Social Listening und Analyse digitaler Themen für Sexualaufklärung, Verhütung und Familienplanung

Status
Vergeben
Angebotsfrist
17.08.2026, 12:00 (Europe/Berlin)
Geschätzter Wert
Nicht angegeben
Lose
1
Erfüllungsregion
Nordrhein-Westfalen, Deutschland
Verfahren
Offenes Verfahren
Auftragsart
Dienstleistung
Veröffentlicht
09.07.2026
CPV-Codes
IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung (72000000)
Bekanntmachung
evergabe-online.de
Bekanntmachungsnummer
549041-2026
Verfahrensnummer
c59dff03-b727-497a-a0a9-44f7b249e033

Fragenkatalog

Deine Fragen an die Ausschreibung, beantwortet aus Bekanntmachung und Unterlagen.

Kurzbeschreibung

Das Bundesinstitut für öffentliche Gesundheit (BIÖG) in Köln beauftragt ein Social Listening, also die systematische Beobachtung und Auswertung von Themen und Gesprächen im digitalen Raum, für den Bereich Sexualaufklärung, Verhütung und Familienplanung. Die Analyse soll Handlungsempfehlungen zur besseren Erfüllung des gesetzlichen Auftrags nach dem Schwangerschaftskonfliktgesetz liefern und den Auftraggeber bei der Bewertung von Risiko- und Positivfaktoren für Kommunikations- und Communitymanagement unterstützen. Die Laufzeit beträgt 720 Tage; Angebote können bis zum 17. August 2026 um 10:00 Uhr (UTC) eingereicht werden.

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Leistungsbeschreibung

Social Listening für Abteiltung S

Leistungen nach Losen (1)

  • LOT-0000 · Social Listening für Abteilung S (Sexualaufklärung, Verhütung und Familienplanung)

    Auftragsgegenstand ist die Durchführung eines Social Listenings der Themen der Abteilung S des Auftraggebers. Eine damit einhergehende Analyse des digitalen Raums mit Ableitungen von Handlungsimplikationen zur Verbesserung der Erfüllung des gesetzlichen Auftrags (Schwangerschaftskonfliktgesetz) ist vorzunehmen. Hierzu gehört auch die Unterstützung des Auftraggebers bei der Einschätzung von Risiko- und Positivfaktoren bzgl. Kommunikations- und Communitymanagement. Dies gilt ebenso für die Prüfung von Inhalten unter dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI). Damit gehen auch abzuleitende Handlungsempfehlungen für die Weiterentwicklungen von bestehenden Websites (Funktionen/Tools/Chatbots) und Medien zur Erreichung von definierten Zielgruppen einher. Ferner ist die Contenterstellung für den WhatsApp-Kanal zu Themen des Schwangerschaftskonfliktgesetzes zu gewährleisten. Auch inhaltliche Aufbereitungen für weitere Kommunikationskanäle wie bspw. LinkedIn (voraussichtlich maximal zwei weitere Kanäle) sind Bestandteil des Auftrages.

    Frist: 17.08.2026, 02:00 (Europe/Berlin)

Anforderungen an deinen Betrieb

Mit Abgabe des Angebotes ist die Eigenerklärung Bundestariftreuegesetz in Textform gemäß § 126b BGB zu übermitteln. Mit Abgabe des Angebotes ist die vollständig und zweifelsfrei ausgefüllte Eigenerklärung Vertrags- und/oder Geschäftsverbindungen in Textform gemäß § 126b BGB zu übermitteln. Anhand der Angaben des Bieters wird im Rahmen der Eignungsprüfung festgestellt, ob ein Interessenkonflikt vorliegt. Sollte dies der Fall sein, wird der Bieter von der Auftragserteilung ausgeschlossen. Es gelten die Ausschlussgründe gem. §§ 123,124 GWB. Details zu den Ausschlussgründen sind der Anlage "Eigenerklärung Ausschlussgründe" der Vergabeunterlagen zu entnehmen. Mit Angebotsabgabe ist die vollständig und zweifelsfrei ausgefüllte "Eigenerklärung Ausschlussgründe" (siehe Vergabeunterlagen) in Textform gemäß § 126b BGB zu übermitteln. Die Nachforderung von Unterlagen und Erklärungen erfolgt gemäß § 56 VgV.

Wie wird das Angebot bewertet?

Kriterien ohne Loszuordnung

siehe Vergabeunterlagen
15 %
siehe Vergabeunterlagen
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siehe Vergabeunterlagen
20 %
siehe Vergabeunterlagen
20 %
Kalkulatorischer Angebotspreis
30 %

Vergabeunterlagen

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Anforderungen

Mit Abgabe des Angebotes ist die Eigenerklärung Bundestariftreuegesetz in Textform gemäß § 126b BGB zu übermitteln. Mit Abgabe des Angebotes ist die vollständig und zweifelsfrei ausgefüllte Eigenerklärung Vertrags- und/oder Geschäftsverbindungen in Textform gemäß § 126b BGB zu übermitteln. Anhand der Angaben des Bieters wird im Rahmen der Eignungsprüfung festgestellt, ob ein Interessenkonflikt vorliegt. Sollte dies der Fall sein, wird der Bieter von der Auftragserteilung ausgeschlossen. Es gelten die Ausschlussgründe gem. §§ 123,124 GWB. Details zu den Ausschlussgründen sind der Anlage "Eigenerklärung Ausschlussgründe" der Vergabeunterlagen zu entnehmen. Mit Angebotsabgabe ist die vollständig und zweifelsfrei ausgefüllte "Eigenerklärung Ausschlussgründe" (siehe Vergabeunterlagen) in Textform gemäß § 126b BGB zu übermitteln. Die Nachforderung von Unterlagen und Erklärungen erfolgt gemäß § 56 VgV.

Änderungen und Bieterfragen

2 Einträge
  1. 16.09.2026VergabebekanntmachungBekanntmachung 636344-2026
  2. 07.08.2026Berichtigung 1Verlängerung der Angebotsfrist bis Montag, 17.08.2026, 12 Uhr.

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