Vergabeentscheid
Zuschlag erteilt
Auftragsgewinner: unbekannt
Auftragswert
unbekannt
Zuschlag am
30. Juni 2024
Trassenpflegemaßnahmen für Höchstspannungsleitungen
Was wird ausgeschrieben
Die TenneT TSO GmbH erweitert bestehende Rahmenverträge für die Trassenpflege an ca. 1.465 km Freileitungstrasse. Aufgrund notwendiger zusätzlicher Regieleistungen wie Baumfällungen zur Einhaltung von Sicherheitsabständen erfolgt eine quantitative Erweiterung der Aufträge. Die Maßnahme betrifft fünf Lose in verschiedenen Regionen Deutschlands und läuft im Rahmen der bestehenden Vertragslaufzeit bis 2029.
Vollständige Beschreibung anzeigen
Im Rahmen dieser Ausschreibung (Bekanntmachung vom 01.03.2024) wurden fünf Rahmenverträge für die Trassenpflegmaßnahmen verschiedener Höchstspannungsleitungen der TenneT TSO GmbH im Zuständigkeitsbereich der Betriebszentren Lehrte und Bayreuth vergeben. Die Pflegemaßnahmen beinhalten die Kontrolle und Aufnahme des Bewuchses auf ca. 1.465,51 km Freileitungstrasse, aufgeteilt auf 5 Lose: - Los 1: Gebiet Schleswig Holstein Nord, ca. 389,12 km - Los 2: Gebiet Schleswig Holstein Süd, ca. 324,74 km - Los 3: Gebiet Sottrum-Dollern, ca. 342,82 km - Los 4: Gebiet 8 Spessart, ca. 199,91 km - Los 5: Gebiet 9 Mittel- Unterfranken, ca. 208,92 km Während der Vertragslaufzeit wurden zusätzliche Regieleistungen wie bspw. für das Entfernen von Randbäumen oder für zusätzliche Ausholzungen der Maststandorte notwendig. Diese Mehrleistungen waren und sind weiterhin zwingend erforderlich, da die notwendigen Mindestabstände zu den elektrischen Leitungen dauerhaft gewährleistet werden müssen. Die zusätzlichen Leistungen sind somit als quantitative Erweiterung innerhalb des bestehenden Rahmens zu verstehen. Die Zielwerterhöhung betrifft weder den grundlegenden Gegenstand des Vertrags noch die Rolle des Auftragnehmers. Auch die vertraglich vereinbarten Anforderungen und Leistungsmerkmale bleiben vollständig erhalten. Die Vertragsänderungen erfolgen unter Einhaltung der Voraussetzungen des § 132 Abs. 2 GWB.
Die TenneT TSO GmbH, ein Betreiber von Stromnetzen, führt eine Vertragsänderung für bereits vergebene Aufträge zur Trassenpflege durch. Dabei geht es um die Kontrolle und Pflege von Bewuchs entlang von Hochspannungsleitungen auf einer Gesamtlänge von über 1.400 Kilometern, verteilt auf fünf Gebiete in Nord- und Süddeutschland. Da während der laufenden Arbeiten ein höherer Bedarf an zusätzlichen Leistungen wie dem Entfernen von Randbäumen festgestellt wurde, um die Sicherheit der Stromleitungen zu gewährleisten, wird der ursprüngliche Auftragsumfang erweitert. Es handelt sich hierbei um eine formale Anpassung bestehender Verträge, die bis 2029 laufen.
Aufteilung in Lose
5 LoteDie Beschaffung vor der Auftragsänderung erfolgte auf Basis einer EU-Ausschreibung mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Im Anschluss an den Teilnahmewettbewerb wurden die eingereichten Unterlagen der Anbieter kaufmännisch und technisch geprüft. Bei erfolgreicher Teilnahme wurden die Anbieter folgend in der Angebotsphase zur Einreichung eines Angebots aufgefordert. Anschließend wurden die eingereichten Angebote mit den Bietern persönlich besprochen, technische Details geklärt sowie kommerzielle Bedingungen ausgehandelt. Nach den Verhandlungsgesprächen wurden die Bieter im Rahme der BAFO-Phase dazu aufgefordert, ein überarbeitetes und finales Angebot einzureichen. Auf Grundlage der vorab bekanntgegebenen Zuschlagskriterien wurde dann der gesamtwirtschaftlichste Anbieter je Los bezuschlagt. Nun wurden im Zuge der Änderungsbekanntmachung in Absprache mit den Vertragspartnern die Zielwerte der Rahmenverträge erhöht, um die zusätzlich notwendigen Regieleistungen abzudecken. Dazu werden die bereits vereinbarten Verrechnungssätze angewendet, somit kam es zu keiner weiteren Preisverhandlung. Sämtliche Vertragsbestandteile bleiben unverändert bis zum Ende der regulären Vertragslaufzeit.
Die Beschaffung vor der Auftragsänderung erfolgte auf Basis einer EU-Ausschreibung mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Im Anschluss an den Teilnahmewettbewerb wurden die eingereichten Unterlagen der Anbieter kaufmännisch und technisch geprüft. Bei erfolgreicher Teilnahme wurden die Anbieter folgend in der Angebotsphase zur Einreichung eines Angebots aufgefordert. Anschließend wurden die eingereichten Angebote mit den Bietern persönlich besprochen, technische Details geklärt sowie kommerzielle Bedingungen ausgehandelt. Nach den Verhandlungsgesprächen wurden die Bieter im Rahme der BAFO-Phase dazu aufgefordert, ein überarbeitetes und finales Angebot einzureichen. Auf Grundlage der vorab bekanntgegebenen Zuschlagskriterien wurde dann der gesamtwirtschaftlichste Anbieter je Los bezuschlagt. Nun wurden im Zuge der Änderungsbekanntmachung in Absprache mit den Vertragspartnern die Zielwerte der Rahmenverträge erhöht, um die zusätzlich notwendigen Regieleistungen abzudecken. Dazu werden die bereits vereinbarten Verrechnungssätze angewendet, somit kam es zu keiner weiteren Preisverhandlung. Sämtliche Vertragsbestandteile bleiben unverändert bis zum Ende der regulären Vertragslaufzeit.
Die Beschaffung vor der Auftragsänderung erfolgte auf Basis einer EU-Ausschreibung mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Im Anschluss an den Teilnahmewettbewerb wurden die eingereichten Unterlagen der Anbieter kaufmännisch und technisch geprüft. Bei erfolgreicher Teilnahme wurden die Anbieter folgend in der Angebotsphase zur Einreichung eines Angebots aufgefordert. Anschließend wurden die eingereichten Angebote mit den Bietern persönlich besprochen, technische Details geklärt sowie kommerzielle Bedingungen ausgehandelt. Nach den Verhandlungsgesprächen wurden die Bieter im Rahme der BAFO-Phase dazu aufgefordert, ein überarbeitetes und finales Angebot einzureichen. Auf Grundlage der vorab bekanntgegebenen Zuschlagskriterien wurde dann der gesamtwirtschaftlichste Anbieter je Los bezuschlagt. Nun wurden im Zuge der Änderungsbekanntmachung in Absprache mit den Vertragspartnern die Zielwerte der Rahmenverträge erhöht, um die zusätzlich notwendigen Regieleistungen abzudecken. Dazu werden die bereits vereinbarten Verrechnungssätze angewendet, somit kam es zu keiner weiteren Preisverhandlung. Sämtliche Vertragsbestandteile bleiben unverändert bis zum Ende der regulären Vertragslaufzeit.
Die Beschaffung vor der Auftragsänderung erfolgte auf Basis einer EU-Ausschreibung mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Im Anschluss an den Teilnahmewettbewerb wurden die eingereichten Unterlagen der Anbieter kaufmännisch und technisch geprüft. Bei erfolgreicher Teilnahme wurden die Anbieter folgend in der Angebotsphase zur Einreichung eines Angebots aufgefordert. Anschließend wurden die eingereichten Angebote mit den Bietern persönlich besprochen, technische Details geklärt sowie kommerzielle Bedingungen ausgehandelt. Nach den Verhandlungsgesprächen wurden die Bieter im Rahme der BAFO-Phase dazu aufgefordert, ein überarbeitetes und finales Angebot einzureichen. Auf Grundlage der vorab bekanntgegebenen Zuschlagskriterien wurde dann der gesamtwirtschaftlichste Anbieter je Los bezuschlagt. Nun wurden im Zuge der Änderungsbekanntmachung in Absprache mit den Vertragspartnern die Zielwerte der Rahmenverträge erhöht, um die zusätzlich notwendigen Regieleistungen abzudecken. Dazu werden die bereits vereinbarten Verrechnungssätze angewendet, somit kam es zu keiner weiteren Preisverhandlung. Sämtliche Vertragsbestandteile bleiben unverändert bis zum Ende der regulären Vertragslaufzeit.
Die Beschaffung vor der Auftragsänderung erfolgte auf Basis einer EU-Ausschreibung mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Im Anschluss an den Teilnahmewettbewerb wurden die eingereichten Unterlagen der Anbieter kaufmännisch und technisch geprüft. Bei erfolgreicher Teilnahme wurden die Anbieter folgend in der Angebotsphase zur Einreichung eines Angebots aufgefordert. Anschließend wurden die eingereichten Angebote mit den Bietern persönlich besprochen, technische Details geklärt sowie kommerzielle Bedingungen ausgehandelt. Nach den Verhandlungsgesprächen wurden die Bieter im Rahme der BAFO-Phase dazu aufgefordert, ein überarbeitetes und finales Angebot einzureichen. Auf Grundlage der vorab bekanntgegebenen Zuschlagskriterien wurde dann der gesamtwirtschaftlichste Anbieter je Los bezuschlagt. Nun wurden im Zuge der Änderungsbekanntmachung in Absprache mit den Vertragspartnern die Zielwerte der Rahmenverträge erhöht, um die zusätzlich notwendigen Regieleistungen abzudecken. Dazu werden die bereits vereinbarten Verrechnungssätze angewendet, somit kam es zu keiner weiteren Preisverhandlung. Sämtliche Vertragsbestandteile bleiben unverändert bis zum Ende der regulären Vertragslaufzeit.
Zeitplan
- 15. Juli 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert
- 30. Juni 2024Zuschlag erteilt