Erstellung eines strategischen Regionalentwicklungskonzepts für den Hunsrück-Nahe-Raum
Was wird ausgeschrieben
Die Planungsgemeinschaft Rheinhessen-Nahe schreibt die Erstellung eines strategischen Regionalentwicklungskonzepts (SREK) aus. Ziel ist die Analyse der Ist-Situation in Ortskernen hinsichtlich Leerstand, Infrastruktur und Mobilität, um daraus prioritäre Entwicklungsmaßnahmen abzuleiten. Das Projekt wird im Rahmen des Bundesförderprogramms RegioStrat umgesetzt.
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Das Projekt „Vitale Ortskerne und neue Infrastrukturangebote im Hunsrück-NaheRaum schaffen!“ wurde im Rahmen des vom BMWSB ausgeschriebenen Förderprogramms Regionalentwicklung (RegioStrat) als eines von zwölf Vorhaben ausgewählt. Diese Förderung hat zum Ziel, dass funktionale Teilräume strategische Regionalentwicklungskonzepte (SREK) erarbeiten und daraus abgeleitet prioritäre Entwicklungsmaßnahmen umsetzen. Eine zeitgemäße Anpassung an die Anforderungen des Klimawandels und die Schaffung von mehr Aufenthaltsqualität erscheinen vielerorts dringend geboten. Lücken im Infrastrukturangebot und ein unzureichend ausgebauter öffentlicher Nahverkehr schmälern die Attraktivität als Wohnort und stellen insbesondere die ältere Bewohnerschaft, aber auch junge Menschen ohne eigenes Auto vor große Herausforderungen. Eine vorgeschaltete Regionalanalyse (Leistungsphase 1) soll den „Ist-Zustand“ der Gemeinden erfassen und zu folgenden Erkenntnissen führen: Was bietet der Orts-, bzw. Stadtkern heute schon? Wo ist der Leerstand prägnant? Welche Angebotsdefizite bestehen? Welche Gemeinden bieten sich als Modellgemeinden an?
Die Planungsgemeinschaft Rheinhessen-Nahe sucht einen Dienstleister für die Erstellung eines strategischen Regionalentwicklungskonzepts. Dabei soll untersucht werden, wie Ortskerne im Hunsrück-Nahe-Raum attraktiver gestaltet werden können, insbesondere durch den Abbau von Leerständen und die Verbesserung der Infrastruktur sowie des öffentlichen Nahverkehrs. Das Projekt ist Teil eines Bundesförderprogramms, das Regionen bei der Anpassung an den Klimawandel und der Steigerung der Lebensqualität unterstützt. Der Auftrag umfasst zunächst eine umfassende Regionalanalyse, um Modellgemeinden zu identifizieren und konkrete Maßnahmen zu planen.
Zentrale Anforderungen
2 Punkte- Ausschlussgründe gemäß § 123 GWB
- Ausschlussgründe gemäß § 124 GWB
KI-zusammengefasst aus den offiziellen Eignungsanforderungen. Verbindlich ist der Originaltext unten.
Eignungskriterien (Volltext)
Die Ausschlussgründe des § 123 und § 124 GWB. Nachforderungen erfolgen ausschließlich online und sind auch nur über die Nachrichtenfunktion der Vergabeplattform zu beantworten.
Aufteilung in Lose
1 LotDas Projekt „Vitale Ortskerne und neue Infrastrukturangebote im Hunsrück-NaheRaum schaffen!“ wurde im Rahmen des vom BMWSB ausgeschriebenen Förderprogramms Regionalentwicklung (RegioStrat) als eines von zwölf Vorhaben ausgewählt. Diese Förderung hat zum Ziel, dass funktionale Teilräume strategische Regionalentwicklungskonzepte (SREK) erarbeiten und daraus abgeleitet prioritäre Entwicklungsmaßnahmen umsetzen. Eine zeitgemäße Anpassung an die Anforderungen des Klimawandels und die Schaffung von mehr Aufenthaltsqualität erscheinen vielerorts dringend geboten. Lücken im Infrastrukturangebot und ein unzureichend ausgebauter öffentlicher Nahverkehr schmälern die Attraktivität als Wohnort und stellen insbesondere die ältere Bewohnerschaft, aber auch junge Menschen ohne eigenes Auto vor große Herausforderungen. Eine vorgeschaltete Regionalanalyse (Leistungsphase 1) soll den „Ist-Zustand“ der Gemeinden erfassen und zu folgenden Erkenntnissen führen: Was bietet der Orts-, bzw. Stadtkern heute schon? Wo ist der Leerstand prägnant? Welche Angebotsdefizite bestehen? Welche Gemeinden bieten sich als Modellgemeinden an?
Zuschlagskriterien
2 Kriterien- price50%
Niedrigster Angebotspreis.
- quality50%
Qualität bestehend aus den Kriterien: 1. Referenzen und Qualifikation Personal, Gewichtung 20 %, 2. Ausarbeitung der Leistungsphasen, Gewichtung 10%, 3. Methodik Konzepterstellung, Gewichtung 10 % und 4. Gestaltung und Moderation des Prozesses, Gewichtung 10 %.
Zeitplan
- 11. Juni 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert
- 15. Juli 2026EinreichungsfristElektronische Einreichung