TED·442670-2026·Schließt in 35 Tagen

Objektplanung für Grundinstandsetzung und barrierefreien Ausbau U-Bahnhof Weinmeisterstraße

Berlin
Berlin, Germany·Veröffentlicht 29. Juni 2026
IngenieurdienstleistungenBauleistungenÖffentliche VerwaltungVerkehrswesenIngenieurleistungenOeffentlicher VerkehrBauueberwachungBarrierefreiheitInfrastrukturprojektHoai Leistungen
Auftragswert
~€450k
Geschätzt · Konfidenz low
Einreichungsfrist
3. Aug. 2026
35 Tage verbleibend
Leistungsbeschreibung

Was wird ausgeschrieben

Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) schreiben Ingenieurleistungen für die Grundinstandsetzung und den barrierefreien Ausbau des U-Bahnhofs Weinmeisterstraße aus. Der Auftrag umfasst die Leistungsphasen 8 und 9 der HOAI sowie die Bauüberwachung über einen Zeitraum von 450 Tagen. Die Zusammenarbeit mit der BVG zur Aufrechterhaltung des laufenden Fahrgastbetriebs ist dabei ein zentraler Bestandteil.

Vollständige Beschreibung anzeigen

U Weinmeisterstr. - GI + bA, Lph. 8-9 + BÜ

VergabeHero-Einschätzung

Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) suchen ein Ingenieurbüro für die bauliche Begleitung der Grundinstandsetzung und des barrierefreien Ausbaus des U-Bahnhofs Weinmeisterstraße. Konkret geht es um die Objektplanung in den Leistungsphasen 8 und 9 nach HOAI, was die Bauüberwachung und die Objektbetreuung umfasst. Da der U-Bahnhof während der Arbeiten in Betrieb bleibt, ist eine enge Abstimmung mit der BVG zur Sicherheit und zum Fahrgastbetrieb zwingend erforderlich. Der Auftrag erstreckt sich über einen Zeitraum von 450 Tagen. (interne Bezeichnung des Auftraggebers: U8, W, A27136-20 & A27168-10 - Grundinstandsetzung & barrierefreier Ausbau)

Eignung

Zentrale Anforderungen

6 Punkte
  • Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. §§ 123, 124 GWB
  • Eigenerklärung zur Einhaltung des AEntG, AufenthG, SchwarzArbG und MiLoG
  • Eigenerklärung zur Einhaltung des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes (LkSG)
  • Nachweis über Eintragungsfreiheit im Wettbewerbsregister
  • Erklärung zur Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung
  • Eigenerklärung zur Umsetzung der EU-Sanktionsmaßnahmen gegen Russland

KI-zusammengefasst aus den offiziellen Eignungsanforderungen.

Eignungskriterien (Volltext)

Weitere Ausschlussgründe: Es gelten die gesetzlichen Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB. Unternehmen müssen das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe durch Eigenerklärung (Formular: "Eigenerklärung zur Eignung") nachweisen. Die nachstehenden Angaben/Erklärungen/Nachweise sind von den Bietern (der Begriff Bieter wird als Synonym auch für Bietergemeinschaften verwendet) bzw. von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft sowie von allen für die Leistungserbringung vorgesehenen Nachunternehmern (NU) und eignungsleihgebenden Unternehmen vorzulegen. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen/Angebote ist nicht ausreichend. Ausländischen Bietern wird die Vorlage vergleichbarer Nachweise gestattet. Soweit Eigenerklärungen verlangt werden, hat der Bieter auf Verlangen weitere Nachweise vorzulegen. 1. Bezeichnung des Bieterunternehmens mit Firmennamen und Anschrift. 2. Eigenerklärung dazu, dass keiner der in §§ 123, 124 GWB in der aktuellen Fassung aufgelisteten Ausschlussgründe vorliegt. 3. Eigenerklärung, dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss gemäß § 21 Abs. 1 AEntG nicht vorliegen. 4. Eigenerklärung, dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss gemäß § 98c AufenthG nicht vorliegen, 5. Eigenerklärung, dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss gemäß § 21 Abs. 1 SchwarzArbG nicht vorliegen. 6. Eigenerklärung, dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss gemäß § 19 Abs. 1 MiloG nicht vorliegen. 7. Eigenerklärung, dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss gemäß § 22 LkSG nicht vorliegen 8. Eigenerklärung, dass keine Eintragung im Wettbewerbsregister gemäß Wettbewerbsregistergesetz (WRegG) vorliegt. 9. Erklärung zur Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung 10. Erklärung zum Unternehmen (gem. §10a SektVO in Verbindung mit Artikel 1 Absatz 2, Artikel 2 Nr. 4 der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1780). Hinweise: Für die zuvor genannten Angaben ist, sofern und soweit nicht im Einzelfall auf dem betreffenden Formblatt ausdrücklich anders mitgeteilt, das Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" zu verwenden und mit dem Angebot einzureichen. 11. Eigenerklärung zur Umsetzung der EU- Sanktionsmaßnahmen gegen Russland. Hierfür ist das entsprechende Formblatt ("Eigenerklärung zur Eignung") zu verwenden und mit dem Angebot einzureichen. 12. Auf Anforderung des AG: Eigenerklärung, ob und auf welche Art der Bieter wirtschaftlich oder rechtlich mit anderen Unternehmen verbunden ist. Siehe insoweit auch nachfolgend "Bedingungen für die Einreichung eines Angebots / Eignungskriterien". Der AG behält sich nach § 51 Abs. 2 und Abs. 3 SektVO unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung vor, die Bieter /Bietergemeinschaften aufzufordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen oder sonstige Nachweise nachzureichen. Die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, ist ausgeschlossen. Dies gilt nicht für Preisangaben, wenn es sich um unwesentliche Einzelpositionen handelt, deren Einzelpreise den Gesamtpreis nicht verändern oder die Wertungsreihenfolge und den Wettbewerb beeinträchtigen. Der AG wird anschließend die vollständigen und fristgerecht eingegangenen Unterlagen inhaltlich prüfen. Die Nichterfüllung der Mindestanforderungen führt in jedem Fall zum Ausschluss.

Lose

Aufteilung in Lose

1 Lot
LOT-0000U Weinmeisterstr. - GI + bA, Lph. 8-9 + BÜ

Das Vorhaben "U8, W, A27136-20 & A27168-10 - Grundinstandsetzung & barrierefreier Ausbau" beinhaltet die HOAI-Leistungen in den Phasen 8 - 9. Das umfasst folgende Leistungen: • Objektplanung gemäß Anlage 12 zu § 43 HOAI, Leistungsphase 8 - 9 • Zusammenarbeit mit der Tragwerksplanung, für alle erforderlichen bauzeitlichen Zwischenstände • Zusammenarbeit mit der BVG zur Aufrechterhaltung des Fahrgastbetriebes während der gesamten Bauzeit (Betrieb und Sicherheit) • Zusammenarbeit mit der BVG zur Integration aller technischen Belange (TGA / KG 400) Die Projektziele lassen sich im Wesentlichen wie folgt definieren: • Grundinstandsetzung und barrierefreier Ausbau des Bahnhofes • nachhaltige bzw. ökologisch und sozial wertvolle Neugestaltung des Bahnhofes • minimale Einschränkungen des Fahrgastbetriebes im U-Bahnhof • Aufrechterhaltung der Verkehrsströme während der Bauzeit

CPV 71300000Frist 3. Aug. 2026450 Tage Laufzeit
Bewertung

Zuschlagskriterien

1 Kriterien
  • price

    Gesamtangebotssumme netto

    100%
Zeitleiste

Zeitplan

  1. 29. Juni 2026
    Bekanntmachung veröffentlicht
    Auf TED publiziert
  2. 3. Aug. 2026
    Einreichungsfrist
    Elektronische Einreichung

Alle Angaben ohne Gewähr. Ausschreibungen können sich jederzeit ändern – wir übernehmen keine Gewähr für Aktualität, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hier dargestellten Daten. Maßgeblich ist stets die Originalbekanntmachung des Auftraggebers.

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