Tragwerksplanung für Klinikneubau Funktionstrakt Eschwege
Was wird ausgeschrieben
Das Klinikum Werra-Meißner schreibt die Tragwerksplanung (Los 4) für den Neubau eines Funktionstraktes am Standort Eschwege aus. Der Neubau umfasst ca. 1.000 m² Nutzfläche und beherbergt zwei Herzkatheterlabore, die Endoskopie sowie das Labor. Die Kosten für den Gesamtbau (KG 200-700) liegen bei 15 Mio. € brutto. Die Beauftragung erfolgt stufenweise – zunächst für die Leistungen zur Einreichung des Förderantrags (einschließlich Entwurfsplanung LP 3), weitere Leistungen werden einzeln schriftlich abgerufen.
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Im Rahmen einer langfristig angelegten Zielplanung will das Klinikum Werra-Meißner am Standort Eschwege einen Funktionstrakt mit ca. 1.000 m² NUF errichten. Der Kostenrahmen KG 200-700 beträgt 15 Mio. € brutto. Der Neubau wird über Verbindungsgänge an den Bestand angeschlossen. Die wesentlichen Funktionsstellen sind zwei Herzkatheterlabore, die Endoskopie und das Labor des Klinikums. Planungsbeginn: August 2026 Baubeginn Juli 2027 Baufertigstellung Dezember 2028 Die Objektplanung Gebäude ist bereits beauftragt, die TGA-Planung sowie die Medizintechnikplanung werden zeitnah losweise einzeln ausgeschrieben.
Das Klinikum Werra-Meißner in Eschwege (Hessen) plant den Neubau eines Funktionstraktes mit rund 1.000 Quadratmetern Nutzfläche. Das Gebäude soll zwei Herzkatheterlabore, die Endoskopie und das Labor des Krankenhauses aufnehmen und über Verbindungsgänge an den Bestand angeschlossen werden. Jetzt wird die Tragwerksplanung (Statik) für das Bauprojekt ausgeschrieben – dabei handelt es sich um Leistungen nach HOAI Teil 4 Abschnitt 1 für alle Leistungsphasen 1 bis 6. Die Beauftragung erfolgt stufenweise: Zuerst werden nur die Leistungen beauftragt, die für den Förderantrag und die Entwurfsplanung notwendig sind, weitere Leistungen werden später schriftlich abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf die vollständige Beauftragung besteht nicht. Bewerber müssen eine Eigenerklärung zu den Ausschlussgründen nach § 123 GWB einreichen.
Zentrale Anforderungen
4 Punkte- Eigenerklärung zu Ausschlussgründen nach § 123 Abs. 1 GWB
- Tragwerksplanung nach HOAI Teil 4 Abschnitt 1 LP 1-6
- Referenzen für vergleichbare Tragwerksplanung im Hochbau
- Stufenweise Beauftragung mit Förderantragsbezug (LP 3)
KI-zusammengefasst aus den offiziellen Eignungsanforderungen. Verbindlich ist der Originaltext unten.
Eignungskriterien (Volltext)
Zwingende Ausschlussgründe sind in erster Linie bestimmte Straftaten, die sich unmittelbar auf die Eignung des Bewerbers auswirken. Die Straftaten sind in § 123 Abs. 1 Nr. 1-10 GWB aufgeführt. Der Bewerber muss eine Eigenerklärung zu den Ausschlussgründen mit seinem Teilnahmeantrag einreichen. Fehlen Unterlagen bei den Bewerbern, die in die engere Wahl für die zweite Verfahrensstufe kommen, werden diese mit Fristsetzung nachgefordert. Sind nach Ablauf der Frist die Unterlagen nicht vollständig, erfolgt der Ausschluss vom Verfahren.
Aufteilung in Lose
1 LotLos 4 Tragwerksplanung HOAI Teil 4 Abschnitt 1 LP 1-6. Die Beauftragung erfolgt stufenweise zunächst nur mit allen Leistungen, die zur Einreichung des Förderantrages (einschließlich Entwurfsplanung LP 3) notwendig sind. Die weiteren Leistungen werden einzeln schriftlich abgerufen. Ein Rechtsanspruch zur Beauftragung weiterer Leistungen besteht nicht.
Zuschlagskriterien
4 Kriterien- quality30%
Technischer Wert der Planung
- quality10%
Organisation des Planungs- und Bauprozesses
- quality25%
Personal und Präsentation
- price35%
Honorar und Vertragskonditionen
Zeitplan
- 29. Apr. 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert
- 29. Mai 2026EinreichungsfristElektronische Einreichung