Testsystem für die Analyse von PEM/AEM-Wasserelektrolysezellen und -stacks
Was wird ausgeschrieben
Die Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften schreibt die Beschaffung eines Testsystems für PEM/AEM-Wasserelektrolysezellen und -stacks aus. Das Projekt wird durch EU-Mittel gefördert und ist als offenes Verfahren ausgeschrieben. Die Frist für die Einreichung der Angebote endet am 7. Juli 2026.
Vollständige Beschreibung anzeigen
siehe Vergabeunterlagen
Die Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften in Wolfenbüttel sucht ein spezialisiertes Testsystem, um die Leistung und Effizienz von Wasserelektrolysezellen und -stacks zu untersuchen. Dabei geht es um Technologien zur Wasserstofferzeugung, konkret um PEM- (Protonenaustauschmembran) und AEM- (Anionenaustauschmembran) Verfahren. Das Gerät dient der Forschung und Entwicklung im Bereich der erneuerbaren Energien und wird durch EU-Fördermittel finanziert. Interessierte Unternehmen müssen ihre Eignung über das Vergabeportal nachweisen, wobei Nachforderungen bei fehlenden Unterlagen möglich sind.
Zentrale Anforderungen
2 Punkte- Nachweis der Eignung über das Vergabeportal
- Fristgerechte Einreichung der Unterlagen
KI-zusammengefasst aus den offiziellen Eignungsanforderungen. Verbindlich ist der Originaltext unten.
Eignungskriterien (Volltext)
Nachforderung inkl. Fristsetzung über das Vergabeportal.
Aufteilung in Lose
1 Lotsiehe Vergabeunterlagen
Zeitplan
- 5. Juni 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert
- 7. Juli 2026EinreichungsfristElektronische Einreichung