Beratungs- und Coachingleistungen für das Projekt Digiscouts
- Status
- Vergeben
- Angebotsfrist
- 02.06.2025, 12:00 (Europe/Berlin)
- Geschätzter Wert
- Nicht angegeben
- Lose
- 7
- Auftraggeber
- RKW Rationalisierungs- und Innovationszentrum der Deutschen Wirtschaft e. V. RKW Kompetenzzentrum
- Erfüllungsregion
- Baden-Württemberg, Bayern, Brandenburg, Bremen, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Deutschland
- Verfahren
- Offenes Verfahren
- Auftragsart
- Dienstleistung · Rahmenvereinbarung
- Veröffentlicht
- 05.05.2025
- CPV-Codes
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- Unternehmens- und Managementberatung und zugehörige Dienste (79400000)
- Dienstleistungen in Verbindung mit der Personalentwicklung (79633000)
- Coaching (79998000)
- Bekanntmachung
- dtvp.de
- Bekanntmachungsnummer
- 285696-2025
- Verfahrensnummer
- 6064eca5-d496-46ab-9ddf-e3b70f627253
Fragenkatalog
Deine Fragen an die Ausschreibung, beantwortet aus Bekanntmachung und Unterlagen.
Kurzbeschreibung
Das RKW Rationalisierungs- und Innovationszentrum der Deutschen Wirtschaft e. V. RKW Kompetenzzentrum mit Sitz in Eschborn beschafft Beratungs- und Coachingleistungen im Projekt Digiscouts. Die Leistungen unterstützen insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie Auszubildende bei Digitalisierungsvorhaben und der Kompetenzentwicklung. Die Ausschreibung ist in sieben regionale Lose für Nordwestdeutschland, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg, Bayern, Sachsen und Sachsen-Anhalt aufgeteilt; je Los ist eine Laufzeit von 540 Tagen vorgesehen, die Angebotsfrist endet am 2. Juni 2025 um 10:00 Uhr.
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Leistungsbeschreibung
Gegenstand dieser Vergabe sind Beratungs- und Coachingleistungen im Projekt Digiscouts.
Leistungen nach Losen (7)
LOT-0001 · Nordwestdeutschland
siehe Leistungsbeschreibung
Frist: 02.06.2025, 02:00 (Europe/Berlin)
LOT-0002 · Hessen
siehe Leistungsbeschreibung
Frist: 02.06.2025, 02:00 (Europe/Berlin)
LOT-0003 · Nordrhein-Westfalen
siehe Leistungsbeschreibung
Frist: 02.06.2025, 02:00 (Europe/Berlin)
LOT-0004 · Baden-Württemberg
siehe Leistungsbeschreibung
Frist: 02.06.2025, 02:00 (Europe/Berlin)
LOT-0005 · Bayern
siehe Leistungsbeschreibung
Frist: 02.06.2025, 02:00 (Europe/Berlin)
LOT-0006 · Sachsen
siehe Leistungsbeschreibung
Frist: 02.06.2025, 02:00 (Europe/Berlin)
LOT-0007 · Sachsen-Anhalt
siehe Leistungsbeschreibung
Frist: 02.06.2025, 02:00 (Europe/Berlin)
Anforderungen an deinen Betrieb
Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach § 129 des Strafgesetzbuchs (Bildung krimineller Vereinigungen) oder § 129b des Strafgesetzbuchs (Kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland) Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach § 129a des Strafgesetzbuchs (Bildung terroristischer Vereinigungen) oder § 129b des Strafgesetzbuchs (Kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland) Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach § 89c des Strafgesetzbuchs (Terrorismusfinanzierung) oder wegen der Teilnahme an einer solchen Tat oder wegen der Bereitstellung oder Sammlung finanzieller Mittel in Kenntnis dessen, dass diese finanziellen Mittel ganz oder teilweise dazu verwendet werden oder verwendet werden sollen, eine Tat nach § 89a Absatz 2 Nummer 2 des Strafgesetzbuchs zu begehen sowie § 261 des Strafgesetzbuchs (Geldwäsche), Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach § 263 des Strafgesetzbuchs (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden sowie nach § 264 des Strafgesetzbuchs (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach § 299 des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr), §§ 299a und 299b des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung im Gesundheitswesen), sowie § 108e des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern) oder § 108f des Strafgesetzbuchs (unzulässige Interessenwahrnehmung), als auch den §§ 333 und 334 des Strafgesetzbuchs (Vorteilsgewährung und Bestechung), jeweils auch in Verbindung mit § 335a des Strafgesetzbuchs (Ausländische und internationale Bedienstete) und nach Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr) Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach den §§ 232, 232a Absatz 1 bis 5, den §§ 232b bis 233a des Strafgesetzbuches (Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit, Ausbeutung der Arbeitskraft, Ausbeutung unter Ausnutzung einer Freiheitsberaubung). Einer Verurteilung oder der Festsetzung einer Geldbuße im Sinne des Absatzes §123 Absatz 1 GWB stehen eine Verurteilung oder die Festsetzung einer Geldbuße nach den vergleichbaren Vorschriften anderer Staaten gleich. Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren aus, wenn das Unternehmen seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicherung nicht nachgekommen ist und dies durch eine rechtskräftige Gerichts- oder bestandskräftige Verwaltungsentscheidung festgestellt wurde oder die öffentlichen Auftraggeber auf sonstige geeignete Weise die Verletzung einer Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicherung nachweisen können. Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende umweltrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat. Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende sozialrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat. Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat. Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn das Unternehmen zahlungsunfähig ist. Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn über das Vermögen des Unternehmens ein Insolvenzverfahren eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist oder sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet. Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn das Unternehmen seine Tätigkeit eingestellt hat. Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn über das Vermögen des Unternehmens ein mit dem Insolvenzverfahren vergleichbares Verfahren eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist oder sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet. Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn das Unternehmen im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird; § 123 Absatz 3 GWB ist entsprechend anzuwenden Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn der öffentliche Auftraggeber über hinreichende Anhaltspunkte dafür verfügt, dass das Unternehmen mit anderen Unternehmen Vereinbarungen getroffen oder Verhaltensweisen aufeinander abgestimmt hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken. Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn ein Interessenkonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens besteht, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen Auftraggeber tätigen Person bei der Durchführung des Vergabeverfahrens beeinträchtigen könnte und der durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen nicht wirksam beseitigt werden kann. Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn eine Wettbewerbsverzerrung daraus resultiert, dass das Unternehmen bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens einbezogen war, und diese Wettbewerbsverzerrung nicht durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen beseitigt werden kann. Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn das Unternehmen eine wesentliche Anforderung bei der Ausführung eines früheren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrags erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat und dies zu einer vorzeitigen Beendigung, zu Schadensersatz oder zu einer vergleichbaren Rechtsfolge geführt hat. Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe oder Eignungskriterien eine schwerwiegende Täuschung begangen oder Auskünfte zurückgehalten hat oder nicht in der Lage ist, die erforderlichen Nachweise zu übermitteln, oder das Unternehmen versucht hat, die Entscheidungsfindung des öffentlichen Auftraggebers in unzulässiger Weise zu beeinflussen oder versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder fahrlässig oder vorsätzlich irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung des öffentlichen Auftraggebers erheblich beeinflussen könnten, oder versucht hat, solche Informationen zu übermitteln. Der öffentliche Auftraggeber kann den Bewerber oder Bieter unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen. vgl. § 56 Abs. 2 VgV
Wie wird das Angebot bewertet?
LOT-0003 · Nordrhein-Westfalen
- Der Bieter ist dazu aufgefordert ein Konzept vorzulegen, welches kurz und prägnant auf maximal zwei DIN A4 Seiten erläutert, wie er in der Begleitung der Azubis hierarchische Grenzen in KMU im Rahmen des Digiscouts-Projekts überwinden hilft, Abteilungen übergreifende Zusammenarbeit fördern wird und dabei die Eigenständigkeit der Azubis bei der Projektumsetzung in den Mittelpunkt stellt.
