Softwarelösung für digitale Bauwerksprüfung und -verwaltung

Was wird ausgeschrieben
Die Hamburg Port Authority (HPA) sucht eine Softwarelösung zur digitalen und modellbasierten Bauwerksprüfung und -verwaltung. Das Projekt ist Teil der Kooperation 'Digitaler Zwilling Haupthafenroute' und läuft zunächst bis Ende 2027, mit einer anschließenden unbefristeten Nutzung und Weiterentwicklung. Ziel ist die Etablierung einer ganzheitlichen, zukunftsfähigen IT-Lösung für die Infrastruktur des Hamburger Hafens.
Vollständige Beschreibung anzeigen
Die HPA betreibt eine komplexe IT-Infrastruktur im KRITIS-Umfeld und verantwortet zugleich eine Vielzahl von Ingenieur- und Infrastrukturbauwerken im Zuständigkeitsbereich des Hamburger Hafens. Bauwerksprüfungen werden bereits digital, mobil und - soweit geeignete Modelle vorliegen - auch modellbasiert durchgeführt. Eine durchgängig modellbasierte Bauwerksverwaltung ist derzeit jedoch noch nicht umgesetzt. Die HPA setzt in Kooperation mit dem Bundesverkehrsministerium das Projekt "Digitaler Zwilling Haupthafenroute" um. Dieses Projekt verfolgt die Entwicklung innovativer Methoden zu Verbesserung des Erhaltungsmanagements. Teil dessen ist die Beschaffung und Entwicklung einer digitalen, standardisierten und zukunftsfähigen Softwarelösung, die die bestehende digitale und modellbasierte Bauwerksprüfung aufgreift und zu einer ganzheitlichen Lösung für Bauwerksprüfung und Bauwerksverwaltung weiterentwicklungsfähig ausgestaltet. Die Kooperation und das Projekt laufen bis 31.12.2027. Bis dahin müssen alle aufgeführten Entwicklungen umgesetzt sein. Darüber hinaus wird die Software im Betrieb der HPA unbefristet eingesetzt und gepflegt sowie ggf. angepasst und weiterentwickelt. Ziel ist daher die Beschaffung einer digitalen, standardisierten und zukunftsfähigen Softwarelösung, die die bestehende digitale und modellbasierte Bauwerksprüfung aufgreift und zu einer ganzheitlichen Lösung für Bauwerksprüfung und Bauwerksverwaltung weiterentwicklungsfähig ausgestaltet. Der Systemvertrag für die Digitale und modellbasierte Bauwerksprüfung und -Verwaltung beinhaltet die Überlassung, Erstellung, Pflege und Anpassung sowie Weiterentwicklung und wird unbefristet abgeschlossen. Das Laufzeitende und zugleich die Mindestvertragsdauer vom 31.12.2027 bezieht sich somit auf das Kooperationsprojekt zwischen dem Bundesverkehrsministerium, BIM.Hamburg und der HPA. Die Mindestvertragsdauer entspricht der Dauer der Kooperation.
Die Hamburg Port Authority (HPA) möchte ihre Bauwerksverwaltung digitalisieren und sucht dafür eine spezialisierte Softwarelösung. Das System soll bestehende digitale Prüfprozesse integrieren und zu einer umfassenden Plattform für die Verwaltung von Ingenieurbauwerken im Hamburger Hafen ausgebaut werden. Da die HPA eine kritische Infrastruktur (KRITIS) betreibt, sind hohe Anforderungen an die IT-Sicherheit und Zukunftsfähigkeit der Software zu erwarten. Das Projekt ist eng mit dem Bundesverkehrsministerium verknüpft und auf eine langfristige, unbefristete Nutzung ausgelegt, wobei die erste Phase bis Ende 2027 durch ein Kooperationsprojekt definiert ist.
Zentrale Anforderungen
3 Punkte- Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 123 GWB
- Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 124 GWB
- Einhaltung der Anforderungen gemäß SektVO für das Verhandlungsverfahren
KI-zusammengefasst aus den offiziellen Eignungsanforderungen.
Eignungskriterien (Volltext)
Entgegen des vorgenannten Ausschlussgrundes gelten alle Ausschlussgründe gem. § 123 und §124 GWB. Durch die Abgabe eines Angebotes erklärt der Bieter bzw. die Bietergemeinschaft über die Abgabe des Angebotsbogens, dass keine zwingenden Ausschlussgründe gem. § 123 GWB und keine fakultativen Ausschlussgründe gem. § 124 GWB vorliegen. Die Formale Prüfung der eingegangenen Teilnahmeanträge und später der Angebote im Verhandlungsverfahren folgt anhand der in den Unterlagen genannten Anforderungen. Dabei wird der Auftraggeber die Regelungen des §51 SektVO berücksichtigen. Die Bildung der Rangreihenfolge der am besten geeigneten Bewerber erfolgt anhand der Prüfmatrix der Ausschreibungsunterlagen. Nachforderungen gemäß § 51 SektVO bleiben vorbehalten. Bewertungsrelevante Eignungsdokumente, die für die Auswahl der Bewerber maßgeblich sind, sind jedoch nicht nachforderbar.
Aufteilung in Lose
1 LotDie HPA betreibt eine komplexe IT-Infrastruktur im KRITIS-Umfeld und verantwortet zugleich eine Vielzahl von Ingenieur- und Infrastrukturbauwerken im Zuständigkeitsbereich des Hamburger Hafens. Bauwerksprüfungen werden bereits digital, mobil und - soweit geeignete Modelle vorliegen - auch modellbasiert durchgeführt. Eine durchgängig modellbasierte Bauwerksverwaltung ist derzeit jedoch noch nicht umgesetzt. Die HPA setzt in Kooperation mit dem Bundesverkehrsministerium das Projekt "Digitaler Zwilling Haupthafenroute" um. Dieses Projekt verfolgt die Entwicklung innovativer Methoden zu Verbesserung des Erhaltungsmanagements. Teil dessen ist die Beschaffung und Entwicklung einer digitalen, standardisierten und zukunftsfähigen Softwarelösung, die die bestehende digitale und modellbasierte Bauwerksprüfung aufgreift und zu einer ganzheitlichen Lösung für Bauwerksprüfung und Bauwerksverwaltung weiterentwicklungsfähig ausgestaltet. Die Kooperation und das Projekt laufen bis 31.12.2027. Bis dahin müssen alle aufgeführten Entwicklungen umgesetzt sein. Darüber hinaus wird die Software im Betrieb der HPA unbefristet eingesetzt und gepflegt sowie ggf. angepasst und weiterentwickelt. Ziel ist daher die Beschaffung einer digitalen, standardisierten und zukunftsfähigen Softwarelösung, die die bestehende digitale und modellbasierte Bauwerksprüfung aufgreift und zu einer ganzheitlichen Lösung für Bauwerksprüfung und Bauwerksverwaltung weiterentwicklungsfähig ausgestaltet. Der Systemvertrag für die Digitale und modellbasierte Bauwerksprüfung und -Verwaltung beinhaltet die Überlassung, Erstellung, Pflege und Anpassung sowie Weiterentwicklung und wird unbefristet abgeschlossen. Das Laufzeitende und zugleich die Mindestvertragsdauer vom 31.12.2027 bezieht sich somit auf das Kooperationsprojekt zwischen dem Bundesverkehrsministerium, BIM.Hamburg und der HPA. Die Mindestvertragsdauer entspricht der Dauer der Kooperation.
Zeitplan
- 30. Juni 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert
- 28. Juli 2026EinreichungsfristElektronische Einreichung