Bewachung von Dienstsitzen und Sicherheitsdienste bei Regierungsveranstaltungen
- Status
- Vergeben
- Angebotsfrist
- 20.03.2026, 12:00 (Europe/Berlin)
- Geschätzter Auftragswert
- Nicht angegeben
- Lose
- 1
- Auftraggeber
- Presse- und Informationsamt der BundesregierungProfil ansehen
- Erfüllungsregion
- Berlin, Nordrhein-Westfalen, Deutschland
- Verfahren
- Nicht offenes Verfahren
- Auftragsart
- Dienstleistung · Rahmenvereinbarung
- Veröffentlicht
- 18.02.2026
- Bekanntmachungsnummer
- 115001-2026
- Verfahrensnummer
- f45a3607-59df-45f5-81d3-4e140d1c1502
- CPV-Codes
- 79713000 · Bewachungsdienste
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Kurzbeschreibung
Das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung beschafft Bewachungsleistungen für seine Dienstsitze in Berlin und Bonn sowie Sicherheitsdienste bei Veranstaltungen der Bundesregierung. Dafür sollen ausreichend qualifizierte Wachkräfte bereitgestellt werden; bei veränderter Sicherheitslage können zusätzlich technisches Equipment, Bedienpersonal und weiteres Personal erforderlich sein. Die Veranstaltungssicherheit kann insbesondere bei Schutzpersonen deutschlandweit erfolgen. Teilnahmeanträge müssen bis zum 20. März 2026 um 11:00 Uhr eingereicht werden.
KI-Zusammenfassung · Maßgeblich ist die Originalbekanntmachung.
Leistungsbeschreibung
Leistungsgegenstand sind Bewachungsleistungen für die Liegenschaften des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung (BPA) mit seinen Dienstsitzen in Berlin und Bonn sowie die Erbringung von Sicherheitsdienstleitungen im Zusammenhang mit Veranstaltungen der Bundesregierung im Zuständigkeitsbereich des BPA. Um die Sicherheit der Dienstsitze in Berlin und Bonn sowie bei Veranstaltungen - insbesondere mit Schutzpersonen - auch deutschlandweit zu gewährleisten, soll durch den Auftragnehmer Wachpersonal in adäquater Zahl und mit qualifizierter Ausbildung bereitgestellt werden. Darüber hinaus soll im Fall einer sich ändernden Sicherheitslage bei Bedarf spezielles technisches Equipment, zugehöriges Bedienpersonal sowie zusätzliches Personal für besondere Situationen bereitgestellt werden. Eine ausführliche Darstellung der zu erbringenden Leistung ist dem Vertrag sowie der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.
Leistungen nach Losen (1)
LOT-0000 · Bewachung der Liegenschaften des BPA und Absicherung von Veranstaltungen („Wachschutz 2026“)
Leistungsgegenstand sind Bewachungsleistungen für die Liegenschaften des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung (BPA) mit seinen Dienstsitzen in Berlin und Bonn sowie die Erbringung von Sicherheitsdienstleitungen im Zusammenhang mit Veranstaltungen der Bundesregierung im Zuständigkeitsbereich des BPA. Um die Sicherheit der Dienstsitze in Berlin und Bonn sowie bei Veranstaltungen - insbesondere mit Schutzpersonen - auch deutschlandweit zu gewährleisten, soll durch den Auftragnehmer Wachpersonal in adäquater Zahl und mit qualifizierter Ausbildung bereitgestellt werden. Darüber hinaus soll im Fall einer sich ändernden Sicherheitslage bei Bedarf spezielles technisches Equipment, zugehöriges Bedienpersonal sowie zusätzliches Personal für besondere Situationen bereitgestellt werden. Eine ausführliche Darstellung der zu erbringenden Leistung ist dem Vertrag sowie der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.
Anforderungen an deinen Betrieb
Ein Verstoß gegen diese Vergabeunterlagen oder formale Kriterien führt zum Ausschluss vom weiteren Verfahren. Unzulässig ist/sind insbesondere: - verspätet eingehende Teilnahmeanträge und Angebote, es sei denn, der Bewerber/Bieter hat dies nicht zu vertreten, - eine Einreichung der Teilnahmeanträge und Angebote in unzulässiger Form, - nicht zweifelsfrei erkennbare Änderungen an den bewerber-/bietereigenen Eintragungen, - Änderungen oder Ergänzungen an den Vergabeunterlagen, - wettbewerbsbeschränkendes Verhalten, - Nichtgebrauch der vorgegebenen Formblätter, - fehlende (bzw. fehlende nachgeforderte) Erklärungen/Nachweise und Unterlagen, - Nichtberücksichtigung der Vorgaben zur Preisgestaltung. Zudem liegen weitere mögliche Ausschlussgründe im Rahmen der Eignungs- und Angebotsbewertung vor (siehe Vergabeunterlagen). Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen Zwingende oder fakultative Ausschlussgründe Ein Ausschlussgrund i.S.d. § 123 GWB liegt grundsätzlich dann vor, wenn ein öffentlicher Auftraggeber Kenntnis davon hat, dass eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen nach § 123 Abs. 3 GWB zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach: 1. § 129 des Strafgesetzbuchs, § 129a des Strafgesetzbuchs oder § 129b des Strafgesetzbuchs, 2. § 89c des Strafgesetzbuchs oder wegen der Teilnahme an einer solchen Tat oder wegen der Bereitstellung oder Sammlung finanzieller Mittel in Kenntnis dessen, dass diese finanziellen Mittel ganz oder teilweise dazu verwendet werden oder verwendet werden sollen, eine Tat nach § 89a Abs. 2 Nummer 2 des Strafgesetzbuchs zu begehen, 3. § 261 des Strafgesetzbuchs, 4. § 263 des Strafgesetzbuchs, soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden, 5. § 264 des Strafgesetzbuchs, soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden, 6. § 299 des Strafgesetzbuchs, 7. § 108e des Strafgesetzbuchs, 8. den §§ 333 und 334 des Strafgesetzbuchs, jeweils auch in Verbindung mit § 335a des Strafgesetzbuchs, 9. Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung oder 10. den §§ 232 und 233 des Strafgesetzbuchs oder § 233a des Strafgesetzbuchs. Einer Verurteilung nach den vorgenannten Vorschriften steht eine Verurteilung nach vergleichbaren Vorschriften anderer Staaten gleich. Des Weiteren liegt nach § 123 Abs. 4 Nr. 1 GWB im Vergabeverfahren grundsätzlich ein Ausschlussgrund vor, wenn das Unternehmen seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicherung nicht nachgekommen ist und dies durch eine rechtskräftige Gerichts- oder bestandskräftige Verwaltungsentscheidung festgestellt wurde oder die öffentlichen Auftraggeber auf sonstige geeignete Weise die Verletzung einer Verpflichtung nach Nummer 1 nachweisen können. Nach § 124 GWB können öffentliche Auftraggeber unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn 1. das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat, 2. das Unternehmen zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat, 3. das Unternehmen im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird; § 123 Abs. 3 ist entsprechend anzuwenden, 4. der öffentliche Auftraggeber über hinreichende Anhaltspunkte dafür verfügt, dass das Unternehmen Vereinbarungen mit anderen Unternehmen getroffen hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken, 5. ein Interessenkonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens besteht, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen Auftraggeber tätigen Person bei der Durchführung des Vergabeverfahrens beeinträchtigen könnte und der durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen nicht wirksam beseitigt werden kann, 6. eine Wettbewerbsverzerrung daraus resultiert, dass das Unternehmen bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens einbezogen war, und diese Wettbewerbsverzerrung nicht durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen beseitigt werden kann, 7. das Unternehmen eine wesentliche Anforderung bei der Ausführung eines früheren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrags erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat und dies zu einer vorzeitigen Beendigung, zu Schadensersatz oder zu einer vergleichbaren Rechtsfolge geführt hat, 8. das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe oder Eignungskriterien eine schwerwiegende Täuschung begangen oder Auskünfte zurückgehalten hat oder nicht in der Lage ist, die erforderlichen Nachweise zu übermitteln, oder 9. das Unternehmen a) versucht hat, die Entscheidungsfindung des öffentlichen Auftraggebers in unzulässiger Weise zu beeinflussen, b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder c) fahrlässig oder vorsätzlich irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung des öffentlichen Auftraggebers erheblich beeinflussen könnten, oder versucht hat, solche Informationen zu übermitteln. Von den vorgenannten Regelungen bleiben § 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes, § 19 des Mindestlohngesetzes und § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungs-gesetzes unberührt. Eigenerklärung: Mit der Abgabe des Teilnahmeantrags wird versichert, dass Verurteilungen oder Geldbußen oder Verwaltungsentscheidungen wegen der oben erwähnten Tatbestände oder für vergleichbare Tatbestände nach den am Firmensitz geltenden Rechtsvorschriften während der letzten 2 Jahre gegen mich/das Unternehmen oder eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, nicht verhängt worden sind und auch keine sonstigen der oben genannten Aus-schlussgründe vorliegen. Sollte ein Bewerber nicht in der Lage sein, die vorgenannte Eigenerklärung abzugeben, hat er die Gründe schriftlich darzulegen und dem Teilnahmeantrag beizufügen. Eigenerklärung über das Nichtbestehen eines Bezugs zu Russland Nach Artikel 5 k Abs. 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 15 der Verordnung (EU) 2022/1269 des Rates vom 21. Juli 2022 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, dürfen Aufträge nicht an folgende Personen, Organisationen oder Einrichtungen vergeben werden: a) russische Staatsangehörige, in Russland niedergelassene natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen b) juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, deren Anteile zu über 50 % unmittelbar oder mittelbar von einer der unter Buchstabe a genannten Organisationen gehalten werden c) natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, die im Namen oder auf Anweisung einer der unter Buchstabe a oder b genannten Organisationen handeln Dies gilt auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Sinne der Richtlinien über die öffentliche Auftragsvergabe in Anspruch genommen werden, wenn auf sie mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt. Zum Nachweis darüber, dass Bewerber nicht unter die vorgenannten Kriterien fallen, fordert das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung von jedem Bewerber um einen öffentlichen Auftrag die nachfolgende Eigenerklärung: Mit der Abgabe des Teilnahmeantrags wird für alle am Vergabeverfahren beteiligten Personen/Unternehmen versichert, dass der Bewerber nicht zu den o. g. Personen, Organisationen oder Einrichtungen zählt. Ferner wird bestätigt und sichergestellt, dass auch während der Vertragslaufzeit keine zu den o. g. Personen, Organisationen oder Einrichtungen zählenden Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Sinne der Richtlinien über die öffentliche Auftragsvergabe in Anspruch genommen werden, wenn auf sie mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt, einbezogen werden. Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
