Sicherheitsdienstleistungen für städtische Museen und das Institut für Stadtgeschichte in Frankfurt am Main
Was wird ausgeschrieben
Die Stadt Frankfurt am Main schreibt Sicherheitsdienstleistungen für acht städtische Museen sowie das Institut für Stadtgeschichte aus. Der Auftrag ist in fünf Lose unterteilt, die verschiedene Standorte und Institutionen abdecken. Die Vergabe erfolgt im offenen Verfahren mit einem Fokus auf Qualitäts- und Preiskriterien.
Vollständige Beschreibung anzeigen
Sicherheitsdienstleistungen für die acht städtischen Museen und für das Institut für Stadtgeschichte der Stadt Frankfurt am Main
Die Stadt Frankfurt am Main sucht einen Sicherheitsdienstleister für ihre kulturellen Einrichtungen, darunter bekannte Häuser wie das Jüdische Museum, das Museum für Moderne Kunst und das Historische Museum. Die Ausschreibung ist in fünf Lose gegliedert, wobei die einzelnen Lose verschiedene Museen und das Institut für Stadtgeschichte umfassen. Dies ermöglicht es spezialisierten Sicherheitsfirmen, sich gezielt auf einzelne Standorte oder das Gesamtpaket zu bewerben. Bei der Auswahl der Anbieter spielen neben dem Preis auch qualitative Aspekte eine bedeutende Rolle, die in einer separaten Wertungsmatrix definiert sind.
Aufteilung in Lose
5 LoteSicherheitsdienstleistungen - Jüdisches Museum Frankfurt
Sicherheitsdienstleistungen - Museum Moderne Kunst
Sicherheitsdienstleistungen - Historisches Museum Frankfurt
Sicherheitsdienstleistungen - Museum Angewandte Kunst + Metzlerpark
Sicherheitsdienstleistungen - Archäologisches Museum Frankfurt, Caricatura Museum, Deutsches Architekturmuseum, Institut für Stadtgeschichte, Weltkulturen Museum
Zuschlagskriterien
20 Kriterien- quality30%
siehe Datei "Zuschlagskriterien_Wertungsmatrix"
- quality20%
siehe Datei "Zuschlagskriterien_Wertungsmatrix"
- quality10%
siehe Datei "Zuschlagskriterien_Wertungsmatrix"
- price40%
Der niedrigste Angebotspreis erhält die volle Prozentzahl (40). Die weiteren Angebote werden mit der nachfolgenden Formel zum niedrigsten Angebot ins Verhältnis gesetzt: Niedrigster Preis x Gewichtungsfaktor Preis (40) / Angebotspreis
- quality30%
siehe Datei "Zuschlagskriterien_Wertungsmatrix"
- quality20%
siehe Datei "Zuschlagskriterien_Wertungsmatrix"
- quality10%
siehe Datei "Zuschlagskriterien_Wertungsmatrix"
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Der niedrigste Angebotspreis erhält die volle Prozentzahl (40). Die weiteren Angebote werden mit der nachfolgenden Formel zum niedrigsten Angebot ins Verhältnis gesetzt: Niedrigster Preis x Gewichtungsfaktor Preis (40) / Angebotspreis
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siehe Datei "Zuschlagskriterien_Wertungsmatrix"
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siehe Datei "Zuschlagskriterien_Wertungsmatrix"
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siehe Datei "Zuschlagskriterien_Wertungsmatrix"
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Der niedrigste Angebotspreis erhält die volle Prozentzahl (40). Die weiteren Angebote werden mit der nachfolgenden Formel zum niedrigsten Angebot ins Verhältnis gesetzt: Niedrigster Preis x Gewichtungsfaktor Preis (40) / Angebotspreis
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siehe Datei "Zuschlagskriterien_Wertungsmatrix"
- quality20%
siehe Datei "Zuschlagskriterien_Wertungsmatrix"
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siehe Datei "Zuschlagskriterien_Wertungsmatrix"
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Der niedrigste Angebotspreis erhält die volle Prozentzahl (40). Die weiteren Angebote werden mit der nachfolgenden Formel zum niedrigsten Angebot ins Verhältnis gesetzt: Niedrigster Preis x Gewichtungsfaktor Preis (40) / Angebotspreis
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siehe Datei "Zuschlagskriterien_Wertungsmatrix"
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siehe Datei "Zuschlagskriterien_Wertungsmatrix"
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siehe Datei "Zuschlagskriterien_Wertungsmatrix"
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Der niedrigste Angebotspreis erhält die volle Prozentzahl (40). Die weiteren Angebote werden mit der nachfolgenden Formel zum niedrigsten Angebot ins Verhältnis gesetzt: Niedrigster Preis x Gewichtungsfaktor Preis (40) / Angebotspreis
Zeitplan
- 22. Mai 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert