Vollautomatische Immunfärbeautomaten für Immunhistochemie und In-situ-Hybridisierung

Status
Vergeben
Angebotsfrist
04.08.2026, 10:00 (Europe/Berlin)
Geschätzter Auftragswert
2.212.000 EUR
Lose
2
Auftraggeber
Universitätsklinikum Halle (Saale) AöRProfil ansehen
Erfüllungsregion
Sachsen-Anhalt, Deutschland
Verfahren
Offenes Verfahren
Auftragsart
Lieferleistung
Veröffentlicht
01.07.2026
Bekanntmachungsnummer
452720-2026
Verfahrensnummer
0f0bb0e3-2084-4027-9015-10d8e3685b0e
CPV-Codes
33696500 · Laborreagenzien; 38000000 · Laborgeräte, optische Geräte und Präzisionsgeräte (außer Gläser); 38434540 · Biomedizinische Geräte; 50000000 · Reparatur- und WartungsdiensteMehr anzeigen

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Kurzbeschreibung

Das Universitätsklinikum Halle (Saale) AöR beschafft zwei vollautomatische Immunfärbeautomaten für die Pathologie: einen für höheres und einen für mittleres Routinevolumen. Enthalten sind Lieferung, Integration in das Laborinformationssystem, Inbetriebnahme, Einweisung und Schulung sowie Verbrauchsmaterialien für jeweils etwa 15.000 Färbungen pro Jahr; optional können je Los zwei weitere Geräte und Wartungsverträge bezogen werden. Der geschätzte Auftragswert beträgt 2.212.000 Euro, der Leistungsort ist Halle (Saale), und Angebote sind bis zum 4. August 2026 um 08:00 Uhr einzureichen.

KI-Zusammenfassung · Maßgeblich ist die Originalbekanntmachung.

Leistungsbeschreibung

Beschafft werden sollen folgende 2 Immunfärbeautomaten für die Pathologie des Universitätsklinikums Halle (Saale) AöR: LOS 1: Ein vollautomatischer Immunfärbeautomat für IHC (Immunhistochemie) und ISH (In-situ-Hybridisierung) für höheres Routinevolumen inkl. Lieferung frei Verwendungsstelle, Integration ins LIS, Inbetriebnahme (inkl. hierfür notwendiger Verbrauchsmittel), Einweisung und Schulung, des Weiteren Verbrauchsmaterialien für circa 15.000 Färbungen pro Jahr. Optionale Bestandteile sind 2 weitere entsprechende Immunfärbeautomaten und ein Wartungsvertrag für 2 Jahre nach Ablauf der Gewährleistungszeit. LOS 2: vollautomatischer Immunfärbeautomat für IHC (Immunhistochemie) und ISH (In-situ-Hybridisierung) für mittleres Routinevolumen inkl. Lieferung frei Verwendungsstelle, Integration ins LIS, Inbetriebnahme (inkl. hierfür notwendiger Verbrauchsmittel), Einweisung und Schulung, des Weiteren Verbrauchsmaterialien für circa 15.000 Färbungen pro Jahr. Optionale Bestandteile sind 2 weitere entsprechende Immunfärbeautomaten und ein Wartungsvertrag für 2 Jahre nach Ablauf der Gewährleistungszeit. Hinweis: der geschätzte Auftragswert/das Budget setzt sich wie folgt zusammen: LOS1: Gerätekosten inkl. Verbrauchsmaterialien für 4 Jahre: 381.000,00 € netto Option Wartungsvertrag für Jahr 3+4: 17.000,00 € netto Option 2 weitere Geräte: 342.000,00 € netto [Option Wartung Jahr 3+4 und Verbrauchskosten für 4 Jahre für die optionalen 2 weiteren Geräte: 453.000,00 € netto] LOS2: Gerätekosten inkl. Verbrauchsmaterialien für 4 Jahre: 313.000,00 € netto Option Wartungsvertrag für Jahr 3+4: 27.000,00 € netto Option 2 weitere Geräte: 206.000,00 € netto [Option Wartung Jahr 3+4 und Verbrauchskosten für 4 Jahre für die optionalen 2 weiteren Geräte: 473.000,00 € netto]

Leistungen nach Losen (2)

  • LOT-0001 · vollautomatischer Immunfärbeautomat für IHC (Immunhistochemie) und ISH (In-situ-Hybridisierung) für höheres Routinevolumen1.193.000 EUR

    Beschafft werden soll folgender Immunfärbeautomate für die Pathologie des Universitätsklinikums Halle (Saale) AöR: Ein vollautomatischer Immunfärbeautomat für IHC (Immunhistochemie) und ISH (In-situ-Hybridisierung) für höheres Routinevolumen inkl. Lieferung frei Verwendungsstelle, Integration ins LIS, Inbetriebnahme (inkl. hierfür notwendiger Verbrauchsmittel), Einweisung und Schulung, des Weiteren Verbrauchsmaterialien für circa 15.000 Färbungen pro Jahr. Optionale Bestandteile sind 2 weitere entsprechende Immunfärbeautomaten und ein Wartungsvertrag für 2 Jahre nach Ablauf der Gewährleistungszeit. Hinweis: der geschätzte Auftragswert/das Budget setzt sich wie folgt zusammen: Gerätekosten inkl. Verbrauchsmaterialien für 4 Jahre: 381.000,00 € netto Option Wartungsvertrag für Jahr 3+4: 17.000,00 € netto Option 2 weitere Geräte: 342.000,00 € netto [Option Wartung Jahr 3+4 und Verbrauchskosten für 4 Jahre für die optionalen 2 weiteren Geräte: 453.000,00 € netto]

