Zimmer-, Holzbau- und Fassadenarbeiten für den Neubau einer Mensa
- Status
- Vergeben
- Angebotsfrist
- 30.07.2026, 11:00 (Europe/Berlin)
- Geschätzter Auftragswert
- Nicht angegeben
- Lose
- 1
- Auftraggeber
- Stadt HemmingenProfil ansehen
- Erfüllungsregion
- Niedersachsen, Deutschland
- Verfahren
- Offenes Verfahren
- Auftragsart
- Bauleistung
- Veröffentlicht
- 01.07.2026
- Bekanntmachungsnummer
- 451340-2026
- Verfahrensnummer
- 46ba705f-3454-4472-8c78-50c4abf4e07d
- CPV-Codes
- 45000000 · Bauarbeiten; 45422100 · Holzarbeiten
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Kurzbeschreibung
Die Stadt Hemmingen beschafft Zimmer- und Holzbauarbeiten für den Neubau einer Mensa in Hemmingen. Der Leistungsumfang umfasst unter anderem etwa 1.215 m² Holzrahmenbauwände, 200 m² Brettsperrholzwände, 350 m² Brettsperrholzdecken, vier Treppenläufe, rund 48 m³ Dachbalken aus Brettschichtholz, eine Behelfsabdichtung sowie etwa 677 m² Fassadenbekleidung einschließlich Baustelleneinrichtung und Fassadengerüsten. Die Gründung aus Stahlbeton ist nicht Bestandteil der Ausschreibung; Angebote müssen bis zum 30. Juli 2026 um 09:00 Uhr eingereicht werden.
KI-Zusammenfassung · Maßgeblich ist die Originalbekanntmachung.
Leistungsbeschreibung
Gegenstand der ausgeschriebenen Leistung sind Zimmer- und Holzbauarbeiten, Behelfsabdichtung Dach, Fassadenarbeiten und zugehörige Leistungen zur Errichtung einer Mensa als Neubau. Die Gründung einschließlich Sockelaufkantungen aus Stahlbeton wird im Vorfeld durch ein Rohbauunternehmen hergestellt und ist nicht Bestandteil dieser Ausschreibung. Art und Umfang der Leistung: - Ca. 1.215 m2 Holzrahmenbauwände - Ca. 200 m2 Brettsperrholzwände - Ca. 350 m2 Brettsperrholzdecken - 4 St Treppenläufe aus Brettsperrholz, mit Zwischenpodesten - Ca. 48 m3 Dachbalken aus BSH einschl. ca. 836 m Abbund - Ca. 550 m2 Behelfsabdichtung - Ca. 677 m2 Fassadenbekleidung Wechselfalzschalung mit Vergrauungslasur Baustelleneinrichtung, Fassadengerüste
Leistungen nach Losen (1)
LOT-0001 · Stadt Hemmingen - GS Arnum - Erw. Holzbauarbeiten
Gegenstand der ausgeschriebenen Leistung sind Zimmer- und Holzbauarbeiten, Behelfsabdichtung Dach, Fassadenarbeiten und zugehörige Leistungen zur Errichtung einer Mensa als Neubau. Die Gründung einschließlich Sockelaufkantungen aus Stahlbeton wird im Vorfeld durch ein Rohbauunternehmen hergestellt und ist nicht Bestandteil dieser Ausschreibung. Art und Umfang der Leistung: - Ca. 1.215 m2 Holzrahmenbauwände - Ca. 200 m2 Brettsperrholzwände - Ca. 350 m2 Brettsperrholzdecken - 4 St Treppenläufe aus Brettsperrholz, mit Zwischenpodesten - Ca. 48 m3 Dachbalken aus BSH einschl. ca. 836 m Abbund - Ca. 550 m2 Behelfsabdichtung - Ca. 677 m2 Fassadenbekleidung Wechselfalzschalung mit Vergrauungslasur Baustelleneinrichtung, Fassadengerüste
Frist: 30.07.2026, 02:00 (Europe/Berlin)
Anforderungen an deinen Betrieb
§ 6e EU Abs. 1 Nr. 1 VOB/A: Ausschlussgründe wegen einer Straftat nach: § 129 des Strafgesetzbuchs (StGB) (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a StGB (Bildung terroristischer Vereinigungen) oder § 129b StGB (kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland). § 6e EU Abs. 1 Nr. 2 VOB/A: Ausschlussgründe wegen einer Straftat nach: § 89c StGB (Terrorismusfinanzierung) oder wegen der Teilnahme an einer solchen Tat oder wegen der Bereitstellung oder Sammlung finanzieller Mittel in Kenntnis dessen, dass diese finanziellen Mittel ganz oder teilweise dazu verwendet werden oder verwendet werden sollen, eine Tat nach § 89a Absatz 2 Nummer 2 StGB zu begehen. § 6e EU Abs. 1 Nr. 3 VOB/A: Ausschlussgründe wegen einer Straftat nach: § 261 StGB (Geldwäsche; Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte). § 6e EU Abs. 1 Nr. 4 VOB/A: Ausschlussgründe wegen einer Straftat nach: § 263 StGB (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden. § 6e EU Abs. 1 Nr. 5 VOB/A: Ausschlussgründe wegen einer Straftat nach: § 264 StGB (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden. § 6e EU Abs. 1 Nr. 6 VOB/A: Ausschlussgründe wegen einer Straftat nach: § 299 StGB (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr), §§ 299a und 299b StGB (Bestechlichkeit und Bestechung im Gesundheitswesen). § 6e EU Abs. 1 Nr. 7 VOB/A: Ausschlussgründe wegen einer Straftat nach: § 108e StGB (Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern). § 6e EU Abs. 1 Nr. 8 VOB/A: Ausschlussgründe wegen einer Straftat nach: den §§ 333 und 334 StGB (Vorteilsgewährung und Bestechung), jeweils auch in Verbindung mit § 335a StGB (Ausländische und internationale Bedienstete). § 6e EU Abs. 1 Nr. 9 VOB/A: Ausschlussgründe wegen einer Straftat nach: Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr). § 6e EU Abs. 1 Nr. 10 VOB/A: Ausschlussgründe wegen einer Straftat nach: den §§ 232, 232a Absatz 1 bis 5, den §§ 232b bis 233a StGB (Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit, Ausbeutung der Arbeitskraft, Ausbeutung unter Ausnutzung einer Freiheitsberaubung). § 6e EU Abs. 4 EU VOB/A: 1Der öffentliche Auftraggeber schließt ein Unternehmen von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren aus, wenn 1. das Unternehmen seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung nicht nachgekommen ist und dies durch eine rechtskräftige Gerichts- oder bestandskräftige Verwaltungsentscheidung festgestellt wurde, oder 2. der öffentliche Auftraggeber auf sonstige geeignete Weise die Verletzung einer Verpflichtung nach Nummer 1 nachweisen kann. 2Satz 1 findet keine Anwendung, wenn das Unternehmen seinen Verpflichtungen dadurch nachgekommen ist, dass es die Zahlung vorgenommen oder sich zur Zahlung der Steuern, Abgaben und Beiträge zur Sozialversicherung einschließlich Zinsen, Säumnis- und Strafzuschlägen verpflichtet hat. § 6e EU Abs. 4 EU VOB/A: 1Der öffentliche Auftraggeber schließt ein Unternehmen von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren aus, wenn 1. das Unternehmen seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung nicht nachgekommen ist und dies durch eine rechtskräftige Gerichts- oder bestandskräftige Verwaltungsentscheidung festgestellt wurde, oder 2. der öffentliche Auftraggeber auf sonstige geeignete Weise die Verletzung einer Verpflichtung nach Nummer 1 nachweisen kann. 2Satz 1 findet keine Anwendung, wenn das Unternehmen seinen Verpflichtungen dadurch nachgekommen ist, dass es die Zahlung vorgenommen oder sich zur Zahlung der Steuern, Abgaben und Beiträge zur Sozialversicherung einschließlich Zinsen, Säumnis- und Strafzuschlägen verpflichtet hat. § 6e EU Abs. 6 Nr. 1 VOB/A: Der öffentliche Auftraggeber kann unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende umwelt-, sozial- und arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat. § 6e EU Abs. 6 Nr. 2 VOB/A: Der öffentliche Auftraggeber kann unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn das Unternehmen zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat. § 6e EU Abs. 6 Nr. 3 VOB/A: Der öffentliche Auftraggeber kann unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn das Unternehmen im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird; § 6e EU Absatz 3 ist entsprechend anzuwenden. § 6e EU Abs. 6 Nr. 4 VOB/A: Der öffentliche Auftraggeber kann unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn der öffentliche Auftraggeber über hinreichende Anhaltspunkte dafür verfügt, dass das Unternehmen mit anderen Unternehmen Vereinbarungen getroffen oder Verhaltensweisen aufeinander abgestimmt hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken. § 6e EU Abs. 6 Nr. 5 VOB/A: Der öffentliche Auftraggeber kann unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn ein Interessenkonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens besteht, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen Auftraggeber tätigen Person bei der Durchführung des Vergabeverfahrens beeinträchtigen könnte und der durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen nicht wirksam beseitigt werden kann. § 6e EU Abs. 6 Nr. 6 VOB/A: Der öffentliche Auftraggeber kann unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn eine Wettbewerbsverzerrung daraus resultiert, dass das Unternehmen bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens einbezogen war, und diese Wettbewerbsverzerrung nicht durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen beseitigt werden kann. § 6e EU Abs. 6 Nr. 7 VOB/A: Der öffentliche Auftraggeber kann unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn das Unternehmen eine wesentliche Anforderung bei der Ausführung eines früheren öffentlichen Auftrags erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat und dies zu einer vorzeitigen Beendigung, zu Schadensersatz oder zu einer vergleichbaren Rechtsfolge geführt hat. § 6e EU Abs. 6 Nr. 8 VOB/A: Der öffentliche Auftraggeber kann unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn (...) 8. das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe oder Eignungskriterien eine schwerwiegende Täuschung begangen, Auskünfte zurückgehalten hat oder nicht in der Lage ist, die erforderlichen Nachweise zu übermitteln oder 9. das Unternehmen a) versucht hat, die Entscheidungsfindung des öffentlichen Auftraggebers in unzulässiger Weise zu beeinflussen, b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder c) fahrlässig oder vorsätzlich irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung des öffentlichen Auftraggebers erheblich beeinflussen könnten oder versucht hat, solche Informationen zu übermitteln. Es gilt die Regelung des § 16a EU VOB/A: (1) Der öffentliche Auftraggeber muss Bieter, die für den Zuschlag in Betracht kommen, unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen - insbesondere Erklärungen, Angaben oder Nachweise - nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen - insbesondere Erklärungen, Produkt- und sonstige Angaben oder Nachweise - nachzureichen oder zu vervollständigen (Nachforderung), es sei denn, er hat von seinem Recht aus Absatz 3 Gebrauch gemacht. Es sind nur Unterlagen nachzufordern, die bereits mit dem Angebot vorzulegen waren. (2) Fehlende Preisangaben dürfen nicht nachgefordert werden. Angebote, die den Bestimmungen des § 13 EU Absatz 1 Nummer 3 nicht entsprechen, sind auszuschließen. Dies gilt nicht für Angebote, bei denen lediglich in unwesentlichen Positionen die Angabe des Preises fehlt und sowohl durch die Außerachtlassung dieser Positionen der Wettbewerb und die Wertungsreihenfolge nicht beeinträchtigt werden als auch bei Wertung dieser Positionen mit dem jeweils höchsten Wettbewerbspreis. Hierbei wird nur auf den Preis ohne Berücksichtigung etwaiger Nebenangebote abgestellt. Der öffentliche Auftraggeber fordert den Bieter nach Maßgabe von Absatz 1 auf, die fehlenden Preispositionen zu ergänzen. Die Sätze 3 bis 5 gelten nicht, wenn der öffentliche Auftraggeber das Nachfordern von Preisangaben gemäß Absatz 3 ausgeschlossen hat. (3) Der öffentliche Auftraggeber kann in der Auftragsbekanntmachung oder den Vergabeunterlagen festlegen, dass er keine Unterlagen oder Preisangaben nachfordern wird. (4) Die Unterlagen oder fehlenden Preisangaben sind vom Bewerber oder Bieter nach Aufforderung durch den öffentlichen Auftraggeber innerhalb einer angemessenen, nach dem Kalender bestimmten Frist vorzulegen. Die Frist soll sechs Kalendertage nicht überschreiten. (5) Werden die nachgeforderten Unterlagen nicht innerhalb der Frist vorgelegt, ist das Angebot auszuschließen. (6) Die Absätze 1, 3, 4 und 5 gelten für den Teilnahmewettbewerb entsprechend.
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Anforderungen
§ 6e EU Abs. 1 Nr. 1 VOB/A: Ausschlussgründe wegen einer Straftat nach: § 129 des Strafgesetzbuchs (StGB) (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a StGB (Bildung terroristischer Vereinigungen) oder § 129b StGB (kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland). § 6e EU Abs. 1 Nr. 2 VOB/A: Ausschlussgründe wegen einer Straftat nach: § 89c StGB (Terrorismusfinanzierung) oder wegen der Teilnahme an einer solchen Tat oder wegen der Bereitstellung oder Sammlung finanzieller Mittel in Kenntnis dessen, dass diese finanziellen Mittel ganz oder teilweise dazu verwendet werden oder verwendet werden sollen, eine Tat nach § 89a Absatz 2 Nummer 2 StGB zu begehen. § 6e EU Abs. 1 Nr. 3 VOB/A: Ausschlussgründe wegen einer Straftat nach: § 261 StGB (Geldwäsche; Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte). § 6e EU Abs. 1 Nr. 4 VOB/A: Ausschlussgründe wegen einer Straftat nach: § 263 StGB (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden. § 6e EU Abs. 1 Nr. 5 VOB/A: Ausschlussgründe wegen einer Straftat nach: § 264 StGB (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden. § 6e EU Abs. 1 Nr. 6 VOB/A: Ausschlussgründe wegen einer Straftat nach: § 299 StGB (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr), §§ 299a und 299b StGB (Bestechlichkeit und Bestechung im Gesundheitswesen). § 6e EU Abs. 1 Nr. 7 VOB/A: Ausschlussgründe wegen einer Straftat nach: § 108e StGB (Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern). § 6e EU Abs. 1 Nr. 8 VOB/A: Ausschlussgründe wegen einer Straftat nach: den §§ 333 und 334 StGB (Vorteilsgewährung und Bestechung), jeweils auch in Verbindung mit § 335a StGB (Ausländische und internationale Bedienstete). § 6e EU Abs. 1 Nr. 9 VOB/A: Ausschlussgründe wegen einer Straftat nach: Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr). § 6e EU Abs. 1 Nr. 10 VOB/A: Ausschlussgründe wegen einer Straftat nach: den §§ 232, 232a Absatz 1 bis 5, den §§ 232b bis 233a StGB (Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit, Ausbeutung der Arbeitskraft, Ausbeutung unter Ausnutzung einer Freiheitsberaubung). § 6e EU Abs. 4 EU VOB/A: 1Der öffentliche Auftraggeber schließt ein Unternehmen von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren aus, wenn 1. das Unternehmen seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung nicht nachgekommen ist und dies durch eine rechtskräftige Gerichts- oder bestandskräftige Verwaltungsentscheidung festgestellt wurde, oder 2. der öffentliche Auftraggeber auf sonstige geeignete Weise die Verletzung einer Verpflichtung nach Nummer 1 nachweisen kann. 2Satz 1 findet keine Anwendung, wenn das Unternehmen seinen Verpflichtungen dadurch nachgekommen ist, dass es die Zahlung vorgenommen oder sich zur Zahlung der Steuern, Abgaben und Beiträge zur Sozialversicherung einschließlich Zinsen, Säumnis- und Strafzuschlägen verpflichtet hat. § 6e EU Abs. 4 EU VOB/A: 1Der öffentliche Auftraggeber schließt ein Unternehmen von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren aus, wenn 1. das Unternehmen seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung nicht nachgekommen ist und dies durch eine rechtskräftige Gerichts- oder bestandskräftige Verwaltungsentscheidung festgestellt wurde, oder 2. der öffentliche Auftraggeber auf sonstige geeignete Weise die Verletzung einer Verpflichtung nach Nummer 1 nachweisen kann. 2Satz 1 findet keine Anwendung, wenn das Unternehmen seinen Verpflichtungen dadurch nachgekommen ist, dass es die Zahlung vorgenommen oder sich zur Zahlung der Steuern, Abgaben und Beiträge zur Sozialversicherung einschließlich Zinsen, Säumnis- und Strafzuschlägen verpflichtet hat. § 6e EU Abs. 6 Nr. 1 VOB/A: Der öffentliche Auftraggeber kann unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende umwelt-, sozial- und arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat. § 6e EU Abs. 6 Nr. 2 VOB/A: Der öffentliche Auftraggeber kann unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn das Unternehmen zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat. § 6e EU Abs. 6 Nr. 3 VOB/A: Der öffentliche Auftraggeber kann unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn das Unternehmen im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird; § 6e EU Absatz 3 ist entsprechend anzuwenden. § 6e EU Abs. 6 Nr. 4 VOB/A: Der öffentliche Auftraggeber kann unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn der öffentliche Auftraggeber über hinreichende Anhaltspunkte dafür verfügt, dass das Unternehmen mit anderen Unternehmen Vereinbarungen getroffen oder Verhaltensweisen aufeinander abgestimmt hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken. § 6e EU Abs. 6 Nr. 5 VOB/A: Der öffentliche Auftraggeber kann unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn ein Interessenkonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens besteht, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen Auftraggeber tätigen Person bei der Durchführung des Vergabeverfahrens beeinträchtigen könnte und der durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen nicht wirksam beseitigt werden kann. § 6e EU Abs. 6 Nr. 6 VOB/A: Der öffentliche Auftraggeber kann unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn eine Wettbewerbsverzerrung daraus resultiert, dass das Unternehmen bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens einbezogen war, und diese Wettbewerbsverzerrung nicht durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen beseitigt werden kann. § 6e EU Abs. 6 Nr. 7 VOB/A: Der öffentliche Auftraggeber kann unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn das Unternehmen eine wesentliche Anforderung bei der Ausführung eines früheren öffentlichen Auftrags erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat und dies zu einer vorzeitigen Beendigung, zu Schadensersatz oder zu einer vergleichbaren Rechtsfolge geführt hat. § 6e EU Abs. 6 Nr. 8 VOB/A: Der öffentliche Auftraggeber kann unter Berücksichtigung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließen, wenn (...) 