TED·311606-2026

Szenische Beleuchtung für die Laeiszhalle Hamburg

Sprinkenhof GmbHHamburg, GermanyVeröffentlicht 6. Mai 2026
Auftragswert
~€850k
Geschätzt · Konfidenz medium
Einreichungsfrist
Leistungsbeschreibung

Was wird ausgeschrieben

Die Sprinkenhof GmbH (Hamburg) vergibt den Einbau einer Gebäudeleittechnik (GLT) in der Laeiszhalle, einem denkmalgeschützten Konzerthaus aus dem Jahr 1908. Das Leistungsverzeichnis umfasst die szenische Beleuchtung. Die Hauptarbeiten müssen in den 6 Wochen der spielfreien Zeit von Juli bis August 2026 abgeschlossen werden. Eine Steuerung soll an verschiedenen Orten (Technikwarte, Pforte, Bürobereich) möglich sein, inklusive Fernwartungsoptionen.

Vollständige Beschreibung anzeigen

Die Laeiszhalle wurde von dem Reederehepaar Carl und Sophie Laeisz gestiftet und von den Architekten M. Haller und W.E. Meerwein 1904 - 1908 im Stil des Neo-Barock ausgeführt. Zu den äußeren Gestaltungselementen wurden entsprechend der Jahrhundertwende Klinkermauerwerk mit reichhaltigen Sandsteinornamenten gewählt. Dazu schmücken reich verzierte, schmiedeeiserne Geländer mit botanischen Motiven und schiefergedeckte Mansarddächer, besetzt mit getriebenen Kupferblechskulpturen die Fassade. Die Musikhalle ist als größtes und seinerzeit modernstes Konzerthaus Deutschlands neben der Elbphilarmonie heute das bedeutendste Gebäude für klassische Musikdarbietungen in Hamburg. Der Bauherr plant bauliche Maßnahmen in der Laeiszhalle durchzuführen, die den reibungslosen, sicheren Betrieb des Gebäudes auch für die Zukunft sicherstellen sollen. Beschreibung der Leistung: Der Bauherr plant im Jahr 2025 und 2026 bauliche Maßnahmen in der Laeiszhalle durchzuführen, die den reibungslosen, sicheren Betrieb des Gebäudes auch für die Zukunft sicherstellen sollen. In diesem Zuge wird der Einbau einer GLT entsprechend dem aktuellen Stand der Technik geplant. Unter Berücksichtigung aller wesentlichen Funktionen und Überwachungen, wie z.B. Heizung/Lüftung/Klimatisierung inkl. Schnittstelle zur Brandmeldeanlage, Elektro-Akustische Anlage (ELA), Inspizientenrufanlage, Monitoranlage, Informations-Managementsystem, Kamerasysteme, Aufzugssteuerung / -überwachung, Beleuchtungssteuerung, usw. Steuerungsmöglichkeit an verschiedenen Orten, z. B. in der Technikwarte, der Pforte und dem Bürobereich. Ferner sollen die Anlagen über die Möglichkeiten für Fernwartungen bei gleichzeitiger Sicherstellung der Datensicherheit verfügen. Die Hauptarbeiten sind in den 6 Wochen der spielfreien Zeit vom Juli 2026 – August 2026 zu erstellen. Dieses bedeutet, dass in mehreren Bereichen gleichzeitig gearbeitet werden muss. Alle Arbeiten außerhalb der jährlichen Spielzeitpause können nur in enger terminlicher und organisatorischer Abstimmung mit der Bauleitung bzw. der Leitung der Laeiszhalle/ Bauherr erfolgen, da ganztägig Proben oder Veranstaltung stattfinden können. Festlegung von verbindlichen Zeitfenstern sind mit einem Vorlauf von bis zu 2 Wochen möglich, so dass der AN fest mit diesen Zeitfenstern planen kann. Das Leistungsverzeichnis umfasst die Szenische Beleuchtung.

VergabeHero-Einschätzung

Die Sprinkenhof GmbH lässt in der Laeiszhalle — dem bedeutendsten klassischen Konzerthaus Hamburgs neben der Elbphilarmonie — eine moderne Gebäudeleittechnik (GLT) einbauen. Das Leistungsverzeichnis umfasst die szenische Beleuchtung, also die Lichtsteuerung für Veranstaltungen und den Betrieb. Die Anlage soll Heizung, Lüftung, Klima, die Brandmeldeanlage, Elektro-Akustische Anlagen (ELA), Aufzugsüberwachung und Beleuchtungssteuerung zentral verbinden und von mehreren Orten aus steuerbar sein. Wichtig: Alle Hauptarbeiten müssen in nur 6 Wochen während der Spielzeitpause Juli–August 2026 erfolgen, da ganztägig Proben und Veranstaltungen stattfinden. Bieter müssen daher in der Lage sein, parallel in mehreren Bereichen zu arbeiten und die engen Zeitfenster einzuhalten.

ConstructionElectrical WorksBuilding AutomationCulture & EntertainmentGovernmentReal EstateBuilding AutomationLighting SystemsHistoric BuildingCultural VenueHvac IntegrationFire Safety SystemsPublic Sector Works
Eignung

Zentrale Anforderungen

5 Punkte
  • Erfahrung mit Gebäudeleittechnik (GLT) in historischen Gebäuden
  • Fähigkeit zur parallelen Ausführung in mehreren Gewerken innerhalb enger Zeitfenster
  • Nachweis über vergleichbare Referenzprojekte im Veranstaltungsbereich
  • Fernwartungsfähigkeit mit Datensicherheitskonzept
  • Koordination mit laufendem Spielbetrieb möglich

Eignungskriterien von KI ermittelt, keine offiziellen Angaben vom Auftraggeber vorhanden.

Lose

Aufteilung in Lose

1 Lot
LOT-0001Szenische Beleuchtung

Die Laeiszhalle wurde von dem Reederehepaar Carl und Sophie Laeisz gestiftet und von den Architekten M. Haller und W.E. Meerwein 1904 - 1908 im Stil des Neo-Barock ausgeführt. Zu den äußeren Gestaltungselementen wurden entsprechend der Jahrhundertwende Klinkermauerwerk mit reichhaltigen Sandsteinornamenten gewählt. Dazu schmücken reich verzierte, schmiedeeiserne Geländer mit botanischen Motiven und schiefergedeckte Mansarddächer, besetzt mit getriebenen Kupferblechskulpturen die Fassade. Die Musikhalle ist als größtes und seinerzeit modernstes Konzerthaus Deutschlands neben der Elbphilarmonie heute das bedeutendste Gebäude für klassische Musikdarbietungen in Hamburg. Der Bauherr plant bauliche Maßnahmen in der Laeiszhalle durchzuführen, die den reibungslosen, sicheren Betrieb des Gebäudes auch für die Zukunft sicherstellen sollen. Beschreibung der Leistung: Der Bauherr plant im Jahr 2025 und 2026 bauliche Maßnahmen in der Laeiszhalle durchzuführen, die den reibungslosen, sicheren Betrieb des Gebäudes auch für die Zukunft sicherstellen sollen. In diesem Zuge wird der Einbau einer GLT entsprechend dem aktuellen Stand der Technik geplant. Unter Berücksichtigung aller wesentlichen Funktionen und Überwachungen, wie z.B. Heizung/Lüftung/Klimatisierung inkl. Schnittstelle zur Brandmeldeanlage, Elektro-Akustische Anlage (ELA), Inspizientenrufanlage, Monitoranlage, Informations-Managementsystem, Kamerasysteme, Aufzugssteuerung / -überwachung, Beleuchtungssteuerung, usw. Steuerungsmöglichkeit an verschiedenen Orten, z. B. in der Technikwarte, der Pforte und dem Bürobereich. Ferner sollen die Anlagen über die Möglichkeiten für Fernwartungen bei gleichzeitiger Sicherstellung der Datensicherheit verfügen. Die Hauptarbeiten sind in den 6 Wochen der spielfreien Zeit vom Juli 2026 – August 2026 zu erstellen. Dieses bedeutet, dass in mehreren Bereichen gleichzeitig gearbeitet werden muss. Alle Arbeiten außerhalb der jährlichen Spielzeitpause können nur in enger terminlicher und organisatorischer Abstimmung mit der Bauleitung bzw. der Leitung der Laeiszhalle/ Bauherr erfolgen, da ganztägig Proben oder Veranstaltung stattfinden können. Festlegung von verbindlichen Zeitfenstern sind mit einem Vorlauf von bis zu 2 Wochen möglich, so dass der AN fest mit diesen Zeitfenstern planen kann. Das Leistungsverzeichnis umfasst die Szenische Beleuchtung.

CPV 45310000
Bewertung

Zuschlagskriterien

1 Kriterien
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    Preis

    100%
Zeitleiste

Zeitplan

  1. 6. Mai 2026
    Bekanntmachung veröffentlicht
    Auf TED publiziert