Technische Wärmedämmung Sockel für Neubau Deutsches Herzzentrum Charité
Was wird ausgeschrieben
Die Charité - Universitätsmedizin Berlin schreibt die technische Wärmedämmung im Sockelbereich für den Neubau des Deutschen Herzzentrums (DHZC) am Campus Virchow-Klinikum (CVK) aus. Das Gesamtprojekt umfasst eine Nutzfläche von ca. 29.800 m² bei einem Bruttorauminhalt von ca. 355.000 m³ mit 16 Obergeschossen und 2 Untergeschossen. Die Wärmedämmung ist in Abstimmung mit HLSE-Anlagen zu montieren und entsprechend der Leitungsanlagenrichtlinie vor Brandschutzdurchführungen abzusetzen.
Vollständige Beschreibung anzeigen
Die Charité - Universitätsmedizin Berlin beabsichtigt die Errichtung eines zukunftsweisenden Neubaus für das Deutsche Herzzentrum der Charité (DHZC) im südwestlichen Bereich des Campus Virchow-Klinikum (CVK). In dem geplanten Neubau werden u.a. auch die Zentrale Sterilgutversorgung (ZSVA) und die Zentrale Notaufnahme (ZNA) untergebracht sowie auf dem Dach des Gebäudes ein Hubschrauberlandeplatz errichtet. Die Gesamtnutzfläche für den Neubau DHZC beträgt ca. 29.800 m² bei einer Bruttogrundrissfläche von ca. 75.600 m² und einem Bruttorauminhalt von ca. 355.000 m³. Es ist geplant, den Neubau als Hochbau mit 16 Obergeschossen sowie 2 Untergeschossen zu errichten. Für das Gebäude wird eine Nachhaltigkeitszertifizierung nach dem System der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) in der Stufe "Gold" angestrebt. Die Wärmedämmung ist in enger Abstimmung mit den Erstellern der HLSE Anlagen zu montieren. Bei beengten Montageverhältnissen insbesondere bei Lüftung wird ein Teil der Dämmung vor der Installation der betreffenden Leitungen angebracht. Der Mehraufwand dafür ist gesondert positioniert. Die Wärmedämmung ist entsprechend Leitungsanlagenrichtlinie vor Brandschutzdurchführungen abzusetzen. Es bestehen gesonderte Anforderungen nach dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG), siehe Vergabeunterlagen. Nähere Informationen können den auf der Vergabeplattform der Charité (https://vergabeplattform.charite.de) zur Verfügung gestellten Unterlagen entnommen werden.
Die Charité - Universitätsmedizin Berlin vergibt die technische Wärmedämmung im Sockelbereich für den Neubau ihres Deutschen Herzzentrums am Campus Virchow-Klinikum. Das Gesamtgebäude hat eine Nutzfläche von rund 29.800 m² und 16 Obergeschosse; auf dem Dach ist ein Hubschrauberlandeplatz geplant. Die Wärmedämmung muss in enger Abstimmung mit den HLSE-Anlagen (Heizungs-, Lüftungs-, Sanitär- und Elektrotechnik) montiert werden, wobei bei beengten Verhältnissen ein Teil der Dämmung vor der Leitungsinstallation angebracht wird. Das Gebäude soll eine DGNB-Gold-Zertifizierung erhalten, und es gelten besondere Anforderungen nach dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz.
Zentrale Anforderungen
6 Punkte- Technische Wärmedämmung nach Leitungsanlagenrichtlinie
- Abstimmung mit HLSE-Anlagen erforderlich
- Berücksichtigung von Brandschutzdurchführungen
- Erfahrung mit beengten Montageverhältnissen
- Einhaltung Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG)
- Nachweis vergleichbarer Referenzprojekte
KI-zusammengefasst aus den offiziellen Eignungsanforderungen. Verbindlich ist der Originaltext unten.
Eignungskriterien (Volltext)
Gemäß der gesetzlichen Bedingungen können Unterlagen nachgefordert werden.
Aufteilung in Lose
1 LotDie Charité - Universitätsmedizin Berlin beabsichtigt die Errichtung eines zukunftsweisenden Neubaus für das Deutsche Herzzentrum der Charité (DHZC) im südwestlichen Bereich des Campus Virchow-Klinikum (CVK). In dem geplanten Neubau werden u.a. auch die Zentrale Sterilgutversorgung (ZSVA) und die Zentrale Notaufnahme (ZNA) untergebracht sowie auf dem Dach des Gebäudes ein Hubschrauberlandeplatz errichtet. Die Gesamtnutzfläche für den Neubau DHZC beträgt ca. 29.800 m² bei einer Bruttogrundrissfläche von ca. 75.600 m² und einem Bruttorauminhalt von ca. 355.000 m³. Es ist geplant, den Neubau als Hochbau mit 16 Obergeschossen sowie 2 Untergeschossen zu errichten. Für das Gebäude wird eine Nachhaltigkeitszertifizierung nach dem System der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) in der Stufe "Gold" angestrebt. Die Wärmedämmung ist in enger Abstimmung mit den Erstellern der HLSE Anlagen zu montieren. Bei beengten Montageverhältnissen insbesondere bei Lüftung wird ein Teil der Dämmung vor der Installation der betreffenden Leitungen angebracht. Der Mehraufwand dafür ist gesondert positioniert. Die Wärmedämmung ist entsprechend Leitungsanlagenrichtlinie vor Brandschutzdurchführungen abzusetzen. Es bestehen gesonderte Anforderungen nach dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG), siehe Vergabeunterlagen. Nähere Informationen können den auf der Vergabeplattform der Charité (https://vergabeplattform.charite.de) zur Verfügung gestellten Unterlagen entnommen werden.
Zuschlagskriterien
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Niedrigster Preis
Zeitplan
- 29. Apr. 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert
- 29. Mai 2026EinreichungsfristElektronische Einreichung