Einführung eines cloud-basierten Vergabe- und Vertragsmanagementsystems
Was wird ausgeschrieben
Die Heinrich Böll Stiftung sucht einen Anbieter für ein cloud-basiertes Vergabe-, Bedarfs- und Vertragsmanagementsystem. Ziel ist die Digitalisierung und rechtssichere Abbildung des gesamten Beschaffungsprozesses. Das Projekt umfasst die Implementierung einer Softwarelösung zur medienbruchfreien Verwaltung von Vergabevorgängen.
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Einführung eines standardisierten, cloud-basierten Vergabe-, Bedarfs- und Vertragsmanagementsystems (VMS), das die rechtssichere, effiziente und revisionsfeste Durchführung sämtlicher Vergabe- und Beschaffungsvorgänge unterstützt. Das VMS soll den vollständigen Prozess von der Bedarfserfassung über die Vergabe bis zur Vertragsverwaltung digital, medienbruchfrei und nachvollziehbar abbilden und damit die digitale Beschaffungsstrategie umsetzen.
Die Heinrich Böll Stiftung in Berlin möchte ihre Beschaffungsprozesse digitalisieren und schreibt hierfür ein cloud-basiertes Vergabe- und Vertragsmanagementsystem (VMS) aus. Das neue System soll den gesamten Ablauf von der ersten Bedarfsanmeldung über die eigentliche Vergabe bis hin zur Verwaltung der Verträge rechtssicher und effizient abbilden. Ziel ist es, die bisherigen manuellen Prozesse durch eine durchgängig digitale und nachvollziehbare Lösung zu ersetzen. Interessierte Unternehmen müssen eine Softwarelösung anbieten, die den hohen Anforderungen an Revisionssicherheit und Transparenz im öffentlichen Sektor entspricht.
Zentrale Anforderungen
3 Punkte- Nachweis über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123 bis 126 GWB
- Erklärung zur beruflichen Zuverlässigkeit
- Nachweis über das Nichtvorliegen von Interessenkonflikten im Vergabeverfahren
KI-zusammengefasst aus den offiziellen Eignungsanforderungen. Verbindlich ist der Originaltext unten.
Eignungskriterien (Volltext)
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB (Konkurs, Vergleichsverfahren, Zahlungsunfähigkeit, Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter,Einstellung der gewerblichen Tätigkeit) Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB (Schwere Verfehlung im Rahmen der beruflichen Tätigkeit) Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB (Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs) Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB (Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren) Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB (Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens) Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB (Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen) Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB (Falsche Angaben, verweigerte Informationen, die nicht in der Lage sind, die erforderlichen Unterlagen vorzulegen, und haben vertrauliche Informationen über dieses Verfahren erhalten) Sollten die in der Aufforderung zur Angebotsabgabe geforderten Anlagen nicht beigefügt sein, behält sich der Auftraggeber vor, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern bzw. vervollständigen oder korrigieren zu lassen oder eine Aufklärung über aufklärungsbedürftige Inhalte der Angebote, ggf. auch mehrfach, zu betreiben.
Aufteilung in Lose
1 LotEinführung eines standardisierten, cloud-basierten Vergabe-, Bedarfs- und Vertragsmanagementsystems (VMS), das die rechtssichere, effiziente und revisionsfeste Durchführung sämtlicher Vergabe- und Beschaffungsvorgänge unterstützt. Das VMS soll den vollständigen Prozess von der Bedarfserfassung über die Vergabe bis zur Vertragsverwaltung digital, medienbruchfrei und nachvollziehbar abbilden und damit die digitale Beschaffungsstrategie umsetzen.
Zeitplan
- 12. Juni 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert
- 15. Juli 2026EinreichungsfristElektronische Einreichung