Umbau von Brückenbauwerken für bauzeitliche Verkehrsführung an der Hochstraße Nord
Was wird ausgeschrieben
Die Bauprojektgesellschaft Ludwigshafen mbH vergibt den Umbau der Bauwerke 104 (108) und 110/122 an der Helmut-Kohl-Allee (HKA) zur Herstellung einer provisorischen Fahrbahn für Gegenverkehr. Die Arbeiten umfassen Kappenrückschnitt, Rückbau der Mittelkappen, Herstellung einer Stahlbeton-Überleitverbindung sowie Betonabbruch-, Gerüst-, Abdichtungs-, Belags- und Betoninstandsetzungsarbeiten. Die Bauzeit beträgt 120 Tage.
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Hochstraßensystem, Helmut-Kohl-Allee (HKA), Bereich Nord Beschreibung (BT-24) Vergabepaket 3.11.1 -HKA Nord, Bauzeitliche Verkehrsführung, Umbau Bauwerke 104 (108) und 110/122 Gegenstand der Leistung ist der Umbau der Bauwerke 104 (108) und 110/122 zur Herstellung einer provisorischen Fahrbahn, welche im Gegenverkehr über den vorhandenen Brückenzug betrieben werden soll. Der Umbau umfasst: BW 104 (108): Rückschnitt der Kappen zur Herstellung einer Fahrbahnbreite von 6,00m BW 110/122: Rückbau der Mittelkappen, Herstellung einer Überleitverbindung (Stahlbetonkonstruktion) von Bauwerk 110 zu Bauwerk 122. Hierzu sind lokale Betonabbrucharbeiten, Gerüstarbeiten, Abdichtungsarbeiten, Belagsarbeiten und lokale Betoninstandsetzungen vorgesehen.
Die Bauprojektgesellschaft Ludwigshafen (BPG) lässt im Zuge der Erneuerung der Hochstraße Nord (B 44) den Umbau von zwei Brückenbauwerken durchführen, um während der Bauarbeiten eine provisorische Fahrbahn für den Gegenverkehr einzurichten. Konkret werden bei Bauwerk 104 die Kappen zurückgeschnitten, um eine 6,00 m breite Fahrbahn zu schaffen, und bei den Bauwerken 110/122 die Mittelkappen durch eine Stahlbeton-Überleitkonstruktion ersetzt. Die Arbeiten umfassen Betonabbrucharbeiten, Gerüstarbeiten, Abdichtungen, Belagsarbeiten und lokale Betoninstandsetzungen. Die Bauzeit ist mit 120 Tagen veranschlagt. Da es sich um Spannbetonbrücken handelt und die Arbeiten unter laufendem Verkehr stattfinden, sind spezielle Fachkenntnisse im Brückenbau erforderlich.
Zentrale Anforderungen
7 Punkte- Eignung für Brückenbauarbeiten im Spannbetonbau
- Nachweis vergleichbarer Infrastrukturprojekte
- Fachkenntnisse in Betoninstandsetzung und Abdichtung
- Erfahrung mit bauzeitlichen Verkehrsführungen
- Zertifizierung für Bauleistungen im öffentlichen Sektor
- Gerüstbau-Kompetenz für Brückenbaustellen
- Kenntnisse im Umgang mit laufendem Verkehr
Eignungskriterien von KI ermittelt, keine offiziellen Angaben vom Auftraggeber vorhanden.
Aufteilung in Lose
1 LotIm Rahmen der Erneuerung der Hochstraße Nord B 44 wird zur Herstellung einer bauzeitlichen Verkehrsführung der Umbau von mehreren Brücken erforderlich. BW 104(108): Hier wird ein Kappenrückschnitt ausgeführt um die Fahrbahnbreite von 6,00m mit Begegnungsverkehr umzusetzen. BW 110/122: Hier werden die Mittelkappen rückgebaut und durch eine Überleitkonstruktion ersetzt, so dass eine Verkehrsführung über die Längsfuge der Brücken möglich wird. Bei den Brücken handelt sich um Spannbetonbauwerke (Hohlkästen) mit Quer- und Längsvorspannung. Die Kappen beim Kappenrückschnitt wie auch die Überleitkonstruktion ist mit dem Überbau zu verankern. Voraussichtliche Mengen: - Abbruch und Entsorgung von Stahlbeton ca. 70m³ - Neubau Stahlbetonkonstruktion 65m³ - Bewehrungsarbeiten 13t - Verankerungen unterschiedlicher Art 1000 Stck - Abdichtungsarbeiten 260m2 - Entsorgungsleistungen diverser Rückbaustoffe - Lokale Betoninstandsetzungsarbeiten - Planungsleistungen / Spanngliedortung
Zuschlagskriterien
1 Kriterien- price100%
Wertungssumme des Angebotes
Zeitplan
- 28. Apr. 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert