Wartung und Instandhaltung von 16 Aufzugsanlagen inklusive Notrufmanagement

Was wird ausgeschrieben
Die Hamburg Port Authority schreibt die Wartung und Instandhaltung von 16 Personenaufzügen an 12 Standorten im Hamburger Hafen aus. Der Auftrag umfasst neben der regelmäßigen Wartung nach DIN EN 13015 auch die Störungsbeseitigung, das Notrufmanagement sowie die Begleitung von Prüfungen durch zugelassene Überwachungsstellen. Die Vertragslaufzeit beträgt ein Jahr.
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Ausgeschrieben wird die Wartung und Instandhaltung von insgesamt 16 Personenaufzügen unterschiedlicher Hersteller an 12 Standorten im Hamburger Hafen in einem einheitlichen Vergabepaket mit dem Ziel, Betriebssicherheit, Verfügbarkeit und eine standortübergreifend koordinierte Leistungserbringung sicherzustellen. Der Leistungsumfang umfasst insbesondere die regelmäßige Wartung nach DIN EN 13015, Störungsbeseitigung, Begleitung wiederkehrender Prüfungen (ZÜS), bedarfsbezogene lnstandsetzungsmaßnahmen sowie das Notrufmanagement und die Personenbefreiung, einschließlich Nachweisführung und Dokumentation.
Die Hamburg Port Authority sucht einen Dienstleister für die technische Betreuung von 16 Aufzügen, die über verschiedene Standorte im Hamburger Hafen verteilt sind. Die Aufgaben umfassen die gesetzlich vorgeschriebene Wartung, die schnelle Behebung von Störungen sowie ein Notrufmanagement, das bei eingeschlossenen Personen Hilfe leistet. Da es sich um Anlagen verschiedener Hersteller handelt, ist eine herstellerunabhängige Expertise erforderlich. Der Vertrag läuft über ein Jahr und zielt darauf ab, die Betriebssicherheit und Verfügbarkeit der Anlagen im Hafenbetrieb dauerhaft zu gewährleisten.
Zentrale Anforderungen
3 Punkte- Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 123 GWB
- Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 124 GWB
- Einreichung der in den Vergabeunterlagen geforderten Eignungsnachweise
KI-zusammengefasst aus den offiziellen Eignungsanforderungen.
Eignungskriterien (Volltext)
Entgegen des vorgenannten Ausschlussgrundes gelten alle Ausschlussgründe gem. § 123 und §124 GWB. Durch die Abgabe eines Angebotes erklärt der Bieter bzw. die Bietergemeinschaft über die Abgabe des Angebotsbogens, dass keine zwingenden Ausschlussgründe gem. § 123 GWB und keine fakultativen Ausschlussgründe gem. § 124 GWB vorliegen. Die Formale Prüfung der eingegangenen Teilnahmeanträge und später der Angebote im Verhandlungsverfahren folgt anhand der in den Unterlagen genannten Anforderungen. Dabei wird der Auftraggeber die Regelungen des §51 SektVO berücksichtigen. Die Bildung der Rangreihenfolge der am besten geeigneten Bewerber erfolgt anhand der Prüfmatrix der Ausschreibungsunterlagen. Nachforderungen gemäß § 51 SektVO bleiben vorbehalten. Bewertungsrelevante Eignungsdokumente, die für die Auswahl der Bewerber maßgeblich sind, sind jedoch nicht nachforderbar.
Aufteilung in Lose
1 LotAusgeschrieben wird die Wartung und Instandhaltung von insgesamt 16 Personenaufzügen unterschiedlicher Hersteller an 12 Standorten im Hamburger Hafen in einem einheitlichen Vergabepaket mit dem Ziel, Betriebssicherheit, Verfügbarkeit und eine standortübergreifend koordinierte Leistungserbringung sicherzustellen. Der Leistungsumfang umfasst insbesondere die regelmäßige Wartung nach DIN EN 13015, Störungsbeseitigung, Begleitung wiederkehrender Prüfungen (ZÜS), bedarfsbezogene lnstandsetzungsmaßnahmen sowie das Notrufmanagement und die Personenbefreiung, einschließlich Nachweisführung und Dokumentation.
Zuschlagskriterien
1 Kriterien- price
100% Preis
Zeitplan
- 13. Juli 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert
- 18. Aug. 2026EinreichungsfristElektronische Einreichung