Umsetzung der altengerechten Quartiersentwicklung in Hamm
Was wird ausgeschrieben
Die Stadt Hamm schreibt die Fortführung der altengerechten Quartiersentwicklung für den Zeitraum 2027 bis 2029 aus. Der Auftrag umfasst die Besetzung von jeweils einer Vollzeitstelle in neun verschiedenen Quartieren zur Förderung der sozialen Teilhabe und Gesundheitsvorsorge. Die Vergabe erfolgt in neun Losen.
Vollständige Beschreibung anzeigen
Die Stadt Hamm (Auftraggeber) schreibt die Leistung zur Fortführung der Umsetzung der altengerechten Quartiersentwicklung mit jeweils einer 1,0 Vollzeitäquivalent (VZÄ) in 9 Quartieren für die Jahre 2027 bis 2029, vorbehaltlich der gesicherten Finanzierung und Genehmigung des Haushaltsplan 2027 ff, in einem offenen Verfahren europaweit aus.
Die Stadt Hamm sucht Partner für die soziale Quartiersarbeit, um das Leben älterer Menschen in neun verschiedenen Stadtteilen zu verbessern. In jedem der neun Quartiere soll eine Vollzeitkraft die Bereiche Wohnumfeldgestaltung, Gesundheitsförderung und gesellschaftliche Teilhabe koordinieren. Der Auftrag läuft über drei Jahre von 2027 bis 2029 und ist in neun einzelne Lose unterteilt, sodass sich Anbieter auch für einzelne Stadtteile bewerben können. Die Finanzierung steht unter dem Vorbehalt der Haushaltsgenehmigung für die kommenden Jahre.
Aufteilung in Lose
9 LoteDie Quartiersarbeit erfolgt im Wesentlichen in den drei Handlungsfeldern "Wohnumfeld und Quartiersgestaltung", "Gesundheitsförderung" und "Gesellschaftliche Teilhabe". Die im Handlungskonzept "Älterwerden in Hamm!" außerdem aufgeführten Handlungsfelder "Wohnen" und "Pflege und Soziale Dienste" sind in den Quartieren und Sozialräumen mit Informations- und Beratungsangeboten zwar vertreten, in ihrer Planungs- und Handlungsausrichtung jedoch eher zentral angelegt. Zum Handlungsfeld "Wohnumfeld und Quartiersgestaltung" gehören die barrierefreie Erreichbarkeit von Angeboten der Grundversorgung, die Infrastruktureinrichtungen und Naherholungsflächen, die bedarfsgerecht gestaltet sein sollen sowie Maßnahmen der Kriminalprävention. Älter werdende Menschen sollen sich in ihrem Stadtteil sicher fühlen. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Mitwirkung und Mitgestaltung. Kommt es in der Quartiersentwicklung doch besonders darauf an, den Bedürfnissen und Anregungen älter werdender Menschen mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Die Gesunderhaltung im Alter soll durch einen gesundheitsfördernden Lebensstil und die angemessene Nutzung von Vorsorge- und Versorgungsangeboten unterstützt werden. In der Quartiersarbeit werden deshalb zusätzliche Angebote und Maßnahmen der Gesundheitsförderung angeregt und beworben.
Die Quartiersarbeit erfolgt im Wesentlichen in den drei Handlungsfeldern "Wohnumfeld und Quartiersgestaltung", "Gesundheitsförderung" und "Gesellschaftliche Teilhabe". Die im Handlungskonzept "Älterwerden in Hamm!" außerdem aufgeführten Handlungsfelder "Wohnen" und "Pflege und Soziale Dienste" sind in den Quartieren und Sozialräumen mit Informations- und Beratungsangeboten zwar vertreten, in ihrer Planungs- und Handlungsausrichtung jedoch eher zentral angelegt. Zum Handlungsfeld "Wohnumfeld und Quartiersgestaltung" gehören die barrierefreie Erreichbarkeit von Angeboten der Grundversorgung, die Infrastruktureinrichtungen und Naherholungsflächen, die bedarfsgerecht gestaltet sein sollen sowie Maßnahmen der Kriminalprävention. Älter werdende Menschen sollen sich in ihrem Stadtteil sicher fühlen. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Mitwirkung und Mitgestaltung. Kommt es in der Quartiersentwicklung doch besonders darauf an, den Bedürfnissen und Anregungen älter werdender Menschen mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Die Gesunderhaltung im Alter soll durch einen gesundheitsfördernden Lebensstil und die angemessene Nutzung von Vorsorge- und Versorgungsangeboten unterstützt werden. In der Quartiersarbeit werden deshalb zusätzliche Angebote und Maßnahmen der Gesundheitsförderung angeregt und beworben.
Die Quartiersarbeit erfolgt im Wesentlichen in den drei Handlungsfeldern "Wohnumfeld und Quartiersgestaltung", "Gesundheitsförderung" und "Gesellschaftliche Teilhabe". Die im Handlungskonzept "Älterwerden in Hamm!" außerdem aufgeführten Handlungsfelder "Wohnen" und "Pflege und Soziale Dienste" sind in den Quartieren und Sozialräumen mit Informations- und Beratungsangeboten zwar vertreten, in ihrer Planungs- und Handlungsausrichtung jedoch eher zentral angelegt. Zum Handlungsfeld "Wohnumfeld und Quartiersgestaltung" gehören die barrierefreie Erreichbarkeit von Angeboten der Grundversorgung, die Infrastruktureinrichtungen und Naherholungsflächen, die bedarfsgerecht gestaltet sein sollen sowie Maßnahmen der Kriminalprävention. Älter werdende Menschen sollen sich in ihrem Stadtteil sicher fühlen. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Mitwirkung und Mitgestaltung. Kommt es in der Quartiersentwicklung doch besonders darauf an, den Bedürfnissen und Anregungen älter werdender Menschen mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Die Gesunderhaltung im Alter soll durch einen gesundheitsfördernden Lebensstil und die angemessene Nutzung von Vorsorge- und Versorgungsangeboten unterstützt werden. In der Quartiersarbeit werden deshalb zusätzliche Angebote und Maßnahmen der Gesundheitsförderung angeregt und beworben.
Die Quartiersarbeit erfolgt im Wesentlichen in den drei Handlungsfeldern "Wohnumfeld und Quartiersgestaltung", "Gesundheitsförderung" und "Gesellschaftliche Teilhabe". Die im Handlungskonzept "Älterwerden in Hamm!" außerdem aufgeführten Handlungsfelder "Wohnen" und "Pflege und Soziale Dienste" sind in den Quartieren und Sozialräumen mit Informations- und Beratungsangeboten zwar vertreten, in ihrer Planungs- und Handlungsausrichtung jedoch eher zentral angelegt. Zum Handlungsfeld "Wohnumfeld und Quartiersgestaltung" gehören die barrierefreie Erreichbarkeit von Angeboten der Grundversorgung, die Infrastruktureinrichtungen und Naherholungsflächen, die bedarfsgerecht gestaltet sein sollen sowie Maßnahmen der Kriminalprävention. Älter werdende Menschen sollen sich in ihrem Stadtteil sicher fühlen. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Mitwirkung und Mitgestaltung. Kommt es in der Quartiersentwicklung doch besonders darauf an, den Bedürfnissen und Anregungen älter werdender Menschen mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Die Gesunderhaltung im Alter soll durch einen gesundheitsfördernden Lebensstil und die angemessene Nutzung von Vorsorge- und Versorgungsangeboten unterstützt werden. In der Quartiersarbeit werden deshalb zusätzliche Angebote und Maßnahmen der Gesundheitsförderung angeregt und beworben.
Die Quartiersarbeit erfolgt im Wesentlichen in den drei Handlungsfeldern "Wohnumfeld und Quartiersgestaltung", "Gesundheitsförderung" und "Gesellschaftliche Teilhabe". Die im Handlungskonzept "Älterwerden in Hamm!" außerdem aufgeführten Handlungsfelder "Wohnen" und "Pflege und Soziale Dienste" sind in den Quartieren und Sozialräumen mit Informations- und Beratungsangeboten zwar vertreten, in ihrer Planungs- und Handlungsausrichtung jedoch eher zentral angelegt. Zum Handlungsfeld "Wohnumfeld und Quartiersgestaltung" gehören die barrierefreie Erreichbarkeit von Angeboten der Grundversorgung, die Infrastruktureinrichtungen und Naherholungsflächen, die bedarfsgerecht gestaltet sein sollen sowie Maßnahmen der Kriminalprävention. Älter werdende Menschen sollen sich in ihrem Stadtteil sicher fühlen. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Mitwirkung und Mitgestaltung. Kommt es in der Quartiersentwicklung doch besonders darauf an, den Bedürfnissen und Anregungen älter werdender Menschen mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Die Gesunderhaltung im Alter soll durch einen gesundheitsfördernden Lebensstil und die angemessene Nutzung von Vorsorge- und Versorgungsangeboten unterstützt werden. In der Quartiersarbeit werden deshalb zusätzliche Angebote und Maßnahmen der Gesundheitsförderung angeregt und beworben.
Die Quartiersarbeit erfolgt im Wesentlichen in den drei Handlungsfeldern "Wohnumfeld und Quartiersgestaltung", "Gesundheitsförderung" und "Gesellschaftliche Teilhabe". Die im Handlungskonzept "Älterwerden in Hamm!" außerdem aufgeführten Handlungsfelder "Wohnen" und "Pflege und Soziale Dienste" sind in den Quartieren und Sozialräumen mit Informations- und Beratungsangeboten zwar vertreten, in ihrer Planungs- und Handlungsausrichtung jedoch eher zentral angelegt. Zum Handlungsfeld "Wohnumfeld und Quartiersgestaltung" gehören die barrierefreie Erreichbarkeit von Angeboten der Grundversorgung, die Infrastruktureinrichtungen und Naherholungsflächen, die bedarfsgerecht gestaltet sein sollen sowie Maßnahmen der Kriminalprävention. Älter werdende Menschen sollen sich in ihrem Stadtteil sicher fühlen. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Mitwirkung und Mitgestaltung. Kommt es in der Quartiersentwicklung doch besonders darauf an, den Bedürfnissen und Anregungen älter werdender Menschen mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Die Gesunderhaltung im Alter soll durch einen gesundheitsfördernden Lebensstil und die angemessene Nutzung von Vorsorge- und Versorgungsangeboten unterstützt werden. In der Quartiersarbeit werden deshalb zusätzliche Angebote und Maßnahmen der Gesundheitsförderung angeregt und beworben.
Die Quartiersarbeit erfolgt im Wesentlichen in den drei Handlungsfeldern "Wohnumfeld und Quartiersgestaltung", "Gesundheitsförderung" und "Gesellschaftliche Teilhabe". Die im Handlungskonzept "Älterwerden in Hamm!" außerdem aufgeführten Handlungsfelder "Wohnen" und "Pflege und Soziale Dienste" sind in den Quartieren und Sozialräumen mit Informations- und Beratungsangeboten zwar vertreten, in ihrer Planungs- und Handlungsausrichtung jedoch eher zentral angelegt. Zum Handlungsfeld "Wohnumfeld und Quartiersgestaltung" gehören die barrierefreie Erreichbarkeit von Angeboten der Grundversorgung, die Infrastruktureinrichtungen und Naherholungsflächen, die bedarfsgerecht gestaltet sein sollen sowie Maßnahmen der Kriminalprävention. Älter werdende Menschen sollen sich in ihrem Stadtteil sicher fühlen. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Mitwirkung und Mitgestaltung. Kommt es in der Quartiersentwicklung doch besonders darauf an, den Bedürfnissen und Anregungen älter werdender Menschen mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Die Gesunderhaltung im Alter soll durch einen gesundheitsfördernden Lebensstil und die angemessene Nutzung von Vorsorge- und Versorgungsangeboten unterstützt werden. In der Quartiersarbeit werden deshalb zusätzliche Angebote und Maßnahmen der Gesundheitsförderung angeregt und beworben.
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Die Quartiersarbeit erfolgt im Wesentlichen in den drei Handlungsfeldern "Wohnumfeld und Quartiersgestaltung", "Gesundheitsförderung" und "Gesellschaftliche Teilhabe". Die im Handlungskonzept "Älterwerden in Hamm!" außerdem aufgeführten Handlungsfelder "Wohnen" und "Pflege und Soziale Dienste" sind in den Quartieren und Sozialräumen mit Informations- und Beratungsangeboten zwar vertreten, in ihrer Planungs- und Handlungsausrichtung jedoch eher zentral angelegt. Zum Handlungsfeld "Wohnumfeld und Quartiersgestaltung" gehören die barrierefreie Erreichbarkeit von Angeboten der Grundversorgung, die Infrastruktureinrichtungen und Naherholungsflächen, die bedarfsgerecht gestaltet sein sollen sowie Maßnahmen der Kriminalprävention. Älter werdende Menschen sollen sich in ihrem Stadtteil sicher fühlen. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Mitwirkung und Mitgestaltung. Kommt es in der Quartiersentwicklung doch besonders darauf an, den Bedürfnissen und Anregungen älter werdender Menschen mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Die Gesunderhaltung im Alter soll durch einen gesundheitsfördernden Lebensstil und die angemessene Nutzung von Vorsorge- und Versorgungsangeboten unterstützt werden. In der Quartiersarbeit werden deshalb zusätzliche Angebote und Maßnahmen der Gesundheitsförderung angeregt und beworben.
Zeitplan
- 26. Juni 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert
- 28. Juli 2026EinreichungsfristElektronische Einreichung