- 150 %
- Eine Punktzahl von 400 entspricht dabei dem Bestwert. Diese erhält der günstigste Bieter. Derjenige, der den doppelten Preis (und mehr) des preisgünstigsten Bieters an-bietet, erhält 0 Punkte. Diese Methode zur Ermittlung der Rangfolge der Angebote in preislicher Hinsicht bildet nach Auffassung des Auftraggebers die Wirtschaftlichkeits-unterschiede angemessen ab.
- 400 %
- Der Bieter soll ein Konzept vorlegen, welches kurz und prägnant auf maximal zwei DIN A4 Seiten aufzeigt, inwiefern er KMU im Rahmen des Digiscouts-Projekts dabei unterstützen wird, schrittweise den Weg hin zu einem digitaleren Unternehmen begehen zu können.
- 150 %
- Der Bieter soll ein Konzept vorlegen, welches kurz und prägnant auf maximal zwei DIN A4 Seiten beschreibt, wie er die Kompetenzentwicklung der Azubis im Rahmen des Digiscouts-Projekts fördern wird, sodass diese parallel zu ihrer fachlichen Ausbildung Kompetenzen erwerben können, um Digitalisierungsprojekte in ihrem Unternehmen auch künftig unabhängig vom konkreten Vorhaben angehen zu können.
- 150 %
- Der Bieter ist dazu aufgefordert ein Konzept vorzulegen, welches in kurzer und prägnanter Form auf maximal zwei DIN A4 Seiten beschreibt, wie er insbesondere KMU im Rahmen des Digiscouts-Projekts dabei unterstützen kann, in Zukunft für Schulabgänger besonders attraktiv zu werden und die Lücken bei den Ausbildungsplätzen und Facharbeiterstellen zu schließen.
- 150 %
LOT-0001 · Nordwestdeutschland
- Eine Punktzahl von 400 entspricht dabei dem Bestwert. Diese erhält der günstigste Bieter. Derjenige, der den doppelten Preis (und mehr) des preisgünstigsten Bieters an-bietet, erhält 0 Punkte. Diese Methode zur Ermittlung der Rangfolge der Angebote in preislicher Hinsicht bildet nach Auffassung des Auftraggebers die Wirtschaftlichkeits-unterschiede angemessen ab.
- 400 %
- Der Bieter soll ein Konzept vorlegen, welches kurz und prägnant auf maximal zwei DIN A4 Seiten aufzeigt, inwiefern er KMU im Rahmen des Digiscouts-Projekts dabei unterstützen wird, schrittweise den Weg hin zu einem digitaleren Unternehmen begehen zu können.
- 150 %
- Der Bieter soll ein Konzept vorlegen, welches kurz und prägnant auf maximal zwei DIN A4 Seiten beschreibt, wie er die Kompetenzentwicklung der Azubis im Rahmen des Digiscouts-Projekts fördern wird, sodass diese parallel zu ihrer fachlichen Ausbildung Kompetenzen erwerben können, um Digitalisierungsprojekte in ihrem Unternehmen auch künftig unabhängig vom konkreten Vorhaben angehen zu können.
- 150 %
- Der Bieter ist dazu aufgefordert ein Konzept vorzulegen, welches kurz und prägnant auf maximal zwei DIN A4 Seiten erläutert, wie er in der Begleitung der Azubis hierarchische Grenzen in KMU im Rahmen des Digiscouts-Projekts überwinden hilft, Abteilungen übergreifende Zusammenarbeit fördern wird und dabei die Eigenständigkeit der Azubis bei der Projektumsetzung in den Mittelpunkt stellt.
- 150 %
- Der Bieter ist dazu aufgefordert ein Konzept vorzulegen, welches in kurzer und prägnanter Form auf maximal zwei DIN A4 Seiten beschreibt, wie er insbesondere KMU im Rahmen des Digiscouts-Projekts dabei unterstützen kann, in Zukunft für Schulabgänger besonders attraktiv zu werden und die Lücken bei den Ausbildungsplätzen und Facharbeiterstellen zu schließen.
- 150 %
LOT-0002 · Hessen
- Eine Punktzahl von 400 entspricht dabei dem Bestwert. Diese erhält der günstigste Bieter. Derjenige, der den doppelten Preis (und mehr) des preisgünstigsten Bieters an-bietet, erhält 0 Punkte. Diese Methode zur Ermittlung der Rangfolge der Angebote in preislicher Hinsicht bildet nach Auffassung des Auftraggebers die Wirtschaftlichkeits-unterschiede angemessen ab.
- 400 %
- Der Bieter soll ein Konzept vorlegen, welches kurz und prägnant auf maximal zwei DIN A4 Seiten aufzeigt, inwiefern er KMU im Rahmen des Digiscouts-Projekts dabei unterstützen wird, schrittweise den Weg hin zu einem digitaleren Unternehmen begehen zu können.
- 150 %
- Der Bieter soll ein Konzept vorlegen, welches kurz und prägnant auf maximal zwei DIN A4 Seiten beschreibt, wie er die Kompetenzentwicklung der Azubis im Rahmen des Digiscouts-Projekts fördern wird, sodass diese parallel zu ihrer fachlichen Ausbildung Kompetenzen erwerben können, um Digitalisierungsprojekte in ihrem Unternehmen auch künftig unabhängig vom konkreten Vorhaben angehen zu können.
- 150 %
- Der Bieter ist dazu aufgefordert ein Konzept vorzulegen, welches kurz und prägnant auf maximal zwei DIN A4 Seiten erläutert, wie er in der Begleitung der Azubis hierarchische Grenzen in KMU im Rahmen des Digiscouts-Projekts überwinden hilft, Abteilungen übergreifende Zusammenarbeit fördern wird und dabei die Eigenständigkeit der Azubis bei der Projektumsetzung in den Mittelpunkt stellt.
- 150 %
- Der Bieter ist dazu aufgefordert ein Konzept vorzulegen, welches in kurzer und prägnanter Form auf maximal zwei DIN A4 Seiten beschreibt, wie er insbesondere KMU im Rahmen des Digiscouts-Projekts dabei unterstützen kann, in Zukunft für Schulabgänger besonders attraktiv zu werden und die Lücken bei den Ausbildungsplätzen und Facharbeiterstellen zu schließen.
- 150 %
LOT-0004 · Baden-Württemberg
- Eine Punktzahl von 400 entspricht dabei dem Bestwert. Diese erhält der günstigste Bieter. Derjenige, der den doppelten Preis (und mehr) des preisgünstigsten Bieters an-bietet, erhält 0 Punkte. Diese Methode zur Ermittlung der Rangfolge der Angebote in preislicher Hinsicht bildet nach Auffassung des Auftraggebers die Wirtschaftlichkeits-unterschiede angemessen ab.
- 400 %
- Der Bieter soll ein Konzept vorlegen, welches kurz und prägnant auf maximal zwei DIN A4 Seiten aufzeigt, inwiefern er KMU im Rahmen des Digiscouts-Projekts dabei unterstützen wird, schrittweise den Weg hin zu einem digitaleren Unternehmen begehen zu können.
- 150 %
- Der Bieter soll ein Konzept vorlegen, welches kurz und prägnant auf maximal zwei DIN A4 Seiten beschreibt, wie er die Kompetenzentwicklung der Azubis im Rahmen des Digiscouts-Projekts fördern wird, sodass diese parallel zu ihrer fachlichen Ausbildung Kompetenzen erwerben können, um Digitalisierungsprojekte in ihrem Unternehmen auch künftig unabhängig vom konkreten Vorhaben angehen zu können.
- 150 %
- Der Bieter ist dazu aufgefordert ein Konzept vorzulegen, welches kurz und prägnant auf maximal zwei DIN A4 Seiten erläutert, wie er in der Begleitung der Azubis hierarchische Grenzen in KMU im Rahmen des Digiscouts-Projekts überwinden hilft, Abteilungen übergreifende Zusammenarbeit fördern wird und dabei die Eigenständigkeit der Azubis bei der Projektumsetzung in den Mittelpunkt stellt.
- 150 %
- Der Bieter ist dazu aufgefordert ein Konzept vorzulegen, welches in kurzer und prägnanter Form auf maximal zwei DIN A4 Seiten beschreibt, wie er insbesondere KMU im Rahmen des Digiscouts-Projekts dabei unterstützen kann, in Zukunft für Schulabgänger besonders attraktiv zu werden und die Lücken bei den Ausbildungsplätzen und Facharbeiterstellen zu schließen.
- 150 %
LOT-0005 · Bayern
- Eine Punktzahl von 400 entspricht dabei dem Bestwert. Diese erhält der günstigste Bieter. Derjenige, der den doppelten Preis (und mehr) des preisgünstigsten Bieters an-bietet, erhält 0 Punkte. Diese Methode zur Ermittlung der Rangfolge der Angebote in preislicher Hinsicht bildet nach Auffassung des Auftraggebers die Wirtschaftlichkeits-unterschiede angemessen ab.
- 400 %
- Der Bieter soll ein Konzept vorlegen, welches kurz und prägnant auf maximal zwei DIN A4 Seiten aufzeigt, inwiefern er KMU im Rahmen des Digiscouts-Projekts dabei unterstützen wird, schrittweise den Weg hin zu einem digitaleren Unternehmen begehen zu können.
- 150 %
- Der Bieter soll ein Konzept vorlegen, welches kurz und prägnant auf maximal zwei DIN A4 Seiten beschreibt, wie er die Kompetenzentwicklung der Azubis im Rahmen des Digiscouts-Projekts fördern wird, sodass diese parallel zu ihrer fachlichen Ausbildung Kompetenzen erwerben können, um Digitalisierungsprojekte in ihrem Unternehmen auch künftig unabhängig vom konkreten Vorhaben angehen zu können.
- 150 %
- Der Bieter ist dazu aufgefordert ein Konzept vorzulegen, welches kurz und prägnant auf maximal zwei DIN A4 Seiten erläutert, wie er in der Begleitung der Azubis hierarchische Grenzen in KMU im Rahmen des Digiscouts-Projekts überwinden hilft, Abteilungen übergreifende Zusammenarbeit fördern wird und dabei die Eigenständigkeit der Azubis bei der Projektumsetzung in den Mittelpunkt stellt.
- 150 %
- Der Bieter ist dazu aufgefordert ein Konzept vorzulegen, welches in kurzer und prägnanter Form auf maximal zwei DIN A4 Seiten beschreibt, wie er insbesondere KMU im Rahmen des Digiscouts-Projekts dabei unterstützen kann, in Zukunft für Schulabgänger besonders attraktiv zu werden und die Lücken bei den Ausbildungsplätzen und Facharbeiterstellen zu schließen.
- 150 %
LOT-0006 · Sachsen
- Eine Punktzahl von 400 entspricht dabei dem Bestwert. Diese erhält der günstigste Bieter. Derjenige, der den doppelten Preis (und mehr) des preisgünstigsten Bieters an-bietet, erhält 0 Punkte. Diese Methode zur Ermittlung der Rangfolge der Angebote in preislicher Hinsicht bildet nach Auffassung des Auftraggebers die Wirtschaftlichkeits-unterschiede angemessen ab.
- 400 %
- Der Bieter soll ein Konzept vorlegen, welches kurz und prägnant auf maximal zwei DIN A4 Seiten aufzeigt, inwiefern er KMU im Rahmen des Digiscouts-Projekts dabei unterstützen wird, schrittweise den Weg hin zu einem digitaleren Unternehmen begehen zu können.
- 150 %
- Der Bieter soll ein Konzept vorlegen, welches kurz und prägnant auf maximal zwei DIN A4 Seiten beschreibt, wie er die Kompetenzentwicklung der Azubis im Rahmen des Digiscouts-Projekts fördern wird, sodass diese parallel zu ihrer fachlichen Ausbildung Kompetenzen erwerben können, um Digitalisierungsprojekte in ihrem Unternehmen auch künftig unabhängig vom konkreten Vorhaben angehen zu können.
