Bundesweite Analyse der Klimaschutzwirkung und des Renaturierungspotenzials von Auen
- Status
- Offen
- Angebotsfrist
- 01.10.2026, 12:00 (Europe/Berlin)
- Geschätzter Auftragswert
- Nicht angegeben
- Lose
- 1
- Auftraggeber
- Bundesamt für NaturschutzProfil ansehen
- Erfüllungsregion
- Nordrhein-Westfalen, Deutschland
- Verfahren
- Verfahrensart unbekannt
- Auftragsart
- Nicht angegeben
- Veröffentlicht
- 28.08.2026
- Bekanntmachungsnummer
- d6d2bd14-69f6-4c17-af27-bd8d150bd188
- Verfahrensnummer
- 798a6e45-9070-43f5-a83a-02d4c2513ed4
- CPV-Codes (KI-Zuordnung)
73100000 · Dienstleistungen im Bereich Forschung und experimentelle Entwicklung; 90700000 · Dienstleistungen im Umweltschutz; 90720000 · UmweltschutzMehr anzeigenWeniger anzeigen
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Kurzbeschreibung
Das Bundesamt für Naturschutz in Bonn beauftragt ein bundesweites Forschungsvorhaben zur Klimaschutzwirkung von naturnahen und renaturierten Auen. Untersucht und quantifiziert werden Kohlenstoffvorräte in Böden und Vegetation sowie die Netto-Fixierung von Treibhausgasen, also die Bilanz aus Bindung und Freisetzung, einschließlich der Entwicklung einer geeigneten Bilanzierungsmethode für rezente Auen und Altauen. Der Untersuchungsraum umfasst Deutschland; die Angebotsfrist endet am 1. Oktober 2026 um 10:00 Uhr.
KI-Zusammenfassung · Maßgeblich ist die Originalbekanntmachung.
Leistungsbeschreibung
Intakte Gewässer und Auen haben einen bedeutenden gesellschaftlichen Nutzen, denn neben dem Erhalt der Artenvielfalt, der Verbesserung der Wasserqualität und der Erholungsnutzung leisten sie zentrale Beiträge zur Klimaanpassung und zum Klimaschutz. Mit Blick auf den Klimaschutz belegen verschiedene Studien, dass fluss- bzw. auenbezogene Ökosysteme große Mengen Kohlenstoff speichern, und ihre Renaturierung zur Verringerung von Treibhausgas-Emissionen (THG) beiträgt . Regelmäßige Überflutungen, ein strukturreiches Auenrelief und höhere Grundwasserspiegel in Auen begünstigen die Ablagerung von organischen und nährstoffreichen Feinsedimenten, was zu einer erhöhten Primärproduktion (Aufnahme von Kohlendioxid in Biomasse) und zugleich einem verlangsamten Abbau von organischem Material (Freisetzung von Kohlendioxid aus Biomasse) führt. Die Abschätzung der Klimaschutzwirkung von Auen basiert derzeit größtenteils auf Daten von organischen Böden (Moore). Vor allem im Nordosten Deutschlands und im Alpenvorland gibt es eine große Schnittmenge zwischen Auen bzw. Niederungen und Mooren . Durch Entwässerung und u. a. landwirtschaftliche Nutzung von Moorböden werden klimaschädliche Treibhausgase freigesetzt. Der Kenntnisstand der Kohlenstofffestlegung von „mineralischen“ Auenböden, die insgesamt mehr als 90 % der deutschen Flussauen aus der Betrachtungskulisse des Auenzustandsberichtes 2021 (79 Fließgewässer) ausmachen, weist im Vergleich zu Moorböden noch größere Defizite und noch umfangreichere anthropogene Beeinflussungen auf. Verschiedene Studien weisen darauf hin, dass auch in mineralischen Überschwemmungsauen die Kohlenstoffvorräte sowohl im Boden als auch in der Vegetation höher sind als in terrestrischen Ökosystemen. Acker- und Grünlandstandorte in der rezenten Aue (d. h. bis zu einem HQ 100 überflutbare Aue) besitzen einen im Mittel um 60 t Kohlenstoff pro Hektar höheren Vorratswert im Boden (über alle Böden gemittelt) als in der Altaue (vom Fluss durch Dämme und Deiche abgetrennte und dadurch von der Überflutungsdynamik abgeschnittene Aue)1. Zusätzlich konnte gezeigt werden, dass auch die in alten Hartholz-Auenwäldern gespeicherte Kohlenstoffmenge um 60 t Kohlenstoff pro Hektar höher als die Kohlenstoffmenge im durchschnittlichen Wald in Deutschland ist . Es besteht jedoch eine erhebliche räumliche Variabilität für den organischen Kohlenstoffbestand im Boden und in der Vegetation in Auen. Bundesweite Abschätzungen zur konkreten Quantifizierung des Beitrags von naturnahen Auen bzw. der Effekte von Auenrenaturierungen auf die Treibhausgasspeicherung weisen daher noch erhebliche Unsicherheiten auf. Gleichzeitig ist der Bedarf an Kenntnissen des potenziellen Beitrags von Gewässern und v. a. ihrer Auen zum natürlichen Klimaschutz vor dem Hintergrund der LULUCF-Ziellücke und im Zusammenhang mit der Weiterentwicklung des Aktionsprogramms Natürlicher Klimaschutz (ANK 2.0) sehr groß. Die bundesweiten Potenziale der Auen werden mit diesem Vorhaben bearbeitet. Ziel dieses Vorhabens ist es, eine bundesweite Übersicht über die Klimaschutzwirkung von Auen auf Grundlage aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse zu erhalten, und den Beitrag von bundesweit bereits renaturierten und naturnahen Auen sowie das bundesweite Potenzial von zukünftigen großflächigen Auenrenaturierungen zur Kohlenstoffspeicherung und Reduktion von Treibhausgasemissionen besser abzuschätzen. Dabei sind der „Kohlenstoffvorrat“ in Boden und Vegetation und die Netto-Fixierung von Treibhausgasen (als Bilanz aus Treibhausgasbindung und Freisetzung) zu betrachten. Dafür ist eine geeignete Methodik zur bundesweiten Treibhausgasbilanzierung der Auen (rezente und Altauen) zu entwickeln, die so weit wie möglich die für die Klimaschutzwirkung treibenden, auenspezifischen Charakteristika berücksichtigt und über bestehende, grob abschätzende Methoden hinausgeht. Mit dieser Methode soll die Klimaschutzwirkung naturnaher Auen und der Nutzen von Auenrenaturierungsprojekten für den natürlichen Klimaschutz quantifiziert werden. Einzelheiten ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung, die Bestandteil der Vergabeunterlagen ist.
Leistungen nach Losen (1)
LOT-0000 · Durchführung des Vorhabens: „Klimaschutzwirkung von Auen“
Intakte Gewässer und Auen haben einen bedeutenden gesellschaftlichen Nutzen, denn neben dem Erhalt der Artenvielfalt, der Verbesserung der Wasserqualität und der Erholungsnutzung leisten sie zentrale Beiträge zur Klimaanpassung und zum Klimaschutz. Mit Blick auf den Klimaschutz belegen verschiedene Studien, dass fluss- bzw. auenbezogene Ökosysteme große Mengen Kohlenstoff speichern, und ihre Renaturierung zur Verringerung von Treibhausgas-Emissionen (THG) beiträgt . Regelmäßige Überflutungen, ein strukturreiches Auenrelief und höhere Grundwasserspiegel in Auen begünstigen die Ablagerung von organischen und nährstoffreichen Feinsedimenten, was zu einer erhöhten Primärproduktion (Aufnahme von Kohlendioxid in Biomasse) und zugleich einem verlangsamten Abbau von organischem Material (Freisetzung von Kohlendioxid aus Biomasse) führt. Die Abschätzung der Klimaschutzwirkung von Auen basiert derzeit größtenteils auf Daten von organischen Böden (Moore). Vor allem im Nordosten Deutschlands und im Alpenvorland gibt es eine große Schnittmenge zwischen Auen bzw. Niederungen und Mooren . Durch Entwässerung und u. a. landwirtschaftliche Nutzung von Moorböden werden klimaschädliche Treibhausgase freigesetzt. Der Kenntnisstand der Kohlenstofffestlegung von „mineralischen“ Auenböden, die insgesamt mehr als 90 % der deutschen Flussauen aus der Betrachtungskulisse des Auenzustandsberichtes 2021 (79 Fließgewässer) ausmachen, weist im Vergleich zu Moorböden noch größere Defizite und noch umfangreichere anthropogene Beeinflussungen auf. Verschiedene Studien weisen darauf hin, dass auch in mineralischen Überschwemmungsauen die Kohlenstoffvorräte sowohl im Boden als auch in der Vegetation höher sind als in terrestrischen Ökosystemen. Acker- und Grünlandstandorte in der rezenten Aue (d. h. bis zu einem HQ 100 überflutbare Aue) besitzen einen im Mittel um 60 t Kohlenstoff pro Hektar höheren Vorratswert im Boden (über alle Böden gemittelt) als in der Altaue (vom Fluss durch Dämme und Deiche abgetrennte und dadurch von der Überflutungsdynamik abgeschnittene Aue)1. Zusätzlich konnte gezeigt werden, dass auch die in alten Hartholz-Auenwäldern gespeicherte Kohlenstoffmenge um 60 t Kohlenstoff pro Hektar höher als die Kohlenstoffmenge im durchschnittlichen Wald in Deutschland ist . Es besteht jedoch eine erhebliche räumliche Variabilität für den organischen Kohlenstoffbestand im Boden und in der Vegetation in Auen. Bundesweite Abschätzungen zur konkreten Quantifizierung des Beitrags von naturnahen Auen bzw. der Effekte von Auenrenaturierungen auf die Treibhausgasspeicherung weisen daher noch erhebliche Unsicherheiten auf. Gleichzeitig ist der Bedarf an Kenntnissen des potenziellen Beitrags von Gewässern und v. a. ihrer Auen zum natürlichen Klimaschutz vor dem Hintergrund der LULUCF-Ziellücke und im Zusammenhang mit der Weiterentwicklung des Aktionsprogramms Natürlicher Klimaschutz (ANK 2.0) sehr groß. Die bundesweiten Potenziale der Auen werden mit diesem Vorhaben bearbeitet. Ziel dieses Vorhabens ist es, eine bundesweite Übersicht über die Klimaschutzwirkung von Auen auf Grundlage aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse zu erhalten, und den Beitrag von bundesweit bereits renaturierten und naturnahen Auen sowie das bundesweite Potenzial von zukünftigen großflächigen Auenrenaturierungen zur Kohlenstoffspeicherung und Reduktion von Treibhausgasemissionen besser abzuschätzen. Dabei sind der „Kohlenstoffvorrat“ in Boden und Vegetation und die Netto-Fixierung von Treibhausgasen (als Bilanz aus Treibhausgasbindung und Freisetzung) zu betrachten. Dafür ist eine geeignete Methodik zur bundesweiten Treibhausgasbilanzierung der Auen (rezente und Altauen) zu entwickeln, die so weit wie möglich die für die Klimaschutzwirkung treibenden, auenspezifischen Charakteristika berücksichtigt und über bestehende, grob abschätzende Methoden hinausgeht. Mit dieser Methode soll die Klimaschutzwirkung naturnaher Auen und der Nutzen von Auenrenaturierungsprojekten für den natürlichen Klimaschutz quantifiziert werden. Einzelheiten ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung, die Bestandteil der Vergabeunterlagen ist.
Frist: 01.10.2026, 02:00 (Europe/Berlin)
Vergabeunterlagen
19 Dateien laut Portal · Stand 08.09.2026| Sonstiges | 1 KB | |
| Sonstiges | 315 KB | |
| Leistungsverzeichnis | 240 KB | |
| Sonstiges | 103 KB | |
| Sonstiges | 212 KB | |
| Vertragsbedingungen | 152 KB | |
| Sonstiges | 122 KB | |
| Sonstiges | 365 KB | |
| Sonstiges | 111 KB | |
| Formular | 1,1 MB | |
| Formular | 181 KB | |
| Formular | 181 KB | |
| Formular | 250 KB | |
| Formular | 92 KB | |
| Sonstiges | 15 KB | |
| Sonstiges | 15 KB | |
| Formular | 541 KB | |
| Formular | 149 KB | |
| Formular | 161 KB |
Änderungen und Bieterfragen
1 Eintrag- 28.08.2026BekanntmachungBekanntmachung 885555
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Wer schreibt solche Vergaben aus?
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| U,Umweltbundesamt , Referat Z 1.5 | - | 2 | 30.07.2026 |
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Bundesamt für Naturschutz
Aktiv seit 2026 · 17 VerfahrenLeistungsbereiche
Top 5 nach VerfahrenErfüllungsorte
nach VerfahrenBisherige Auftragnehmer
Zuschläge dieses Auftraggebers, alle LeistungsbereicheLaufende Rahmenverträge
nach voraussichtlichem VertragsendeKeine laufenden Rahmenverträge dieses Auftraggebers bekannt.