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LOT-0000 · Bewachung der Liegenschaften des BPA und Absicherung von Veranstaltungen („Wachschutz 2026“)
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Vergabeunterlagen
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Anforderungen
Ein Verstoß gegen diese Vergabeunterlagen oder formale Kriterien führt zum Ausschluss vom weiteren Verfahren. Unzulässig ist/sind insbesondere: - verspätet eingehende Teilnahmeanträge und Angebote, es sei denn, der Bewerber/Bieter hat dies nicht zu vertreten, - eine Einreichung der Teilnahmeanträge und Angebote in unzulässiger Form, - nicht zweifelsfrei erkennbare Änderungen an den bewerber-/bietereigenen Eintragungen, - Änderungen oder Ergänzungen an den Vergabeunterlagen, - wettbewerbsbeschränkendes Verhalten, - Nichtgebrauch der vorgegebenen Formblätter, - fehlende (bzw. fehlende nachgeforderte) Erklärungen/Nachweise und Unterlagen, - Nichtberücksichtigung der Vorgaben zur Preisgestaltung. Zudem liegen weitere mögliche Ausschlussgründe im Rahmen der Eignungs- und Angebotsbewertung vor (siehe Vergabeunterlagen). Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen Zwingende oder fakultative Ausschlussgründe Ein Ausschlussgrund i.S.d. § 123 GWB liegt grundsätzlich dann vor, wenn ein öffentlicher Auftraggeber Kenntnis davon hat, dass eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen nach § 123 Abs. 3 GWB zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach: 1. § 129 des Strafgesetzbuchs, § 129a des Strafgesetzbuchs oder § 129b des Strafgesetzbuchs, 2. § 89c des Strafgesetzbuchs oder wegen der Teilnahme an einer solchen Tat oder wegen der Bereitstellung oder Sammlung finanzieller Mittel in Kenntnis dessen, dass diese finanziellen Mittel ganz oder teilweise dazu verwendet werden oder verwendet werden sollen, eine Tat nach § 89a Abs. 2 Nummer 2 des Strafgesetzbuchs zu begehen, 3. § 261 des Strafgesetzbuchs, 4. § 263 des Strafgesetzbuchs, soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden, 5. § 264 des Strafgesetzbuchs, soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden, 6. § 299 des Strafgesetzbuchs, 7. § 108e des Strafgesetzbuchs, 8. den §§ 333 und 334 des Strafgesetzbuchs, jeweils auch in Verbindung mit § 335a des Strafgesetzbuchs, 9. Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung oder 10. den §§ 232 und 233 des Strafgesetzbuchs oder § 233a des Strafgesetzbuchs. Einer Verurteilung nach den vorgenannten Vorschriften steht eine Verurteilung nach vergleichbaren Vorschriften anderer Staaten gleich. Des Weiteren liegt nach § 123 Abs. 4 Nr. 1 GWB im Vergabeverfahren grundsätzlich ein Ausschlussgrund vor, wenn das Unternehmen seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicherung nicht nachgekommen ist und dies durch eine rechtskräftige Gerichts- oder bestandskräftige Verwaltungsentscheidung festgestellt wurde oder die öffentlichen Auftraggeber auf sonstige geeignete Weise die Verletzung einer Verpflichtung nach Nummer 1 nachweisen können. Nach § 124 GWB können öffentliche Auftraggeber unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn 1. das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat, 2. das Unternehmen zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat, 3. das Unternehmen im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird; § 123 Abs. 3 ist entsprechend anzuwenden, 4. der öffentliche Auftraggeber über hinreichende Anhaltspunkte dafür verfügt, dass das Unternehmen Vereinbarungen mit anderen Unternehmen getroffen hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken, 5. ein Interessenkonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens besteht, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen Auftraggeber tätigen Person bei der Durchführung des Vergabeverfahrens beeinträchtigen könnte und der durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen nicht wirksam beseitigt werden kann, 6. eine Wettbewerbsverzerrung daraus resultiert, dass das Unternehmen bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens einbezogen war, und diese Wettbewerbsverzerrung nicht durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen beseitigt werden kann, 7. das Unternehmen eine wesentliche Anforderung bei der Ausführung eines früheren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrags erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat und dies zu einer vorzeitigen Beendigung, zu Schadensersatz oder zu einer vergleichbaren Rechtsfolge geführt hat, 8. das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe oder Eignungskriterien eine schwerwiegende Täuschung begangen oder Auskünfte zurückgehalten hat oder nicht in der Lage ist, die erforderlichen Nachweise zu übermitteln, oder 9. das Unternehmen a) versucht hat, die Entscheidungsfindung des öffentlichen Auftraggebers in unzulässiger Weise zu beeinflussen, b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder c) fahrlässig oder vorsätzlich irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung des öffentlichen Auftraggebers erheblich beeinflussen könnten, oder versucht hat, solche Informationen zu übermitteln. Von den vorgenannten Regelungen bleiben § 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes, § 19 des Mindestlohngesetzes und § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungs-gesetzes unberührt. Eigenerklärung: Mit der Abgabe des Teilnahmeantrags wird versichert, dass Verurteilungen oder Geldbußen oder Verwaltungsentscheidungen wegen der oben erwähnten Tatbestände oder für vergleichbare Tatbestände nach den am Firmensitz geltenden Rechtsvorschriften während der letzten 2 Jahre gegen mich/das Unternehmen oder eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, nicht verhängt worden sind und auch keine sonstigen der oben genannten Aus-schlussgründe vorliegen. Sollte ein Bewerber nicht in der Lage sein, die vorgenannte Eigenerklärung abzugeben, hat er die Gründe schriftlich darzulegen und dem Teilnahmeantrag beizufügen. Eigenerklärung über das Nichtbestehen eines Bezugs zu Russland Nach Artikel 5 k Abs. 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 15 der Verordnung (EU) 2022/1269 des Rates vom 21. Juli 2022 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, dürfen Aufträge nicht an folgende Personen, Organisationen oder Einrichtungen vergeben werden: a) russische Staatsangehörige, in Russland niedergelassene natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen b) juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, deren Anteile zu über 50 % unmittelbar oder mittelbar von einer der unter Buchstabe a genannten Organisationen gehalten werden c) natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, die im Namen oder auf Anweisung einer der unter Buchstabe a oder b genannten Organisationen handeln Dies gilt auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Sinne der Richtlinien über die öffentliche Auftragsvergabe in Anspruch genommen werden, wenn auf sie mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt. Zum Nachweis darüber, dass Bewerber nicht unter die vorgenannten Kriterien fallen, fordert das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung von jedem Bewerber um einen öffentlichen Auftrag die nachfolgende Eigenerklärung: Mit der Abgabe des Teilnahmeantrags wird für alle am Vergabeverfahren beteiligten Personen/Unternehmen versichert, dass der Bewerber nicht zu den o. g. Personen, Organisationen oder Einrichtungen zählt. Ferner wird bestätigt und sichergestellt, dass auch während der Vertragslaufzeit keine zu den o. g. Personen, Organisationen oder Einrichtungen zählenden Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Sinne der Richtlinien über die öffentliche Auftragsvergabe in Anspruch genommen werden, wenn auf sie mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt, einbezogen werden. Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Änderungen und Bieterfragen
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| 23.07.2025 | Ganzjährige fotografische Begleitung von Terminen und Reisen | Vergeben | BKBietergruppe Koch | 190 Tsd. € |
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| 06.11.2024 | Hotelübernachtungen für politische Informationsfahrten nach Berlin im Jahr 2025 | Vergeben | GHGreat Hotels GmbH +17 weitere | 11 Mio. € |
| 04.11.2024 | Bustransport für Besuchergruppen politischer Informationsfahrten in Berlin 2025–2027 | Vergeben | BMB Mobility 24 GmbH | 10,5 Mio. € |
| 13.08.2024 | Stadtführungen durch Berlin für politische Informationsfahrten 2025 bis 2027 | Vergeben | RKRegional KonTouren GmbH | 750 Tsd. € |
| 12.03.2024 | Beratung, Entwicklung und Verbreitung von Podcasts für Bundesbehörden | Vergeben | - | - |
| 27.02.2024 | Entwicklung und Durchführung von Großveranstaltungen und Veranstaltungsreihen | Vergeben | - | - |
| 19.02.2024 | Pflege und Weiterentwicklung des Corporate Designs sowie Gestaltung von Print- und Digitalmedien | Vergeben | RGRHEINDENKEN GmbH +1 weitere | 3,6 Mio. € |
Welche ähnlichen Ausschreibungen sind offen?
Alle ähnlichen Ausschreibungen anzeigenSicherheitsdienstleistungen für Leerstand und das Deutsche Evaluierungsinstitut in Bonn
Westerstede · Offen · Frist 29.09.2026
Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben beschafft Sicherheitsdienstleistungen für einen Leerstand (ehemals DGE) und das Deutsche Evaluierungsinstitut der Entwicklungszusammenarbeit gGmbH (DEval) in Bonn. Der Auftrag umfasst eine werktags telefonisch erreichbare Objektleitung sowie mobilen Revier- und Schließdienst an beiden Liegenschaften durch qualifizierte Sicherheitsmitarbeitende. Angebote müssen bis zum 29. September 2026, 7:00 Uhr, eingereicht werden; ein Leistungszeitraum ist in den vorliegenden Angaben nicht genannt.
40 % ähnlichProtokollarische Beflaggung und Ausstattung für Staatsbesuche
Berlin · Offen
Die Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Auswärtige Amt in Berlin, beschafft Dienstleistungen für das protokollarische Flaggenzeremoniell bei Besuchen ausländischer Staats- und Regierungsvertreter. Dazu gehören die Beflaggung, das Verlegen roter Teppiche sowie das Aufstellen von Podesten und Absperrungen. Die Leistungen werden überwiegend in Berlin und in Einzelfällen an anderen Orten in Deutschland für etwa 90 bis 100 Einzelaufträge erbracht; der Rahmenvertrag läuft 2555 Tage.
32 % ähnlichSicherheitsdienstleistungen für die Bildungs- und Tagungsstätte Aalen
Offen · Frist 21.09.2026
Die Bundesagentur für Arbeit beauftragt Sicherheitsdienstleistungen für die Bildungs- und Tagungsstätte in der Brandenburger Straße 2, 73431 Aalen. Der Sicherheitsdienst soll den Dienst-, Unterrichts-, Schulungs- und Appartementbetrieb gewährleisten; bei Bedarf können zusätzlich Sicherheitsleistungen für Veranstaltungen angefragt werden. Die Anforderungen orientieren sich an der DIN 77200, einer Norm für Sicherheitsdienstleistungen, und Angebote müssen bis zum 21. September 2026, 10:00 Uhr, eingereicht werden.