- 150 %
- Der Bieter ist dazu aufgefordert ein Konzept vorzulegen, welches kurz und prägnant auf maximal zwei DIN A4 Seiten erläutert, wie er in der Begleitung der Azubis hierarchische Grenzen in KMU im Rahmen des Digiscouts-Projekts überwinden hilft, Abteilungen übergreifende Zusammenarbeit fördern wird und dabei die Eigenständigkeit der Azubis bei der Projektumsetzung in den Mittelpunkt stellt.
- 150 %
- Der Bieter ist dazu aufgefordert ein Konzept vorzulegen, welches in kurzer und prägnanter Form auf maximal zwei DIN A4 Seiten beschreibt, wie er insbesondere KMU im Rahmen des Digiscouts-Projekts dabei unterstützen kann, in Zukunft für Schulabgänger besonders attraktiv zu werden und die Lücken bei den Ausbildungsplätzen und Facharbeiterstellen zu schließen.
- 150 %
LOT-0007 · Sachsen-Anhalt
- Eine Punktzahl von 400 entspricht dabei dem Bestwert. Diese erhält der günstigste Bieter. Derjenige, der den doppelten Preis (und mehr) des preisgünstigsten Bieters an-bietet, erhält 0 Punkte. Diese Methode zur Ermittlung der Rangfolge der Angebote in preislicher Hinsicht bildet nach Auffassung des Auftraggebers die Wirtschaftlichkeits-unterschiede angemessen ab.
- 400 %
- Der Bieter soll ein Konzept vorlegen, welches kurz und prägnant auf maximal zwei DIN A4 Seiten aufzeigt, inwiefern er KMU im Rahmen des Digiscouts-Projekts dabei unterstützen wird, schrittweise den Weg hin zu einem digitaleren Unternehmen begehen zu können.
- 150 %
- Der Bieter soll ein Konzept vorlegen, welches kurz und prägnant auf maximal zwei DIN A4 Seiten beschreibt, wie er die Kompetenzentwicklung der Azubis im Rahmen des Digiscouts-Projekts fördern wird, sodass diese parallel zu ihrer fachlichen Ausbildung Kompetenzen erwerben können, um Digitalisierungsprojekte in ihrem Unternehmen auch künftig unabhängig vom konkreten Vorhaben angehen zu können.
- 150 %
- Der Bieter ist dazu aufgefordert ein Konzept vorzulegen, welches kurz und prägnant auf maximal zwei DIN A4 Seiten erläutert, wie er in der Begleitung der Azubis hierarchische Grenzen in KMU im Rahmen des Digiscouts-Projekts überwinden hilft, Abteilungen übergreifende Zusammenarbeit fördern wird und dabei die Eigenständigkeit der Azubis bei der Projektumsetzung in den Mittelpunkt stellt.
- 150 %
- Der Bieter ist dazu aufgefordert ein Konzept vorzulegen, welches in kurzer und prägnanter Form auf maximal zwei DIN A4 Seiten beschreibt, wie er insbesondere KMU im Rahmen des Digiscouts-Projekts dabei unterstützen kann, in Zukunft für Schulabgänger besonders attraktiv zu werden und die Lücken bei den Ausbildungsplätzen und Facharbeiterstellen zu schließen.
- 150 %
Vergabeunterlagen
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Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach § 129 des Strafgesetzbuchs (Bildung krimineller Vereinigungen) oder § 129b des Strafgesetzbuchs (Kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland) Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach § 129a des Strafgesetzbuchs (Bildung terroristischer Vereinigungen) oder § 129b des Strafgesetzbuchs (Kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland) Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach § 89c des Strafgesetzbuchs (Terrorismusfinanzierung) oder wegen der Teilnahme an einer solchen Tat oder wegen der Bereitstellung oder Sammlung finanzieller Mittel in Kenntnis dessen, dass diese finanziellen Mittel ganz oder teilweise dazu verwendet werden oder verwendet werden sollen, eine Tat nach § 89a Absatz 2 Nummer 2 des Strafgesetzbuchs zu begehen sowie § 261 des Strafgesetzbuchs (Geldwäsche), Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach § 263 des Strafgesetzbuchs (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden sowie nach § 264 des Strafgesetzbuchs (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach § 299 des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr), §§ 299a und 299b des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung im Gesundheitswesen), sowie § 108e des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern) oder § 108f des Strafgesetzbuchs (unzulässige Interessenwahrnehmung), als auch den §§ 333 und 334 des Strafgesetzbuchs (Vorteilsgewährung und Bestechung), jeweils auch in Verbindung mit § 335a des Strafgesetzbuchs (Ausländische und internationale Bedienstete) und nach Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr) Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme aus, wenn sie Kenntnis davon haben, dass eine Person, deren Verhalten nach Absatz 3 dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist wegen einer Straftat nach den §§ 232, 232a Absatz 1 bis 5, den §§ 232b bis 233a des Strafgesetzbuches (Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit, Ausbeutung der Arbeitskraft, Ausbeutung unter Ausnutzung einer Freiheitsberaubung). Einer Verurteilung oder der Festsetzung einer Geldbuße im Sinne des Absatzes §123 Absatz 1 GWB stehen eine Verurteilung oder die Festsetzung einer Geldbuße nach den vergleichbaren Vorschriften anderer Staaten gleich. Öffentliche Auftraggeber schließen ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren aus, wenn das Unternehmen seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicherung nicht nachgekommen ist und dies durch eine rechtskräftige Gerichts- oder bestandskräftige Verwaltungsentscheidung festgestellt wurde oder die öffentlichen Auftraggeber auf sonstige geeignete Weise die Verletzung einer Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicherung nachweisen können. Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende umweltrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat. Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende sozialrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat. Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat. Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn das Unternehmen zahlungsunfähig ist. Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn über das Vermögen des Unternehmens ein Insolvenzverfahren eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist oder sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet. Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn das Unternehmen seine Tätigkeit eingestellt hat. Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn über das Vermögen des Unternehmens ein mit dem Insolvenzverfahren vergleichbares Verfahren eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist oder sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet. Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn das Unternehmen im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird; § 123 Absatz 3 GWB ist entsprechend anzuwenden Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn der öffentliche Auftraggeber über hinreichende Anhaltspunkte dafür verfügt, dass das Unternehmen mit anderen Unternehmen Vereinbarungen getroffen oder Verhaltensweisen aufeinander abgestimmt hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken. Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn ein Interessenkonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens besteht, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen Auftraggeber tätigen Person bei der Durchführung des Vergabeverfahrens beeinträchtigen könnte und der durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen nicht wirksam beseitigt werden kann. Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn eine Wettbewerbsverzerrung daraus resultiert, dass das Unternehmen bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens einbezogen war, und diese Wettbewerbsverzerrung nicht durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen beseitigt werden kann. Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn das Unternehmen eine wesentliche Anforderung bei der Ausführung eines früheren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrags erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat und dies zu einer vorzeitigen Beendigung, zu Schadensersatz oder zu einer vergleichbaren Rechtsfolge geführt hat. Öffentliche Auftraggeber können unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe oder Eignungskriterien eine schwerwiegende Täuschung begangen oder Auskünfte zurückgehalten hat oder nicht in der Lage ist, die erforderlichen Nachweise zu übermitteln, oder das Unternehmen versucht hat, die Entscheidungsfindung des öffentlichen Auftraggebers in unzulässiger Weise zu beeinflussen oder versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder fahrlässig oder vorsätzlich irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung des öffentlichen Auftraggebers erheblich beeinflussen könnten, oder versucht hat, solche Informationen zu übermitteln. Der öffentliche Auftraggeber kann den Bewerber oder Bieter unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen. vgl. § 56 Abs. 2 VgV
Änderungen und Bieterfragen
1 Eintrag- 18.08.2025VergabebekanntmachungBekanntmachung 537678-2025
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