Sanierung Rathaus Burgdorf: Tischlerarbeiten für Innenelemente und Eingangstür

Was wird ausgeschrieben
Die Stadt Burgdorf schreibt Tischlerarbeiten für die Sanierung ihres denkmalgeschützten Rathauses aus. Der Auftrag umfasst die Lieferung und Montage von Innenelementen sowie einer Eingangstür. Die Arbeiten sollen bis zur 21. Kalenderwoche 2027 abgeschlossen sein.
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Tischlerarbeiten 2 (Innenelemente + Eingangstür) Der beigefügte Bauzeitenplan dient lediglich zur Orientierung. Die dort hinterlegten Fisten sind nicht Vertragsbestandteil. Vor Auftragserteilung wird ein aktualisierter Bauzeitenplan zur Verfügung gestellt. Ausführungsbeginn: spätestens 15 Werktage nach Zugang des Auftragsschreibens. Die Leistung ist zu vollenden (abnahmereif fertig zu stellen): in der 21. KW 2027, spätestens am letzten Werktag dieser KW.
Die Stadt Burgdorf plant die Sanierung ihres denkmalgeschützten Rathauses, um das Gebäude barrierefrei, brandschutztechnisch und energetisch auf den neuesten Stand zu bringen. Im Rahmen dieses Projekts werden nun Tischlerarbeiten für den Innenausbau sowie die Erneuerung der Eingangstür vergeben. Interessierte Unternehmen sollten Erfahrung mit denkmalgeschützten Objekten mitbringen. Die Arbeiten sollen zeitnah nach Auftragserteilung beginnen und bis spätestens Ende Mai 2027 abgeschlossen sein.
Aufteilung in Lose
1 LotDas Rathaus der Stadt Burgdorf soll unter Berücksichtigung der Barrierefreiheit und des Brandschutzes saniert sowie räumlich, technisch und energetisch umgebaut werden. Das Rathaus ist ein denkmalgeschütztes Fachwerkgebäude, das im Zentrum der Stadt Burgdorf steht. Das auf altem Standort neu errichtete denkmalgeschützte Rathaus wurde ursprünglich 1802 errichtet und ist einem Großbrand 1809 zum Opfer gefallen. Der Neubau des Rathauses erfolgte 1817 / 1818, wobei man die in befindliche Fundamente des Vorgängerbaus mitsamt dem Kellergewölbe mit einbezog. Das neue Rathaus war über anderthalb Jahrhunderte ein zweigeschossiger, Fachwerkbau mit geputzten Gefachen unter Walmdach, dessen Mittelachse risalitartig vortrat und in einem Dreiecksgiebel endete. Im Innern wurde es nur zum Teil als kommunales Gebäude genutzt; ein Teil nahm die Gastronomie "Ratskeller" ein, die sich 1868 um Hotelräume erweiterten. Erst 1950 / 1955 wurde das klassizistische Rathaus aufgestockt, vom Verputz befreit und mit einem Satteldach versehen - aus dem Traufenbau entstand ein giebelständiges Gebäude. Die neue Schmuckfassade zum Markt führte man 1955 aus, die mit einem inhaltsreichen Prachterker zur Marktstraße gestaltet wurde. Das Gebäude verfügt über zwei Vollgeschosse, zwei Dachgeschosse, einen Spitzboden und ein Untergeschoss (Teilunterkellerung). Im Rahmen der umfangreichen Sanierung und Modernisierung des Rathausgebäudes werden Tischlerarbeiten im Innenbereich und an der Eingangstür ausgeführt, die Auftragsgegenstand dieses Vergabeverfahrens sind.
Zuschlagskriterien
1 Kriterien- price0%
Preis
Zeitplan
- 8. Juli 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert
- 10. Aug. 2026EinreichungsfristElektronische Einreichung