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Sicherheits- und Gesundheitskoordination (SiGeKo) für den Neubau eines Busbetriebshofs in Mönchengladbach

NEW AG in Auftrag der NEW mobil und aktiv Mönchengladbach GmbHMönchengladbach, GermanyVeröffentlicht 24. Juni 2026
Auftragswert
~€150k
Geschätzt · Konfidenz low
Einreichungsfrist
22. Juli 2026
28 Tage verbleibend
Leistungsbeschreibung

Was wird ausgeschrieben

Die NEW mobil und aktiv Mönchengladbach GmbH schreibt Leistungen der Sicherheits- und Gesundheitskoordination (SiGeKo) für den Neubau eines Busbetriebshofs auf dem Gelände der ehemaligen Niederrhein-Kaserne aus. Die Beauftragung erfolgt gemäß AHO Heft 15 und RAB 30. Das Projekt ist Teil der Strategie zur Umstellung der Busflotte auf alternative Antriebe bis 2030.

Vollständige Beschreibung anzeigen

Leistungen der Sicherheits- und Gesundheitskoordination nach AHO Heft 15 und RAB 30

VergabeHero-Einschätzung

Die NEW mobil und aktiv Mönchengladbach GmbH plant den Neubau eines modernen Busbetriebshofs, um ihre Busflotte bis 2030 vollständig auf alternative Antriebe umzustellen. Für dieses Bauvorhaben auf dem Gelände der ehemaligen Niederrhein-Kaserne wird nun ein Dienstleister für die Sicherheits- und Gesundheitskoordination (SiGeKo) gesucht. Diese Person überwacht die Einhaltung von Arbeitsschutzvorschriften auf der Baustelle gemäß den fachlichen Standards AHO Heft 15 und RAB 30. Es handelt sich um eine spezialisierte Ingenieursdienstleistung für ein Großbauprojekt in Mönchengladbach.

IngenieurdienstleistungenBauleistungenÖffentliche VerwaltungVerkehrswesenSicherheitskoordinationSigekoBauprojektOeffentlicher NahverkehrIngenieurleistungenArbeitsschutz
Eignung

Zentrale Anforderungen

3 Punkte
  • Nachweis der Eignung gemäß §§ 123 bis 126 GWB
  • Digitale Einreichung aller geforderten Nachweise über die Projektplattform
  • Einhaltung der Fristen für die Nachreichung von Unterlagen gemäß § 51 SektVO

KI-zusammengefasst aus den offiziellen Eignungsanforderungen. Verbindlich ist der Originaltext unten.

Eignungskriterien (Volltext)

Rein nationale Ausschlussgründe: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB. Sämtliche in der Bekanntmachung geforderten Nachweise, Erklärungen oder sonstigen Angaben müssen bis zum Schlusstermin digital über die Projektplattform eingegangen sein. Fehlende Erklärungen können auf Anforderung des Auftraggebers bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist gem. § 51 SektVO nachgereicht werden. Sofern fehlende Unterlagen auch dann nicht vorliegen, muss der Bieter vom weiteren Verfahren ausgeschlossen werden.

Lose

Aufteilung in Lose

1 Lot
LOT-0001Neubau eines Busbetriebshofes in Mönchengladbach

Die NEW mobil und aktiv Mönchengladbach GmbH plant den Neubau des Busbetriebshofes am Standort der ehemaligen Niederrhein-Kaserne in Mönchengladbach. Die NEW mobil und aktiv Mönchengladbach GmbH und die NEW mobil und aktiv Viersen GmbH haben im Rahmen der Nachhaltigkeitsstrategie der NEW-Gruppe beschlossen, die gesamte Busflotte (231 Busse in Mönchengladbach und 27 Busse in Viersen) perspektivisch bis zum Jahr 2030 komplett auf alternative Antriebe umzustellen. Die jetzige Strategie sieht vor, die Umstellung auf Elektroantriebe voranzutreiben. Der erhöhte Platzbedarf für die Ladeinfrastruktur und für die geänderte Betriebsabläufe ist auf den bestehenden Betriebshöfen sowohl in Mönchengladbach (Rheinstraße) als auch in Viersen (Rektoratsstraße) nicht abbildbar. Deshalb hat die NEW mobil und aktiv Mönchengladbach GmbH beschlossen, an der Kaldenkirchener Straße in Mönchengladbach auf dem Gelände der ehemaligen Niederrhein-Kaserne einen neuen interkommunalen emissionsfreien Busbetriebshof für die gesamte Elektrobusflotte beider Verkehrsbetriebe zu errichten. Neben den 260 Stellplätzen mit Ladeinfrastruktur sollen auch eine Werkstatt für die Busse und die PKW- und LKW-Flotte der NEW-Gruppe, sowie ein Verwaltungsgebäude (inkl. Sozialräume) mit Parkhaus entstehen. Die Stromversorgung des Areals soll über eine Übergabestation auf dem Areal erfolgen. Durch die Vereinigung der beiden Verkehrsbetriebe ergeben sich viele Synergien, unter anderem in einer gemeinsamen Nutzung von Werkstattinfrastrukturen, Büro- und Sozialflächen oder dem flexiblen Einsatz der Busflotte. Das Grundstück liegt an einer der Hauptein- und -ausfallstraßen nach Mönchengladbach. Damit bekommt das exponiert liegende Verwaltungsgebäude voraussichtlich eine besondere Bedeutung, als Landmarke und „Tor zur Stadt“, als Ausdruck der Sichtbarmachung der Nachhaltigkeit und der Energie- und Mobilitäts-wende. Durch die architektonische und ökologische Gestaltung sowie die Fokussierung auf zukunftsorientierte Mobilitätstechnologien soll der neue Betriebshof ein klares Zeichen setzen und die Attraktivität der Region als Vorreiterin nachhaltiger Stadtentwicklung und Mobilität stärken. Bei der Planung soll die zukünf Die NEW mobil und aktiv Mönchengladbach GmbH plant den Neubau des Busbetriebshofes am Standort der ehemaligen Niederrhein-Kaserne in Mönchengladbach. Die NEW mobil und aktiv Mönchengladbach GmbH und die NEW mobil und aktiv Viersen GmbH haben im Rahmen der Nachhaltigkeitsstrategie der NEW-Gruppe beschlossen, die gesamte Busflotte (231 Busse in Mönchengladbach und 27 Busse in Viersen) perspektivisch bis zum Jahr 2030 komplett auf alternative Antriebe umzustellen. Die jetzige Strategie sieht vor, die Umstellung auf Elektroantriebe voranzutreiben. Der erhöhte Platzbedarf für die Ladeinfrastruktur und für die geänderte Betriebsabläufe ist auf den bestehenden Betriebshöfen sowohl in Mönchengladbach (Rheinstraße) als auch in Viersen (Rektoratsstraße) nicht abbildbar. Deshalb hat die NEW mobil und aktiv Mönchengladbach GmbH beschlossen, an der Kaldenkirchener Straße in Mönchengladbach auf dem Gelände der ehemaligen Niederrhein-Kaserne einen neuen interkommunalen emissionsfreien Busbetriebshof für die gesamte Elektrobusflotte beider Verkehrsbetriebe zu errichten. Neben den 260 Stellplätzen mit Ladeinfrastruktur sollen auch eine Werkstatt für die Busse und die PKW- und LKW-Flotte der NEW-Gruppe, sowie ein Verwaltungsgebäude (inkl. Sozialräume) mit Parkhaus entstehen. Die Stromversorgung des Areals soll über eine Übergabestation auf dem Areal erfolgen. Durch die Vereinigung der beiden Verkehrsbetriebe ergeben sich viele Synergien, unter anderem in einer gemeinsamen Nutzung von Werkstattinfrastrukturen, Büro- und Sozialflächen oder dem flexiblen Einsatz der Busflotte. Das Grundstück liegt an einer der Hauptein- und -ausfallstraßen nach Mönchengladbach. Damit bekommt das exponiert liegende Verwaltungsgebäude voraussichtlich eine besondere Bedeutung, als Landmarke und „Tor zur Stadt“, als Ausdruck der Sichtbarmachung der Nachhaltigkeit und der Energie- und Mobilitäts-wende. Durch die architektonische und ökologische Gestaltung sowie die Fokussierung auf zukunftsorientierte Mobilitätstechnologien soll der neue Betriebshof ein klares Zeichen setzen und die Attraktivität der Region als Vorreiterin nachhaltiger Stadtentwicklung und Mobilität stärken. Bei der Planung soll die zukünftig erforderliche Ausstattung mit Sensorik zur Erprobung von autonomem Verkehr und dergleichen mitbedacht werden und eine Innovationsfläche als Experimentierraum für neue Entwicklungen im Mobilitätssektor bereitgestellt werden. Die westliche Hälfte soll ausschließlich von Bussen befahren werden. Das Bauleitverfahren für den vorhabenbezogenen Bebauungsplan ist bereits gestartet, mit dem Ziel, dass am 27.10.2027 der Aufstellungsbeschluss gefasst wird. Damit fließt die Planung parallel in das Bauleitverfahren mit ein und wird mit den Genehmigungsbehörden abgestimmt, so dass mit der Beschlussfassung des Aufstellungsbeschlusses auch der Bauantrag genehmigt werden kann. Das Projekt „NEW e-motion hub“ befindet sich derzeit in einer fortgeschrittenen Planungsphase. Die Leistungen der Generalplanung und der Projektsteuerung wurden bereits vergeben. Aktuell steht die Leistungsphase 2 (Vorplanung) kurz vor dem Abschluss; der Übergang in die anschließenden Planungsphasen erfolgt planmäßig. Das Bauvorhaben wird in zwei wesentlichen Bauabschnitten umgesetzt. Die geplanten Bauabschnitte sind dem beigefügten Zeitplan zu entnehmen.tig erforderliche Ausstattung mit Sensorik zur Erprobung von autonomem Verkehr und dergleichen mitbedacht werden und eine Innovationsfläche als Experimentierraum für neue Entwicklungen im Mobilitätssektor bereitgestellt werden. Die westliche Hälfte soll ausschließlich von Bussen befahren werden.

CPV 71000000, 71317200Frist 22. Juli 2026
Bewertung

Zuschlagskriterien

1 Kriterien
  • price

    Der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt. Die Wertungssummen werden ermittelt aus den nachgerechneten Angebotssummen, insbesondere unter Berücksichtigung von Nachlässen.

Zeitleiste

Zeitplan

  1. 24. Juni 2026
    Bekanntmachung veröffentlicht
    Auf TED publiziert
  2. 22. Juli 2026
    Einreichungsfrist
    Elektronische Einreichung

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