8. das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe oder Eignungskriterien eine schwerwiegende Täuschung begangen, Auskünfte zurückgehalten hat oder nicht in der Lage ist, die erforderlichen Nachweise zu übermitteln oder 9. das Unternehmen a) versucht hat, die Entscheidungsfindung des öffentlichen Auftraggebers in unzulässiger Weise zu beeinflussen, b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder c) fahrlässig oder vorsätzlich irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung des öffentlichen Auftraggebers erheblich beeinflussen könnten oder versucht hat, solche Informationen zu übermitteln. Es gilt die Regelung des § 16a EU VOB/A: (1) Der öffentliche Auftraggeber muss Bieter, die für den Zuschlag in Betracht kommen, unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen - insbesondere Erklärungen, Angaben oder Nachweise - nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen - insbesondere Erklärungen, Produkt- und sonstige Angaben oder Nachweise - nachzureichen oder zu vervollständigen (Nachforderung), es sei denn, er hat von seinem Recht aus Absatz 3 Gebrauch gemacht. Es sind nur Unterlagen nachzufordern, die bereits mit dem Angebot vorzulegen waren. (2) Fehlende Preisangaben dürfen nicht nachgefordert werden. Angebote, die den Bestimmungen des § 13 EU Absatz 1 Nummer 3 nicht entsprechen, sind auszuschließen. Dies gilt nicht für Angebote, bei denen lediglich in unwesentlichen Positionen die Angabe des Preises fehlt und sowohl durch die Außerachtlassung dieser Positionen der Wettbewerb und die Wertungsreihenfolge nicht beeinträchtigt werden als auch bei Wertung dieser Positionen mit dem jeweils höchsten Wettbewerbspreis. Hierbei wird nur auf den Preis ohne Berücksichtigung etwaiger Nebenangebote abgestellt. Der öffentliche Auftraggeber fordert den Bieter nach Maßgabe von Absatz 1 auf, die fehlenden Preispositionen zu ergänzen. Die Sätze 3 bis 5 gelten nicht, wenn der öffentliche Auftraggeber das Nachfordern von Preisangaben gemäß Absatz 3 ausgeschlossen hat. (3) Der öffentliche Auftraggeber kann in der Auftragsbekanntmachung oder den Vergabeunterlagen festlegen, dass er keine Unterlagen oder Preisangaben nachfordern wird. (4) Die Unterlagen oder fehlenden Preisangaben sind vom Bewerber oder Bieter nach Aufforderung durch den öffentlichen Auftraggeber innerhalb einer angemessenen, nach dem Kalender bestimmten Frist vorzulegen. Die Frist soll sechs Kalendertage nicht überschreiten. (5) Werden die nachgeforderten Unterlagen nicht innerhalb der Frist vorgelegt, ist das Angebot auszuschließen. (6) Die Absätze 1, 3, 4 und 5 gelten für den Teilnahmewettbewerb entsprechend.
Änderungen und Bieterfragen
1 Eintrag- 04.09.2026VergabebekanntmachungBekanntmachung 611432-2026
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- Zeitvertragsarbeiten für Tiefbau und VerkehrswegebauTauber GmbH BauunternehmungGottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover Stiftung Öffentlichen Rechts/ Dezernat 3, Gebäudemanagement Sachgebiet 36 Vergabe- und VertragswesenHannover, Deutschland480 Tsd. €Neuausschreibung erwartet ca. Q3 2026 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet30.03.2026noch 6 Monate31.03.2027
- Erd- und Landschaftsbauarbeiten auf ZeitvertragsbasisS. Projektbau GmbHGottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover Stiftung Öffentlichen Rechts/ Dezernat 3, Gebäudemanagement Sachgebiet 36 Vergabe- und VertragswesenHannover, Deutschland1 Mio. €Neuausschreibung erwartet ca. Q3 2026 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet30.03.2026noch 6 Monate31.03.2027
- Zeitvertragsarbeiten für Entwässerungskanäle, Reinigung, Inspektion und SanierungT Umweltdienste GmbHGottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover Stiftung Öffentlichen Rechts/ Dezernat 3, Gebäudemanagement Sachgebiet 36 Vergabe- und VertragswesenHannover, Deutschland284 Tsd. €Neuausschreibung erwartet ca. Q3 2026 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet30.03.2026noch 6 Monate31.03.2027
Stadt Hemmingen
Aktiv seit 2024 · 12 VerfahrenLeistungsbereiche
Top 5 nach VerfahrenErfüllungsorte
nach VerfahrenBisherige Auftragnehmer
Zuschläge dieses Auftraggebers, alle Leistungsbereiche| KHKarl Hoffmeister GmbH | 1 | 01.09.2026 | 739 Tsd. € |
| IWIndustriebau Wernigerode GmbH | 1 | 26.06.2026 | - |
| VGVielfaltMenü GmbH | 1 | 01.06.2026 | 0,01 € |
Laufende Rahmenverträge
nach voraussichtlichem VertragsendeKeine laufenden Rahmenverträge dieses Auftraggebers bekannt.
Letzte Verfahren
neueste zuerst · Zuschlagsempfänger, wo veröffentlicht| 16.09.2026 | Trockenbauarbeiten für den Neubau einer Mensa an der Wäldchenschule Arnum | Offen | - | - |
| 31.08.2026 | Klimaschutzberatung und Netzwerkmanagement für 14 Kommunen in der Region Hannover | Offen | - | - |
| 28.08.2026 | Metallbauarbeiten für Fenster und Türen beim Neubau einer Schulmensa | Offen | - | - |
| 16.07.2026 | Lüftungstechnik für den Mensa-Neubau der Wäldchenschule Arnum | Offen | - | - |
| 16.07.2026 | Dachabdichtungsarbeiten für Mensa-Neubau der Grundschule Arnum | Offen | - | - |
| 16.07.2026 | Heizungs- und Sanitärtechnik für den Mensa-Neubau der Grundschule Arnum | Offen | - | - |
| 14.07.2026 | Stark- und Schwachstrominstallationen für den Mensa-Neubau der Wäldchenschule Arnum | Offen | - | - |
| 01.07.2026 | Zimmer-, Holzbau- und Fassadenarbeiten für den Neubau einer Mensa | Vergeben | KHKarl Hoffmeister GmbH | 739 Tsd. € |
| 07.05.2026 | Rahmenvereinbarung für Mietdrucker und Multifunktionsgeräte mit Full-Service | Vergeben | - | 8,6 Mio. € |
| 08.04.2026 | Neubau Mensa und Umbau Grundschule Arnum - Rohbauarbeiten | Vergeben | IWIndustriebau Wernigerode GmbH | - |
| 24.03.2026 | Mittagessenverpflegung für kommunale Kindertagesstätten in Hemmingen | Vergeben | VGVielfaltMenü GmbH | 0,01 € |
| 19.06.2024 | Bike-Leasing für Beschäftigte von sieben Kommunen in der Region Hannover | Offen | - | - |
Welche ähnlichen Ausschreibungen sind offen?
