Verlegung von ca. 3.200 m² Eiche-Industrieparkett
Was wird ausgeschrieben
Die Landeshauptstadt Hannover vergibt die Parkettarbeiten für einen Neubau im Bereich Bildungsbau. Der Auftrag umfasst die Verlegung von ca. 3.200 m² Eiche-Industrieparkett in einem nach DGNB-Kriterien geplanten Gebäude mit angestrebter DGNB-Silber-Zertifizierung und QNG-Zertifizierung. Die Ausführung erfolgt planungs- und baubegleitend unter kooperativer Abstimmung mit allen am Bau Beteiligten.
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ca. 3200m² Eiche-Industrieparkett Das zu erstellende Gebäude wird nach Maßgabe des Zertifizierungssystems der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) gemäß dem Kriterienkatalog Gebäude Neubau 2018 und dem Nutzungsprofil „Neubau Bildungsbauten (NBI)" geplant und ausgeführt. Des Weiteren wird für das Gebäude eine QNG-Zertifizierung angestrebt. Der AN ist dazu aufgefordert, die Voraussetzungen zur Erlangung des DGNB-Silber Zertifikats und der Sicherstellung der QNG-Anforderungen nicht zu gefährden und seine Leistungen dementsprechend zu erbringen. Die Anwendung des Bewertungssystems erfolgt planungs- und baubegleitend. Diesbezüglich sind eine kooperative Zusammenarbeit und Abstimmung des AN mit allen am Bau Beteiligten unabdingbar. Siehe Zusätzliche technische Vertragsbedingungen in den Vergabeunterlagen.
Die Landeshauptstadt Hannover vergibt die Verlegung von rund 3.200 Quadratmetern Eiche-Industrieparkett für einen Neubau im Bildungsbereich. Das Gebäude wird nach den strengen Nachhaltigkeitsstandards der DGNB (Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen) mit dem Ziel der Silber-Zertifizierung geplant, zusätzlich wird eine QNG-Zertifizierung (Qualitätsstandard Nachhaltiges Bauen) angestrebt. Der Auftragnehmer muss seine Leistungen so erbringen, dass diese Zertifizierungen nicht gefährdet werden und eine enge Abstimmung mit allen Projektbeteiligten sicherstellen. Die Bauausführung erfolgt planungs- und baubegleitend, was eine kooperative Zusammenarbeit über den gesamten Bauprozess hinweg erfordert. (interne Bezeichnung des Auftraggebers: Landeshauptstadt Hannover, Fachbereich Gebäudemanagement)
Zentrale Anforderungen
5 Punkte- Eignung nach §§ 123 und 124 GWB bzw. §§ 6e EU, 16 EU VOB/A
- Nachweis der Leistungsfähigkeit für Parkettarbeiten
- Kooperative Zusammenarbeit mit allen am Bau Beteiligten
- Berücksichtigung von DGNB- und QNG-Zertifizierungsanforderungen
- Planungs- und baubegleitende Ausführung
KI-zusammengefasst aus den offiziellen Eignungsanforderungen. Verbindlich ist der Originaltext unten.
Eignungskriterien (Volltext)
Es gelten die Ausschlussgründe gemäß §§ 123 und 124 des GWB bzw. soweit im Vergabeverfahren zutreffend die §§ 6e EU, 16 EU VOB/A. Durch Bietende können fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogenen Unterlagen nachgereicht, vervollständigt oder korrigiert, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachgereicht werden – ausgenommen sind Preise. Es gilt § 16a EU Abs. 1 VOB/A. Achtung: Bei präqualifizierten Firmen müssen geforderte Referenzbescheinigungen mit Angebotsabgabe vollständig vorgelegt werden.
Aufteilung in Lose
1 Lotca. 3200m² Eiche-Industrieparkett Das zu erstellende Gebäude wird nach Maßgabe des Zertifizierungssystems der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) gemäß dem Kriterienkatalog Gebäude Neubau 2018 und dem Nutzungsprofil „Neubau Bildungsbauten (NBI)" geplant und ausgeführt. Des Weiteren wird für das Gebäude eine QNG-Zertifizierung angestrebt. Der AN ist dazu aufgefordert, die Voraussetzungen zur Erlangung des DGNB-Silber Zertifikats und der Sicherstellung der QNG-Anforderungen nicht zu gefährden und seine Leistungen dementsprechend zu erbringen. Die Anwendung des Bewertungssystems erfolgt planungs- und baubegleitend. Diesbezüglich sind eine kooperative Zusammenarbeit und Abstimmung des AN mit allen am Bau Beteiligten unabdingbar. Siehe Zusätzliche technische Vertragsbedingungen in den Vergabeunterlagen.
Zeitplan
- 24. Apr. 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert
- 26. Mai 2026EinreichungsfristElektronische Einreichung