Vergabeentscheid
Zuschlag erteilt
Auftragsgewinner: unbekannt
Auftragswert
unbekannt
Zuschlag am
30. Juni 2025
Trassenpflegemaßnahmen für Höchstspannungsleitungen
Was wird ausgeschrieben
Die TenneT TSO GmbH erweitert bestehende Rahmenverträge für die Trassenpflege an über 1.133 km Freileitungstrasse. Die Maßnahme umfasst zusätzliche Regieleistungen wie das Entfernen von Randbäumen und Ausholzungen an Maststandorten, um die Betriebssicherheit der Leitungen zu gewährleisten. Die Erweiterung erfolgt im Rahmen der bestehenden fünf Lose für die Regionen Lehrte, Niederbayern, Bayerischer Wald, Mainz-Kinzig/Fulda und Gießen/Wetterau.
Vollständige Beschreibung anzeigen
Im Rahmen dieser Ausschreibung (Bekanntmachung vom 07.03.2025) wurden fünf Rahmenverträge für die Trassenpflegmaßnahmen verschiedener Höchstspannungsleitungen der TenneT TSO GmbH im Zuständigkeitsbereich der Betriebszentren Lehrte und Bayreuth vergeben. Die Pflegemaßnahmen beinhalten die Kontrolle und Aufnahme des Bewuchses auf ca. 1.133,63 km Freileitungstrasse, aufgeteilt auf 5 Lose: - Los 1: südöstlich-westlich Lehrte, ca. 349,75 km - Los 2: Raum Niederbayern Süd, ca. 235,96 km - Los 3: Raum bayrischer Wald, ca. 191,37 km - Los 4: Mainz-Kinzig/Fulda, ca. 171,27 km - Los 5: Raum Gießen/Wetteraukreis, ca. 185,28 km Während der Vertragslaufzeit wurden zusätzliche Regieleistungen wie bspw. für das Entfernen von Randbäumen oder für zusätzliche Ausholzungen der Maststandorte notwendig. Diese Mehrleistungen waren und sind weiterhin zwingend erforderlich, da die notwendigen Mindestabstände zu den elektrischen Leitungen dauerhaft gewährleistet werden müssen. Die zusätzlichen Leistungen sind somit als quantitative Erweiterung innerhalb des bestehenden Rahmens zu verstehen. Die Zielwerterhöhung betrifft weder den grundlegenden Gegenstand des Vertrags noch die Rolle des Auftragnehmers. Auch die vertraglich vereinbarten Anforderungen und Leistungsmerkmale bleiben vollständig erhalten. Die Vertragsänderungen erfolgen unter Einhaltung der Voraussetzungen des § 132 Abs. 2 GWB.
Die TenneT TSO GmbH führt eine Auftragsänderung für bereits vergebene Rahmenverträge zur Trassenpflege durch. Dabei geht es um die Instandhaltung von über 1.133 Kilometern Freileitungstrasse, um durch gezielte Ausholzungen und das Entfernen von Bäumen die notwendigen Sicherheitsabstände zu den Stromleitungen einzuhalten. Da während der Laufzeit ein höherer Bedarf an diesen Regieleistungen festgestellt wurde, werden die bestehenden Verträge in den fünf betroffenen Regionen quantitativ erweitert. Es handelt sich hierbei um eine formale Anpassung bestehender Aufträge, die keine grundlegende Änderung des Leistungsumfangs darstellt.
Aufteilung in Lose
5 LoteDie Beschaffung vor der Auftragsänderung erfolgte auf Basis einer EU-Ausschreibung mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Im Anschluss an den Teilnahmewettbewerb wurden die eingereichten Unterlagen der Anbieter kaufmännisch und technisch geprüft. Bei erfolgreicher Teilnahme wurden die Anbieter folgend in der Angebotsphase zur Einreichung eines Angebots aufgefordert. Anschließend wurden die eingereichten Angebote mit den Bietern persönlich besprochen, technische Details geklärt sowie kommerzielle Bedingungen ausgehandelt. Nach den Verhandlungsgesprächen wurden die Bieter im Rahme der BAFO-Phase dazu aufgefordert, ein überarbeitetes und finales Angebot einzureichen. Auf Grundlage der vorab bekanntgegebenen Zuschlagskriterien wurde dann der gesamtwirtschaftlichste Anbieter je Los bezuschlagt. Nun wurden im Zuge der Änderungsbekanntmachung in Absprache mit den Vertragspartnern die Zielwerte der Rahmenverträge erhöht, um die zusätzlich notwendigen Regieleistungen abzudecken. Dazu werden die bereits vereinbarten Verrechnungssätze angewendet, somit kam es zu keiner weiteren Preisverhandlung. Sämtliche Vertragsbestandteile bleiben unverändert bis zum Ende der regulären Vertragslaufzeit.