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| 09.09.2026 | Konsolidierung der Digitalisierung des Monitorings häufiger Brutvögel | Offen | - | - |
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| 27.08.2026 | Bewertungskonzept für ökologische Risiken gebietsfremder forstlich relevanter Baumarten | Offen | - | - |
| 27.08.2026 | Organisation der internationalen Konferenz „Progress in Marine Conservation 2027“ | Offen | - | - |
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| 12.08.2026 | Unterstützung der Regiestelle für das Aktionsprogramm Natürlicher Klimaschutz | Offen | - | - |
| 07.08.2026 | Konzeption einer bundesweiten Datenbank für Artenhilfsprogramme und -maßnahmen | Offen | - | - |
| 05.08.2026 | Planungsbegleitende Moderation für das Naturschutzgroßprojekt Grünes Band Dreiländereck | Offen | - | - |
| 30.07.2026 | Jugendkongress Biodiversität 2028 mit Projektwerkstätten und Netzwerkbildung | Offen | - | - |
| 09.07.2026 | Analyse von Akzeptanzhemmnissen und Handlungsempfehlungen für Wildnis in Deutschland | Offen | - | - |
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Alle ähnlichen Ausschreibungen anzeigenAnalyse von Akzeptanzhemmnissen und Handlungsempfehlungen für Wildnis in Deutschland
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14195 Berlin · Offen · Frist 24.09.2026
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37 % ähnlichBewertungskonzept für ökologische Risiken gebietsfremder forstlich relevanter Baumarten
Bonn · Offen · Frist 21.10.2026
Das Bundesamt für Naturschutz mit Sitz in Bonn beauftragt die ergebnisoffene Prüfung, ob ein wissenschaftlich belastbares Konzept zur Bewertung der ökologischen Risiken gebietsfremder, potenziell forstwirtschaftlich relevanter Baumarten in Deutschland entwickelt werden kann. Dabei soll untersucht werden, ob funktionale Eigenschaften der Baumarten – also messbare Merkmale mit Bedeutung für ihre Ausbreitung und Wirkung auf Ökosysteme – das Risiko für Biodiversität, Artenzusammensetzung und zentrale Ökosystemprozesse zuverlässig abbilden und ob sich belastbare Schwellenwerte ableiten lassen. Die Angebotsfrist endet am 21. Oktober 2026 um 08:00 Uhr.
37 % ähnlichHandlungsempfehlungen und Datenbank zu klimaresilienten Gehölz- und Baumpflanzungen
Offen · Frist 07.10.2026
Die Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen, Referat Z2, beauftragt ein Forschungsprojekt zu klimaresilienten Gehölz- und Baumarten an Straßen außerhalb geschlossener Ortschaften sowie bei straßenbezogenen Kompensations- und Ausgleichsmaßnahmen. Erarbeitet werden sollen praxisnahe Handlungsempfehlungen und eine Datenbank mit Informationen zu Resilienz, Standorttauglichkeit und Pflegeanforderungen, um die Auswahl geeigneter Arten und Ausnahmeentscheidungen zu unterstützen. Die Ausschreibung ist der Region DEA22 zugeordnet; die Frist endet am 7. Oktober 2026.
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Bonn · Offen · Frist 22.10.2026
Das Bundesamt für Naturschutz in Bonn beauftragt ein Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zur fachlichen Unterstützung der Akteure und Kooperationspartner bei der Umsetzung des Aktionsplans gegen invasive gebietsfremde Arten. Vorgesehen sind die Vermittlung der Aktionsplaninhalte sowie die Förderung der fachlichen, praxisbezogenen und ressortübergreifenden Vernetzung und des Austauschs. Das Vorhaben unterstützt die Umsetzung der ersten Aktualisierung des Aktionsplans und soll zur zweiten Aktualisierung beitragen, die Deutschland im Jahr 2031 an die Europäische Union übermitteln muss; die Angebotsfrist endet am 22. Oktober 2026 um 10:00 Uhr.
28 % ähnlichBeteiligung an der Fortschreibung der Deutschen Anpassungsstrategie zur Klimaanpassung
Offen · Frist 07.10.2026
Das Umweltbundesamt, Referat Z 1.5, sucht Unterstützung für die Fortschreibung der Deutschen Anpassungsstrategie an den Klimawandel (DAS) bis zur Version 2028. Der Auftrag umfasst dezentrale und zentrale Beteiligungsformate für Stakeholder, die formelle Konsultation von Ländern, Verbänden und Öffentlichkeit, Jugendbeteiligung, Öffentlichkeitsarbeit sowie Projektmanagement unter der Dachmarke „Dialog Klimaanpassung“. Der regionale Bezug ist die Region Bonn (NUTS-Code DEA22); die Angebotsfrist endet am 7. Oktober 2026 um 08:00 Uhr UTC.
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Offen · Frist 07.10.2026
Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung beauftragt eine Potenzialanalyse und Empfehlung zur Weiterentwicklung von GIS-ImmoRisk, einem kostenfreien Online-Informationssystem für standortbezogene Naturgefahren- und Klimarisikoanalysen an Gebäuden. Geprüft werden sollen unter anderem aktuelle und künftige Datengrundlagen, normkonforme Bewertungsmethoden, die Ausweitung auf Nichtwohngebäude, eine Portfoliofunktion sowie innovative digitale Methoden mit künstlicher Intelligenz. Der Auftrag ist der Region Bonn zugeordnet; die Angebotsfrist endet am 7. Oktober 2026 um 08:00 Uhr koordinierter Weltzeit.
27 % ähnlichUnterstützung der Regiestelle für das Aktionsprogramm Natürlicher Klimaschutz
Bonn · Offen · Frist 28.09.2026
Beschafft werden Dienstleistungen zur Unterstützung der Regiestelle des Aktionsprogramms Natürlicher Klimaschutz (ANK), insbesondere bei Planung, Steuerung, Umsetzung, Monitoring und Evaluierung der Maßnahmen. Auftraggeber ist das Bundesamt für Naturschutz (BfN) in Bonn; die Leistungen beziehen sich auf die Durchführung des ANK sowie seiner Weiterentwicklungen. Die Angebotsfrist endet am 28. September 2026 um 08:00 Uhr; ein Leistungszeitraum oder Auftragswert ist nicht angegeben.
27 % ähnlichForschungsprojekt zur Modernisierung und Effizienzsteigerung von Fernwärmenetzen
14195 Berlin · Offen · Frist 01.10.2026
Das Umweltbundesamt beauftragt ein Forschungsprojekt zur systematischen Ermittlung und Bewertung von Energieverlusten und Effizienzpotenzialen in unterschiedlichen Fernwärme- und Wärmenetztypen. Untersucht werden unter anderem Thermohydraulik, Netzverschaltung, Regelung, Temperaturniveaus, Hausanschlussstationen sowie digitale und datenbasierte Verfahren. Als Ergebnis soll ein praxisorientierter Leitfaden mit netztypgerechten Maßnahmenplänen für Betreiber entstehen; außerdem sollen politische Instrumente zur Nutzung bestehender Effizienzpotenziale bewertet werden. Die Angebotsfrist endet am 1. Oktober 2026 um 8:00 Uhr; der Auftrag steht im Zusammenhang mit der Transformation und Dekarbonisierung der Wärmeversorgung in Deutschland.
27 % ähnlichGutachten zu CO₂-Bepreisung und Nachweisen in relevanten Drittländern
Offen · Frist 28.09.2026
Das Umweltbundesamt beauftragt ein Gutachten zur Frage, welche Nachweise die Zahlung eines CO₂-Preises in für Deutschland relevanten Drittländern hinreichend sicher belegen können. Im Mittelpunkt steht das CO₂-Grenzausgleichssystem der Europäischen Union (Carbon Border Adjustment Mechanism, CBAM) und die Prüfung, wie in Drittländern gezahlte CO₂-Preise bei der Abgabe von CBAM-Zertifikaten berücksichtigt werden können. Die Angebotsfrist endet am 28. September 2026 um 12:00 Uhr UTC; ein Auftragswert und ein konkreter Leistungszeitraum sind nicht angegeben.
27 % ähnlichPraxisleitfaden zur Klimafolgenanpassung im Gebäudebestand
Offen · Frist 07.10.2026
Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung beauftragt ein Forschungsprojekt zur Klimafolgenanpassung bestehender Gebäude in Deutschland. Gesucht wird eine fundierte Wissensgrundlage mit geeigneten Einstiegsszenarien für Instandhaltung, Modernisierung, Sanierung und Wiederaufbau sowie ein praxisorientierter Leitfaden für Bauende, Architekten und Planer. Die Einreichungsfrist endet am 7. Oktober 2026 um 08:00 Uhr.
26 % ähnlichGewässerökologisches Monitoring und ökologische Maßnahmenbetreuung beim Sedimenttransfer vom Stausee Bitburg in den Fluss Prüm
Bitburg · Offen · Frist 21.09.2026
Der Zweckverband Stausee Bitburg beauftragt die Durchführung von gewässerökologischem Monitoring und die Betreuung ökologischer Maßnahmen im Zusammenhang mit dem geplanten Sedimenttransfer vom Stausee in den Fluss Prüm. Das Leistungsvolumen umfasst die Erfassung von Sohlsubstraten, Kolmation, Fischen und Makrozoobenthos sowie die Auswertung und Berichtserstellung, zusätzlich die Begleitung der ökologischen Maßnahmen über einen Zeitraum von etwa zwei Jahren. Die Auftragsvergabe soll im Oktober 2026 erfolgen, die Leistungen werden voraussichtlich ab Oktober/November 2026 beginnen.
26 % ähnlichErstellung eines Klimaanpassungskonzepts für den Landkreis Eichsfeld
37308 Heilbad Heiligenstadt · Offen · Frist 24.09.2026
Der Landkreis Eichsfeld beauftragt die Erstellung eines Klimaanpassungskonzepts für kommunale Liegenschaften und das Kreisgebiet in Thüringen. Der Auftrag umfasst unter anderem Risiko- und Vulnerabilitätsanalysen, naturbasierte Lösungen, einen umsetzungsreifen Maßnahmenkatalog sowie die verwaltungsinterne Beteiligung. Die Leistung soll schnellstmöglich nach Zuschlag beginnen, voraussichtlich am 1. November 2026, und bis zum 31. Juli 2028 abgeschlossen werden; Angebote sind bis zum 24. September 2026 um 10:00 Uhr elektronisch einzureichen.
26 % ähnlichGewässerwiederherstellung und Hochwasserschutz an der Ahr in Insul
Bad Neuenahr-Ahrweiler · Offen · Frist 05.10.2026
Die Kreisverwaltung Ahrweiler beauftragt Arbeiten zur Wiederherstellung und Entwicklung der Ahr im Ortsbereich Insul. Vorgesehen sind unter anderem Vorlandabtrag, Böschungssicherung, die Anpassung der Sohlgleite an der Hahnensteiner Mühle, Änderungen an Schachtbauwerken sowie Ansaaten; dadurch sollen zusätzlicher Retentionsraum geschaffen und Überschwemmungs- und Erosionsrisiken bis zu einem Hochwasserabfluss mit hundertjährlicher statistischer Wiederkehr (HQ100) verringert werden. Die Erdarbeiten sind durch eine begleitende Kampfmittelsondierung abzusichern. Angebote können bis zum 5. Oktober 2026, 9:00 Uhr, eingereicht werden.
25 % ähnlichUmweltplanung und ökologische sowie bodenkundliche Baubegleitung für ein Hochwasserschutzprojekt
Karlsruhe · Offen · Frist 12.10.2026
Das Regierungspräsidium Karlsruhe, Referat 53.1, beschafft Planungsleistungen für das Hochwasserschutz- und Ökologieprojekt am Kraichbach in Ubstadt-Weiher. Der Leistungsumfang umfasst unter anderem Umwelt- und Freianlagenplanung, Maßnahmen zum Arten- und Bodenschutz, ökologische und bodenkundliche Baubegleitung, Monitoring sowie Kompensations- und Pflegekonzepte. Das Projekt liegt teilweise im Naturschutzgebiet „Bruch bei Stettfeld“ und erfordert besondere Schutzmaßnahmen; die Frist endet am 12. Oktober 2026.
23 % ähnlichErstellung eines Klimaanpassungskonzepts für den Landkreis Eichsfeld
37308 Heilbad Heiligenstadt · Offen · Frist 24.09.2026
Der Landkreis Eichsfeld beauftragt die Erstellung eines Klimaanpassungskonzepts für kommunale Liegenschaften und das Kreisgebiet in Heilbad Heiligenstadt und der Region Eichsfeld. Bestandteil sind unter anderem gebäudespezifische Risiko- und Vulnerabilitätsanalysen, naturbasierte Lösungen, ein umsetzungsreifer Maßnahmenkatalog sowie die Beteiligung der Verwaltung. Die Leistung soll schnellstmöglich nach Zuschlag beginnen, voraussichtlich am 1. November 2026, und bis zum 31. Juli 2028 abgeschlossen sein; Angebote müssen bis zum 24. September 2026 um 10:00 Uhr eingereicht werden.
21 % ähnlichPotenzialanalyse und Konzeptstudie zur CO₂-Abscheidung und -Nutzung im Saarland
Offen · Frist 21.09.2026
Das Ministerium für Umwelt, Klima, Mobilität, Agrar und Verbraucherschutz beauftragt eine wissenschaftlich-analytische und wirtschaftliche Untersuchung der Potenziale zur Abscheidung, zum Transport und zur stofflichen Nutzung von Kohlenstoffdioxid im Saarland und in der grenzüberschreitenden Großregion. Carbon Capture and Utilization (CCU) bezeichnet die Abscheidung und anschließende Nutzung von Kohlenstoffdioxid, insbesondere zur Minderung schwer vermeidbarer Industrieemissionen und zur Förderung einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft. Die Ergebnisse sollen der Landesregierung als Entscheidungsgrundlage und für strategische Handlungsempfehlungen dienen; die Frist endet am 21. September 2026 um 07:00 Uhr UTC.
21 % ähnlichBodenschutzkonzept für Renaturierung der Recknitz zwischen Dudendorf und Tessin
Rostock · Offen · Frist 24.09.2026
Das Staatliche Amt für Landwirtschaft und Umwelt Mittleres Mecklenburg (StALU) beauftragt die Erstellung eines Bodenschutzkonzeptes nach DIN 19639 für die Renaturierung der Recknitz zwischen Dudendorf und Tessin in Mecklenburg-Vorpommern. Die Recknitz ist ein nach der Wasserrahmenrichtlinie berichtspflichtiges Gewässer, das derzeit nicht den biologischen, hydromorphologischen und physikalisch-chemischen Anforderungen entspricht. Das Konzept soll Maßnahmen zur Vermeidung nachhaltiger Beeinträchtigungen der Bodenfunktionen entwickeln. Die Bewerbungsfrist endet am 24. September 2026.
21 % ähnlichMachbarkeitsstudie zur Revitalisierung der Unteren Leineaue Nord
30952 Ronnenberg · Offen · Frist 01.10.2026
Die Region Hannover beauftragt eine Machbarkeitsstudie zur naturschutzfachlichen Entwicklung der Leine und ihrer Aue im nördlichen Bereich der Unteren Leineaue. Untersucht werden insbesondere die Anbindung und Reaktivierung der Aue, die Berücksichtigung verschiedener Nutzungsansprüche und Akteure sowie Maßnahmen zum Wasserrückhalt im Zusammenhang mit dem Klimawandel. Die Leistung wird in der Region Hannover vom 25. November 2026 bis zum 25. November 2027 erbracht; Angebote müssen bis zum 1. Oktober 2026 elektronisch eingereicht werden.
20 % ähnlichZwischenevaluation der Förderrichtlinie für klimaangepasstes Waldmanagement
Offen · Frist 21.09.2026
Die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e. V. beauftragt die erste Zwischenevaluation der gemeinsam vom Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat sowie vom Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit getragenen Förderrichtlinie für klimaangepasstes Waldmanagement. Die Evaluation erfolgt zur Hälfte der zehnjährigen Bindefrist; Angebote müssen bis zum 21. September 2026 um 10:00 Uhr eingereicht werden.
20 % ähnlich
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Welche Vergabeunterlagen liegen vor?
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Auf dem Ursprungsportal angebotene Dateien
Stand: 08.09.2026, 02:49 (Europe/Berlin)
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05 Muster Vertrag.pdf
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06 Vereinbarung Datenverarbeitung.pdf
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07 ABFE-BMU.pdf
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11 Formular Angebot.pdf
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12 Formular Ausschlussgruende EN.pdf
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12 Formular Ausschlussgruende.pdf
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13 Formular Unternehmensdaten.pdf
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14 Formular Referenzen.pdf
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15 Zahlungsplan - Ausland.xlsx
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15 Zahlungsplan.xlsx
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20 Formular Erklaerung Bietergemeinschaft.pdf
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30 Eigenerklaerung Unterauftrag und Eignungsleihe.pdf
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31 Verpflichtungserklaerung Unterauftrag und Eignungsleihe.pdf
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Unterlagen auf dem Ursprungsportal
Wer hat vergleichbare Aufträge gewonnen?
Auswertung der inhaltlich ähnlichsten Verfahren im erfassten Bestand (Embedding-Nachbarn aus Titel und Kurzfassung). Historische Zuschlagsempfänger sind keine bestätigten Bieter dieser Ausschreibung.
26 vergleichbare Verfahren, davon 13 mit erfasstem Zuschlag · 11 veröffentlichte Auftragnehmerkennungen.
Median der positiven, in EUR veröffentlichten Zuschlagswerte: 239.400 EUR.
Zuschlag zu Schätzwert: Median 100 % aus 7 Verfahren mit beiden Werten in EUR.
Auswahl von bis zu zehn Firmen, sortiert nach Zahl der Zuschläge. Je Firma bis zu drei Belegverfahren.
Universitaet Duisburg-Essen · Essen
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
REICHER HAASE ASSOZIIERTE GmbH · Aachen
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) · Berlin
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
gerstgraser Ingenieurbüro für Renaturierung GmbH · Cottbus
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Öko-Institut Consult GmbH · Berlin
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Arup Deutschland GmbH · Berlin
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Vössing Ingenieurgesellschaft mbH · Düsseldorf
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Björnsen Beratende Ingenieure Erfurt GmbH · Erfurt
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Planergemeinschaft für Stadt und Raum eG · Berlin
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Nagola Re GmbH · Jänschwalde
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Die Auswertung bildet den erfassten Datenbestand ab, nicht den gesamten Markt. Ohne Vertragsschlussdatum wird das letzte Bekanntmachungsdatum verwendet.
Welche vergebenen Rahmenverträge passen dazu?
Bis zu acht vergebene Rahmenvereinbarungen mit gemeinsamem CPV-Code und künftigem voraussichtlichem Vertragsende in Nordrhein-Westfalen, nach Vertragsende sortiert.
- Schadstoffgutachten und Sanierungsbegleitung für städtische Liegenschaften
Stadt Gelsenkirchen · Gelsenkirchen
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.12.2026
Auftragnehmer: Ingenieurbüro Dr. Stefan Henning GmbH +2 weitere
Vertragsschluss: 01.10.2024
Geschätzter Wert: Nicht angegeben
- Cloud-Klimaschutzsoftware und Beratungsleistungen für kommunales Klimaschutzmanagement
regio iT gesellschaft für informationstechnologie mbh, vertreten durch die E.V.A. Energieversorgungs- und Verkehrsgesellschaft mbH Aachen · Aachen
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 27.05.2029
Auftragnehmer: Drees & Sommer SE +1 weitere
Vertragsschluss: 27.05.2025
Zuschlagswert: 7.200.000 EUR
- Klimaschutzsoftware als Cloud-Lösung und Beratungsleistungen für Kommunen
regio iT gesellschaft für informationstechnologie mbh, vertreten durch die E.V.A. Energieversorgungs- und Verkehrsgesellschaft mbH Aachen · Aachen
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 18.07.2029
Auftragnehmer: ClimateView
Vertragsschluss: 18.07.2025
Zuschlagswert: 7.200.000 EUR
- Analytische Untersuchungen und Probenahmen von Boden, Bodenluft und Grundwasser
Einkauf der Stadt Duisburg (10-31) · Duisburg
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 03.12.2029
Auftragnehmer: SGS Institut Fresenius GmbH
Vertragsschluss: 03.12.2025
Zuschlagswert: 334.755,19 EUR
- Rahmenvertrag zum Erwerb von Emissionsgutschriften aus zertifizierten Klimaschutzprojekten
Deutscher Akademischer Austauschdienst e. V. · Bonn
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 13.07.2030
Auftragnehmer: Atmosfair gGmbH
Vertragsschluss: 13.07.2026
Zuschlagswert: 500.000 EUR
Das voraussichtliche Ende ist aus Bekanntmachungsdaten abgeleitet. Vertragsbeginn, Abrufberechtigung und eine spätere Neuausschreibung sind damit nicht bestätigt.
Auftraggeber und Vergabehistorie
Bundesamt für Naturschutz
Bonn
17 erfasste Verfahren, davon 0 vergeben. 0 Verfahren betreffen Rahmenvereinbarungen.
Vergabehistorie des Auftraggebers öffnenQuellen und Datenstand
Marktvergleich und verwandte Verfahren: Datenabrufe ab 18.09.2026, 13:06 (Europe/Berlin). Die Abschnitte werden regelmäßig aktualisiert.
Veröffentlicht: 28.08.2026 · Datensatz zuletzt geändert: 08.09.2026, 02:49 (Europe/Berlin)
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- Rahmenverträge und Vertragslaufzeiten
- Vergebene Rahmenvereinbarungen mit Auftragnehmern, verfügbaren Zuschlagswerten und voraussichtlichen Vertragsenden recherchieren. Verwandte Rahmenverträge helfen, das Marktumfeld und mögliche künftige Beschaffungsbedarfe einzuordnen. Ein Vertragsende bestätigt keine Neuausschreibung.
- Auftraggeber und Marktüberblick
- Öffentliche Auftraggeber mit ihren veröffentlichten Kontaktdaten, laufenden Verfahren und erfassten früheren Vergaben kennenlernen. Ähnliche offene Ausschreibungen und verknüpfte Zuschläge unterstützen die Recherche nach weiteren Geschäftschancen.
- Eignungsprüfung mit eigenen Checklisten
- Eigene Prüfkriterien in wiederverwendbaren Checklisten organisieren und Ausschreibungen mit KI-Unterstützung prüfen. Ergebnisse, Begründungen und offene Punkte helfen dem Team, die Entscheidung über eine Bewerbung vorzubereiten.
- Angebotsorganisation und Projektmanagement
- Aus einer Ausschreibung ein gemeinsames Projekt erstellen. Aufgaben, Abgabeunterlagen, Zuständigkeiten, Fristen, Kommentare und Bearbeitungsstände bündeln und die Bewerbung von der Prüfung bis zum eingereichten Angebot und Ergebnis verfolgen.
Die Angaben zur konkreten Ausschreibung stehen in den Abschnitten darüber. Umfang und Verfügbarkeit der Unterlagen und Marktdaten hängen vom erfassten Verfahren ab. Persönliche Suchprofile und Teamfunktionen erfordern ein Konto; KI-Matching und KI-Checklistenprüfungen eine entsprechende Freischaltung. Die aktuellen Leistungen und Tarife stehen auf der Preisseite.
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