Verwertung von Klärschlamm, Rechen- und Sandfanggut für das Klärwerk Hengstbachtal
Was wird ausgeschrieben
Die Stadt Dreieich schreibt die Entsorgung und thermische Verwertung von Klärschlamm, Rechengut und Sandfanggut für das Klärwerk Hengstbachtal aus. Der Vertrag erstreckt sich über einen Zeitraum von etwa 2,5 Jahren, beginnend im August 2026 bis Ende 2028. Jährlich fallen dabei rund 3.000 Tonnen an Abfallstoffen an, die in einer nach Bundes-Immissionsschutzgesetz genehmigten Anlage verwertet werden müssen.
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Die Stadt Dreieich beabsichtigt, die Verwertung des im Klärwerk "Hengstbachtal" im Stadtteil Buchschlag anfallenden Klärschlammes (AVV 19 08 05), Rechengutes (AVV 19 08 01) und Sandfanggutes (AVV 19 08 02) für den Zeitraum vom 01.08.2026 bis zum 31.12.2028 zu vergeben.
Die Stadt Dreieich sucht einen Dienstleister für die fachgerechte Entsorgung und thermische Verwertung von Abfällen aus ihrem Klärwerk Hengstbachtal. Dabei geht es um jährlich etwa 2.800 Tonnen Klärschlamm sowie kleinere Mengen an Rechen- und Sandfanggut, die in einer zugelassenen Anlage verbrannt werden müssen. Der Auftrag läuft vom 1. August 2026 bis zum 31. Dezember 2028. Die Vergabe erfolgt ausschließlich über den günstigsten Preis.
Aufteilung in Lose
1 LotDie zu erwartenden Mengen belaufen sich bzgl. Klärschlamm auf rd. 2.800 Mg/a, bzgl. Rechengut auf rd. 95 Mg/a und bzgl. Sandfanggut auf rd. 110 Mg/a (Mg/a: Megagramm pro Jahr). Die thermische Verwertung Klärschlamms hat in einer nach BImSchG genehmigten Anlage zu erfolgen.
Zuschlagskriterien
1 Kriterien- price1%
Die Wertung erfolgt ausschließlich anhand des angebotenen Gesamtpreises. Den Zuschlag erhält das wirtschaftlichste Angebot mit dem niedrigsten angebotenen Gesamtpreis.
Zeitplan
- 18. Mai 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert
- 18. Juni 2026EinreichungsfristElektronische Einreichung