende Unternehmen darf nachweislich keine schwere Verfehlung begangen haben. Verstöße von leitenden Personen werden dem bietenden Unternehmen zugerechnet. Das bietende Unternehmen darf mit anderen Unternehmen keine Vereinbarungen getroffen haben, welche dem Wettbewerb verhindern, einschränken oder verfälschen. Verstöße von leitenden Personen werden dem bietenden Unternehmen zugerechnet. Es darf kein Interessenkonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen Auftraggeber tätigen Person bei der Durchführung des Vergabeverfahrens beeinträchtigen könnte und der durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen nicht wirksam beseitigt werden kann, bestehen. Es darf keine Wettbewerbsverzerrung daraus resultieren, dass das Unternehmen bereits in der Vorbereitung des Vergabeverfahrens einbezogen war, und diese Wettbewerbsverzerrung nicht durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen beseitigt werden kann. Das bietende Unternehmen darf bei der Ausführung eines früheren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrages diesen nicht fortlaufend mangelhaft erfüllt haben, welches in eine vorzeitige Beendigung, Schadenersatz oder vergleichbaren Rechtsfolge geführt hat. Verstöße von leitenden Personen werden dem bietenden Unternehmen zugerechnet Das bietende Unternehmen darf in Bezug auf Ausschlussgründe und Eignung keine Täuschung begangen, Auskünfte zurückgehalten oder Nachweise nicht übermittelt haben. Das bietende Unternehmen darf die Entscheidungsfindung des öffentlichen Auftraggebers nicht unzulässig beeinflusst haben (Bsp.: durch Übermittlung fahrlässig oder vorsätzliche irreführende Informationen) oder Vorteile am Vergabeverfahren erlangt haben durch vertrauliche Informationen. Verstöße von leitenden Personen werden dem bietenden Unternehmen zugerechnet. s. Dokument 05, Angebotsformblatt
Vergabeunterlagen
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Zum UrsprungsportalAnforderungen
Sofern geforderte nationale Eignungsunterlagen, s. einzureichende Unterlagen, nicht vorgelegt werden erfolgt ein Ausschluss Das bietende Unternehmen darf nicht wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung verurteilt oder mit einer rechtskräftig festgesetzten Geldbuße (§ 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten) belegt worden sein, auch nicht im Ausland. Verstöße von leitenden Personen werden dem bietenden Unternehmen zugerechnet. Das bietende Unternehmen darf nicht wegen Bildung einer terroristischen Vereinigung verurteilt oder mit einer rechtskräftig festgesetzten Geldbuße (§ 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten) belegt worden sein, auch nicht im Ausland. Verstöße von leitenden Personen werden dem bietenden Unternehmen zugerechnet. Das bietende Unternehmen darf nicht wegen Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung verurteilt oder mit einer rechtskräftig festgesetzten Geldbuße (§ 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten) belegt worden sein. Verstöße von leitenden Personen werden dem bietenden Unternehmen zugerechnet. Das bietende Unternehmen darf nicht wegen Betruges oder Subventionsbetruges verurteilt oder mit einer rechtskräftig festgesetzten Geldbuße (§ 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten) belegt worden sein. Verstöße von leitenden Personen werden dem bietenden Unternehmen zugerechnet. Das bietende Unternehmen darf nicht wegen Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung verurteilt oder mit einer rechtskräftig festgesetzten Geldbuße (§ 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten) belegt worden sein. Verstöße von leitenden Personen werden dem bietenden Unternehmen zugerechnet. Das bietende Unternehmen darf nicht wegen Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung verurteilt oder mit einer rechtskräftig festgesetzten Geldbuße (§ 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten) belegt worden sein. Verstöße von leitenden Personen werden dem bietenden Unternehmen zugerechnet. Das bietende Unternehmen darf nicht wegen Verstoßes zur Verpflichtung von Zahlungen von Sozialversicherungsbeiträgen verurteilt oder mit einer rechtskräftig festgesetzten Geldbuße (§ 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten) belegt worden sein, sofern kein entsprechender Nachweis vorliegt, dass die Zahlungen geleistet sind oder werden. Verstöße von leitenden Personen werden dem bietenden Unternehmen zugerechnet. Das bietende Unternehmen darf nicht wegen des Verstoßes von umweltrechtlichen Verpflichtungen verurteilt oder mit einer rechtskräftig festgesetzten Geldbuße (§ 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten) belegt worden sein. Verstöße von leitenden Personen werden dem bietenden Unternehmen zugerechnet. Das bietende Unternehmen darf nicht wegen des Verstoßes von sozialrechtlichen Verpflichtungen verurteilt oder mit einer rechtskräftig festgesetzten Geldbuße (§ 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten) belegt worden sein. Verstöße von leitenden Personen werden dem bietenden Unternehmen zugerechnet. Das bietende Unternehmen darf nicht wegen des Verstoßes von arbeitsrechtlichen Verpflichtungen verurteilt oder mit einer rechtskräftig festgesetzten Geldbuße (§ 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten) belegt worden sein. Verstöße von leitenden Personen werden dem bietenden Unternehmen zugerechnet. Das bietende Unternehmen darf nicht zahlungsunfähig sein. Über das bietende Unternehmen darf kein Insolvenzverfahren beantragt oder eröffnet worden sein. Das bietende Unternehmen darf seine berufliche Tätigkeit nicht eingestellt haben oder dies beabsichtigen. Über das bietende Unternehmen darf kein einem Insolvenzverfahren gleichartiges Verfahren beantragt oder eröffnet worden sein. Das bietende Unternehmen darf nachweislich keine schwere Verfehlung begangen haben. Verstöße von leitenden Personen werden dem bietenden Unternehmen zugerechnet. Das bietende Unternehmen darf mit anderen Unternehmen keine Vereinbarungen getroffen haben, welche dem Wettbewerb verhindern, einschränken oder verfälschen. Verstöße von leitenden Personen werden dem bietenden Unternehmen zugerechnet. Es darf kein Interessenkonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen Auftraggeber tätigen Person bei der Durchführung des Vergabeverfahrens beeinträchtigen könnte und der durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen nicht wirksam beseitigt werden kann, bestehen. Es darf keine Wettbewerbsverzerrung daraus resultieren, dass das Unternehmen bereits in der Vorbereitung des Vergabeverfahrens einbezogen war, und diese Wettbewerbsverzerrung nicht durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen beseitigt werden kann. Das bietende Unternehmen darf bei der Ausführung eines früheren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrages diesen nicht fortlaufend mangelhaft erfüllt haben, welches in eine vorzeitige Beendigung, Schadenersatz oder vergleichbaren Rechtsfolge geführt hat. Verstöße von leitenden Personen werden dem bietenden Unternehmen zugerechnet Das bietende Unternehmen darf in Bezug auf Ausschlussgründe und Eignung keine Täuschung begangen, Auskünfte zurückgehalten oder Nachweise nicht übermittelt haben. Das bietende Unternehmen darf die Entscheidungsfindung des öffentlichen Auftraggebers nicht unzulässig beeinflusst haben (Bsp.: durch Übermittlung fahrlässig oder vorsätzliche irreführende Informationen) oder Vorteile am Vergabeverfahren erlangt haben durch vertrauliche Informationen. Verstöße von leitenden Personen werden dem bietenden Unternehmen zugerechnet. s. Dokument 05, Angebotsformblatt
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1 Eintrag- 30.06.2026VergabebekanntmachungBekanntmachung 448962-2026
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