    Frist: 04.08.2026, 02:00 (Europe/Berlin)

  • LOT-0002 · vollautomatischer Immunfärbeautomat für IHC (Immunhistochemie) und ISH (In-situ-Hybridisierung) für mittleres Routinevolumen1.019.000 EUR

    Beschafft werden soll ein vollautomatischer Immunfärbeautomat für IHC (Immunhistochemie) und ISH (In-situ-Hybridisierung) für mittleres Routinevolumen inkl. Lieferung frei Verwendungsstelle, Integration ins LIS, Inbetriebnahme (inkl. hierfür notwendiger Verbrauchsmittel), Einweisung und Schulung, des Weiteren Verbrauchsmaterialien für circa 15.000 Färbungen pro Jahr. Optionale Bestandteile sind 2 weitere entsprechende Immunfärbeautomaten und ein Wartungsvertrag für 2 Jahre nach Ablauf der Gewährleistungszeit. Hinweis: der geschätzte Auftragswert/das Budget setzt sich wie folgt zusammen: Gerätekosten inkl. Verbrauchsmaterialien für 4 Jahre: 313.000,00 € netto Option Wartungsvertrag für Jahr 3+4: 27.000,00 € netto Option 2 weitere Geräte: 206.000,00 € netto [Option Wartung Jahr 3+4 und Verbrauchskosten für 4 Jahre für die optionalen 2 weiteren Geräte: 473.000,00 € netto]

    Frist: 04.08.2026, 02:00 (Europe/Berlin)

