Tief- und Rohrleitungsbau für die Franz-Carl-Achard-Grundschule in Berlin
Was wird ausgeschrieben
Das Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf schreibt Tief- und Rohrleitungsbauarbeiten für die Sanierung und Erweiterung der Franz-Carl-Achard-Grundschule aus. Der Leistungsumfang umfasst die Errichtung der unterirdischen Ver- und Entsorgungsinfrastruktur, inklusive Regenwasserrückhaltebecken und Oberflächenwiederherstellung. Die Arbeiten finden unter beengten Bedingungen auf dem Schulgelände statt.
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Gegenstand der Ausschreibung sind Tief- und Rohrleitungsbauarbeiten im Rahmen der Sanierung und Erweiterung der Franz-Carl-Achard-Grundschule, Adolfstraße 25, 12621 Berlin. Die Leistungen umfassen die Herstellung der unterirdischen Ver- und Entsorgungsinfrastruktur für Neu- und Bestandsgebäude einschließlich Schmutz-, Regen- und Trinkwasserleitungen, Leerrohrtrassen, Regenwasserrückhalteanlagen, Schächte sowie Provisorische Oberflächenwiederherstellungen. Bestandteil der Maßnahme ist die Umsetzung der wasserrechtlichen Vorgaben zur Regenwasserbewirtschaftung einschließlich gedrosselter Einleitung in das öffentliche Regenwassernetz mit maximal 1,0 l/s. Beschreibung der Beschaffung: Die ausgeschriebenen Leistungen umfassen insbesondere: - Baustelleneinrichtung, Vermessung - Erdarbeiten, Oberbodenabtrag, Baugruben- und Rohrgrabenherstellung - Verbauarbeiten und Wasserhaltung bei Bedarf - Lieferung und Verlegung von: - Schmutzwasserleitungen 39,0 m - Regenwasserleitungen 337,0 m - Trinkwasserleitungen 20,0 m - Leerrohrtrassen 342,0 m - Elektroleitungen 619,0 m - Herstellung und Anschluss von Kontroll- und Revisionsschächten - Neubau von zwei unterirdischen Regenrückhaltebecken einschließlich Drosselschacht - Umsetzung der wasserrechtlichen Genehmigungsanforderungen zur Regenrückhaltung - Dichtheitsprüfungen, Kamerabefahrungen und Bestandsdokumentation - Oberflächenwiederherstellung von Pflaster-, Asphalt- und Grünflächen - Schutzmaßnahmen bei Bestandsleitungen, Wurzelbereichen und angrenzender Bebauung - Abschnittsweise Bauausführung unter beengten Baustellenbedingungen bei laufender logistischer Koordination Die Ausführung erfolgt nach VOB, DIN 18300, DIN 18306, DIN EN 1610, DVGW-Regelwerk, ZTV E-StB sowie den Anforderungen der wasserrechtlichen Genehmigung.
Das Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf sucht ein Unternehmen für Tiefbauarbeiten an der Franz-Carl-Achard-Grundschule in Berlin. Dabei geht es vor allem um das Verlegen von Leitungen für Schmutz-, Regen- und Trinkwasser sowie Leerrohre für Elektrik. Zudem müssen zwei unterirdische Regenrückhaltebecken gebaut und die betroffenen Außenflächen wiederhergestellt werden. Da die Arbeiten auf einem laufenden Schulgelände stattfinden, ist eine präzise logistische Koordination auf engem Raum erforderlich.
Zentrale Anforderungen
3 Punkte- Einhaltung der Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
- Beachtung der Hinweise zu restriktiven Maßnahmen gegenüber Russland (Vordruck Wirt 124.1)
- Elektronische Einreichung über die Vergabeplattform Berlin/iTWOtender
KI-zusammengefasst aus den offiziellen Eignungsanforderungen. Verbindlich ist der Originaltext unten.
