Aktualisierung einer repräsentativen Studie zu ungewollter Kinderlosigkeit in Deutschland
- Status
- Offen
- Angebotsfrist
- Nicht angegeben
- Geschätzter Auftragswert
- Nicht angegeben
- Lose
- 1
- Auftraggeber
- Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und JugendProfil ansehen
- Erfüllungsregion
- Berlin, Deutschland
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren ohne Aufruf
- Auftragsart
- Dienstleistung
- Veröffentlicht
- 02.09.2026
- Bekanntmachungsnummer
- 604666-2026
- Verfahrensnummer
- 58147159-291e-497b-8ecc-c26193d69519
- CPV-Codes
- 71241000 · Durchführbarkeitsstudie, Beratung, Analyse
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Kurzbeschreibung
Das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend mit Sitz in Berlin beauftragt die Aktualisierung einer deutschlandweiten Studie zur Situation ungewollt kinderloser Frauen und Männer. Die Untersuchung soll methodisch mit der Vorgängerstudie vergleichbar sein, aktuelle Entwicklungen insbesondere zur Reproduktionsmedizin und psychosozialen Situation erfassen und als Kombination aus repräsentativer Befragung und qualitativen Erhebungen durchgeführt werden. Vorgesehen sind unter anderem vier Gruppenwerkstätten sowie die Begleitung durch fachwissenschaftliche Expertise; ein konkreter Zeitrahmen und Auftragswert sind nicht angegeben.
KI-Zusammenfassung · Maßgeblich ist die Originalbekanntmachung.
Leistungsbeschreibung
In den Jahren 2012 und 2019 hat das BMFSFJ Studien zur Situation gewollt und ungewollt kinderloser Frauen und Männer beim Delta Institut in Auftrag gegeben. In 2012 wurde im Auftrag des BMBFSFJ durch das Delta Institut erstmals eine deutschlandweite Studie zur gewollten und ungewollten Kinderlosigkeit durchgeführt. Ziel war es, die Gründe und Ursachen von ungewollter Kinderlosigkeit zu erforschen und herauszufinden, ob ungewollte Kinderlosigkeit ggf. milieuspezifisch unterschiedlich häufig verteilt ist. So wurde deutlich, dass bei vielen Kinderlosen es zunächst eine gewollte Kinderlosigkeit gab, die aufgrund des Aufschiebens des Kinderwunsches in ein höheres Alter dann zu einer ungewollten Kinderlosigkeit führte. Gründe für das Aufschieben waren jedoch nicht nur eine fehlende Partnerschaft oder der Wunsch sich zunächst beruflich zu etablieren, sondern auch das mangelnde Wissen über Fertilität und reproduktionsmedizinische Behandlungsmöglichkeiten. Um die Lebenswirklichkeiten und Einstellungen von Menschen mit unerfülltem Kinderwunsch näher zu betrachten, wurde in 2019 eine umfangreiche Studie zur Situation ungewollt Kinderloser in Deutschland durchgeführt. Hierbei wurden unter anderem die Einstellung zum Kinderwunsch, die Gründe der ungewollten Kinderlosigkeit, die Kenntnisse von Fertilität im Lebensverlauf, die Inanspruchnahme reproduktionsmedizinischer Behandlungen, aber auch die Diskriminierungserfahrungen aufgrund von Kinderlosigkeit sowie die Angst vor Stigmatisierung erfragt. Es war und ist die erste repräsentative Studie in Deutschland, die ungewollt kinderlosen Frauen und Männern im Alter von 20 bis 50 Jahren in den Blick nimmt und ihre Einstellung und Erfahrungen erfragt. Ergebnisse waren unter anderem, dass jedes zehnte Paar zwischen 20 und 50 Jahren ungewollt kinderlos ist. Mittlerweile sprechen viele sogar von jedem achten, sogar siebten Paar. Diese Vermutung lässt sich durch die gestiegene Anzahl der reproduktionsmedizinischen Behandlungen (2019: 110.105; 2024: 134.281) stützen, bedarf jedoch einer wissenschaftlichen Validierung. Weiterhin wurde festgestellt, dass 44 Prozent der Frauen und 55 Prozent der Männer, die bereits viele Jahre einen unerfüllten Kinderwunsch haben, noch nie (!) auf den Gedanken gekommen sind, dass es auf natürlichem Wege nicht klappen könnte. Weitere bedeutende Ergebnisse der Studie waren, dass nur 25 Prozent aller ungewollt Kinderloser medizinisch hat abklären lassen, ob organische oder hormonelle Gründe eine Ursache für die Kinderlosigkeit sein könnten; gleichzeitig stellte mehr als die Hälfte aller Kinderlosen fest, dass ungewollte Kinderlosigkeit in der Gesellschaft tabuisiert sei und erklärte, bereits eigene Diskriminierungs- und Stigmatisierungserfahrungen gemacht zu haben. In den letzten beiden Studien konnte außerdem festgestellt werden, dass der Anteil der ungewollt Kinderlosen von allen Kinderlosen im Alter von 20-50 Jahren von 25% auf 32 % signifikant gestiegen ist. Anhand der gestiegenen reproduktionsmedizinischen Behandlungen liegt die Vermutung nahe, dass der Anteil weiter gestiegen ist. Dies muss jedoch wissenschaftlich fundiert überprüft werden. Trends nach Milieuzugehörigkeit und Lebensphase sind hier vor allem für zielgruppenspezifische Maßnahmen für eine wirkungsorientierte Maßnahmenentwicklung wichtig. Die Studien finden in der Wissenschaft aufgrund ihrer Einzigartigkeit immer noch großen Anklang. Zudem erhielt das Fachreferat häufig Anfragen zu den Ergebnissen der Studien sowie Nachfragen, ob eine Neuauflage geplant ist. Ungewollt Kinderlose sind im Querschnitt der Bevölkerung zu finden. Wichtig ist es deshalb, die verschiedenen sozialdemographischen- und bevölkerungsstrukturellen Hintergründe zu erforschen, um dem hochsensiblen und komplexen Forschungsgegenstand gerecht zu werden. Weiterhin wurde identifiziert, dass sich sowohl die Einstellungen zur Kinderlosigkeit als auch die damit verbundenen Erfahrungen deutlich unterscheiden. Gleichzeitig verfügen die Personen entsprechend über unterschiedliche soziale und kulturelle Ressourcen. Die letzte Studie zur ungewollten Kinderlosigkeit basiert auf Daten, die bereits sieben Jahre alt sind. Um die Entwicklungen beim Thema ungewollte Kinderlosigkeit zu überprüfen, soll auf Grundlage der Studie 2020 eine Aktualisierung vorgenommen werden. Durch die aktuell intensive Diskussion zur Reproduktionsmedizin nicht nur in Fachkreisen, sondern insbesondere in der medialen Öffentlichkeit hat sich möglicherweise die Wahrnehmung des Themas bei Betroffenen verändert. Auch dies soll mit der Studie kontrolliert werden. Ein zentrales Moment dieser Untersuchung soll die Vergleichbarkeit mit den Zahlen von 2019 sein. Daher soll die Untersuchung methodisch identisch angelegt sein. So sollen in der Repräsentativbefragung viele Fragen in gleicher Form gestellt werden, um Veränderungen in der Grundgesamtheit sowie in den verschiedenen Teilgruppen messen zu können. Trotzdem soll es Raum für Neues geben: Es sollen neue Fragen aufgenommen werden, um jüngere Entwicklungen sowie neue gleichstellungspolitische Erkenntnisinteressen (auch der Reproduktionsmedizin und psychosozialen Befragung) mit zu erfassen. Weiterhin soll die Studie, wie auch die Vorgängeruntersuchungen, als Mixed-Method-Ansatz angelegt sein. Durch die Kombination verschiedener Ansätze können Ergebnisse überprüft, ergänzt oder vertieft werden. In vier Gruppenwerkstätten sollen deshalb qualitative Erhebungen stattfinden. Die Vorteile der Methodenkombination sind u.a.: Höhere Glaubwürdigkeit und Validität der Ergebnisse; Umfassenderes Verständnis des Forschungsgegenstands; Ausgleich der Schwächen einzelner Methoden sowie die Möglichkeit der vertieften Untersuchung besonders spannender Milieus. Die Studie soll durch die Einbeziehung von fachwissenschaftlicher Expertise begleitet werden, um neueste Trends und Entwicklungen zu berücksichtigen und aktuelle wissenschaftliche Debatten zu berücksichtigen.