Anforderungen an deinen Betrieb

Bildung krimineller und terroristischer Vereinigungen (§123 Abs. 1 Nr. 1 GWB): Wurde eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt bzw. wurde gegen das Unternehmen eine Geldbuße rechtskräftig festgesetzt wegen einer Straftat nach §§ 129, 129a, 129b Strafgesetzbuch? (1) Terrorismusfinanzierung (§ 123 Abs. 1 Nr. 2 GWB): Wurde eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt bzw. wurde gegen das Unternehmen eine Geldbuße rechtskräftig festgesetzt wegen einer Straftat nach § 89c Strafgesetzbuch? / (2) Geldwäsche sowie Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte (§ 123 Abs. 1 Nr. 3 GWB): Wurde eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt bzw. wurde gegen das Unternehmen eine Geldbuße rechtskräftig festgesetzt wegen einer Straftat nach § 261 Strafgesetzbuch? (1) Betrug (§ 123 Abs. 1 Nr. 4 GWB): Wurde eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt bzw. wurde gegen das Unternehmen eine Geldbuße rechtskräftig festgesetzt wegen einer Straftat nach § 263 Strafgesetzbuch? / (2) Subventionsbetrug (§ 123 Abs. 1 Nr. 5 GWB): Wurde eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt bzw. wurde gegen das Unternehmen eine Geldbuße rechtskräftig festgesetzt wegen einer Straftat nach § 264 Strafgesetzbuch? (1) Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr (§ 123 Abs. 1 Nr. 6 GWB): Wurde eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt bzw. wurde gegen das Unternehmen eine Geldbuße rechtskräftig festgesetzt wegen einer Straftat nach § 299 Strafgesetzbuch? / (2) Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern (§123 Abs. 1 Nr. 7 GWB): Wurde eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt bzw. wurde gegen das Unternehmen eine Geldbuße rechtskräftig festgesetzt wegen einer Straftat nach § 108e Strafgesetzbuch? / (3) Vorteilsgewährung und Bestechung (§ 123 Abs. 1 Nr. 8 GWB): Wurde eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt bzw. wurde gegen das Unternehmen eine Geldbuße rechtskräftig festgesetzt wegen einer Straftat nach §§ 333 und 334, 335a Strafgesetzbuch? / (4) Bestechung ausländischer Abgeordneter (§ 123 Abs. 1 Nr. 9 GWB): Wurde eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt bzw. Wurde gegen das Unternehmen eine Geldbuße rechtskräftig festgesetzt wegen einer Straftat nach Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung? (1) Menschenhandel oder Förderung des Menschenhandels (§ 123 Abs. 1 Nr. 10 GWB): Wurde eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt bzw. wurde gegen das Unternehmen eine Geldbuße rechtskräftigfestgesetzt wegeneiner Straftat nach §§ 232 und 233, 233a Strafgesetzbuch? / (2) Verstoß gegen das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) (§ 124 Abs. 2 GWB): Ist das Unternehmen wegen eines rechtskräftig festgestellten Verstoßes nach § 24 Abs. 1 LkSG mit einer Geldbuße nach Maßgabe der nachfolgenden Angaben belegt worden? in den Fällen des § 24 Abs. 2 Satz 2 LkSG i. V. m. § 24 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 LkSG ein rechtskräftig festgestellter Verstoß mit einer Geldbuße von wenigstens 1,5 Mio. (eine Million fünfhunderttausend) Euro, in den Fällen des § 24 Abs. 2 Satz 2 LkSG i. V. m. § 24 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 LkSG ein rechtskräftig festgestellter Verstoß mit einer Geldbuße von wenigstens 2 Mio. (zwei Millionen) Euro und in den Fällen des § 24 Abs. 3 LkSG ein rechtskräftig festgestellter Verstoß mit einer Geldbuße von wenigstens 0,35 % des durchschnittlichen Jahresumsatzes vorausgesetzt. Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicherung (§ 123 Abs. 4 GWB): Ist das Unternehmen seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicherung nicht nachgekommen und wurde dies durch eine rechtskräftige Gerichts- oder bestandskräftige Verwaltungsentscheidung festgestellt? Bzw. konnten die öffentlichen Auftraggeber dem Unternehmen auf sonstige geeignete Weise die Verletzung einer Verpflichtung nachweisen? (1) Verstoß gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen (§124 Abs. 1 Nr. 1 GWB): Hat das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen? / (2) Verstoß gegen das Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AEntG) (§ 124 Abs. 2 GWB): Ist das Unternehmen wegen eines Verstoßes nach § 23 AentG mit einer Geldbuße von wenigstens 2.500,00 (zweitausendfünfhundert) Euro belegt worden? Hinweis: Gemäß § 21 Abs. 1 Satz 2 AEntG gilt das Gleiche auch schon vor Durchführung eines Bußgeld- verfahrens, wenn im Einzelfall angesichts der Beweislage kein vernünftigerZweifel an einer schwerwiegenden Verfehlung im Sinne des § 21 Abs. 1 Satz 1 besteht. / (3) Verstoß gegen das Aufenthaltsgesetz (AufenthG) (§ 124 Abs. 2 GWB): Ist das Unternehmen oder dessen nach Satzung oder Gesetz Vertretungsberechtigter nach § 404 Abs. 2 Nr. 3 des Dritten Buches Sozialgesetzbuch mit einer Geldbuße von wenigstens 2.500,00 (zweitausendfünfhundert) Euro belegt oder nach §§ 10, 10a oder 11 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes zu einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 (drei) Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 (neunzig) Tagessätzen rechtskräftig verurteilt worden? Hinweis: Ausschlüsse nach § 98 c Abs. 1 Satz 1 AufenthG können bis zur nachgewiesenen Wiederherstellung der Zuverlässigkeit, je nach Schwere des der Geldbuße, der Freiheits- oder der Geldstrafe zugrundeliegenden Verstoßes in einem Zeitraum von bis zu fünf Jahren ab Rechtskraft der Geldbuße, der Freiheits- oder der Geldstrafe erfolgen. § 98 c Abs. 1 AufenthG gilt nicht, wenn der Verstoß nach Absatz 1 Satz 1 darin bestand, dass ein Unionsbürger rechtswidrig beschäftigt wurde. / (4) Verstoß gegen das Mindestlohngesetz (MiLoG) (§ 124 Abs. 2 GWB): Ist das Unternehmen wegen eines Verstoßes nach § 21 MiLoG mit einer Geldbuße von wenigstens 2.500,00 (zweitausendfünfhundert) Euro belegt worden? Zahlungsunfähigkeit, Insolvenzverfahren, Liquidation (§ 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB): Ist das Unternehmen zahlungsunfähig bzw. wurde über das Vermögen des Unternehmens ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet oder die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt? Befindet sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation oder hat es seine Tätigkeit eingestellt? Schwere Verfehlung (§ 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB): Hat das Unternehmen im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nachweislich eine schwere Verfehlung begangen, durch die die Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird? Vereinbarungen mit anderen Unternehmen (§ 124 Abs. 1 Nr. 4 GWB): Verfügt der öffentliche Auftraggeber über hinreichende Anhaltspunkte dafür, dass das Unternehmen Vereinbarungen mit anderen Unternehmen getroffen hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken? Interessenkonflikt (§ 124 Abs. 1 Nr. 5 GWB): Besteht ein Interessenkonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen Auftraggeber tätigen Person bei der Durchführung des Vergabeverfahrens beeinträchtigen könnte und der durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen nicht wirksam beseitigt werden kann? Wettbewerbsverzerrung (§ 124 Abs. 1 Nr. 6 GWB): Resultiert eine Wettbewerbsverzerrung daraus, dass das Unternehmen bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens einbezogen war, und diese Wettbewerbsverzerrung nicht durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen beseitigt werden kann? Mangelhafte Erfüllung (§ 124 Abs. 1 Nr. 7 GWB): Hat das Unternehmen eine wesentliche Anforderung bei der Ausführung eines früheren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrags erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt und hat dies zu einer vorzeitigen Beendigung, zu Schadensersatz oder zu einer vergleichbaren Rechtsfolge geführt? Schwerwiegende Täuschung, Zurückhaltung von Auskünften, Nichtübermittlung erforderlicher Nachweise (§ 124 Abs. 1 Nr. 8 GWB): Hat das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe oder Eignungskriterien eine schwerwiegende Täuschung begangen oder Auskünfte zurückgehalten oder ist das Unternehmen nicht in der Lage, die erforderlichen Nachweise zu übermitteln? Beeinflussung Entscheidungsfindung, vertrauliche sowie irreführende Informationen (§ 124 Abs. 1 Nr. 9 GWB): Hat das Unternehmen versucht die Entscheidungsfindung des öffentlichen Auftraggebers in unzulässiger Weise zu beeinflussen? Bzw. hat das Unternehmen versucht vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte? Bzw. hat das Unternehmen fahrlässig oder vorsätzlich irreführende Informationen übermittelt, die die Vergabeentscheidung des öffentlichen Auftraggebers erheblich beeinflussen könnten, oder hat es versucht, solche Informationen zu übermitteln? Verstoß gegen das Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz (SchwarzArbG) (§ 124 Abs. 2 GWB): Ist das Unternehmen oder dessen nach Satzung oder Gesetz Vertretungsberechtigter nach § 8 Abs. 1 Nr. 2, §§ 10 bis 11 SchwarzArbG, § 404 Abs. 1 oder 2 Nr. 3 des Dritten Buches Sozialgesetzbuch, §§ 15, 15a, 16 Abs. 1 Nr. 1, 1c, 1d, 1f oder 2 des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes oder § 266a Abs. 1 bis 4 des Strafgesetzbuches zu einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als neunzig Tagessätzen verurteilt oder mit einer Geldbuße von wenigstens 2.500,00 (zweitausendfünfhundert) Euro belegt worden? Hinweis: Gemäß § 21 Abs. 1 Satz 2 SchwarzArbG gilt das Gleiche auch schon vor Durchführung eines Straf- oder Bußgeldverfahrens, wenn im Einzelfall angesichts der Beweislage kein vernünftiger Zweifel an einer schwerwiegenden Verfehlung nach § 21 Abs. 1 Satz 1 SchwarzArbG besteht. Der öffentliche Auftraggeber kann den Bieter unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen. (§ 56 Abs. 2 VgV) Die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, ist ausgeschlossen. Dies gilt nicht für Preisangaben, wenn es sich um unwesentliche Einzelpositionen handelt, deren Einzelpreise den Gesamtpreis nicht verändern oder die Wertungsreihenfolge und den Wettbewerb nicht beeinträchtigen. (§ 56 Abs. 3 VgV)

Wie wird das Angebot bewertet?

Kriterien ohne Loszuordnung

Der Preis fließt zu 100 % in die Bewertung des Gesamtangebotes ein, das entspricht 100 Punkten. Im Preisblatt sind alle im Leistungsverzeichnis geforderten Bestandteile anzugeben. Die Hinweise im Preisblatt gelten entsprechend. Zur Berechnung des Zuschlagskriteriums Preis, wird die Gesamtsumme (Brutto) des Projektpreises inkl. aller Bestandteile, mit folgender Formel berechnet: P(min)/P(Bieter)*100
Der Preis fließt zu 100 % in die Bewertung des Gesamtangebotes ein, das entspricht 100 Punkten. Im Preisblatt sind alle im Leistungsverzeichnis geforderten Bestandteile anzugeben. Die Hinweise im Preisblatt gelten entsprechend. Zur Berechnung des Zuschlagskriteriums Preis, wird die Gesamtsumme (Brutto) des Projektpreises inkl. aller Bestandteile, mit folgender Formel berechnet: P(min)/P(Bieter)*100

Vergabeunterlagen

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Anforderungen

Bildung krimineller und terroristischer Vereinigungen (§123 Abs. 1 Nr. 1 GWB): Wurde eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt bzw. wurde gegen das Unternehmen eine Geldbuße rechtskräftig festgesetzt wegen einer Straftat nach §§ 129, 129a, 129b Strafgesetzbuch? (1) Terrorismusfinanzierung (§ 123 Abs. 1 Nr. 2 GWB): Wurde eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt bzw. wurde gegen das Unternehmen eine Geldbuße rechtskräftig festgesetzt wegen einer Straftat nach § 89c Strafgesetzbuch? / (2) Geldwäsche sowie Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte (§ 123 Abs. 1 Nr. 3 GWB): Wurde eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt bzw. wurde gegen das Unternehmen eine Geldbuße rechtskräftig festgesetzt wegen einer Straftat nach § 261 Strafgesetzbuch? (1) Betrug (§ 123 Abs. 1 Nr. 4 GWB): Wurde eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt bzw. wurde gegen das Unternehmen eine Geldbuße rechtskräftig festgesetzt wegen einer Straftat nach § 263 Strafgesetzbuch? / (2) Subventionsbetrug (§ 123 Abs. 1 Nr. 5 GWB): Wurde eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt bzw. wurde gegen das Unternehmen eine Geldbuße rechtskräftig festgesetzt wegen einer Straftat nach § 264 Strafgesetzbuch? (1) Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr (§ 123 Abs. 1 Nr. 6 GWB): Wurde eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt bzw. wurde gegen das Unternehmen eine Geldbuße rechtskräftig festgesetzt wegen einer Straftat nach § 299 Strafgesetzbuch? / (2) Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern (§123 Abs. 1 Nr. 7 GWB): Wurde eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt bzw. wurde gegen das Unternehmen eine Geldbuße rechtskräftig festgesetzt wegen einer Straftat nach § 108e Strafgesetzbuch? / (3) Vorteilsgewährung und Bestechung (§ 123 Abs. 1 Nr. 8 GWB): Wurde eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt bzw. wurde gegen das Unternehmen eine Geldbuße rechtskräftig festgesetzt wegen einer Straftat nach §§ 333 und 334, 335a Strafgesetzbuch? / (4) Bestechung ausländischer Abgeordneter (§ 123 Abs. 1 Nr. 9 GWB): Wurde eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt bzw. Wurde gegen das Unternehmen eine Geldbuße rechtskräftig festgesetzt wegen einer Straftat nach Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung? (1) Menschenhandel oder Förderung des Menschenhandels (§ 123 Abs. 1 Nr. 10 GWB): Wurde eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt bzw. wurde gegen das Unternehmen eine Geldbuße rechtskräftigfestgesetzt wegeneiner Straftat nach §§ 232 und 233, 233a Strafgesetzbuch? / (2) Verstoß gegen das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) (§ 124 Abs. 2 GWB): Ist das Unternehmen wegen eines rechtskräftig festgestellten Verstoßes nach § 24 Abs. 1 LkSG mit einer Geldbuße nach Maßgabe der nachfolgenden Angaben belegt worden? in den Fällen des § 24 Abs. 2 Satz 2 LkSG i. V. m. § 24 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 LkSG ein rechtskräftig festgestellter Verstoß mit einer Geldbuße von wenigstens 1,5 Mio. (eine Million fünfhunderttausend) Euro, in den Fällen des § 24 Abs. 2 Satz 2 LkSG i. V. m. § 24 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 LkSG ein rechtskräftig festgestellter Verstoß mit einer Geldbuße von wenigstens 2 Mio. (zwei Millionen) Euro und in den Fällen des § 24 Abs. 3 LkSG ein rechtskräftig festgestellter Verstoß mit einer Geldbuße von wenigstens 0,35 % des durchschnittlichen Jahresumsatzes vorausgesetzt. Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicherung (§ 123 Abs. 4 GWB): Ist das Unternehmen seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicherung nicht nachgekommen und wurde dies durch eine rechtskräftige Gerichts- oder bestandskräftige Verwaltungsentscheidung festgestellt? Bzw. konnten die öffentlichen Auftraggeber dem Unternehmen auf sonstige geeignete Weise die Verletzung einer Verpflichtung nachweisen? (1) Verstoß gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen (§124 Abs. 1 Nr. 1 GWB): Hat das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen? / (2) Verstoß gegen das Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AEntG) (§ 124 Abs. 2 GWB): Ist das Unternehmen wegen eines Verstoßes nach § 23 AentG mit einer Geldbuße von wenigstens 2.500,00 (zweitausendfünfhundert) Euro belegt worden? Hinweis: Gemäß § 21 Abs. 1 Satz 2 AEntG gilt das Gleiche auch schon vor Durchführung eines Bußgeld- verfahrens, wenn im Einzelfall angesichts der Beweislage kein vernünftigerZweifel an einer schwerwiegenden Verfehlung im Sinne des § 21 Abs. 1 Satz 1 besteht. / (3) Verstoß gegen das Aufenthaltsgesetz (AufenthG) (§ 124 Abs. 2 GWB): Ist das Unternehmen oder dessen nach Satzung oder Gesetz Vertretungsberechtigter nach § 404 Abs. 2 Nr. 3 des Dritten Buches Sozialgesetzbuch mit einer Geldbuße von wenigstens 2.500,00 (zweitausendfünfhundert) Euro belegt oder nach §§ 10, 10a oder 11 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes zu einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 (drei) Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 (neunzig) Tagessätzen rechtskräftig verurteilt worden? Hinweis: Ausschlüsse nach § 98 c Abs. 1 Satz 1 AufenthG können bis zur nachgewiesenen Wiederherstellung der Zuverlässigkeit, je nach Schwere des der Geldbuße, der Freiheits- oder der Geldstrafe zugrundeliegenden Verstoßes in einem Zeitraum von bis zu fünf Jahren ab Rechtskraft der Geldbuße, der Freiheits- oder der Geldstrafe erfolgen. § 98 c Abs. 1 AufenthG gilt nicht, wenn der Verstoß nach Absatz 1 Satz 1 darin bestand, dass ein Unionsbürger rechtswidrig beschäftigt wurde. / (4) Verstoß gegen das Mindestlohngesetz (MiLoG) (§ 124 Abs. 2 GWB): Ist das Unternehmen wegen eines Verstoßes nach § 21 MiLoG mit einer Geldbuße von wenigstens 2.500,00 (zweitausendfünfhundert) Euro belegt worden? Zahlungsunfähigkeit, Insolvenzverfahren, Liquidation (§ 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB): Ist das Unternehmen zahlungsunfähig bzw. wurde über das Vermögen des Unternehmens ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet oder die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt? Befindet sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation oder hat es seine Tätigkeit eingestellt? Schwere Verfehlung (§ 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB): Hat das Unternehmen im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nachweislich eine schwere Verfehlung begangen, durch die die Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird? Vereinbarungen mit anderen Unternehmen (§ 124 Abs. 1 Nr. 4 GWB): Verfügt der öffentliche Auftraggeber über hinreichende Anhaltspunkte dafür, dass das Unternehmen Vereinbarungen mit anderen Unternehmen getroffen hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken? Interessenkonflikt (§ 124 Abs. 1 Nr. 5 GWB): Besteht ein Interessenkonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen Auftraggeber tätigen Person bei der Durchführung des Vergabeverfahrens beeinträchtigen könnte und der durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen nicht wirksam beseitigt werden kann? Wettbewerbsverzerrung (§ 124 Abs. 1 Nr. 6 GWB): Resultiert eine Wettbewerbsverzerrung daraus, dass das Unternehmen bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens einbezogen war, und diese Wettbewerbsverzerrung nicht durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen beseitigt werden kann? Mangelhafte Erfüllung (§ 124 Abs. 1 Nr. 7 GWB): Hat das Unternehmen eine wesentliche Anforderung bei der Ausführung eines früheren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrags erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt und hat dies zu einer vorzeitigen Beendigung, zu Schadensersatz oder zu einer vergleichbaren Rechtsfolge geführt? Schwerwiegende Täuschung, Zurückhaltung von Auskünften, Nichtübermittlung erforderlicher Nachweise (§ 124 Abs. 1 Nr. 8 GWB): Hat das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe oder Eignungskriterien eine schwerwiegende Täuschung begangen oder Auskünfte zurückgehalten oder ist das Unternehmen nicht in der Lage, die erforderlichen Nachweise zu übermitteln? Beeinflussung Entscheidungsfindung, vertrauliche sowie irreführende Informationen (§ 124 Abs. 1 Nr. 9 GWB): Hat das Unternehmen versucht die Entscheidungsfindung des öffentlichen Auftraggebers in unzulässiger Weise zu beeinflussen? Bzw. hat das Unternehmen versucht vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte? Bzw. hat das Unternehmen fahrlässig oder vorsätzlich irreführende Informationen übermittelt, die die Vergabeentscheidung des öffentlichen Auftraggebers erheblich beeinflussen könnten, oder hat es versucht, solche Informationen zu übermitteln? Verstoß gegen das Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz (SchwarzArbG) (§ 124 Abs. 2 GWB): Ist das Unternehmen oder dessen nach Satzung oder Gesetz Vertretungsberechtigter nach § 8 Abs. 1 Nr. 2, §§ 10 bis 11 SchwarzArbG, § 404 Abs. 1 oder 2 Nr. 3 des Dritten Buches Sozialgesetzbuch, §§ 15, 15a, 16 Abs. 1 Nr. 1, 1c, 1d, 1f oder 2 des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes oder § 266a Abs. 1 bis 4 des Strafgesetzbuches zu einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als neunzig Tagessätzen verurteilt oder mit einer Geldbuße von wenigstens 2.500,00 (zweitausendfünfhundert) Euro belegt worden? Hinweis: Gemäß § 21 Abs. 1 Satz 2 SchwarzArbG gilt das Gleiche auch schon vor Durchführung eines Straf- oder Bußgeldverfahrens, wenn im Einzelfall angesichts der Beweislage kein vernünftiger Zweifel an einer schwerwiegenden Verfehlung nach § 21 Abs. 1 Satz 1 SchwarzArbG besteht. Der öffentliche Auftraggeber kann den Bieter unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen. (§ 56 Abs. 2 VgV) Die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, ist ausgeschlossen. Dies gilt nicht für Preisangaben, wenn es sich um unwesentliche Einzelpositionen handelt, deren Einzelpreise den Gesamtpreis nicht verändern oder die Wertungsreihenfolge und den Wettbewerb nicht beeinträchtigen. (§ 56 Abs. 3 VgV)