Die Beschaffung vor der Auftragsänderung erfolgte auf Basis einer EU-Ausschreibung mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Im Anschluss an den Teilnahmewettbewerb wurden die eingereichten Unterlagen der Anbieter kaufmännisch und technisch geprüft. Bei erfolgreicher Teilnahme wurden die Anbieter folgend in der Angebotsphase zur Einreichung eines Angebots aufgefordert. Anschließend wurden die eingereichten Angebote mit den Bietern persönlich besprochen, technische Details geklärt sowie kommerzielle Bedingungen ausgehandelt. Nach den Verhandlungsgesprächen wurden die Bieter im Rahme der BAFO-Phase dazu aufgefordert, ein überarbeitetes und finales Angebot einzureichen. Auf Grundlage der vorab bekanntgegebenen Zuschlagskriterien wurde dann der gesamtwirtschaftlichste Anbieter je Los bezuschlagt. Nun wurden im Zuge der Änderungsbekanntmachung in Absprache mit den Vertragspartnern die Zielwerte der Rahmenverträge erhöht, um die zusätzlich notwendigen Regieleistungen abzudecken. Dazu werden die bereits vereinbarten Verrechnungssätze angewendet, somit kam es zu keiner weiteren Preisverhandlung. Sämtliche Vertragsbestandteile bleiben unverändert bis zum Ende der regulären Vertragslaufzeit.
Die Beschaffung vor der Auftragsänderung erfolgte auf Basis einer EU-Ausschreibung mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Im Anschluss an den Teilnahmewettbewerb wurden die eingereichten Unterlagen der Anbieter kaufmännisch und technisch geprüft. Bei erfolgreicher Teilnahme wurden die Anbieter folgend in der Angebotsphase zur Einreichung eines Angebots aufgefordert. Anschließend wurden die eingereichten Angebote mit den Bietern persönlich besprochen, technische Details geklärt sowie kommerzielle Bedingungen ausgehandelt. Nach den Verhandlungsgesprächen wurden die Bieter im Rahme der BAFO-Phase dazu aufgefordert, ein überarbeitetes und finales Angebot einzureichen. Auf Grundlage der vorab bekanntgegebenen Zuschlagskriterien wurde dann der gesamtwirtschaftlichste Anbieter je Los bezuschlagt. Nun wurden im Zuge der Änderungsbekanntmachung in Absprache mit den Vertragspartnern die Zielwerte der Rahmenverträge erhöht, um die zusätzlich notwendigen Regieleistungen abzudecken. Dazu werden die bereits vereinbarten Verrechnungssätze angewendet, somit kam es zu keiner weiteren Preisverhandlung. Sämtliche Vertragsbestandteile bleiben unverändert bis zum Ende der regulären Vertragslaufzeit.
Die Beschaffung vor der Auftragsänderung erfolgte auf Basis einer EU-Ausschreibung mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Im Anschluss an den Teilnahmewettbewerb wurden die eingereichten Unterlagen der Anbieter kaufmännisch und technisch geprüft. Bei erfolgreicher Teilnahme wurden die Anbieter folgend in der Angebotsphase zur Einreichung eines Angebots aufgefordert. Anschließend wurden die eingereichten Angebote mit den Bietern persönlich besprochen, technische Details geklärt sowie kommerzielle Bedingungen ausgehandelt. Nach den Verhandlungsgesprächen wurden die Bieter im Rahme der BAFO-Phase dazu aufgefordert, ein überarbeitetes und finales Angebot einzureichen. Auf Grundlage der vorab bekanntgegebenen Zuschlagskriterien wurde dann der gesamtwirtschaftlichste Anbieter je Los bezuschlagt. Nun wurden im Zuge der Änderungsbekanntmachung in Absprache mit den Vertragspartnern die Zielwerte der Rahmenverträge erhöht, um die zusätzlich notwendigen Regieleistungen abzudecken. Dazu werden die bereits vereinbarten Verrechnungssätze angewendet, somit kam es zu keiner weiteren Preisverhandlung. Sämtliche Vertragsbestandteile bleiben unverändert bis zum Ende der regulären Vertragslaufzeit.
Die Beschaffung vor der Auftragsänderung erfolgte auf Basis einer EU-Ausschreibung mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Im Anschluss an den Teilnahmewettbewerb wurden die eingereichten Unterlagen der Anbieter kaufmännisch und technisch geprüft. Bei erfolgreicher Teilnahme wurden die Anbieter folgend in der Angebotsphase zur Einreichung eines Angebots aufgefordert. Anschließend wurden die eingereichten Angebote mit den Bietern persönlich besprochen, technische Details geklärt sowie kommerzielle Bedingungen ausgehandelt. Nach den Verhandlungsgesprächen wurden die Bieter im Rahme der BAFO-Phase dazu aufgefordert, ein überarbeitetes und finales Angebot einzureichen. Auf Grundlage der vorab bekanntgegebenen Zuschlagskriterien wurde dann der gesamtwirtschaftlichste Anbieter je Los bezuschlagt. Nun wurden im Zuge der Änderungsbekanntmachung in Absprache mit den Vertragspartnern die Zielwerte der Rahmenverträge erhöht, um die zusätzlich notwendigen Regieleistungen abzudecken. Dazu werden die bereits vereinbarten Verrechnungssätze angewendet, somit kam es zu keiner weiteren Preisverhandlung. Sämtliche Vertragsbestandteile bleiben unverändert bis zum Ende der regulären Vertragslaufzeit.
Zeitplan
- 15. Juli 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert
- 30. Juni 2025Zuschlag erteilt