Leistungen nach Losen (1)
LOT-0000 · Bundesinitiative „Hilfe und Unterstützung bei ungewollter Kinderlosigkeit“ - Aktualisierung der Studie Ungewollte Kinderlosigkeit 2020
In den Jahren 2012 und 2019 hat das BMFSFJ Studien zur Situation gewollt und ungewollt kinderloser Frauen und Männer beim Delta Institut in Auftrag gegeben. In 2012 wurde im Auftrag des BMBFSFJ durch das Delta Institut erstmals eine deutschlandweite Studie zur gewollten und ungewollten Kinderlosigkeit durchgeführt. Ziel war es, die Gründe und Ursachen von ungewollter Kinderlosigkeit zu erforschen und herauszufinden, ob ungewollte Kinderlosigkeit ggf. milieuspezifisch unterschiedlich häufig verteilt ist. So wurde deutlich, dass bei vielen Kinderlosen es zunächst eine gewollte Kinderlosigkeit gab, die aufgrund des Aufschiebens des Kinderwunsches in ein höheres Alter dann zu einer ungewollten Kinderlosigkeit führte. Gründe für das Aufschieben waren jedoch nicht nur eine fehlende Partnerschaft oder der Wunsch sich zunächst beruflich zu etablieren, sondern auch das mangelnde Wissen über Fertilität und reproduktionsmedizinische Behandlungsmöglichkeiten. Um die Lebenswirklichkeiten und Einstellungen von Menschen mit unerfülltem Kinderwunsch näher zu betrachten, wurde in 2019 eine umfangreiche Studie zur Situation ungewollt Kinderloser in Deutschland durchgeführt. Hierbei wurden unter anderem die Einstellung zum Kinderwunsch, die Gründe der ungewollten Kinderlosigkeit, die Kenntnisse von Fertilität im Lebensverlauf, die Inanspruchnahme reproduktionsmedizinischer Behandlungen, aber auch die Diskriminierungserfahrungen aufgrund von Kinderlosigkeit sowie die Angst vor Stigmatisierung erfragt. Es war und ist die erste repräsentative Studie in Deutschland, die ungewollt kinderlosen Frauen und Männern im Alter von 20 bis 50 Jahren in den Blick nimmt und ihre Einstellung und Erfahrungen erfragt. Ergebnisse waren unter anderem, dass jedes zehnte Paar zwischen 20 und 50 Jahren ungewollt kinderlos ist. Mittlerweile sprechen viele sogar von jedem achten, sogar siebten Paar. Diese Vermutung lässt sich durch die gestiegene Anzahl der reproduktionsmedizinischen Behandlungen (2019: 110.105; 2024: 134.281) stützen, bedarf jedoch einer wissenschaftlichen Validierung. Weiterhin wurde festgestellt, dass 44 Prozent der Frauen und 55 Prozent der Männer, die bereits viele Jahre einen unerfüllten Kinderwunsch haben, noch nie (!) auf den Gedanken gekommen sind, dass es auf natürlichem Wege nicht klappen könnte. Weitere bedeutende Ergebnisse der Studie waren, dass nur 25 Prozent aller ungewollt Kinderloser medizinisch hat abklären lassen, ob organische oder hormonelle Gründe eine Ursache für die Kinderlosigkeit sein könnten; gleichzeitig stellte mehr als die Hälfte aller Kinderlosen fest, dass ungewollte Kinderlosigkeit in der Gesellschaft tabuisiert sei und erklärte, bereits eigene Diskriminierungs- und Stigmatisierungserfahrungen gemacht zu haben. In den letzten beiden Studien konnte außerdem festgestellt werden, dass der Anteil der ungewollt Kinderlosen von allen Kinderlosen im Alter von 20-50 Jahren von 25% auf 32 % signifikant gestiegen ist. Anhand der gestiegenen reproduktionsmedizinischen Behandlungen liegt die Vermutung nahe, dass der Anteil weiter gestiegen ist. Dies muss jedoch wissenschaftlich fundiert überprüft werden. Trends nach Milieuzugehörigkeit und Lebensphase sind hier vor allem für zielgruppenspezifische Maßnahmen für eine wirkungsorientierte Maßnahmenentwicklung wichtig. Die Studien finden in der Wissenschaft aufgrund ihrer Einzigartigkeit immer noch großen Anklang. Zudem erhielt das Fachreferat häufig Anfragen zu den Ergebnissen der Studien sowie Nachfragen, ob eine Neuauflage