Änderungen und Bieterfragen

1 Eintrag
  1. 02.09.2026VergabebekanntmachungBekanntmachung 603563-2026
Vergleichbare Verfahren259vergeben oder Frist abgelaufen
Mit erfasstem Zuschlag115 verschiedene Auftragnehmer
ZuschlagssummeMedian
Zuschlag zu SchätzwertMedian, 43 Vergaben

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Bereitstellung von Analyseautomaten und Laborautomation für Klinische Chemie und ImmunologieUniversitätsklinikum des SaarlandesHomburg, Deutschland09.07.2026 -
Bereitstellung von PCR-Systemen und Verbrauchsmaterialien für die molekulargenetische DiagnostikUniversitätsklinikum Halle (Saale) AöRHalle (Saale), Deutschland27.08.2026394 Tsd. €
Infrastruktur-Erweiterung für digitale Pathologie (Scanner, Software, Speicher, Monitore)Universitätsklinikum Halle (Saale) AöRHalle (Saale), Deutschland25.08.2026643 Tsd. €

Wer gewinnt solche Vergaben?

Die 300 inhaltlich ähnlichsten Verfahren im erfassten Bestand
Trend
BDBecton Dickinson GmbHHeidelberg7015.09.2026282 Tsd. €steigend
RDRoche Diagnostics Deutschland GmbHMannheim6125.08.20265,4 Mio. €fallend
TFThermo Fisher Scientific GmbHDreieich6008.09.2026301 Tsd. €steigend
SHSiemens Healthineers AGForchheim4031.07.20261,1 Mio. €steigend
SHSiemens Healthineers AGErlangen3204.09.2026874 Tsd. €steigend
SHSiemens Healthineers AGEschborn3028.08.20260,01 €fallend
SDSysmex Deutschland GmbHNorderstedt3025.03.2025267 Tsd. €fallend
AMamedes Medizinische Dienstleistungen GmbHGöttingen2230.12.2025776 Tsd. €steigend
DMDräger Medical Deutschland GmbHLübeck2119.05.2026451 Tsd. €stabil
LMLeica Mikrosysteme Vertrieb GmbHWetzlar2026.08.2026 - stabil

Wer schreibt solche Vergaben aus?

Regionen: Sachsen-Anhalt (52) · Nordrhein-Westfalen (50) · Baden-Württemberg (20) · Bayern (20) · Berlin (18) · Sachsen (18)

Laufende Rahmenverträge

Sachsen-Anhalt
  • Rahmenvereinbarung für Laborverbrauchsmaterial, Laborchemikalien, Kleingeräte und ErsatzteileFisher Scientific GmbH +11 weitereBundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)Bonn, Deutschland
    04.03.2024noch 17 Monate04.03.2028
    Neuausschreibung erwartet ca. Q3 2027 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet
  • Testkits für serologische Untersuchungen und Servicevertrag für LaborautomatenAuftragnehmer nicht veröffentlichtLandesamt für Verbraucherschutz Sachsen-AnhaltDessau-Roßlau, Deutschland
    236 Tsd. €
    14.06.2024noch 19 Monate30.04.2028
    Neuausschreibung erwartet ca. Q4 2027 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet
  • Lieferung von Laborbedarf und Ersatzteilen für BD-DiagnostikprodukteOMNILAB-LABORZENTRUM GmbH & Co. KGBundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)Bonn, Deutschland
    17.05.2024noch 20 Monate31.05.2028
    Neuausschreibung erwartet ca. Q4 2027 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet
  • Wartung von Raumluft-, Kälte- und Klimatechnik sowie BrandschutzklappenENGIE Deutschland GmbHLeibniz-Institut für Pflanzenbiochemie (IPB)Halle (Saale), Deutschland
    02.05.2024noch 32 Monate31.05.2029
    Neuausschreibung erwartet ca. Q4 2028 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet
  • Gleis- und Weicheninspektion einschließlich Vermessung für 2026 bis 2029Rhomberg Sersa Vossloh GmbHMagdeburger Verkehrsbetriebe GmbH & Co. KGMagdeburg, Deutschland
    30.12.2025noch 39 Monate31.12.2029
    Neuausschreibung erwartet ca. Q3 2029 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet
  • Rahmenvereinbarung Fertignährmedien für Mikrobiologie und LebensmitteluntersuchungenThermo Fisher Diagnostics GmbHLandesamt für Verbraucherschutz Sachsen-AnhaltHalle (Saale), Deutschland
    4,8 Mio. €
    29.06.2026noch 45 Monate30.06.2030
    Neuausschreibung erwartet ca. Q4 2029 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet

Universitätsklinikum Halle (Saale) AöR

Aktiv seit 2024 · 42 Verfahren
Profil öffnen
Verfahren pro Jahr17Ø seit 2024
Ø Auftragswertgeschätzt, laut Bekanntmachung
VergebenVerfahren mit Zuschlag
RahmenverträgeAnteil an Verfahren
Verfahren je Woche · 42 seit 2024Spitze KW 35 · 2026 · 6

Leistungsbereiche

Top 5 nach Verfahren

Erfüllungsorte

nach Verfahren

Bisherige Auftragnehmer

Zuschläge dieses Auftraggebers, alle Leistungsbereiche
SHSiemens Healthineers AG204.09.20261,3 Mio. €
AMamedes Medizinische Dienstleistungen GmbH230.12.2025776 Tsd. €
LMLeica Mikrosysteme Vertrieb GmbH101.09.20262,2 Mio. €
RDRoche Diagnostics Deutschland GmbH125.08.20268,8 Mio. €
EEEBA Elektro-, Bau- und Anlagentechnik GmbH117.08.2026161 Tsd. €
BSBrainlab Sales GmbH107.08.20261,2 Mio. €
AIAxon Ivy AG, Zweigniederlassung München121.07.2026595 Tsd. €
SLSebia Labordiagnostische Systeme GmbH120.07.2026385 Tsd. €

Laufende Rahmenverträge

nach voraussichtlichem Vertragsende
  • Rahmenvertrag für die Lieferung von Universalkopierpapier im DIN-A4-FormatIgepa Großhandel GmbHUniversitätsklinikum Halle (Saale) AöRHalle (Saale), Deutschland
    355 Tsd. €
    15.08.2025noch 23 Monate15.08.2028
    Neuausschreibung erwartet ca. Q1 2028 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet
  • Inkubatoren und Reanimationseinheiten für Früh- und NeugeboreneDräger Medical Deutschland GmbHUniversitätsklinikum Halle (Saale) AöRHalle (Saale), Deutschland
    451 Tsd. €
    21.10.2024noch 25 Monate21.10.2028
    Neuausschreibung erwartet ca. Q2 2028 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet
  • Roboterassistiertes Telemanipulationssystem mit Fluoreszenzfunktion für die ChirurgieIntuitive Surgical Deutschland GmbHUniversitätsklinikum Halle (Saale) AöRHalle (Saale), Deutschland
    0 €
    20.11.2024noch 26 Monate20.11.2028
    Neuausschreibung erwartet ca. Q2 2028 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet
  • Betrieb, Betreuung und Weiterentwicklung von SAP HCM einschließlich optionaler H4S4-MigrationPlanOrg Informatik GmbHUniversitätsklinikum Halle (Saale) AöRHalle (Saale), Deutschland
    615 Tsd. €
    09.02.2026noch 29 Monate09.02.2029
    Neuausschreibung erwartet ca. Q3 2028 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet
  • OP-Tischsysteme einschließlich Transportern, Auflegern und optionalen KomponentenGetinge Deutschland GmbHUniversitätsklinikum Halle (Saale) AöRHalle (Saale), Deutschland
    2,1 Mio. €
    22.04.2025noch 31 Monate22.04.2029
    Neuausschreibung erwartet ca. Q4 2028 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet
  • Lieferung waschanlagentauglicher elektrischer UniversalklinikbettenStiegelmeyer GmbH & Co. KGUniversitätsklinikum Halle (Saale) AöRHalle (Saale), Deutschland
    670 Tsd. €
    23.06.2025noch 33 Monate23.06.2029
    Neuausschreibung erwartet ca. Q4 2028 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet
  • Laborhygienische mikrobiologische und chemische UntersuchungenÖHMI Analytik GmbH +1 weitereUniversitätsklinikum Halle (Saale) AöRHalle (Saale), Deutschland
    698 Tsd. €
    10.12.2025noch 39 Monate10.12.2029
    Neuausschreibung erwartet ca. Q2 2029 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet
  • Mikrobiologische, chemische und wasserbezogene Laboruntersuchungenamedes Medizinische Dienstleistungen GmbHUniversitätsklinikum Halle (Saale) AöRHalle (Saale), Deutschland
    141 Tsd. €
    30.12.2025noch 39 Monate30.12.2029
    Neuausschreibung erwartet ca. Q2 2029 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet
  • Mikrobiologische und chemische Laboruntersuchungen für den DialysebereichMVZ Labor Dr. Reising-Ackermann und Kollegen GbRUniversitätsklinikum Halle (Saale) AöRHalle (Saale), Deutschland
    29 Tsd. €
    19.01.2026noch 40 Monate19.01.2030
    Neuausschreibung erwartet ca. Q3 2029 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet
  • Elektrophorese-Systeme für Serum- und Spezialproteinanalytik mit ReagenzienSebia Labordiagnostische Systeme GmbHUniversitätsklinikum Halle (Saale) AöRHalle (Saale), Deutschland
    385 Tsd. €
    20.07.2026noch 58 Monate20.07.2031
    Neuausschreibung erwartet ca. Q1 2031 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet

Letzte Verfahren

neueste zuerst · Zuschlagsempfänger, wo veröffentlicht
02.09.2026Erdbau- und Rohbauarbeiten für die Erweiterung eines KryolagersOffen - -
02.09.2026Elektro-Grundleitungen für die Erweiterung eines KryolagersOffen - -
27.08.2026Beschaffung von Herz-Lungen-Maschinen und ECMO-Systemen für die HerzchirurgieOffen - 3,6 Mio. €
27.08.2026Beschaffung von zwei Phako-Vitrektomie-KombinationssystemenOffen - -
25.08.2026Sequenziergerät für molekularpathologische Diagnostik mit 48-Monats-Rahmenvertrag für VerbrauchsmaterialienOffen - 377 Tsd. €
25.08.2026Sicherheits- und Baustelleneinrichtung für Neubau Pandemieresilienz-Zentrum HalleOffen - -
25.08.2026Automatisierter Pipettierroboter für molekulare Diagnostik in der PathologieOffen - 393 Tsd. €
24.08.202621 Hämodialyse-Geräte für Universitätsklinikum HalleOffen - -
21.08.2026Baustromanlage, Baubeleuchtung und Bauheizung für das Neubau-Pandemieresilienz-Zentrum Halle, Gebäude 1Offen - -
07.08.2026Spektrales Durchflusszytometer für ZelltherapieforschungOffen - 302 Tsd. €
06.08.2026Außenanlagen und Baufeldfreimachung für die Erweiterung eines KryolagersOffen - -
27.07.2026Infrastruktur-Erweiterung für digitale Pathologie (Scanner, Software, Speicher, Monitore)Offen - 643 Tsd. €
24.07.2026Bereitstellung von PCR-Systemen und Verbrauchsmaterialien für die molekulargenetische DiagnostikOffen - 394 Tsd. €
22.07.2026Rahmenvereinbarung zur Lieferung von BüromobiliarOffen - 1,2 Mio. €
08.07.2026Beschaffung eines 3D-Ganzkörper-Scanners für die DermatologieVergebenCSCanfield Scientific GmbH450 Tsd. €
01.07.2026Vollautomatische Immunfärbeautomaten für Immunhistochemie und In-situ-HybridisierungVergebenLMLeica Mikrosysteme Vertrieb GmbH2,2 Mio. €
29.06.2026Dental-MRT mit MR-geeignetem Modulbau – Lieferung, Errichtung und IntegrationVergebenSHSiemens Healthineers AG2,3 Mio. €
18.06.2026Spezialtiefbau für Baugrubenverbau und -aushub beim Pandemieresilienz-Zentrum HalleOffen - -
08.06.2026Mobiles robotisches Bildgebungs- und Navigationssystem für die NeurochirurgieVergebenBSBrainlab Sales GmbH1,2 Mio. €
29.05.2026Beschaffung eines Dental-MRT mit 0,55 Tesla für die UniversitätszahnklinikVergeben - -
21.05.2026Transformator-Kompaktstation für Mittelspannung mit Kabel-, Erdungs- und InbetriebnahmearbeitenVergebenEEEBA Elektro-, Bau- und Anlagentechnik GmbH161 Tsd. €
12.05.20263D-Ganzkörper-Imaging-System für dermatologische Diagnostik und ForschungOffen - -
04.05.2026Einführung eines cloudbasierten Workforce-Management-Systems für die Universitätsmedizin HalleOffen - -
29.04.2026Dienstleistung und Software zur Rezeptabrechnung (Taxation) für UniversitätsapothekeVergeben - -
28.04.2026Blutbestrahlungsgerät / Röntgenbestrahlungsanlage für BlutprodukteVergeben - 372 Tsd. €

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