Java- und Datenbankentwicklung für MÜSt-Kontingentierungsverfahren (KONSENS)
Was wird ausgeschrieben
Das Bayerische Landesamt für Steuern beschafft Unterstützungsleistungen für das Verfahren MÜSt (maschinelle Überwachung der Steuerfälle) im Rahmen des KONSENS-Programms. Es werden Leistungen von zwei Senior-Entwicklern im Bereich Java- und Datenbankentwicklung benötigt. Der Vertrag hat eine Laufzeit von einem Jahr mit dreimaliger Verlängerungsoption (1+1+1+1). Die Mindestabnahme beträgt 180 Personentage pro Consultant und Jahr, maximal 230 PT.
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Das Bayerische Landesamt für Steuern ist im Vorhaben KONSENS (Koordinierte neue Software-Entwicklung der Steuerverwaltung) mit der Entwicklung von Software im Bereich der maschinellen Überwachung der Steuerfälle (Abkürzung: MÜSt) beauftragt. Beschafft werden Leistungen im Bereich der Java- und Datenbankentwicklung durch zwei erfahrene Senior-Entwickler. Diese Leistungen sind im Bereich des Verfahrens MÜSt zu erbringen, insbesondere im Projekt „MÜSt-Kontingentierungsverfahren“. Der Vertrag wird für eine Laufzeit von einem Jahr geschlossen mit der Option, ihn dreimal um jeweils ein weiteres Jahr zu verlängern (insgesamt „1+1+1+1“). Die voraussichtliche Abnahmemenge beträgt 220 Personentage pro Vertragsjahr pro Consultant. Die Obergrenze beträgt 230 Personentage pro Vertragsjahr. Es besteht keine Abrufverpflichtung in diesem Umfang, eine Mindestabnahmemenge von 180 PT pro Mindestvertragslaufzeit pro Consultant wird jedoch garantiert.
Der Freistaat Bayern, vertreten durch das Bayerische Landesamt für Steuern, vergibt einen IT-Dienstleistungsauftrag für die Software-Entwicklung im Projekt MÜSt (maschinelle Überwachung der Steuerfälle). Konkret werden zwei Senior-Entwickler für Java- und Datenbankentwicklung gesucht, die im Projekt „MÜSt-Kontingentierungsverfahren“ arbeiten sollen. Der Vertrag läuft zunächst ein Jahr und kann dreimal um je ein weiteres Jahr verlängert werden. Pro Consultant werden mindestens 180 Personentage pro Jahr garantiert, maximal 230 Personentage können abgerufen werden. Die Ausschreibung ist in zwei Lose aufgeteilt, wobei jedes Los einen Consultant umfasst. (interne Bezeichnung des Auftraggebers: KONSENS, MÜSt-Verfahren)
Zentrale Anforderungen
5 Punkte- Erfahrung in Java-Entwicklung
- Erfahrung in Datenbankentwicklung
- Senior-Entwickler-Kompetenz
- Referenzen für vergleichbare IT-Projekte im öffentlichen Sektor
- Eignung für Verfahren MÜSt (maschinelle Überwachung der Steuerfälle)
Eignungskriterien von KI ermittelt, keine offiziellen Angaben vom Auftraggeber vorhanden.
Aufteilung in Lose
2 LoteUnterstützungsleistung Verfahren MÜSt (KONSENS) - LOS 1 Der Vertrag wird für eine Laufzeit von einem Jahr geschlossen mit der Option, ihn dreimal um jeweils ein weiteres Jahr zu verlängern (insgesamt „1+1+1+1“). Die voraussichtliche Abnahmemenge beträgt 220 Personentage pro Vertragsjahr pro Consultant. Die Obergrenze beträgt 230 Personentage pro Vertragsjahr. Es besteht keine Abrufverpflichtung in diesem Umfang, eine Mindestabnahmemenge von 180 PT pro Mindestvertragslaufzeit pro Consultant wird jedoch garantiert.
Unterstützungsleistung Verfahren MÜSt (KONSENS) - LOS 2 Der Vertrag wird für eine Laufzeit von einem Jahr geschlossen mit der Option, ihn dreimal um jeweils ein weiteres Jahr zu verlängern (insgesamt „1+1+1+1“). Die voraussichtliche Abnahmemenge beträgt 220 Personentage pro Vertragsjahr pro Consultant. Die Obergrenze beträgt 230 Personentage pro Vertragsjahr. Es besteht keine Abrufverpflichtung in diesem Umfang, eine Mindestabnahmemenge von 180 PT pro Mindestvertragslaufzeit pro Consultant wird jedoch garantiert.
Zuschlagskriterien
2 Kriterien- price100%
Preis
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Zeitplan
- 16. Apr. 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert