Holzfenster für Bahnhofsumbau in Löhne
Was wird ausgeschrieben
Die Stadt Löhne vergibt Fensterarbeiten mit Holzfenstern im Rahmen des Umbaus des denkmalgeschützten Empfangsgebäudes des Bahnhofs Löhne zu einem „Dritten Ort“. Das 1913 erbaute Gebäude besteht aus mehreren Bauteilen mit zentraler Empfangshalle und zwei zweigeschossigen Flügeln. Es ist ein einziges Los für Tischler-/Fensterarbeiten ausgeschrieben. Die Vergabe erfolgt ausschließlich nach dem niedrigsten Preis.
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Stadt Löhne, Umbau Bahnhof zum 3. Ort, Fensterarbeiten Holzfenster - Ausführung von Fensterarbeiten - Holzfenster
Die Stadt Löhne lässt das Empfangsgebäude ihres Bahnhofs aus dem Jahr 1913 zu einem „Dritten Ort“ umbauen – einem Ort für Begegnung und Aufenthalt außerhalb von Zuhause und Arbeit. Im Rahmen dieser Maßnahme werden Fensterarbeiten mit Holzfenstern ausgeschrieben. Das denkmalgeschützte Gebäude besteht aus einer zentralen Empfangshalle und zwei zweigeschossigen Flügeln. Da nur der Preis als Zuschlagskriterium gilt und keine Eignungsnachweise im Text genannt sind, richtet sich die Ausschreibung an alle qualifizierten Fensterbauer. Das Projekt wird durch EU-Mittel gefördert.
Zentrale Anforderungen
3 Punkte- Nachweis der Fachfirma für Fensterbau/Tischlerei
- Erfahrung mit Holzfenstern im Bauwesen
- Bieter müssen die required qualifications for construction work erfüllen
Eignungskriterien von KI ermittelt, keine offiziellen Angaben vom Auftraggeber vorhanden.
Aufteilung in Lose
1 LotDie Stadt Löhne beabsichtigt den Umbau des Empfangsgebäudes des Bahnhofs Löhne zu einem "Dritten Ort". Das in Teilen Denkmal geschützte Empfangsgebäude des Bahnhofs Löhne wurde in den Jahren 1913 ff. errichtet. Es handelt sich um einen großen, aus mehreren Bauteilen zusammengesetzten Baukörper mit zentraler Empfangshalle, an die ein zweigeschossiger Ostflügel und ein ebenfalls zweigeschossiger Westflügel angrenzen, in denen ehemalige Diensträume, Wartesäle verschiedener Klassen, Räume für Post, Zoll und Polizei sowie Wohnräume des Vorstehers untergebracht waren. Die Bereiche der ehemaligen Wartesäle und des Westflügels sind unterkellert. Das Gebäude wurde in dunkelrotem Backstein errichtet, die einzelnen Bauteile sind mit Walm- und Satteldächern versehen. Die Fassaden sind durch Lisenen und Gesimse zurückhaltend gegliedert. Besonders hervorgehoben ist die Giebelseite mit dem Haupteingang durch Verwendung dekorativer Bachsteinverbände sowie ein lebhaft gestaltetes Giebelgesims. Ort der Ausführung: 32584 Löhne, Bünder Straße 7 Art und Umfang der Leistung: Denkmalgerechte Holzfenster Demontage Bestandsfenster: • Demontage Holz- u. Kunststofffenster, ca. 171 Stk – unterschiedlicher Größen und Teilungen Holzfenster - Neuanfertigung: • Neuanfertigung denkmalgerechter Holzfenster, ca. 171 Stk – unterschiedlicher Größen und Teilungen Holzfenster – Aufarbeitung Bestandsfenster Bestandsfenster – EG Bistrobereich: • Demontage, Bergung und Aufarbeitung historischer Bestandsfenster, ca. 9 Stk. Bestandsfenster – OG Treppenhaus TH2: • Demontage, Bergung und Aufarbeitung historischer Bestandsfenster, ca.2 Stk. Innenfensterbänke • Holzfensterbänke, lackiert, ca. 96 Stk. – unterschiedlicher Tiefen und Längen Innenfenster Holz-Innenfenster • Holz-Innenfensterelement, ca. 1 Stk. – rund, fest
Zuschlagskriterien
1 Kriterien- price100%
Der Preis hat eine Gewichtung von
Zeitplan
- 28. Apr. 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert