Entsorgung und Verwertung von Altholz und Sägespänen in Gelsenkirchen

Was wird ausgeschrieben
GELSENDIENSTE schreibt die Übernahme und Verwertung von insgesamt ca. 16.000 Tonnen Altholz (A1-A4) und Sägespänen aus dem Stadtgebiet Gelsenkirchen aus. Die Leistung ist in zwei Lose unterteilt und umfasst einen Zeitraum von zwei Jahren mit einer Verlängerungsoption um ein weiteres Jahr. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Kosten- und Entfernungsfaktoren.
Vollständige Beschreibung anzeigen
Die ausgeschriebene Leistung betrifft die Übernahme und die anschließende ordnungsgemäße und schadlose Verwertung von Altholz A1-A4 und Sägespäne durch den Auftragnehmer im Auftrag von GELSENDIENSTE als Auftraggeber. GELSENDIENSTE sammelt diese Abfälle von Haushaltungen, Kleingewerbebetrieben und verschiedenen Baustellen im Stadtgebiet Gelsenkirchen, darunter auch an zwei Wertstoffhöfen, ein. Die Leistung bezieht sich auf den Zeitraum vom 01.01.2027 bis 31.12.2028 (zzgl. Verlängerungsoption bis 31.12.2029) Die Gesamtmenge wird für den Zeitraum vom 01.01.2027 bis 31.12.2029, d. h. einschließlich des Optionsjahres, mit insgesamt Los 1 ca. 13.021 t und Los 2 ca. 3000 t angenommen.
Der kommunale Entsorger GELSENDIENSTE sucht einen Partner für die Entsorgung von Altholz und Sägespänen, die im Stadtgebiet Gelsenkirchen bei Haushalten, Gewerbebetrieben und auf Baustellen anfallen. Die Ausschreibung ist in zwei Lose unterteilt: Los 1 umfasst Altholz der Kategorien A1 bis A3 sowie Sägespäne (ca. 13.021 Tonnen), während Los 2 das belastete Altholz der Kategorie A4 (ca. 3.000 Tonnen) abdeckt. Der Vertrag läuft über zwei Jahre ab Anfang 2027, mit der Option auf eine Verlängerung um ein weiteres Jahr bis Ende 2029. Bei der Auswahl des Anbieters spielen neben dem Preis auch die Transportentfernung eine wichtige Rolle.
Aufteilung in Lose
2 LoteGELSENDIENSTE - eigenbetriebsähnliche Einrichtung der Stadt Gelsenkirchen beabsichtigt die Vergabe einer Entsorgungsleistung zur Übernahme und Verwertung von Altholz A1-A4 und Sägespäne. Für die ausgeschriebene Leistung werden 2 Lose vergeben: - Los 1: Altholz A1-A3 und Sägespäne| AVV-Nr. 150103, 170201, 191207, 200138| Menge: ca. 13.021 t (einschließlich Optionsjahr) - Los 2: Altholz A4 | AVV-Nr. 170204*| Menge: ca. 3000 t (einschließlich Optionsjahr)
GELSENDIENSTE - eigenbetriebsähnliche Einrichtung der Stadt Gelsenkirchen beabsichtigt die Vergabe einer Entsorgungsleistung zur Übernahme und Verwertung von Altholz A1-A4 und Sägespäne. Für die ausgeschriebene Leistung werden 2 Lose vergeben: - Los 1: Altholz A1-A3 und Sägespäne| AVV-Nr. 150103, 170201, 191207, 200138| Menge: ca. 13.021 t (einschließlich Optionsjahr) - Los 2: Altholz A4 | AVV-Nr. 170204*| Menge: ca. 3000 t (einschließlich Optionsjahr)
Zuschlagskriterien
4 Kriterien- cost70%
Das (nicht auszuschließende) Angebot mit der niedrigsten Gesamt-Netto-Wertungssumme erhält 70 Punkte, das Angebot mit der höchsten Gesamt-Netto-Wertungssumme erhält 0 Punkte. Die dazwischen liegenden Angebote werden linear interpoliert; die Formel gilt auch für negative Wertungssummen (Vergütung/Erlös zugunsten des Auftraggebers): P(Angebot) = 70 × (V(Max) ? V(Angebot)) / (V(Max) ? V(Min)) Sind alle wertbaren Angebote preisgleich (V(Max) = V(Min)), erhalten sie jeweils 70 Punkte. Der Punktwert wird auf zwei Nachkommastellen kaufmännisch gerundet. | P(Angebot) = Punktwert für das zu bewertende Angebot | V(Angebot) = Gesamt-Netto-Wertungssumme des zu bewertenden Angebots | V(Min) = niedrigste Gesamt-Netto-Wertungssumme aller wertbaren Angebote | V(Max) = höchste Gesamt-Netto-Wertungssumme aller wertbaren Angebote.
- cost30%
Die Bewertung der Entfernung erfolgt je Los relativ, d. h. im Verhältnis zu den übrigen wertbaren Angeboten des Loses. Maßgeblich ist die einfache Fahrtstrecke (Hinweg) in Kilometern nach google.maps. Für jedes Los wird die Fahrtstrecke von der Übernahmeanlage zu beiden in der Leistungsbeschreibung festgelegten Bezugspunkten (Stadtgebiet Nord und Süd) mit derselben Methode ermittelt; maßgeblich für die Wertung (E) ist der arithmetische Mittelwert der beiden Fahrtstrecken. Gibt der Bieter für ein Los mehrere Anlagen an, ist die Anlage maßgeblich, an der die Abfälle regelmäßig zuerst übernommen werden; sie ist im Angebotsvorblatt als solche zu kennzeichnen. Das Angebot mit der geringsten mittleren Entfernung erhält 30 Punkte, das Angebot mit der größten mittleren Entfernung 0 Punkte; dazwischen wird linear interpoliert. Sind alle wertbaren Angebote eines Loses entfernungsgleich (E(Max) = E(Min)), erhalten sie jeweils 30 Punkte. Der Punktwert wird anhand folgender Formel ermittelt: P(Angebot) = 30 × (E(Max) - E(Angebot)) / (E(Max) - E(Min)) Der Punktwert wird auf zwei Nachkommastellen kaufmännisch gerundet. | P(Angebot) = Punktwert für das zu bewertende Angebot | E(Angebot) = mittlere Entfernung des Angebots (arithmetischer Mittelwert der beiden Fahrtstrecken zu den Bezugspunkten Stadtgebiet Nord und Süd) in km nach google.maps | E(Min) = geringste mittlere Entfernung aller wertbaren Angebote des Loses | E(Max) = größte mittlere Entfernung aller wertbaren Angebote des Loses.
- cost70%
Das (nicht auszuschließende) Angebot mit der niedrigsten Gesamt-Netto-Wertungssumme erhält 70 Punkte, das Angebot mit der höchsten Gesamt-Netto-Wertungssumme erhält 0 Punkte. Die dazwischen liegenden Angebote werden linear interpoliert; die Formel gilt auch für negative Wertungssummen (Vergütung/Erlös zugunsten des Auftraggebers): P(Angebot) = 70 × (V(Max) ? V(Angebot)) / (V(Max) ? V(Min)) Sind alle wertbaren Angebote preisgleich (V(Max) = V(Min)), erhalten sie jeweils 70 Punkte. Der Punktwert wird auf zwei Nachkommastellen kaufmännisch gerundet. | P(Angebot) = Punktwert für das zu bewertende Angebot | V(Angebot) = Gesamt-Netto-Wertungssumme des zu bewertenden Angebots | V(Min) = niedrigste Gesamt-Netto-Wertungssumme aller wertbaren Angebote | V(Max) = höchste Gesamt-Netto-Wertungssumme aller wertbaren Angebote.
- cost30%
Die Bewertung der Entfernung erfolgt je Los relativ, d. h. im Verhältnis zu den übrigen wertbaren Angeboten des Loses. Maßgeblich ist die einfache Fahrtstrecke (Hinweg) in Kilometern nach google.maps. Für jedes Los wird die Fahrtstrecke von der Übernahmeanlage zu beiden in der Leistungsbeschreibung festgelegten Bezugspunkten (Stadtgebiet Nord und Süd) mit derselben Methode ermittelt; maßgeblich für die Wertung (E) ist der arithmetische Mittelwert der beiden Fahrtstrecken. Gibt der Bieter für ein Los mehrere Anlagen an, ist die Anlage maßgeblich, an der die Abfälle regelmäßig zuerst übernommen werden; sie ist im Angebotsvorblatt als solche zu kennzeichnen. Das Angebot mit der geringsten mittleren Entfernung erhält 30 Punkte, das Angebot mit der größten mittleren Entfernung 0 Punkte; dazwischen wird linear interpoliert. Sind alle wertbaren Angebote eines Loses entfernungsgleich (E(Max) = E(Min)), erhalten sie jeweils 30 Punkte. Der Punktwert wird anhand folgender Formel ermittelt: P(Angebot) = 30 × (E(Max) - E(Angebot)) / (E(Max) - E(Min)) Der Punktwert wird auf zwei Nachkommastellen kaufmännisch gerundet. | P(Angebot) = Punktwert für das zu bewertende Angebot | E(Angebot) = mittlere Entfernung des Angebots (arithmetischer Mittelwert der beiden Fahrtstrecken zu den Bezugspunkten Stadtgebiet Nord und Süd) in km nach google.maps | E(Min) = geringste mittlere Entfernung aller wertbaren Angebote des Loses | E(Max) = größte mittlere Entfernung aller wertbaren Angebote des Loses.
Zeitplan
- 3. Aug. 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert
- 1. Sept. 2026EinreichungsfristElektronische Einreichung