Eignungskriterien (Volltext)
Konkurs: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Korruption: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Vergleichsverfahren: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Betrugsbekämpfung: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Zahlungsunfähigkeit: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Falsche Angaben, verweigerte Informationen, die nicht in der Lage sind, die erforderlichen Unterlagen vorzulegen, und haben vertrauliche Informationen über dieses Verfahren erhalten.: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Schwere Verfehlung im Rahmen der beruflichen Tätigkeit: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Zahlung der Sozialversicherungsbeiträge: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Einstellung der gewerblichen Tätigkeit: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Entrichtung von Steuern: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB Angebote können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform www.berlin.de/vergabeplattform/ bzw. iTWOtender elektronisch in Textform eingereicht werden. Ab einem geschätzten Auftragswert von 30.000 Euro (ohne Umsatzsteuer) ist ein öffentlicher Auftraggeber gemäß § 6 Absatz 1 Wettbewerbsregistergesetz (WRegG) verpflichtet, vor Erteilung des Zuschlags bei der Registerbehörde abzufragen, ob im Wettbewerbsregister Eintragungen zu demjenigen Bieter, an den er den Auftrag zu vergeben beabsichtigt, gespeichert sind. Der Bieter hat den Vordruck Wirt 124.1 (Hinweise restriktiver Maßnahmen ggü. Russland) im Vergabeverfahren zu beachten. Diese Hinweise gelten auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher. Nachforderung fehlender, unvollständiger oder fehlerhafter unternehmensbezogener Unterlagen (insbesondere Erklärungen, Angaben oder Nachweise). Fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen werden nicht nachgefordert. Es wird von §16a Abs. 1 VOB A EU i.V.m. §16a VOB/A EU Abs. 3 Gebrauch gemacht.
Aufteilung in Lose
1 LotGegenstand der Ausschreibung sind Tief- und Rohrleitungsbauarbeiten im Rahmen der Sanierung und Erweiterung der Franz-Carl-Achard-Grundschule, Adolfstraße 25, 12621 Berlin. Die Leistungen umfassen die Herstellung der unterirdischen Ver- und Entsorgungsinfrastruktur für Neu- und Bestandsgebäude einschließlich Schmutz-, Regen- und Trinkwasserleitungen, Leerrohrtrassen, Regenwasserrückhalteanlagen, Schächte sowie Provisorische Oberflächenwiederherstellungen. Bestandteil der Maßnahme ist die Umsetzung der wasserrechtlichen Vorgaben zur Regenwasserbewirtschaftung einschließlich gedrosselter Einleitung in das öffentliche Regenwassernetz mit maximal 1,0 l/s. Beschreibung der Beschaffung: Die ausgeschriebenen Leistungen umfassen insbesondere: - Baustelleneinrichtung, Vermessung - Erdarbeiten, Oberbodenabtrag, Baugruben- und Rohrgrabenherstellung - Verbauarbeiten und Wasserhaltung bei Bedarf - Lieferung und Verlegung von: - Schmutzwasserleitungen 39,0 m - Regenwasserleitungen 337,0 m - Trinkwasserleitungen 20,0 m - Leerrohrtrassen 342,0 m - Elektroleitungen 619,0 m - Herstellung und Anschluss von Kontroll- und Revisionsschächten - Neubau von zwei unterirdischen Regenrückhaltebecken einschließlich Drosselschacht - Umsetzung der wasserrechtlichen Genehmigungsanforderungen zur Regenrückhaltung - Dichtheitsprüfungen, Kamerabefahrungen und Bestandsdokumentation - Oberflächenwiederherstellung von Pflaster-, Asphalt- und Grünflächen - Schutzmaßnahmen bei Bestandsleitungen, Wurzelbereichen und angrenzender Bebauung - Abschnittsweise Bauausführung unter beengten Baustellenbedingungen bei laufender logistischer Koordination Die Ausführung erfolgt nach VOB, DIN 18300, DIN 18306, DIN EN 1610, DVGW-Regelwerk, ZTV E-StB sowie den Anforderungen der wasserrechtlichen Genehmigung.
Zuschlagskriterien
1 Kriterien- price
100% Preis
Zeitplan
- 22. Mai 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert
- 22. Juni 2026EinreichungsfristElektronische Einreichung