geplant ist. Ungewollt Kinderlose sind im Querschnitt der Bevölkerung zu finden. Wichtig ist es deshalb, die verschiedenen sozialdemographischen- und bevölkerungsstrukturellen Hintergründe zu erforschen, um dem hochsensiblen und komplexen Forschungsgegenstand gerecht zu werden. Weiterhin wurde identifiziert, dass sich sowohl die Einstellungen zur Kinderlosigkeit als auch die damit verbundenen Erfahrungen deutlich unterscheiden. Gleichzeitig verfügen die Personen entsprechend über unterschiedliche soziale und kulturelle Ressourcen. Die letzte Studie zur ungewollten Kinderlosigkeit basiert auf Daten, die bereits sieben Jahre alt sind. Um die Entwicklungen beim Thema ungewollte Kinderlosigkeit zu überprüfen, soll auf Grundlage der Studie 2020 eine Aktualisierung vorgenommen werden. Durch die aktuell intensive Diskussion zur Reproduktionsmedizin nicht nur in Fachkreisen, sondern insbesondere in der medialen Öffentlichkeit hat sich möglicherweise die Wahrnehmung des Themas bei Betroffenen verändert. Auch dies soll mit der Studie kontrolliert werden. Ein zentrales Moment dieser Untersuchung soll die Vergleichbarkeit mit den Zahlen von 2019 sein. Daher soll die Untersuchung methodisch identisch angelegt sein. So sollen in der Repräsentativbefragung viele Fragen in gleicher Form gestellt werden, um Veränderungen in der Grundgesamtheit sowie in den verschiedenen Teilgruppen messen zu können. Trotzdem soll es Raum für Neues geben: Es sollen neue Fragen aufgenommen werden, um jüngere Entwicklungen sowie neue gleichstellungspolitische Erkenntnisinteressen (auch der Reproduktionsmedizin und psychosozialen Befragung) mit zu erfassen. Weiterhin soll die Studie, wie auch die Vorgängeruntersuchungen, als Mixed-Method-Ansatz angelegt sein. Durch die Kombination verschiedener Ansätze können Ergebnisse überprüft, ergänzt oder vertieft werden. In vier Gruppenwerkstätten sollen deshalb qualitative Erhebungen stattfinden. Die Vorteile der Methodenkombination sind u.a.: Höhere Glaubwürdigkeit und Validität der Ergebnisse; Umfassenderes Verständnis des Forschungsgegenstands; Ausgleich der Schwächen einzelner Methoden sowie die Möglichkeit der vertieften Untersuchung besonders spannender Milieus. Die Studie soll durch die Einbeziehung von fachwissenschaftlicher Expertise begleitet werden, um neueste Trends und Entwicklungen zu berücksichtigen und aktuelle wissenschaftliche Debatten zu berücksichtigen.
Vergabeunterlagen
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Änderungen und Bieterfragen
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Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend
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Alle Angaben ohne Gewähr. Ausschreibungen können sich jederzeit ändern – wir übernehmen keine Gewähr für Aktualität, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hier dargestellten Daten. Maßgeblich ist stets die Originalbekanntmachung des Auftraggebers.
Welche Vergabeunterlagen liegen vor?
Für dieses Portal konnte keine Dateiliste ermittelt werden. Ein abgeschlossener Abruf ist nicht dokumentiert.
Wer hat vergleichbare Aufträge gewonnen?
Auswertung der inhaltlich ähnlichsten Verfahren im erfassten Bestand (Embedding-Nachbarn aus Titel und Kurzfassung). Historische Zuschlagsempfänger sind keine bestätigten Bieter dieser Ausschreibung.
13 vergleichbare Verfahren, davon 8 mit erfasstem Zuschlag · 5 veröffentlichte Auftragnehmerkennungen.
Median der positiven, in EUR veröffentlichten Zuschlagswerte: 1 EUR.
Auswahl von bis zu zehn Firmen, sortiert nach Zahl der Zuschläge. Je Firma bis zu drei Belegverfahren.
familie redlich AG · Berlin
1 vergleichbare Zuschläge, davon 1 bei diesem Auftraggeber.
Argus Data Insights · Berlin
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Technopolis Deutschland GmbH · Berlin
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Otto-Blume-Institut für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik e.V. · Köln
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Prognos AG · Düsseldorf
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Die Auswertung bildet den erfassten Datenbestand ab, nicht den gesamten Markt. Ohne Vertragsschlussdatum wird das letzte Bekanntmachungsdatum verwendet.
Welche vergebenen Rahmenverträge passen dazu?
Bis zu acht vergebene Rahmenvereinbarungen mit gemeinsamem CPV-Code und künftigem voraussichtlichem Vertragsende aus allen erfassten Regionen, nach Vertragsende sortiert.
- Baumschutzfachliche Baubegleitung im Rahmenvertrag
Land Berlin, Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg · Berlin
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 02.02.2027
Auftragnehmer: Dipl. Ing. Andreas Wüstenhagen
Vertragsschluss: 02.02.2026
Zuschlagswert: 49.475 EUR
- Ingenieurleistungen zur Inbetriebnahme und Begleitung des Betriebs der Wasserbehandlungsanlage Plessa
Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH · Senftenberg
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 30.04.2027
Auftragnehmer: BUSSE GmbH
Vertragsschluss: 12.05.2026
Zuschlagswert: 288.000 EUR
- Feld- und Laboruntersuchungen von Bankett- und Grabenmaterial
Stadt Münster - Zentrale Rechtsdienstleistungen und Vergabemanagement · Münster
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 10.11.2028
Auftragnehmer: Tauw GmbH
Vertragsschluss: 10.11.2025
Zuschlagswert: 304.300 EUR
- Baugrundgutachten mit Feld- und Laboruntersuchungen für Tiefbaumaßnahmen
Stadt Münster · Münster
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.12.2028
Auftragnehmer: Roxeler Ingenieurgesellschaft mbH +3 weitere
Vertragsschluss: 17.12.2024
Zuschlagswert: 868.000 EUR
- Vor-Machbarkeitsprüfungen für nachhaltigen öffentlichen Verkehr in Indonesien
KfW Bankengruppe · Frankfurt am Main
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 04.02.2029
Auftragnehmer: Dornier Consulting International
Vertragsschluss: 04.02.2025
Geschätzter Wert: Nicht angegeben
- Technisch-wissenschaftliche Beratung zur Fortschreibung des Flächenentwicklungsplans
Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie · Hamburg
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 03.03.2029
Auftragnehmer: Fraunhofer Institut für Windenergiesysteme
Vertragsschluss: 03.03.2026
Zuschlagswert: 800.000 EUR
- Planung von zwei standardisierten Feuerwehrhaus-Varianten für Mecklenburg-Vorpommern
Land Mecklenburg-Vorpommern, vertreten durch das Ministerium für Inneres, Bau und Digitalisierung · Schwerin
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 01.09.2029
Auftragnehmer: KAWO Ing. GmbH
Vertragsschluss: 01.09.2025
Zuschlagswert: 515.925,09 EUR
- Planungs- und Bauüberwachungsleistungen für Gepäckförderanlagen am BER
Flughafen Berlin Brandenburg GmbH · Schönefeld OT Selchow
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 03.01.2030
Auftragnehmer: suisseplan Ingenieure AG Logistik +1 weitere
Vertragsschluss: 03.01.2025
Geschätzter Wert: Nicht angegeben
Das voraussichtliche Ende ist aus Bekanntmachungsdaten abgeleitet. Vertragsbeginn, Abrufberechtigung und eine spätere Neuausschreibung sind damit nicht bestätigt.
Auftraggeber und Vergabehistorie
Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend
10117 · Berlin
zentrale-beschaffung@bafza.bund.de00017 erfasste Verfahren, davon 7 vergeben. 5 Verfahren betreffen Rahmenvereinbarungen.
Vergabehistorie des Auftraggebers öffnenED eSender
noreply.esender_hub@bescha.bund.de+49228996100
vk@bundeskartellamt.bund.de
vk@bundeskartellamt.bund.de000
Kontakt laut Bekanntmachung
zentrale-beschaffung@bafza.bund.de000
Quellen und Datenstand
Marktvergleich und verwandte Verfahren: Datenabrufe ab 18.09.2026, 13:07 (Europe/Berlin). Die Abschnitte werden regelmäßig aktualisiert.
Originalbekanntmachung öffnenVeröffentlicht: 02.09.2026 · Datensatz zuletzt geändert: 15.09.2026, 01:37 (Europe/Berlin)
VergabeHero führt Bekanntmachungen, verfügbare Unterlagen und historische Zuschläge zusammen. KI-Zusammenfassungen und Vergleiche sind abgeleitete Informationen. Maßgeblich sind die aktuelle Originalbekanntmachung und die Vergabeunterlagen des Auftraggebers.
Was bietet VergabeHero für öffentliche Aufträge?
VergabeHero verbindet KI-gestützte Ausschreibungssuche, Vergabeunterlagen, Wettbewerbsanalyse und Rahmenverträge mit Eignungsprüfung und gemeinsamer Angebotsorganisation. Unternehmen recherchieren öffentliche Aufträge aus Deutschland und Europa, bewerten Chancen anhand von Leistungsanforderungen und Vergabehistorie und bearbeiten ihre Bewerbung im Team.
- Ausschreibungssuche und KI-Matching
- Öffentliche Bau-, Liefer- und Dienstleistungsaufträge nach Suchbegriffen, CPV-Codes, Regionen und Fristen recherchieren. KI-Matching gleicht Ausschreibungen mit der Leistungsbeschreibung im Suchprofil ab und begründet die Zuordnung. Passende Neuzugänge laufen im gemeinsamen Posteingang zusammen.
- Vergabeunterlagen und Dokumentextraktion
- Verfügbare Vergabeunterlagen aus angebundenen Quellen abrufen und beim Verfahren bündeln. Das Dokumentinventar zeigt tatsächlich hinterlegte Dateien, Abrufstatus und Originalverweise. Fertig extrahierte Dokumenttexte sind über eigene Unterlagenseiten lesbar.
- Leistungsumfang, Lose und Anforderungen
- KI-Zusammenfassungen, Leistungsbeschreibungen, Lose, Eignungsanforderungen und Zuschlagskriterien erleichtern die erste Prüfung. Verfügbare Fristen, Auftragswerte, Verfahrensarten und Kontaktangaben stehen in der Ausschreibungsakte zusammen.
- Wettbewerbsanalyse mit Zuschlagshistorie
- Historische Auftragnehmer vergleichbarer Vergaben anhand gemeinsamer CPV-Codes und der Region untersuchen. Zuschlagshäufigkeiten, Belegverfahren und veröffentlichte Auftragswerte machen die Wettbewerbssituation nachvollziehbar. Frühere Gewinner sind keine bestätigten Bieter des aktuellen Verfahrens.
- Rahmenverträge und Vertragslaufzeiten
- Vergebene Rahmenvereinbarungen mit Auftragnehmern, verfügbaren Zuschlagswerten und voraussichtlichen Vertragsenden recherchieren. Verwandte Rahmenverträge helfen, das Marktumfeld und mögliche künftige Beschaffungsbedarfe einzuordnen. Ein Vertragsende bestätigt keine Neuausschreibung.
- Auftraggeber und Marktüberblick
- Öffentliche Auftraggeber mit ihren veröffentlichten Kontaktdaten, laufenden Verfahren und erfassten früheren Vergaben kennenlernen. Ähnliche offene Ausschreibungen und verknüpfte Zuschläge unterstützen die Recherche nach weiteren Geschäftschancen.
- Eignungsprüfung mit eigenen Checklisten
- Eigene Prüfkriterien in wiederverwendbaren Checklisten organisieren und Ausschreibungen mit KI-Unterstützung prüfen. Ergebnisse, Begründungen und offene Punkte helfen dem Team, die Entscheidung über eine Bewerbung vorzubereiten.
- Angebotsorganisation und Projektmanagement
- Aus einer Ausschreibung ein gemeinsames Projekt erstellen. Aufgaben, Abgabeunterlagen, Zuständigkeiten, Fristen, Kommentare und Bearbeitungsstände bündeln und die Bewerbung von der Prüfung bis zum eingereichten Angebot und Ergebnis verfolgen.
Die Angaben zur konkreten Ausschreibung stehen in den Abschnitten darüber. Umfang und Verfügbarkeit der Unterlagen und Marktdaten hängen vom erfassten Verfahren ab. Persönliche Suchprofile und Teamfunktionen erfordern ein Konto; KI-Matching und KI-Checklistenprüfungen eine entsprechende Freischaltung. Die aktuellen Leistungen und Tarife stehen auf der Preisseite.
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