Alle ähnlichen Ausschreibungen anzeigenZimmer- und Holzbauarbeiten für ein zweigeschossiges Schulgebäude
Hannover · Offen · Frist 14.10.2026
Die Landeshauptstadt Hannover, Fachbereich Gebäudemanagement, vergibt Zimmer- und Holzbauarbeiten für ein zweigeschossiges Schulgebäude als Hybridbau in Hannover. Der Leistungsumfang umfasst unter anderem eine elementierte Holztafelbauweise, Holzdecken, Fenster und Türen, eine vorgehängte Holzlamellenfassade sowie Dachabdichtung, Oberlichter, ein extensives Gründach mit vierjähriger Unterhaltungspflege und ein Aluminium-Dachrandgeländer. Das Gebäude hat eine Grundfläche von etwa 1.300 m²; die Angebotsfrist endet am 14. Oktober 2026 um 07:00 Uhr UTC.
75 % ähnlichZimmerer- und Holzbauarbeiten für den Neubau einer zweigeschossigen Kindertagesstätte
Offen · Frist 29.09.2026
Die Stadt Mansfeld beauftragt Zimmerer- und Holzbauarbeiten für den Neubau der Kindertagesstätte „Bummi“ im Ortsteil Großörner, 06343 Mansfeld. Zum Umfang gehören die Lieferung, das Abbinden und Aufrichten von Holzprofilen für Außen- und Innenwände in Holzrahmenbauweise, statisch erforderliche Stützen und Träger, eine Holzbalkendecke mit etwa 680 m² sowie eine geneigte Dachkonstruktion mit etwa 600 m² und Gründach. Die Ausführung ist vom 2. November 2026 bis zum 16. September 2027 vorgesehen; Angebote müssen bis zum 29. September 2026 um 10:00 Uhr elektronisch eingereicht werden.
70 % ähnlichTrockenbauarbeiten für den Neubau einer Mensa an der Wäldchenschule Arnum
Hemmingen · Offen · Frist 14.10.2026
Die Stadt Hemmingen beauftragt Trockenbauarbeiten für den Neubau einer Mensa im Erweiterungsbau der Wäldchenschule Arnum. Der Leistungsort liegt in Hemmingen in der Region Hannover. Die Ausführung beginnt am 4. Januar 2027; Zwischenfristen betreffen die Brandschutzbekleidung und einseitig geschlossene Wände bis zum 15. Januar 2027 sowie das Schließen der Wände bis zum 9. April 2027, die Fertigstellung ist bis zum 7. Mai 2027 vorgesehen. Angebote müssen bis zum 14. Oktober 2026, 9:00 Uhr, eingereicht werden.
67 % ähnlichMetallbauarbeiten für Fenster und Türen beim Neubau einer Schulmensa
Hemmingen · Offen · Frist 29.09.2026
Die Stadt Hemmingen beauftragt Metallbauarbeiten für Fenster und Türen beim Erweiterungsneubau der Wäldchenschule Arnum einschließlich einer neuen Mensa und Ganztagsräumen. Die Leistung wird in Arnum im Raum Hannover (NUTS-Region DE929) ausgeführt. Der Beginn ist für den 30. November 2026 vorgesehen, die Fertigstellung des Erdgeschosses soll bis zum 18. Dezember 2026 und die Gesamtfertigstellung bis zum 5. März 2027 erfolgen; die Angebotsfrist endet am 29. September 2026 um 9:00 Uhr.
64 % ähnlichPV-Dach und Holzbauarbeiten für Schulneubau und Mensa
Hannover · Offen · Frist 05.10.2026
Die Landeshauptstadt Hannover vergibt Holzbau- und Dachdeckungsarbeiten für einen Schulneubau mit integrierter Mensa in Hannover. Die Leistungen umfassen Holzdachtragwerk aus Brettschichtholz, Dachabdichtungen, eine integrierte Photovoltaik-Anlage auf dem Satteldach, Flachdachbegrünung und Dacheindeckungen in verschiedenen Materialien. Die Ausschreibung erfolgt im offenen Verfahren mit Angebotsfrist bis Oktober 2026.
63 % ähnlichTischlerarbeiten für den Neubau einer Gesamtschule mit Sporthallen in Essen
Essen · Offen · Frist 10.11.2026
Die Stadt Essen, vertreten durch ihre Immobilienwirtschaft, beschafft Tischlerarbeiten für den Neubau einer sechszügigen Gesamtschule mit einer Dreifachsporthalle, zwei Einfachsporthallen und Nebenanlagen an der Erbslöhstraße im Stadtteil Altenessen-Süd. Vorgesehen sind unter anderem etwa 880 m² Wandbekleidungen aus Fichten-Dreischichtplatten, 20 m² microperforierte Fichten-Dreischichtplatten und 550 m² furnierte, nicht brennbare Gipsfaserplatten; der geschätzte Auftragswert beträgt rund 2,48 Millionen Euro. Die Ausführungsdauer ist mit 94 Tagen angegeben, die Angebotsfrist endet am 10. November 2026 um 9:00 Uhr.