31 % ähnlichBereitstellung von Leihpersonal für Veranstaltungen der Landesvertretung Rheinland-Pfalz in Berlin
Koblenz · Offen · Frist 13.10.2026
Die Zentrale Beschaffungsstelle des Landes Rheinland-Pfalz im Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz beschafft im Auftrag der Landesvertretung Rheinland-Pfalz in Berlin Leihpersonal für Veranstaltungen. Gesucht werden Serviceleitungen und Servicekräfte, Köche, Spülkräfte sowie studentische Hilfskräfte, jeweils bedarfsabhängig und in unterschiedlicher Anzahl. Die studentischen Hilfskräfte sollen auch für kurzfristige Einsätze ohne 14-tägige Vorlaufzeit verfügbar sein. Die Leistung ist für einen Zeitraum von 360 Tagen in Berlin vorgesehen; die Angebotsfrist endet am 13. Oktober 2026 um 08:00 Uhr.
30 % ähnlichWach- und Sicherheitsdienste mit Objektüberwachung und Zugangskontrolle
Berlin · Offen · Frist 29.09.2026
Das Land Berlin sucht einen Dienstleister für Wach- und Sicherheitsdienste auf einer Baustelle in Berlin. Die Leistungen umfassen Baustellensicherheit, Objektüberwachung, DSGVO-konforme Zugangskontrolle mit mechanischen und elektronischen Systemen sowie Ausweiserstellung und Dokumentation während der gesamten Ausführungsdauer. Die Ausschreibung wird nach dem offenen Verfahren durchgeführt und das Zuschlagskriterium ist der Preis.
30 % ähnlichPförtner- und Sicherheitsdienst für das Musterungszentrum Neubrandenburg
Siehe Verzeichnis der Empfängeranschriften · Offen
Die Bundeswehrverwaltung beschafft einen Pförtner- und Sicherheitsdienst für das Musterungszentrum in Neubrandenburg. Der Dienst wird in einer Bundeswehr-Liegenschaft erbracht und umfasst keine Befugnisse nach dem Gesetz über die Anwendung unmittelbaren Zwangs und die Ausübung besonderer Befugnisse durch Soldaten der Bundeswehr. Angaben zu Umfang, Wert oder Ausführungszeitraum sind nicht enthalten.
30 % ähnlichGewerbliche Bewachung des Mechatronikzentrums der Bundeswehr in Jülich
Aachen · Offen · Frist 13.10.2026
Das Bundeswehr-Dienstleistungszentrum Aachen sucht einen Dienstleister für die gewerbliche Bewachung und Absicherung des Mechatronikzentrums der Bundeswehr in Jülich. Der Leistungsumfang umfasst eine personelle Wachleistung mit Fahrzeugen sowie einer persönlich zugewiesenen Pistole P8 oder einem bei der Bundeswehr eingeführten Nachfolgemodell zur Sicherung von Anlagen, Einrichtungen und drei Zugangsmöglichkeiten. Die Angebotsfrist endet am 13. Oktober 2026 um 11:00 Uhr (UTC).
27 % ähnlichSicherheitsdienst für das Behördenzentrum Frankfurt am Main
Wiesbaden · Offen · Frist 23.09.2026
Das Land Hessen, vertreten durch das Hessische Competence Center – Beschaffungen –, beschafft Sicherheitsdienstleistungen für das Behördenzentrum Frankfurt am Main. Der Auftrag umfasst insbesondere den Empfangs- und Pfortendienst an zwei Pforten sowie Kontroll- und Revierdienste in der Gutleutstraße 112–138; eine Pforte ist ganzjährig rund um die Uhr, die zweite an 252 Tagen im Jahr rund um die Uhr zu besetzen. Angebote können bis zum 23. September 2026 um 10:00 Uhr eingereicht werden.
26 % ähnlichZivilgewerbliche Bewachungsdienste für HSK Bad Reichenhall und JK Bischofswiesen
Siehe Verzeichnis der Empfängeranschriften · Offen
Die Bundeswehrverwaltung schreibt die zivilgewerbliche Bewachung für das HSK Bad Reichenhall und das JK Bischofswiesen aus. Die Leistungen umfassen die kontinuierliche Sicherung der Anlagen, Zutrittskontrollen und Patrouillen. Der Auftrag wird als Dienstleistung ohne Angabe von Losen veröffentlicht. Ein konkreter Auftragswert wird in der Bekanntmachung nicht genannt.
26 % ähnlichSicherheitsdienstleistungen für die Führungsakademie der Bundesagentur für Arbeit in Lauf
Offen · Frist 23.09.2026
Die Bundesagentur für Arbeit beauftragt Sicherheitsdienstleistungen für ihre Führungsakademie in der Schützenstraße 50 in 91207 Lauf. Der Dienst soll den Dienst-, Unterrichts-, Schulungs- und Appartementbetrieb absichern; optional können Sicherheitsleistungen bei Veranstaltungen angefragt werden. Die Anforderungen orientieren sich an der DIN 77200 und umfassen unter anderem Kräfteeinsatz, Dienstabläufe, Notfallverfahren, Kommunikation, Ausrüstung und Meldewesen. Angebote müssen bis zum 23. September 2026 um 10:00 Uhr eingereicht werden.
25 % ähnlichElektro-, Sicherheits- und Informationstechnik sowie Photovoltaikanlage für Bundesrats-Anbau
Berlin · Offen · Frist 06.10.2026
Das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung beschafft in Vertretung der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben elektrotechnische, sicherheits- und informationstechnische Anlagen einschließlich einer Photovoltaikanlage für den Anbau des Bundesrates mit Besucherzentrum in Berlin-Mitte. Die Photovoltaikanlage umfasst etwa 175 Module, vier Wechselrichter sowie weitere Schutz- und Schaltkomponenten. Die Ausführungsdauer beträgt 720 Tage; Angebote müssen bis zum 6. Oktober 2026 um 9:00 Uhr eingereicht werden.
24 % ähnlichWartung und Weiterentwicklung der Online-Editionen zu Kabinettsprotokollen und Reichskanzleiakten
Bonn · Offen · Frist 21.10.2026
Die Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Beschaffungsamt des Bundesministeriums des Innern, beschafft für das Bundesarchiv (BArch) eine Rahmenvereinbarung zur regelmäßigen Wartung, Pflege und Weiterentwicklung der Online-Editionen „Die Kabinettsprotokolle der Bundesregierung“ und „Akten der Reichskanzlei“. Zum Leistungsumfang gehören außerdem die Dokumentation der Maßnahmen sowie Beratung zu aktuellen Standards, unter anderem im Bereich der Benutzeroberfläche. Der geschätzte Auftragswert beträgt 252.100,84 Euro; die Angebotsfrist endet am 21. Oktober 2026 um 09:30 Uhr, der Auftraggeber hat seinen Sitz in Bonn.
24 % ähnlichBewachungsdienste für Landesunterkünfte in Rendsburg, Glückstadt und Boostedt
Neumünster · Offen · Frist 12.10.2026
Das Land Schleswig-Holstein, vertreten durch das Landesamt für Zuwanderung und Flüchtlinge Schleswig-Holstein (LaZuF), sucht Bewachungsdienste für drei als Reserve vorgesehene Landesunterkünfte in Rendsburg, Glückstadt und Boostedt. Die Leistungen umfassen Ein- und Auslasskontrollen von Personen und Fahrzeugen mit Dokumentation, Streifendienst sowie die Bedienung der Brandmeldeanlage; vorgesehen sind in Rendsburg und Glückstadt jeweils zwei Mitarbeitende tagsüber und nachts, in Boostedt jeweils vier. Die Bewachung soll ab 2027 zunächst im Leerstand erfolgen und bei einer Aktivierung der Unterkünfte auf den Betrieb mit Belegung ausgeweitet werden; Angebote sind bis zum 12. Oktober 2026 einzureichen.
24 % ähnlichSchwachstrom-, Sicherheits- und Kommunikationsanlagen für einen Erweiterungsbau in Berlin
Berlin · Offen · Frist 02.10.2026
Das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung beschafft für die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben die Schwachstrom- und Sicherheitstechnik eines Erweiterungsbaus des Bundesumweltministeriums in Berlin. Der Auftrag umfasst unter anderem Brand-, Einbruch- und Überfallmeldeanlagen, Zutrittskontrolle, elektronische und mechanische Schließsysteme, Videoüberwachung, Sprachalarmierung, Objektfunk, Kommunikationsanlagen, Fluchtwegsicherung, Personen- und Gepäckkontrolltechnik sowie ein Gefahrenmanagementsystem mit rund 14.000 Datenpunkten. Die Ausführung ist für 1.080 Tage vorgesehen; Angebote müssen bis zum 2. Oktober 2026 um 10:30 Uhr Berliner Zeit eingereicht werden.
23 % ähnlichPförtnerdienst für das Musterungszentrum Bonn
Siehe Verzeichnis der Empfängeranschriften · Offen
Die Bundeswehrverwaltung beabsichtigt, einen Pförtnerdienst für das Musterungszentrum in Bonn zu vergeben. Der Auftrag umfasst die tägliche Empfangs- und Zugangskontrolle, Besucherregistrierung sowie allgemeine Hausmeistertätigkeiten. Die Laufzeit und das genaue Leistungsvolumen werden im Vergabeverfahren festgelegt. Ein konkreter Auftragswert ist in den Rohdaten nicht angegeben.
23 % ähnlichRahmenvereinbarung für Bewachungsdienstleistungen auf dem Truppenübungsplatz Altengrabow
39291 Möckern OT Dörnitz (Jerichower Land) · Offen · Frist 24.09.2026
Die Bundeswehrverwaltung schreibt eine Rahmenvereinbarung für Sicherheits- und Bewachungsdienstleistungen auf dem Truppenübungsplatz Altengrabow aus. Der Auftrag umfasst den Schutz des Geländes und die Überwachung der Liegenschaft. Die Laufzeit und der genaue Umfang sind im Rahmen der Ausschreibung zu definieren.
22 % ähnlichHausordnungs- und Objektschutz in Unterkünften für Geflüchtete in München
München · Offen · Frist 08.10.2026
Die Landeshauptstadt München beschafft einen Rahmenvertrag für Hausordnungs- und Objektschutzdienste in dezentralen Einrichtungen des Sozialreferats zur Unterbringung von Geflüchteten. Die Leistungen werden auf Abruf in fünf Losen erbracht und umfassen je nach Unterkunft Nachtbewachung oder einen durchgehenden Betrieb rund um die Uhr, einschließlich Schichtleitung und weiterem qualifiziertem Sicherheitspersonal. Insgesamt sind laut Losangaben 106 Einsatzpositionen und 136 Sicherheitskräfte vorgesehen; die Frist für Angebote endet am 8. Oktober 2026.
22 % ähnlichRahmenverträge zur Evaluation staatlicher Kommunikationsmaßnahmen
Berlin · Offen · Frist 15.10.2026
Das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung in Berlin schreibt mehrere Rahmenverträge zur Evaluation von Kommunikationsmaßnahmen der Bundesregierung, der Bundesministerien und zugehöriger Behörden aus. Beschafft werden Beratung, Konzeption, Durchführung und Auswertung von Evaluationen in zwei Losen: qualitative und quantitative Untersuchungen externer und interner Kommunikation sowie Medienresonanz- und Analysen der Öffentlichkeitsarbeit in sozialen Medien. Die Leistungen werden für den Verbund Bundesregierung in Berlin erbracht; Angebote sind bis zum 15. Oktober 2026 um 10:00 Uhr einzureichen.
22 % ähnlichBewachung und Absicherung von Lager Aulenbach und MunLgr TrÜbPl Baumholder für 4 Jahre
Idar-Oberstein · Offen · Frist 28.09.2026
Die Bundeswehr vergibt eine Rahmenvereinbarung zur Bewachung der militärischen Liegenschaften Lager Aulenbach und MunLgr TrÜbPl Baumholder. Die Sicherheitsleistung umfasst bewaffnete Wachpersonen (Waffe P 8 oder Nachfolgemodell) und Fahrzeugunterstützung für eine Laufzeit von vier Jahren mit optionaler Verlängerung um bis zu drei Jahre. Die Vergabe erfolgt im restricted‑Verfahren, die Zuschlagskriterien sind Qualität (60 %) und Preis (40 %).
22 % ähnlichSicherheits-, Empfangs- und Leitstellendienstleistungen für EPA-Standorte München
Munich · Offen · Frist 18.09.2026
Die Europäische Patentorganisation (EPA) schreibt Sicherheits-, Empfangs- und Leitstellendienstleistungen für ihre Münchner Standorte aus, insbesondere für die PschorrHöfe und das Isargebäude. Die Leistungen umfassen Bewachung, Zutrittsmanagement, Besucherempfang, Streifen- und Interventionsdienste sowie Notfallunterstützung. Der Vertrag hat eine Laufzeit von drei Jahren mit Zuschlag nach Qualität (70 Prozent) und Preis (30 Prozent).
21 % ähnlich
Alle Angaben ohne Gewähr. Ausschreibungen können sich jederzeit ändern – wir übernehmen keine Gewähr für Aktualität, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hier dargestellten Daten. Maßgeblich ist stets die Originalbekanntmachung des Auftraggebers.
Veröffentlichter Zuschlag
Auftragnehmer: Securitas GmbH Sicherheitsdienste
Zuschlagswert: 24.000.000 EUR · Vertragsschluss: 25.06.2026
Welche Vergabeunterlagen liegen vor?
Keine abgerufenen Dateien hinterlegt. Ein abgeschlossener Abruf ist nicht dokumentiert.
Unterlagen auf dem Ursprungsportal
Wer hat vergleichbare Aufträge gewonnen?
Auswertung der inhaltlich ähnlichsten Verfahren im erfassten Bestand (Embedding-Nachbarn aus Titel und Kurzfassung). Historische Zuschlagsempfänger sind keine bestätigten Bieter dieser Ausschreibung.
128 vergleichbare Verfahren, davon 93 mit erfasstem Zuschlag · 129 veröffentlichte Auftragnehmerkennungen.
Median der positiven, in EUR veröffentlichten Zuschlagswerte: 1.881.107,37 EUR.
Zuschlag zu Schätzwert: Median 100 % aus 14 Verfahren mit beiden Werten in EUR.
Auswahl von bis zu zehn Firmen, sortiert nach Zahl der Zuschläge. Je Firma bis zu drei Belegverfahren.
ESD Sicherheitsdienst GmbH · Mühldorf
4 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
SEC4 Global Projects GmbH · München
4 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Siba security service GmbH · Karlsruhe
3 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Security- u. Facilitymanagement Dittmar GmbH · Wölpinghausen
3 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Bassal Sicherheitsdienst GmbH · Düsseldorf
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Bonifatius GmbH · Paderborn
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Gabel Security GmbH · Eichwalde
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Brother Security GmbH · Hannover
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
SSK Security GmbH · Schwarzheide
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
B.A.D Gesundheitsvorsorge und Sicherheitstechnik GmbH
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Die Auswertung bildet den erfassten Datenbestand ab, nicht den gesamten Markt. Ohne Vertragsschlussdatum wird das letzte Bekanntmachungsdatum verwendet.
Welche vergebenen Rahmenverträge passen dazu?
Bis zu acht vergebene Rahmenvereinbarungen mit gemeinsamem CPV-Code und künftigem voraussichtlichem Vertragsende in Berlin, nach Vertragsende sortiert.
- Bewachungsdienstleistungen für Gebäude, Ausstellungen und Liegenschaften des Museums Berlin-Karlshorst
Stiftung Deutsches Historisches Museum · Berlin
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 30.09.2026
Auftragnehmer: Dussmann Service Deutschland GmbH
Vertragsschluss: 23.09.2025
Zuschlagswert: 2.000.000 EUR
- Bewachungs- und Aufsichtsdienste für Museumsausstellungen und Liegenschaften
Stiftung Deutsches Historisches Museum · Berlin
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.10.2026
Auftragnehmer: W.I.S. Sicherheit + Service Ost GmbH & Co. KG
Vertragsschluss: 06.10.2025
Zuschlagswert: 2.000.000 EUR
- Rahmenvertrag für Sicherheits- und Wachdienste im Krankenhaus des Maßregelvollzugs Berlin
Land Berlin, vertreten durch die Senatsverwaltung für Wissenschaft, Gesundheit und Pflege · Berlin
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.12.2026
Auftragnehmer: Securitas GmbH Sicherheitsdienste
Vertragsschluss: 11.11.2024
Zuschlagswert: 0,01 EUR
- Wach- und Empfangsdienstleistungen für zwei Betriebsstätten
BWI GmbH · Bonn
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 24.07.2027
Auftragnehmer: Wach- und Werkschutz Kurt Strube GmbH
Vertragsschluss: 24.07.2025
Geschätzter Wert: Nicht angegeben
- Wachschutz-, Ordnungsdienst- und Pförtnerleistungen an der Technischen Universität Berlin
Technische Universität Berlin · Berlin
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.07.2028
Auftragnehmer: R.S.D. plus Rheinische Sicherheitsdienste GmbH & Co. KG
Vertragsschluss: 27.05.2025
Zuschlagswert: 9.666.666,66 EUR
- Rezeptions- und Bewachungsdienstleistungen für zwei Gebäude in Berlin
Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. · Berlin
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.05.2029
Auftragnehmer: WeWatch Security Service GmbH
Vertragsschluss: 26.05.2025
Geschätzter Wert: Nicht angegeben
- Pförtner-, Empfangs- und Sicherheitsdienstleistungen für 4.044 Liegenschaften
Liegenschaftsfonds Berlin GmbH & Co. KG (THV 1) c/o BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH · Berlin
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.03.2030
Auftragnehmer: Nicht veröffentlicht
Geschätzter Wert: 2.268.907,56 EUR
- Gewerbliche Bewachung der Blücher-Kaserne in Berlin
Bundeswehr-Dienstleistungszentrum Berlin · Berlin
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.05.2030
Auftragnehmer: Sicherheit Nord
Vertragsschluss: 24.09.2025
Geschätzter Wert: Nicht angegeben
Das voraussichtliche Ende ist aus Bekanntmachungsdaten abgeleitet. Vertragsbeginn, Abrufberechtigung und eine spätere Neuausschreibung sind damit nicht bestätigt.
Auftraggeber und Vergabehistorie
Presse- und Informationsamt der Bundesregierung
10117 · Berlin
vergabe@bpa.bund.de00014 erfasste Verfahren, davon 11 vergeben. 13 Verfahren betreffen Rahmenvereinbarungen.
Vergabehistorie des Auftraggebers öffnenKontakt laut Bekanntmachung
vergabe@bpa.bund.de000
ED eSender
noreply.esender_hub@bescha.bund.de+49228996100
vk@bundeskartellamt.bund.de
vk@bundeskartellamt.bund.de000
Quellen und Datenstand
Marktvergleich und verwandte Verfahren: Datenabrufe ab 18.09.2026, 11:44 (Europe/Berlin). Die Abschnitte werden regelmäßig aktualisiert.
Originalbekanntmachung öffnenVeröffentlicht: 18.02.2026 · Datensatz zuletzt geändert: 01.09.2026, 12:10 (Europe/Berlin)
VergabeHero führt Bekanntmachungen, verfügbare Unterlagen und historische Zuschläge zusammen. KI-Zusammenfassungen und Vergleiche sind abgeleitete Informationen. Maßgeblich sind die aktuelle Originalbekanntmachung und die Vergabeunterlagen des Auftraggebers.
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- Leistungsumfang, Lose und Anforderungen
- KI-Zusammenfassungen, Leistungsbeschreibungen, Lose, Eignungsanforderungen und Zuschlagskriterien erleichtern die erste Prüfung. Verfügbare Fristen, Auftragswerte, Verfahrensarten und Kontaktangaben stehen in der Ausschreibungsakte zusammen.
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- Historische Auftragnehmer vergleichbarer Vergaben anhand gemeinsamer CPV-Codes und der Region untersuchen. Zuschlagshäufigkeiten, Belegverfahren und veröffentlichte Auftragswerte machen die Wettbewerbssituation nachvollziehbar. Frühere Gewinner sind keine bestätigten Bieter des aktuellen Verfahrens.
- Rahmenverträge und Vertragslaufzeiten
- Vergebene Rahmenvereinbarungen mit Auftragnehmern, verfügbaren Zuschlagswerten und voraussichtlichen Vertragsenden recherchieren. Verwandte Rahmenverträge helfen, das Marktumfeld und mögliche künftige Beschaffungsbedarfe einzuordnen. Ein Vertragsende bestätigt keine Neuausschreibung.
- Auftraggeber und Marktüberblick
- Öffentliche Auftraggeber mit ihren veröffentlichten Kontaktdaten, laufenden Verfahren und erfassten früheren Vergaben kennenlernen. Ähnliche offene Ausschreibungen und verknüpfte Zuschläge unterstützen die Recherche nach weiteren Geschäftschancen.
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- Eigene Prüfkriterien in wiederverwendbaren Checklisten organisieren und Ausschreibungen mit KI-Unterstützung prüfen. Ergebnisse, Begründungen und offene Punkte helfen dem Team, die Entscheidung über eine Bewerbung vorzubereiten.
- Angebotsorganisation und Projektmanagement
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Die Angaben zur konkreten Ausschreibung stehen in den Abschnitten darüber. Umfang und Verfügbarkeit der Unterlagen und Marktdaten hängen vom erfassten Verfahren ab. Persönliche Suchprofile und Teamfunktionen erfordern ein Konto; KI-Matching und KI-Checklistenprüfungen eine entsprechende Freischaltung. Die aktuellen Leistungen und Tarife stehen auf der Preisseite.
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