Vergabeentscheid
Zuschlag erteilt
Auftragsgewinner: Chemisch Technisches Laboratorium Heinrich Hart GmbH
Auftragswert
unbekannt
Zuschlag am
14. Juli 2026
Umweltrelevante Untersuchungen für Brückenersatzneubauten an der A1

Was wird ausgeschrieben
Die Autobahn GmbH des Bundes schreibt umweltrelevante Untersuchungen für den sechsstreifigen Ausbau der A1 zwischen den Autobahndreiecken Stuhr und Ahlhorner Heide aus. Der Auftrag umfasst die ökologische Begleitung und Untersuchung im Rahmen des Ersatzneubaus von fünf Brückenbauwerken. Es handelt sich um ein offenes Verfahren mit dem Zuschlagskriterium Preis.
Vollständige Beschreibung anzeigen
Umweltrelevante Untersuchungen
Die Autobahn GmbH des Bundes plant den sechsstreifigen Ausbau der Autobahn A1 zwischen den Autobahndreiecken Stuhr und Ahlhorner Heide. Im Zuge dieses Projekts müssen fünf Brückenbauwerke ersetzt werden, wofür nun spezialisierte umweltrelevante Untersuchungen beauftragt werden. Diese Untersuchungen sind notwendig, um die ökologischen Auswirkungen der geplanten Baumaßnahmen an den betroffenen Über- und Unterführungen zu bewerten und die Planung rechtssicher zu begleiten. Der Auftrag richtet sich an Fachbüros für Umweltplanung und Ingenieurleistungen.
Aufteilung in Lose
1 LotUmweltrelevante Untersuchungen Die Autobahn GmbH des Bundes, Niederlassung Nordwest, Außenstelle Oldenburg, plant im Zuge des sechsstreifigen Ausbaus der A1 zwischen den Autobahndreiecken AD Stuhr und AD Ahlhorner Heide den Ersatzneubau der Brücken zur Überführung der B213 (ASB-Nr. 3016 514), zur Überführung des Hunteweges (ASB-Nr.3016 511) zur Überführung der K213 (ASB-Nr. 3016 500) zur Unterführung der Hunte (ASB-Nr. 3016 510) und zur Unterführung der Aue (ASB-Nr. 3016 504). Für die Planung der Ersatzneubauten müssen Schadstoffuntersuchungen durchgeführt werden, um die Baustoffe bzw. die anfallenden Abfälle zu Klassifizieren.
Zuschlagskriterien
1 Kriterien- price100%
Preis
Zeitplan
- 15. Juli 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert
- 14. Juli 2026Zuschlag erteiltZuschlag an Chemisch Technisches Laboratorium Heinrich Hart GmbH