Software für das Ausländerwesen (Fallbearbeitung)
Was wird ausgeschrieben
Die Stadt Ingolstadt beschafft eine neue Software für das Ausländerwesen zur digitalen Fallbearbeitung. Der geschätzte Umfang liegt bei ca. 37.500 Fallzahlen über einen Vertragszeitraum von 720 Tagen (ca. 2 Jahre). Die Vergabe erfolgt als offenes Verfahren mit Zuschlagskriterien von 30 % Preis und 70 % Qualität.
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Neubeschaffung einer Software für das Ausländerwesen der Stadt Ingolstadt Mengen ca.: 37.500 Fallzahlen
Die Stadt Ingolstadt kauft eine neue Software zur digitalen Bearbeitung von Ausländerangelegenheiten. Die Software muss die Fallbearbeitung für geschätzte 37.500 Vorgänge über einen Zeitraum von zwei Jahren ermöglichen — das ist ein typisches Volumen für eine mittelgroße deutsche Großstadt mit etwa 140.000 Einwohnern. Bei der Vergabe achtet die Stadt besonders auf die Qualität der Lösung (70 %), der Preis spielt eine untergeordnete Rolle (30 %). Bieter müssen ihre Eignung gemäß den vergaberechtlichen Vorschriften (§§ 123, 124 GWG, §§ 57, 42 VgV) nachweisen.
Zentrale Anforderungen
5 Punkte- Eignungsnachweis gemäß § 123, 124 GWB
- Eignungsnachweis gemäß § 57, 42 Abs. 1 VgV
- Referenzen im Bereich öffentliche Verwaltung
- Fähigkeit zur Bearbeitung von mind. 37.500 Fallzahlen
- Angebot muss Zuschlagskriterien (Preis 30 %, Qualität 70 %) erfüllen
KI-zusammengefasst aus den offiziellen Eignungsanforderungen. Verbindlich ist der Originaltext unten.
Eignungskriterien (Volltext)
Gemäß § 123, 124 GWB, § 57, 42 Abs. 1 VgV siehe Vergabeunterlagen
Aufteilung in Lose
1 LotNeubeschaffung einer Software für das Ausländerwesen der Stadt Ingolstadt Mengen ca.: 37.500 Fallzahlen
Zuschlagskriterien
1 Kriterien- quality
Qualität ist nicht das einzige Kriterium. Die Bewertung ist Preis 30 %, Qualität 70 %; vgl. Formblatt 227 Zuschlagskriterien
Zeitplan
- 5. Mai 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert
- 28. Mai 2026EinreichungsfristElektronische Einreichung