62 % ähnlichZimmerer- und Holzbauarbeiten für den Neubau eines Schulzentrums
Bad Endorf · Offen · Frist 30.09.2026
Der Markt Bad Endorf beauftragt Zimmerer- und Holzbauarbeiten für den Neubau des Schulzentrums in Bad Endorf. Der Umfang umfasst unter anderem etwa 1.200 m² Außenwände in Holzrahmenbauweise und Brettsperrholz, 2.500 m² Innenwände, 2.600 m² Decken, 1.600 m² Dachflächen, Fassadenarbeiten, Fenster und Türen sowie rund 2.000 m² Flachdachabdichtung und extensive Dachbegrünung. Angebote sind bis zum 30. September 2026 um 08:00 Uhr einzureichen.
61 % ähnlichHolzbau- und Dacharbeiten mit Holzrahmenbau, Fassaden und Gerüst
Offen · Frist 23.09.2026
Die Freie Waldorfschule Erfurt e. V. beschafft Holzbau- und Dacharbeiten, darunter Fassadengerüste, Holzrahmen-Außen- und Innenwände sowie eine Holzbalkendecke. Der Umfang umfasst unter anderem 875 m² Gerüst, 420 m² Holzbalkendecke, 25 m³ Holz für die Dachkonstruktion, 980 m Dachkonstruktion, Holzfassaden, Titanzinkarbeiten und 120 m² Wärmedämmverbundsystem (WDVS). Die Ausschreibung ist dem Gebiet DEA22 (Kreis Mettmann) zugeordnet; Angebote sind bis zum 23. September 2026 um 07:30 Uhr einzureichen.
59 % ähnlichZimmererarbeiten für Sanierung und Erweiterung einer Grundschule
Herbolzheim · Offen · Frist 13.10.2026
Die Stadt Herbolzheim vergibt Zimmererarbeiten für die umfassende Sanierung und Erweiterung der Grundschule Herbolzheim-Wagenstadt in Herbolzheim. Der Leistungsumfang umfasst Schadstoffsanierungs-, Rückbau- und Demontagearbeiten an bestehenden Dachaufbauten sowie Holztragwerke für Sattel-, Pult- und Flachdächer, Giebelwandkonstruktionen, Dämm-, Beplankungs- und Ausbauarbeiten einschließlich Dachaufbauten und Nebenleistungen. Die Ausführung ist für die Kalenderwochen 19 bis 29 im Jahr 2027 vorgesehen; weitere Termine und Einzelfristen werden mit der Bauleitung abgestimmt.
58 % ähnlichHolzbauarbeiten für den Neubau eines Horts einschließlich dichter Gebäudehülle
Zusmarshausen · Offen · Frist 05.10.2026
Der Markt Zusmarshausen beauftragt Holzbauarbeiten für den Neubau eines Horts in Zusmarshausen, Bayern. Der Leistungsumfang umfasst unter anderem Gerüste, Holzständerwände, Stützen und Unterzüge aus Holz, Brettstapeldecken sowie Gefache und Dämmarbeiten; die geschätzte Auftragssumme beträgt 2,3 Millionen Euro. Die vorgesehene Ausführungsdauer beträgt 720 Tage, die Angebotsfrist endet am 5. Oktober 2026 um 10:00 Uhr.
58 % ähnlichFassadenarbeiten für den Neubau eines Schulgebäudes
Kassel · Offen · Frist 12.10.2026
Die Stadt Kassel Immobilien GmbH & Co. KG beauftragt Fassadenarbeiten für den Neubau eines zwei- bis viergeschossigen Schulgebäudes in Kassel. Der Leistungsumfang umfasst unter anderem etwa 113 Holz-Aluminium-Einzelfenster, rund 620 m² Aluminium-Pfosten-Riegel-Fassade sowie Aluminium-Türelemente und eine Vorhangfassade mit vertikaler Holzleistenbekleidung. Der geschätzte Auftragswert beträgt 11,2 Millionen Euro; Angebote müssen bis zum 12. Oktober 2026 um 10:00 Uhr eingereicht werden.
58 % ähnlichFassadenbauarbeiten für den Neubau des Bildungscampus Halle-Neustadt
Halle (Saale) · Offen · Frist 12.10.2026
Die Stadt Halle (Saale) beschafft Fassadenbauarbeiten für den Neubau des Bildungscampus Neustadt. Der Leistungsumfang umfasst unter anderem Pfosten-Riegel-Fassaden in Holz-Aluminium, eine innere F-30-Fassade, eine innere Fassade aus Bestandsverglasungen, außenliegenden Sonnenschutz aus Metall sowie Brandschutztüren aus Holz und Stahl. Der Neubau hat eine Gesamtfläche von etwa 2.900 m² Bruttogrundfläche und befindet sich in Halle (Saale); die Angebotsfrist endet am 12. Oktober 2026 um 08:00 Uhr UTC.
57 % ähnlichZimmerarbeiten und Dachabdichtung für die Sanierung und den Anbau von Gebäude L
Trier · Offen · Frist 06.10.2026
Die Stadt Trier vergibt Zimmerarbeiten und Dachabdichtungsarbeiten für die Generalsanierung und den Anbau von Gebäude L der Integrierten Gesamtschule (IGS) Tier. Der Umfang umfasst unter anderem etwa 45 m³ Brettschichtholz, 47 m³ Konstruktionsvollholz, rund 1.980 m² Dachverschalung und Dachabdichtung, Wärmedämmung, Entwässerungs- und Sicherheitsausstattung sowie Bauwerksabdichtungen. Die Leistung wird in Trier ausgeführt; die Angebotsfrist endet am 6. Oktober 2026 um 08:15 Uhr UTC.
57 % ähnlichTischlerarbeiten für Holz-Alu-Fenster, Außentüren und Pfosten-Riegel-Fassade
Hannover · Offen · Frist 15.10.2026
Die Landeshauptstadt Hannover, Fachbereich Gebäudemanagement, beschafft für eine Grundschule den Ausbau und die Entsorgung bestehender Fenster und Türen sowie die Herstellung und Montage von etwa 60 Fensterelementen, 11 Fenstertüren, 8 Außentüren und 80 m² Pfosten-Riegel-Fassade mit Raffstoreanlagen. Die Ausführung erfolgt in mehreren Bauabschnitten in Hannover und ist für eine Dauer von 223 Tagen vorgesehen. Angebote müssen bis zum 15. Oktober 2026 um 09:00 Uhr eingereicht werden.
56 % ähnlichZimmer- und Holzbauarbeiten für die Sanierung und Erweiterung eines Kindergartens
Adendorf · Offen · Frist 29.09.2026
Die Gemeinde Adendorf schreibt Zimmer- und Holzbauarbeiten für die Kernsanierung und Erweiterung eines eingeschossigen Kindergartens in Adendorf (Region DE935) aus. Zum Umfang gehören unter anderem 1.250 m² Brettsperrholz-Kastenelementdecken, 125 m² Holz-Akustikdecken, 100 m² Holzrahmenbauwände, 16 Stahlprofile, eine 80 m² große Vorhangfassade auf Metallprofilen sowie Brandschutzbekleidungen, Gipskartonfriese und weitere Holzkonstruktionen. Die Angebotsfrist endet am 29. September 2026 um 09:00 Uhr UTC.
56 % ähnlichLieferung und Montage von Holz-Aluminium-Fenstern und Türelementen
Scheßlitz · Offen · Frist 09.10.2026
Die Stadt Scheßlitz vergibt Tischler- und Bauarbeiten für die Erneuerung von Fenster- und Türelementen im zweiten und dritten Obergeschoss. Der Auftrag umfasst unter anderem ein Innengerüst von etwa 340 m², den Ausbau und die Entsorgung alter Elemente auf rund 175 m², neue Holz-Aluminium-Fenster, Fenstertüren und Oberlichter mit insgesamt etwa 158 m² sowie Fensterbänke, kleinere Mauerarbeiten und die Reinigung der Fensterflächen. Die Leistung ist in Scheßlitz (Region Oberfranken, Bayern) auszuführen; Angebote müssen bis zum 9. Oktober 2026, 09:00 Uhr, eingereicht werden.
55 % ähnlichZimmerer- und Dachdeckerarbeiten für die Erweiterung der Karl-Rehbein-Schule
Hanau · Offen · Frist 06.10.2026
Der Eigenbetrieb Hanau Immobilien- und Baumanagement der Stadt Hanau beauftragt Holzbau-, Zimmerer- und Dachdeckungsarbeiten für den Neubau der Oberstufe der Karl-Rehbein-Schule auf dem Fronhof-Areal in Hanau. Zum Leistungsumfang gehören unter anderem die Herstellung des Dachstuhls, Verschalung, Abdichtung und Dämmung, der Einbau großer Dachflächenfenster, die Eindeckung mit Naturschiefer sowie Klempner- und Entwässerungsarbeiten. Angebote müssen bis zum 6. Oktober 2026 um 9:00 Uhr eingereicht werden.
55 % ähnlichHolzbauarbeiten für den Neubau einer Bearbeitungsstelle
Schweinfurt · Offen · Frist 14.10.2026
Der Auftrag umfasst Holzbauarbeiten für den Neubau einer Bearbeitungsstelle, darunter 1.920 m² Holzmassivdecken, 1.010 m² Außenwände, 1.320 m² Fassadenverkleidung, 1.035 m Holzlisenen und 1.405 m² Holzfaserdämmung. Auftraggeber ist das Staatliche Bauamt Schweinfurt; die Ausführung ist im NUTS-Gebiet DE266 vorgesehen. Die Angebotsfrist endet am 14. Oktober 2026 um 07:00 Uhr UTC; der Preis ist das einzige Zuschlagskriterium.
55 % ähnlichZimmerer-, Holzbau- und Fassadenarbeiten für ein Multifunktionsgebäude
04874 Belgern-Schildau OT Belgern · Offen · Frist 28.09.2026
Die Stadt Belgern-Schildau beauftragt Zimmerer- und Holzbauarbeiten für den Neubau eines Multifunktionsgebäudes am Sportplatz in Schildau. Der Leistungsumfang umfasst Holzständerwände, einen Dachstuhl mit Flachdach und Brettschichtholzbindern, Holzwerkstoff- und Dämmplatten sowie etwa 670 m² Fassadenbekleidung und 620 m² Innenwandbekleidung mit Dreischichtplatten. Die Ausführung in Belgern-Schildau OT Schildau ist vom 9. November 2026 bis zum 16. Juli 2027 vorgesehen; Angebote müssen bis zum 28. September 2026 um 13:20 Uhr eingereicht werden.
55 % ähnlichHolzbau für den Neubau von Eingang Ruhrallee und Kindermuseum im Westfalenpark
Dortmund · Offen · Frist 24.09.2026
Das Vergabe- und Beschaffungszentrum Dortmund beschafft Holzbauarbeiten für den Neubau des Eingangs Ruhrallee und eines Kindermuseums im Westfalenpark Dortmund. Der Leistungsumfang umfasst unter anderem Fassadengerüste sowie Außen- und Innenwände in Holzrahmen- und Brettsperrholzbauweise; genannt werden beispielsweise 2.720 Quadratmeter Fassadengerüst und mehrere Wandflächen mit insgesamt unterschiedlichen Ausführungen. Angebote können bis zum 24. September 2026 um 18:00 Uhr eingereicht werden.
55 % ähnlich
Alle Angaben ohne Gewähr. Ausschreibungen können sich jederzeit ändern – wir übernehmen keine Gewähr für Aktualität, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hier dargestellten Daten. Maßgeblich ist stets die Originalbekanntmachung des Auftraggebers.
Veröffentlichter Zuschlag
Auftragnehmer: Karl Hoffmeister GmbH
Zuschlagswert: 739.311,64 EUR · Vertragsschluss: 01.09.2026
Welche Vergabeunterlagen liegen vor?
Keine abgerufenen Dateien hinterlegt. Ein abgeschlossener Abruf ist nicht dokumentiert.
Unterlagen auf dem Ursprungsportal
Wer hat vergleichbare Aufträge gewonnen?
Auswertung der inhaltlich ähnlichsten Verfahren im erfassten Bestand (Embedding-Nachbarn aus Titel und Kurzfassung). Historische Zuschlagsempfänger sind keine bestätigten Bieter dieser Ausschreibung.
259 vergleichbare Verfahren, davon 157 mit erfasstem Zuschlag · 104 veröffentlichte Auftragnehmerkennungen.
Median der positiven, in EUR veröffentlichten Zuschlagswerte: 546.749,97 EUR.
Zuschlag zu Schätzwert: Median 100 % aus 19 Verfahren mit beiden Werten in EUR.
Auswahl von bis zu zehn Firmen, sortiert nach Zahl der Zuschläge. Je Firma bis zu drei Belegverfahren.
Holzbau Pfeiffer GmbH · Remptendorf
3 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Grossmann Bau GmbH & Co. KG · Rosenheim
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Leinetaler Hochbau GmbH · Sangerhausen
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
A. Pfeiffer Zimmerei GmbH · Sachsenheim
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Fluck Holzbau GmbH · Blumberg
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Ullrich & Schön GmbH · Fellbach-Schmiden
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Industriebau Wernigerode GmbH · Wernigerode
1 vergleichbare Zuschläge, davon 1 bei diesem Auftraggeber.
Holzbau Flack · Ammerbuch - Altingen
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Antonesi Trockenbau GmbH · Hatzenbühl
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Holzbau Tröstl · Obertaufkirchen
1 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Die Auswertung bildet den erfassten Datenbestand ab, nicht den gesamten Markt. Ohne Vertragsschlussdatum wird das letzte Bekanntmachungsdatum verwendet.
Welche vergebenen Rahmenverträge passen dazu?
Bis zu acht vergebene Rahmenvereinbarungen mit gemeinsamem CPV-Code und künftigem voraussichtlichem Vertragsende in Niedersachsen, nach Vertragsende sortiert.
- Zeitvertragsarbeiten für Fliesen- und Plattenarbeiten
Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover Stiftung Öffentlichen Rechts/ Dezernat 3, Gebäudemanagement Sachgebiet 36 Vergabe- und Vertragswesen · Hannover
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.03.2027
Auftragnehmer: Fliesen Krüger GmbH
Vertragsschluss: 30.03.2026
Zuschlagswert: 90.436,4 EUR
- Zeitvertragsarbeiten für Trockenbauleistungen
Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover Stiftung Öffentlichen Rechts/ Dezernat 3, Gebäudemanagement Sachgebiet 36 Vergabe- und Vertragswesen · Hannover
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.03.2027
Auftragnehmer: Frerking +1 weitere
Vertragsschluss: 31.03.2026
Zuschlagswert: 795.505 EUR
- Zeitvertragsarbeiten für Tischler- und Beschlagarbeiten
Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover Stiftung Öffentlichen Rechts/ Dezernat 3, Gebäudemanagement Sachgebiet 36 Vergabe- und Vertragswesen · Hannover
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.03.2027
Auftragnehmer: TRIwood Tischlerei GmbH +1 weitere
Vertragsschluss: 07.04.2026
Zuschlagswert: 1.800.125 EUR
- Zeitvertragsarbeiten für Metallbau, Stahlbau und Beschlagarbeiten
Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover Stiftung Öffentlichen Rechts/ Dezernat 3, Gebäudemanagement Sachgebiet 36 Vergabe- und Vertragswesen · Hannover
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.03.2027
Auftragnehmer: Blank Metallbau GmbH +1 weitere
Vertragsschluss: 30.03.2026
Zuschlagswert: 1.237.240 EUR
- Zeitvertragsarbeiten für Hoch- und Tiefbauarbeiten
Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover Stiftung Öffentlichen Rechts/ Dezernat 3, Gebäudemanagement Sachgebiet 36 Vergabe- und Vertragswesen · Hannover
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.03.2027
Auftragnehmer: Frerking +1 weitere
Vertragsschluss: 30.03.2026
Zuschlagswert: 3.000.752,5 EUR
- Zeitvertragsarbeiten für Tiefbau und Verkehrswegebau
Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover Stiftung Öffentlichen Rechts/ Dezernat 3, Gebäudemanagement Sachgebiet 36 Vergabe- und Vertragswesen · Hannover
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.03.2027
Auftragnehmer: Tauber GmbH Bauunternehmung
Vertragsschluss: 30.03.2026
Zuschlagswert: 480.105 EUR
- Erd- und Landschaftsbauarbeiten auf Zeitvertragsbasis
Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover Stiftung Öffentlichen Rechts/ Dezernat 3, Gebäudemanagement Sachgebiet 36 Vergabe- und Vertragswesen · Hannover
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.03.2027
Auftragnehmer: S. Projektbau GmbH
Vertragsschluss: 30.03.2026
Zuschlagswert: 1.044.815 EUR
- Zeitvertragsarbeiten für Entwässerungskanäle, Reinigung, Inspektion und Sanierung
Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover Stiftung Öffentlichen Rechts/ Dezernat 3, Gebäudemanagement Sachgebiet 36 Vergabe- und Vertragswesen · Hannover
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.03.2027
Auftragnehmer: T Umweltdienste GmbH
Vertragsschluss: 30.03.2026
Zuschlagswert: 283.935 EUR
Das voraussichtliche Ende ist aus Bekanntmachungsdaten abgeleitet. Vertragsbeginn, Abrufberechtigung und eine spätere Neuausschreibung sind damit nicht bestätigt.
Auftraggeber und Vergabehistorie
Stadt Hemmingen
30966 · Hemmingen
vergabestelle@bbt-kanzlei.de+49 511220074-6612 erfasste Verfahren, davon 4 vergeben. 1 Verfahren betreffen Rahmenvereinbarungen.
Vergabehistorie des Auftraggebers öffnenTED eSender
noreply.esender_hub@bescha.bund.de+49 228996100
Vergabekammer Niedersachsen
vergabekammer@mw.niedersachsen.de+49 4131-15-3308
Vergabestelle
vergabestelle@bbt-kanzlei.de0511 220074-51
Quellen und Datenstand
Marktvergleich und verwandte Verfahren: Datenabrufe ab 18.09.2026, 13:45 (Europe/Berlin). Die Abschnitte werden regelmäßig aktualisiert.
Originalbekanntmachung öffnenVeröffentlicht: 01.07.2026 · Datensatz zuletzt geändert: 04.09.2026, 08:09 (Europe/Berlin)
VergabeHero führt Bekanntmachungen, verfügbare Unterlagen und historische Zuschläge zusammen. KI-Zusammenfassungen und Vergleiche sind abgeleitete Informationen. Maßgeblich sind die aktuelle Originalbekanntmachung und die Vergabeunterlagen des Auftraggebers.
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- Auftraggeber und Marktüberblick
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