Vertrag zur besonderen Versorgung psychisch erkrankter Versicherter (§ 140a SGB V)
Was wird ausgeschrieben
Die IKK classic schreibt einen Vertrag zur besonderen Versorgung für Versicherte mit psychischen Erkrankungen (Diagnosegruppen F3 und F4) aus. Das Konzept basiert auf digitalen Anwendungen sowie telemedizinischen Gesprächen. Es wird mit einem Versichertenvolumen von jährlich 12.800 bis 16.500 Personen gerechnet.
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Leistungsgegenstand ist ein Vertrag nach § 140a SGB V (besondere Versorgung) für Versicherte der IKK classic im gesamten Bundesgebiet. Die Hauptbestandteile des vertraglich definierten digitalen Versorgungskonzeptes sind videotelefonische und/oder telefonische Gespräche unter Anwendung einer begleitenden inhaltlich indikationsbezogenen digitalen Anwendung durch die teilnehmenden Versicherten. Gegenstand ist die Versorgung von psychischen Erkrankungen mindestens der Diagnosegruppen F3*, F4*. Hinsichtlich des vertraglichen Gesamtvolumens wird von einer zu versorgenden Versichertenzahl von schätzungsweise 12.800 p.a. und höchstens 16.500 p.a. ausgegangen.
Die IKK classic sucht einen Partner für die digitale Versorgung ihrer Versicherten mit psychischen Erkrankungen. Das Angebot umfasst videotelefonische oder telefonische Beratungen, die durch eine begleitende digitale Anwendung unterstützt werden. Ziel ist die Versorgung von jährlich bis zu 16.500 Versicherten im gesamten Bundesgebiet. Der Vertrag basiert auf dem Paragrafen 140a des Sozialgesetzbuches V, der Krankenkassen ermöglicht, innovative Versorgungsformen außerhalb der Regelversorgung anzubieten.
Aufteilung in Lose
1 LotDie IKK classic, ist mit rund drei Millionen Versicherten die führende handwerkliche Krankenversicherung und eine der großen Krankenkassen in Deutschland. Die Kasse hat rund 7.000 Beschäftigte an 157 Standorten im Bundesgebiet. Ihr Haushaltsvolumen beträgt über 15 Milliarden Euro. Der zentrale Geschäftsbereich Versorgungsmanagement identifiziert Versorgungsbedarfe und entwickelt daraufhin innovative Behandlungsangebote. Psychische Erkrankungen gehören zu den häufigsten und zugleich am stärksten belastenden Gesundheitsstörungen in Deutschland. Ihre Bedeutung nimmt aufgrund steigender Prävalenzen, wachsender Chronifizierungen und der damit verbundenen gesellschaftlichen wie ökonomischen Belastungen stetig zu. Ziel dieser Besonderen Versorgung ist die Entwicklung und Umsetzung eines integrierten, multiprofessionellen Versorgungsmodells für Versicherte mit psychischen Erkrankungen. Leistungsgegenstand ist ein Vertrag nach § 140a SGB V (besondere Versorgung) für Versicherte der IKK classic im gesamten Bundesgebiet. Die Hauptbestandteile des vertraglich definierten digitalen Versorgungskonzeptes sind videotelefonische und/oder telefonische Gespräche unter Anwendung einer begleitenden inhaltlich indikationsbezogenen digitalen Anwendung durch die teilnehmenden Versicherten. Gegenstand ist die Versorgung von psychischen Erkrankungen mindestens der Diagnosegruppen F3*, F4*. Hinsichtlich des vertraglichen Gesamtvolumens wird von einer zu versorgenden Versichertenzahl von schätzungsweise 12.800 p.a. und höchstens 16.500 p.a. ausgegangen.
Zuschlagskriterien
5 Kriterien- quality20%
Qualität - I. Gespräche
- quality20%
Qualität - II. Digitale Anwendung
- quality15%
Qualität - III. IT Plattform
- quality5%
Qualität - IV. Qualitätsmanagement / Qualifikationen
- price40%
Preis
Zeitplan
- 21. Mai 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert