Service und Weiterentwicklung des AVAYA-IP-Sprachkommunikationssystems
- Status
- Vergeben
- Angebotsfrist
- 21.05.2024, 10:00 (Europe/Berlin)
- Geschätzter Auftragswert
- Nicht angegeben
- Lose
- 1
- Auftraggeber
- Deutscher WetterdienstProfil ansehen
- Erfüllungsregion
- Hessen, Deutschland
- Verfahren
- Offenes Verfahren
- Auftragsart
- Dienstleistung · Rahmenvereinbarung
- Veröffentlicht
- 03.05.2024
- Bekanntmachungsnummer
- 265144-2024
- Verfahrensnummer
- be954d55-a75b-403d-9c92-d9f32c736c46
- CPV-Codes
- 48000000 · Softwarepaket und Informationssysteme
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Kurzbeschreibung
Der Deutsche Wetterdienst mit Sitz in Offenbach am Main beschafft einen Rahmenvertrag für Service, Systempflege und technische Weiterentwicklung seines IP-Sprachkommunikationssystems von AVAYA. Die Ausschreibung ist produktspezifisch auf das AVAYA-Telekommunikations-Produktportfolio ausgerichtet und betrifft die Region DE713. Angebote müssen bis zum 21. Mai 2024 um 08:00 Uhr eingereicht werden; eine Mengen- oder Wertangabe ist nicht genannt.
KI-Zusammenfassung · Maßgeblich ist die Originalbekanntmachung.
Leistungsbeschreibung
Rahmenvertrag für Service, Systempflege und technische Weiterentwicklung des AVAYA IP-Sprachkommunikationssystems des Deutschen Wetterdienstes gemäß der Vergabe- und Vertragsunterlagen
Leistungen nach Losen (1)
LOT-0001 · Rahmenvertrag für Service, Systempflege und technische Weiterentwicklung des AVAYA IP-Sprachkommunikationssystems des Deutschen Wetterdienstes
Rahmenvertrag für Service, Systempflege und technische Weiterentwicklung des AVAYA IP-Sprachkommunikationssystems des Deutschen Wetterdienstes gemäß der Vergabe- und Vertragsunterlagen Es handelt sich hierbei um eine produktspezifische Ausschreibung für den Service, die Systempflege und die technische Weiterentwicklung des IP-Sprachkommunikationssystems von Produkten aus dem AVAYA-Telekommunikations-Produkt-Portfolio.
Frist: 21.05.2024, 02:00 (Europe/Berlin)
Anforderungen an deinen Betrieb
Mit Abgabe des Angebots erklärt der Bietende, dass keine Ausschlussgründe nach folgenden Vorschriften vorliegen: - § 123 Abs. 1 Nr. 6, 7, 8, 9 GWB, § 299 des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr), §§ 299a und 299b des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung im Gesundheitswesen), - § 108e des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern) - den §§ 333 und 334 des Strafgesetzbuchs (Vorteilsgewährung und Bestechung), jeweils auch in Verbindung mit § 335a des Strafgesetzbuchs (Ausländische und internationale Bedienstete) - Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr) Mit Abgabe des Angebots erklärt der Bietende, dass keine Ausschlussgründe nach folgenden Vorschriften vorliegen: - § 123 Abs. 1 Nr. 4, 5 GWB, § 263 des Strafgesetzbuchs (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden - § 264 des Strafgesetzbuchs (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden. Mit Abgabe des Angebots erklärt der Bietende, dass kein Ausschlussgrund gem. § 123 Abs. 1 Nr. 1 GWB vorliegt, das heißt, dass noch keine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, in den letzten fünf Jahren nach § 129 des Strafgesetzbuchs (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a des Strafgesetzbuchs (Bildung terroristischer Vereinigungen) oder § 129b des Strafgesetzbuchs (Kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland) rechtskräftig verurteilt worden ist. Mit Abgabe des Angebots erklärt der Bietende, dass kein Ausschlussgrund gem. § 123 Abs. 1 Nr. 2 GWB vorliegt, das heißt, dass noch keine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, in den letzten fünf Jahren nach § 89c des Strafgesetzbuchs (Terrorismusfinanzierung) oder wegen der Teilnahme an einer solchen Tat oder wegen der Bereitstellung oder Sammlung finanzieller Mittel in Kenntnis dessen, dass diese finanziellen Mittel ganz oder teilweise dazu verwendet werden oder verwendet werden sollen, eine Tat nach § 89a Absatz 2 Nummer 2 des Strafgesetzbuchs zu begehen, rechtskräftig verurteilt worden ist. Mit Abgabe des Angebots erklärt der Bietende, dass kein Ausschlussgrund gem. § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB vorliegt. Dies beinhaltet, dass das Unternehmen zahlungsfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens weder ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist oder die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist und sich das Unternehmen weder im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat. Mit Abgabe des Angebots erklärt der Bietende, dass keine Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 1 Nr. 2, 3 GWB vorliegen: - § 89c des Strafgesetzbuchs (Terrorismusfinanzierung) oder wegen der Teilnahme an einer solchen Tat oder wegen der Bereitstellung oder Sammlung finanzieller Mittel in Kenntnis dessen, dass diese finanziellen Mittel ganz oder teilweise dazu verwendet werden oder verwendet werden sollen, eine Tat nach § 89a Absatz 2 Nummer 2 des Strafgesetzbuchs zu begehen. - § 261 des Strafgesetzbuchs (Geldwäsche). Mit Abgabe des Angebots erklärt der Bietende, dass kein Ausschlussgrund gem. § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB vorliegt, dass das Unternehmen zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat. Mit Abgabe des Angebots erklärt der Bietende, dass kein Ausschlussgrund gem. § 124 Abs. 1 Nr. 5 GWB vorliegt, dass kein Interessenkonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens besteht, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen Auftraggeber tätigen Person bei der Durchführung des Vergabeverfahrens beeinträchtigen könnte und der durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen nicht wirksam beseitigt werden kann. Mit Abgabe des Angebots erklärt der Bietende, dass kein Ausschlussgrund gem. § 124 GWB Nr. 7 vorliegt, dass das Unternehmen keine wesentliche Anforderung bei der Ausführung eines früheren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrags erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat und dies zu einer vorzeitigen Beendigung, zu Schadensersatz oder zu einer vergleichbaren Rechtsfolge geführt hat. Mit Abgabe des Angebots erklärt der Bietende, dass kein Ausschlussgrund gem. § 123 Abs. 1 Nr. 10 GWB, das heißt, dass kein Verstoß gegen die §§ 232, 232a Absatz 1 bis 5, den §§ 232b bis 233a des Strafgesetzbuches (Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit, Ausbeutung der Arbeitskraft, Ausbeutung unter Ausnutzung einer Freiheitsberaubung), vorliegt. Weiterhin kann gemäß § 124 Abs. 2 GWB aufgrund folgender Vorschriften ein Angebot ausgeschlossen werden: -§ 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes -§ 98c des Aufenthaltsgesetzes -§ 19 des Mindestlohngesetzes -§ 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes -Verordnung (EU) 2022/576 Mit Abgabe des Angebots erklärt der Bietende, dass kein Ausschlussgrund gem. § 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB vorliegt, das heißt, dass das Unternehmen im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nachweislich keine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird; § 123 Absatz 3 ist entsprechend anzuwenden. Mit Abgabe des Angebots erklärt der Bietende, dass keine Ausschlussgründe gem. § 124 Abs. 1 Nr. 8,9 GWB vorliegen, das heißt, dass das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe oder Eignungskriterien keine schwerwiegende Täuschung begangen oder Auskünfte zurückgehalten hat oder nicht in der Lage ist, die erforderlichen Nachweise zu übermitteln, oder das Unternehmen a) versucht hat, die Entscheidungsfindung des öffentlichen Auftraggebers in unzulässiger Weise zu beeinflussen, b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder c) fahrlässig oder vorsätzlich irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung des öffentlichen Auftraggebers erheblich beeinflussen könnten, oder versucht hat, solche Informationen zu übermitteln. Mit Abgabe des Angebots erklärt der Bietende, dass kein Ausschlussgrund gem. § 124 Abs. 1 Nr. 1 GWB vorliegt, das heißt, dass das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich nicht gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat. Mit Abgabe des Angebots erklärt der Bietende, dass kein Ausschlussgrund gem. § 123 Abs. 4 GWB vorliegt. Das heißt, dass Öffentliche Auftraggeber ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließt, wenn das Unternehmen seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicherung nicht nachgekommen ist und dies durch eine rechtskräftige Gerichts- oder bestandskräftige Verwaltungsentscheidung festgestellt wurde oder die öffentlichen Auftraggeber auf sonstige geeignete Weise die Verletzung einer Verpflichtung nach Nummer 1 nachweisen können. Satz 1 ist nicht anzuwenden, wenn das Unternehmen seinen Verpflichtungen dadurch nachgekommen ist, dass es die Zahlung vorgenommen oder sich zur Zahlung der Steuern, Abgaben und Beiträge zur Sozialversicherung einschließlich Zinsen, Säumnis- und Strafzuschlägen verpflichtet hat. Mit Abgabe des Angebots erklärt der Bietende, dass kein Ausschlussgrund gem. § 124 Abs. 1 Nr. 4 GWB vorliegt, das heißt, dass der öffentliche Auftraggeber nicht über hinreichende Anhaltspunkte dafür verfügt, dass das Unternehmen mit anderen Unternehmen Vereinbarungen getroffen oder Verhaltensweisen aufeinander abgestimmt hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken. Mit Abgabe des Angebots erklärt der Bietende, dass kein Ausschlussgrund gem. § 124 Abs. 1 Nr. 6 GWB vorliegt, das heißt, dass keine Wettbewerbsverzerrung daraus resultiert, dass das Unternehmen bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens einbezogen war, und diese Wettbewerbsverzerrung nicht durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen beseitigt werden kann. Der öffentliche Auftraggeber kann den Bewerber oder Bieter unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen.
Vergabeunterlagen
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Anforderungen
Mit Abgabe des Angebots erklärt der Bietende, dass keine Ausschlussgründe nach folgenden Vorschriften vorliegen: - § 123 Abs. 1 Nr. 6, 7, 8, 9 GWB, § 299 des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr), §§ 299a und 299b des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung im Gesundheitswesen), - § 108e des Strafgesetzbuchs (Bestechlichkeit und Bestechung von Mandatsträgern) - den §§ 333 und 334 des Strafgesetzbuchs (Vorteilsgewährung und Bestechung), jeweils auch in Verbindung mit § 335a des Strafgesetzbuchs (Ausländische und internationale Bedienstete) - Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr) Mit Abgabe des Angebots erklärt der Bietende, dass keine Ausschlussgründe nach folgenden Vorschriften vorliegen: - § 123 Abs. 1 Nr. 4, 5 GWB, § 263 des Strafgesetzbuchs (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden - § 264 des Strafgesetzbuchs (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden. Mit Abgabe des Angebots erklärt der Bietende, dass kein Ausschlussgrund gem. § 123 Abs. 1 Nr. 1 GWB vorliegt, das heißt, dass noch keine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, in den letzten fünf Jahren nach § 129 des Strafgesetzbuchs (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a des Strafgesetzbuchs (Bildung terroristischer Vereinigungen) oder § 129b des Strafgesetzbuchs (Kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland) rechtskräftig verurteilt worden ist. Mit Abgabe des Angebots erklärt der Bietende, dass kein Ausschlussgrund gem. § 123 Abs. 1 Nr. 2 GWB vorliegt, das heißt, dass noch keine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, in den letzten fünf Jahren nach § 89c des Strafgesetzbuchs (Terrorismusfinanzierung) oder wegen der Teilnahme an einer solchen Tat oder wegen der Bereitstellung oder Sammlung finanzieller Mittel in Kenntnis dessen, dass diese finanziellen Mittel ganz oder teilweise dazu verwendet werden oder verwendet werden sollen, eine Tat nach § 89a Absatz 2 Nummer 2 des Strafgesetzbuchs zu begehen, rechtskräftig verurteilt worden ist. Mit Abgabe des Angebots erklärt der Bietende, dass kein Ausschlussgrund gem. § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB vorliegt. Dies beinhaltet, dass das Unternehmen zahlungsfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens weder ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist oder die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist und sich das Unternehmen weder im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat. Mit Abgabe des Angebots erklärt der Bietende, dass keine Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 1 Nr. 2, 3 GWB vorliegen: - § 89c des Strafgesetzbuchs (Terrorismusfinanzierung) oder wegen der Teilnahme an einer solchen Tat oder wegen der Bereitstellung oder Sammlung finanzieller Mittel in Kenntnis dessen, dass diese finanziellen Mittel ganz oder teilweise dazu verwendet werden oder verwendet werden sollen, eine Tat nach § 89a Absatz 2 Nummer 2 des Strafgesetzbuchs zu begehen. - § 261 des Strafgesetzbuchs (Geldwäsche). Mit Abgabe des Angebots erklärt der Bietende, dass kein Ausschlussgrund gem. § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB vorliegt, dass das Unternehmen zahlungsunfähig ist, über das Vermögen des Unternehmens ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat. Mit Abgabe des Angebots erklärt der Bietende, dass kein Ausschlussgrund gem. § 124 Abs. 1 Nr. 5 GWB vorliegt, dass kein Interessenkonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens besteht, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen Auftraggeber tätigen Person bei der Durchführung des Vergabeverfahrens beeinträchtigen könnte und der durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen nicht wirksam beseitigt werden kann. Mit Abgabe des Angebots erklärt der Bietende, dass kein Ausschlussgrund gem. § 124 GWB Nr. 7 vorliegt, dass das Unternehmen keine wesentliche Anforderung bei der Ausführung eines früheren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrags erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat und dies zu einer vorzeitigen Beendigung, zu Schadensersatz oder zu einer vergleichbaren Rechtsfolge geführt hat. Mit Abgabe des Angebots erklärt der Bietende, dass kein Ausschlussgrund gem. § 123 Abs. 1 Nr. 10 GWB, das heißt, dass kein Verstoß gegen die §§ 232, 232a Absatz 1 bis 5, den §§ 232b bis 233a des Strafgesetzbuches (Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit, Ausbeutung der Arbeitskraft, Ausbeutung unter Ausnutzung einer Freiheitsberaubung), vorliegt. Weiterhin kann gemäß § 124 Abs. 2 GWB aufgrund folgender Vorschriften ein Angebot ausgeschlossen werden: -§ 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes -§ 98c des Aufenthaltsgesetzes -§ 19 des Mindestlohngesetzes -§ 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes -Verordnung (EU) 2022/576 Mit Abgabe des Angebots erklärt der Bietende, dass kein Ausschlussgrund gem. § 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB vorliegt, das heißt, dass das Unternehmen im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nachweislich keine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird; § 123 Absatz 3 ist entsprechend anzuwenden. Mit Abgabe des Angebots erklärt der Bietende, dass keine Ausschlussgründe gem. § 124 Abs. 1 Nr. 8,9 GWB vorliegen, das heißt, dass das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe oder Eignungskriterien keine schwerwiegende Täuschung begangen oder Auskünfte zurückgehalten hat oder nicht in der Lage ist, die erforderlichen Nachweise zu übermitteln, oder das Unternehmen a) versucht hat, die Entscheidungsfindung des öffentlichen Auftraggebers in unzulässiger Weise zu beeinflussen, b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder c) fahrlässig oder vorsätzlich irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung des öffentlichen Auftraggebers erheblich beeinflussen könnten, oder versucht hat, solche Informationen zu übermitteln. Mit Abgabe des Angebots erklärt der Bietende, dass kein Ausschlussgrund gem. § 124 Abs. 1 Nr. 1 GWB vorliegt, das heißt, dass das Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich nicht gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat. Mit Abgabe des Angebots erklärt der Bietende, dass kein Ausschlussgrund gem. § 123 Abs. 4 GWB vorliegt. Das heißt, dass Öffentliche Auftraggeber ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt des Vergabeverfahrens von der Teilnahme an einem Vergabeverfahren ausschließt, wenn das Unternehmen seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicherung nicht nachgekommen ist und dies durch eine rechtskräftige Gerichts- oder bestandskräftige Verwaltungsentscheidung festgestellt wurde oder die öffentlichen Auftraggeber auf sonstige geeignete Weise die Verletzung einer Verpflichtung nach Nummer 1 nachweisen können. Satz 1 ist nicht anzuwenden, wenn das Unternehmen seinen Verpflichtungen dadurch nachgekommen ist, dass es die Zahlung vorgenommen oder sich zur Zahlung der Steuern, Abgaben und Beiträge zur Sozialversicherung einschließlich Zinsen, Säumnis- und Strafzuschlägen verpflichtet hat. Mit Abgabe des Angebots erklärt der Bietende, dass kein Ausschlussgrund gem. § 124 Abs. 1 Nr. 4 GWB vorliegt, das heißt, dass der öffentliche Auftraggeber nicht über hinreichende Anhaltspunkte dafür verfügt, dass das Unternehmen mit anderen Unternehmen Vereinbarungen getroffen oder Verhaltensweisen aufeinander abgestimmt hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken. Mit Abgabe des Angebots erklärt der Bietende, dass kein Ausschlussgrund gem. § 124 Abs. 1 Nr. 6 GWB vorliegt, das heißt, dass keine Wettbewerbsverzerrung daraus resultiert, dass das Unternehmen bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens einbezogen war, und diese Wettbewerbsverzerrung nicht durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen beseitigt werden kann. Der öffentliche Auftraggeber kann den Bewerber oder Bieter unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren, oder fehlende oder unvollständige leistungsbezogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen.
Änderungen und Bieterfragen
1 Eintrag- 06.11.2024VergabebekanntmachungBekanntmachung 677117-2024
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- Projektmanagement für aerologische Vertikalsondierungen auf Schiffen im NordatlantikAuftragnehmer nicht veröffentlichtDeutscher WetterdienstOffenbach am Main, Deutschland1 €Neuausschreibung erwartet ca. Q3 2028 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet25.09.2024noch 27 Monate31.12.2028
- Rahmenvertrag über isotopfreie Empfängerschutzröhren für C-Band-RadaranlagenAuftragnehmer nicht veröffentlichtDeutscher WetterdienstOffenbach am Main, Deutschland1 €Neuausschreibung erwartet ca. Q3 2028 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet21.10.2024noch 27 Monate31.12.2028
- Rahmenvertrag zur Lieferung isotopfreier TR-Limiter für C-Band-RadaranlagenAuftragnehmer nicht veröffentlichtDeutscher WetterdienstOffenbach am Main, DeutschlandNeuausschreibung erwartet ca. Q3 2028 · Ende vsl., aus dem geplanten Zeitraum abgeleitet04.03.2024noch 27 Monate31.12.2028
Letzte Verfahren
neueste zuerst · Zuschlagsempfänger, wo veröffentlicht| 18.09.2026 | Stationsbetreuung an vier Flugwetterwarten des Deutschen Wetterdienstes | Offen | - | - |
| 17.09.2026 | Stationsbetreuung an vier Flugwetterwarten in Berlin, Dresden, Erfurt und Leipzig | Offen | - | - |
| 17.09.2026 | Stationsbetreuung an den Flugwetterwarten München und Nürnberg | Offen | - | - |
| 10.09.2026 | Stationsbetreuung an den Flugwetterwarten Hamburg, Bremen und Hannover | Offen | - | - |
| 28.08.2026 | Gelände- und Sensorpflege sowie Winterdienst an Wetter- und Radarstandorten | Offen | - | - |
| 26.08.2026 | Stationsbetreuung Flugwetterwarten München und Nürnberg | Vergeben | - | - |
| 25.08.2026 | Stationsbetreuung Flugwetterwarten Hamburg, Bremen und Hannover | Vergeben | - | - |
| 20.07.2026 | Projektsteuerung für die Ertüchtigung der Gebäudetechnik von Rechenzentren des Deutschen Wetterdienstes | Offen | - | - |
| 13.07.2026 | Messebaudienstleistungen für den Deutschen Wetterdienst | Offen | - | - |
| 10.07.2026 | Betreuungsdienstleistungen für ICOS-Atmosphärenmessstationen des Deutschen Wetterdienstes | Vergeben | KIKarlsruher Institut für Technologie (KIT) +3 weitere | 1 € |
| 10.07.2026 | Geländepflege an der Außenstelle Stuttgart des Deutschen Wetterdienstes | Vergeben | CACaritas | 138 Tsd. € |
| 09.07.2026 | Hausmeisterdienstleistungen für die Niederlassung des Deutschen Wetterdienstes in Essen | Offen | - | - |
| 09.07.2026 | Hausmeisterdienstleistungen für die Niederlassung des Deutschen Wetterdienstes in München | Offen | - | - |
| 09.07.2026 | Geländepflege an der Niederlassung Oberschleißheim des Deutschen Wetterdienstes | Vergeben | - | - |
| 09.07.2026 | Geländepflege an der Niederlassung München des Deutschen Wetterdienstes | Vergeben | - | - |
| 16.06.2026 | Lieferung von 2500 gebrauchten Microsoft Office Professional Plus 2024 LTSC Lizenzen | Offen | - | - |
| 16.06.2026 | Lieferung von Modulatoren für Radarsysteme | Vergeben | LGLeonardo Germany GmbH | 1 € |
| 15.06.2026 | Lieferung von Magnetrons für Radarsysteme | Vergeben | LGLeonardo Germany GmbH | 1 € |
| 15.06.2026 | Lieferung eines Radar-Transceivers für den Deutschen Wetterdienst | Vergeben | - | - |
| 15.06.2026 | Gelände-, Sensor-, Reinigungs- und Winterdienst an Wetterdienst-Standorten | Vergeben | SSStefan Süß +5 weitere | 342 Tsd. € |
| 12.06.2026 | Lieferung und Installation einer Satellitenantenne für meteorologische X-Band-Satelliten | Vergeben | - | - |
| 09.06.2026 | Lieferung von Alpha/Beta/Iod-Überwachungssystemen | Offen | - | - |
| 04.06.2026 | Wartung, Pflege und Support für das SSI-Portal | Offen | - | - |
| 29.05.2026 | Kurierfahrten für die Hauspost des Deutschen Wetterdienstes in München | Offen | - | - |
| 29.05.2026 | Winterdienst an Wetterstationen und Radarstandorten des Deutschen Wetterdienstes | Vergeben | MGMüllers GmbH | 337 Tsd. € |
Welche ähnlichen Ausschreibungen sind offen?
Alle ähnlichen Ausschreibungen anzeigenStationsbetreuung an den Flugwetterwarten München und Nürnberg
Offenbach am Main · Offen · Frist 19.10.2026
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) mit Sitz in Offenbach am Main sucht eine Dienstleistung zur Stationsbetreuung an den Flugwetterwarten in München und Nürnberg. Die Leistungen sind gemäß der Leistungsbeschreibung für beide Standorte in Bayern zu erbringen. Angebote können bis zum 19. Oktober 2026, 21:59 Uhr koordinierte Weltzeit, eingereicht werden.
54 % ähnlichCloudbasierte IP-Telefonie- und Kommunikationslösung mit Migration und Support
Hannover · Offen · Frist 15.10.2026
Die VALUNY GmbH mit Sitz in Hannover beschafft einen Rahmenvertrag für IP-Telefonleistungen, die erforderliche technische Infrastruktur, die Migration der bestehenden Umgebung sowie anschließenden Support. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 1.440 Tagen. Angebote können bis zum 15. Oktober 2026 um 10:00 Uhr eingereicht werden.
54 % ähnlichStationsbetreuung an den Flugwetterwarten Hamburg, Bremen und Hannover
Offenbach am Main · Offen · Frist 14.10.2026
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) mit Sitz in Offenbach am Main schreibt Dienstleistungen zur Betreuung seiner Flugwetterwarten in Hamburg, Bremen und Hannover aus. Die Leistung ist in drei regionale Bereiche für die jeweiligen Standorte aufgeteilt; eine Mengen- oder Wertangabe ist nicht enthalten. Angebote können bis zum 14. Oktober 2026 eingereicht werden.
51 % ähnlichStationsbetreuung an vier Flugwetterwarten des Deutschen Wetterdienstes
Offenbach am Main · Offen · Frist 19.10.2026
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) mit Sitz in Offenbach am Main beschafft die Stationsbetreuung an den Flugwetterwarten Saarbrücken, Münster-Osnabrück, Düsseldorf und Köln-Bonn. Die Leistung ist in vier Lose aufgeteilt und soll gemäß Leistungsbeschreibung in den Regionen Saarland, Münsterland, Düsseldorf und Köln-Bonn erbracht werden. Angebote können bis zum 19. Oktober 2026, 21:59 Uhr (UTC), eingereicht werden.
49 % ähnlichWartungsrahmenvertrag für die Klimatisierung eines Rechenzentrums und seiner Server
Offen · Frist 23.09.2026
Das Bundesamt für Logistik und Mobilität beschafft einen Wartungsrahmenvertrag für die Klimatisierung seines Rechenzentrums und der darin betriebenen Server. Die Leistung ist der NUTS-Region DEA zugeordnet; Angebote können bis zum 23. September 2026 um 09:00 Uhr (Koordinierte Weltzeit) eingereicht werden.
45 % ähnlichGelände- und Sensorpflege sowie Winterdienst an Wetter- und Radarstandorten
Offenbach am Main · Offen · Frist 27.09.2026
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) mit Sitz in Offenbach am Main beschafft die Gelände- und Sensorpflege an der Wetterstation in Schwerin sowie den Winterdienst am Radar-Standort in Türkheim. Die Leistungen sind in zwei Lose aufgeteilt und betreffen die Regionen Schwerin und Türkheim. Angebote müssen bis zum 27. September 2026, 21:59 Uhr (UTC), eingereicht werden.
44 % ähnlichWartungs- und Servicevertrag für den OpenScape-Voice-Telefonanlagenverbund
Berlin · Offen · Frist 05.10.2026
Die Vivantes – Netzwerk für Gesundheit GmbH in Berlin beschafft einen Wartungs- und Servicevertrag für ihren OpenScape4000- beziehungsweise OpenScape-Voice-Telefonanlagenverbund. Der Auftrag betrifft die Wartung von Telekommunikationsanlagen in Berlin; eine Mengen- oder Wertangabe ist nicht veröffentlicht. Die Angebotsfrist endet am 5. Oktober 2026 um 10:00 Uhr.
42 % ähnlichSupport und Wartung der Telekommunikationssysteme der Stadt Viersen
Stadtgebiet Viersen · Offen · Frist 29.09.2026
Die Stadt Viersen beschafft Support- und Wartungsleistungen für ihre Telekommunikationssysteme. Die Leistungen sollen ab dem 1. Januar 2027 im Stadtgebiet Viersen erbracht werden; die Angebotsfrist endet am 29. September 2026 um 08:00 Uhr.
42 % ähnlichErneuerung der Notrufeinrichtung am DLR-Standort Köln
Offen · Frist 06.10.2026
Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. beschafft die Erneuerung der Notrufeinrichtung an seinem Standort Köln, Linder Höhe, 51147 Köln. Angaben zum genauen Leistungsumfang und zur Größenordnung sind nicht enthalten. Die Angebotsfrist endet am 6. Oktober 2026 um 7:45 Uhr.
41 % ähnlichStationsbetreuung an vier Flugwetterwarten in Berlin, Dresden, Erfurt und Leipzig
Offenbach am Main · Offen · Frist 19.10.2026
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) mit Sitz in Offenbach am Main beschafft Dienstleistungen zur Stationsbetreuung an den Flugwetterwarten Berlin-Brandenburg, Dresden, Erfurt-Weimar und Leipzig-Halle. Die Leistung ist in vier regionale Lose aufgeteilt und betrifft Standorte in Berlin beziehungsweise Brandenburg, Sachsen, Thüringen sowie Sachsen-Anhalt. Die Angebotsfrist endet am 19. Oktober 2026.
41 % ähnlichRahmenvertrag für Broadcom-Software einschließlich Pflegeleistungen
Altenholz · Offen · Frist 15.10.2026
Dataport AöR mit Sitz in Altenholz beabsichtigt, einen Rahmenvertrag über die Überlassung von Software des Herstellers Broadcom Inc. einschließlich zugehöriger Pflegeleistungen abzuschließen. Der Vertrag hat eine Laufzeit von vier Jahren beziehungsweise 1.460 Tagen und gilt für die Region mit dem NUTS-Code DEF0B. Die Angebotsfrist endet am 15. Oktober 2026 um 10:00 Uhr; das Zuschlagskriterium ist ausschließlich der Preis.
40 % ähnlichErneuerung bestehender Firewall-Systeme
Bonn · Offen · Frist 16.10.2026
Die Deutsche Welle am Standort Bonn beschafft die Erneuerung ihrer bestehenden Firewall-Systeme. Der geschätzte Auftragswert beträgt 358.824 Euro. Die Vertragslaufzeit ist mit 1.800 Tagen angegeben; Angebote können bis zum 16. Oktober 2026, 10:00 Uhr, eingereicht werden.
40 % ähnlichJährliche Wartung eines G8-Doppelschrank-Klimageräts
Offen · Frist 30.09.2026
Das Bundeswehr-Dienstleistungszentrum Doberlug-Kirchhain sucht einen Auftragnehmer für eine Rahmenvereinbarung zur jährlichen Wartung eines G8-Doppelschrank-Klimageräts in einer Bundeswehr-Liegenschaft. Das 2021 gebaute Gerät hat eine Gesamtkälteleistung von 52,40 kW und enthält 6 kg des Kältemittels R410A. Die Angebotsfrist endet am 30. September 2026 um 11:00 Uhr (UTC).
39 % ähnlichErneuerung der Notrufeinrichtung am DLR-Standort Köln
Offen · Frist 06.10.2026
Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. beschafft die Erneuerung der Notrufeinrichtung an seinem Standort Köln-Linder Höhe, 51147 Köln. Die Ausschreibung umfasst ein Los; eine Mengen- oder Wertangabe ist nicht enthalten. Die Frist endet am 6. Oktober 2026 um 07:45 Uhr UTC.
39 % ähnlichLieferung und Montage für Daten-, Telekommunikations-, Audio-, TV- und Medientechnik-Kabelanlagen
Offen · Frist 29.09.2026
Ausgeschrieben ist ein Rahmenvertrag über Liefer- und Montageleistungen an Kabelanlagen für Daten- und Telekommunikationsnetze, Elektroakustik sowie Fernsehverteil- und Medientechnik. Auftraggeber ist der Deutsche Bundestag; die Arbeiten betreffen dessen Liegenschaften und umfassen Einrichtungs-, Änderungs- und Sanierungsmaßnahmen. Die Angebotsfrist endet am 29. September 2026 um 10:00 Uhr (UTC).
38 % ähnlichModernisierung und Wartung einer VoIP-Telefonielösung
Offen · Frist 01.10.2026
Die Hochschule Mittweida beschafft eine modernisierte Lösung für die interne und externe Sprachkommunikation über Telefone, Computer und Smartphones. Die Leistung wird am Standort Mittweida in Sachsen erbracht und umfasst die Lieferung spätestens bis zum 27. Januar 2027 sowie eine anschließende Wartung ab dem 1. Februar 2027 für 48 Monate; eine jährliche Verlängerung der Wartung ab dem fünften Jahr ist möglich. Angebote müssen elektronisch bis zum 1. Oktober 2026 um 10:00 Uhr eingereicht werden.
37 % ähnlichRahmenvertrag über NetApp-Hardware, -Software, Services und Wartung
Mainz · Offen · Frist 05.10.2026
Das Zweite Deutsche Fernsehen mit Sitz in Mainz sucht einen Rahmenvertrag für die Lieferung von NetApp-Hardware und -Software sowie für Professional Services und Wartungsleistungen durch NetApp. Optional sollen zusätzlich unterstützende Dienstleistungen im NetApp-Umfeld durch den Anbieter erbracht werden. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 1.080 Tagen; die Angebotsfrist endet am 5. Oktober 2026 um 10:00 Uhr (UTC).
37 % ähnlichWartung von Klimaanlagen für den Zeitraum 2027 bis 2030
Offen · Frist 24.09.2026
Der Oldenburgisch-Ostfriesische Wasserverband beschafft Wartungsleistungen für Klimaanlagen im Zeitraum von 2027 bis 2030. Die Leistung ist der Region Niedersachsen zugeordnet; Angebote können bis zum 24. September 2026 um 09:00 Uhr eingereicht werden.
37 % ähnlichRahmenvertrag für Blitzschutzprüfungen am DLR-Standort Oberpfaffenhofen
Offen · Frist 09.10.2026
Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. (DLR) beabsichtigt einen Rahmenvertrag für Blitzschutzprüfungen am Standort Oberpfaffenhofen zu vergeben. Die Ausschreibung betrifft eine Leistung in der Region DE2; weitere Angaben zu Umfang und Auftragswert sind nicht enthalten. Die Teilnahmefrist endet am 9. Oktober 2026 um 08:00 Uhr.
37 % ähnlichCloud-Telefonanlage
Offen · Frist 23.09.2026
Die Stadtverwaltung Meiningen beschafft eine Cloud-Telefonanlage. Weitere Angaben zum Umfang, zur Größenordnung, zur Region über Meiningen hinaus oder zum geplanten Leistungszeitraum sind nicht enthalten. Die Angebotsfrist endet am 23. September 2026 um 08:00 Uhr.
37 % ähnlich
Alle Angaben ohne Gewähr. Ausschreibungen können sich jederzeit ändern – wir übernehmen keine Gewähr für Aktualität, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hier dargestellten Daten. Maßgeblich ist stets die Originalbekanntmachung des Auftraggebers.
Veröffentlichter Zuschlag
Auftragnehmer: WTG communication GmbH
Zuschlagswert: 2.000.000 EUR · Vertragsschluss: 08.10.2024
Welche Vergabeunterlagen liegen vor?
Keine abgerufenen Dateien hinterlegt. Ein abgeschlossener Abruf ist nicht dokumentiert.
Unterlagen auf dem Ursprungsportal
Wer hat vergleichbare Aufträge gewonnen?
Auswertung der inhaltlich ähnlichsten Verfahren im erfassten Bestand (Embedding-Nachbarn aus Titel und Kurzfassung). Historische Zuschlagsempfänger sind keine bestätigten Bieter dieser Ausschreibung.
257 vergleichbare Verfahren, davon 157 mit erfasstem Zuschlag · 203 veröffentlichte Auftragnehmerkennungen.
Median der positiven, in EUR veröffentlichten Zuschlagswerte: 568.743,42 EUR.
Zuschlag zu Schätzwert: Median 100 % aus 25 Verfahren mit beiden Werten in EUR.
Auswahl von bis zu zehn Firmen, sortiert nach Zahl der Zuschläge. Je Firma bis zu drei Belegverfahren.
CMS IT-Consulting GmbH · Grasbrunn
3 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Computacenter AG & Co. oHG · Kerpen
3 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Controlware GmbH · Dietzenbach
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
M. Schnecke & A. Schüßler GbR · Merseburg
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
NTT Germany AG & Co. KG · Bad Homburg
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Ostertag DeTeWe GmbH · Walddorfhäslach
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Degen GmbH & Co. KG · Nürnberg
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
BFW Kommunikationssysteme GmbH · Langenhagen
2 vergleichbare Zuschläge, davon 0 bei diesem Auftraggeber.
Müllers GmbH · Kröv
1 vergleichbare Zuschläge, davon 1 bei diesem Auftraggeber.
ATVANTAGE GmbH · Köln
1 vergleichbare Zuschläge, davon 1 bei diesem Auftraggeber.
Die Auswertung bildet den erfassten Datenbestand ab, nicht den gesamten Markt. Ohne Vertragsschlussdatum wird das letzte Bekanntmachungsdatum verwendet.
Welche vergebenen Rahmenverträge passen dazu?
Bis zu acht vergebene Rahmenvereinbarungen mit gemeinsamem CPV-Code und künftigem voraussichtlichem Vertragsende in Hessen, nach Vertragsende sortiert.
- Rahmenvereinbarung für IT-Hardware und Standardsoftware
Krankenhausgesellschaft St. Vincenz mbH (St. Vincenz Krankenhaus Limburg) · Limburg an der Lahn
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 24.05.2027
Auftragnehmer: DobaTech GmbH
Vertragsschluss: 24.11.2025
Geschätzter Wert: Nicht angegeben
- Cloudbasierte Mathematik-Lernplattform mit begleitenden Dienstleistungen
HA Hessen Agentur GmbH · Wiesbaden
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 31.07.2027
Auftragnehmer: bettermarks GmbH
Vertragsschluss: 02.02.2026
Zuschlagswert: 2.690.000 EUR
- Antiviren- und Antispam-Lösung für die E-Mail-Infrastruktur des Landes Hessen
Land Hessen, vertreten durch die Hessische Zentrale für Datenverarbeitung · Wiesbaden
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 18.08.2027
Auftragnehmer: Nicht veröffentlicht
Zuschlagswert: 2.058.200 EUR
- Landeslizenzvertrag für IBM SPSS Statistics Premium und IBM SPSS AMOS
Technische Universität Darmstadt · Darmstadt
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 30.09.2027
Auftragnehmer: Academic Software
Geschätzter Wert: Nicht angegeben
- Landeslizenzvertrag für IBM SPSS Statistics Premium und IBM SPSS AMOS in Hessen
Technische Universität Darmstadt · Darmstadt
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 30.09.2027
Auftragnehmer: Nicht veröffentlicht
Geschätzter Wert: Nicht angegeben
- Beschaffung hyperkonvergenter Nutanix-Systeme und zugehöriger Dienstleistungen
Land Hessen, vertreten durch die Hessische Zentrale für Datenverarbeitung · Wiesbaden
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 10.11.2027
Auftragnehmer: SVA GmbH
Vertragsschluss: 11.11.2025
Zuschlagswert: 92.000.000 EUR
- IBM-Hard- und -Software sowie Support für Storagevirtualisierung und Backup
Land Hessen, vertreten durch die Hessische Zentrale für Datenverarbeitung · Wiesbaden
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 04.12.2027
Auftragnehmer: SVA GmbH
Vertragsschluss: 11.11.2025
Zuschlagswert: 17.600.000 EUR
- E-Mail-Virus-Scanning-Lösung für mindestens 35.000 Postfächer
Land Hessen, vertreten durch die Hessische Zentrale für Datenverarbeitung · Wiesbaden
Vergeben · Voraussichtliches Vertragsende: 22.12.2027
Auftragnehmer: Nicht veröffentlicht
Zuschlagswert: 407.000 EUR
Das voraussichtliche Ende ist aus Bekanntmachungsdaten abgeleitet. Vertragsbeginn, Abrufberechtigung und eine spätere Neuausschreibung sind damit nicht bestätigt.
Auftraggeber und Vergabehistorie
Deutscher Wetterdienst
63067 · Offenbach am Main
beschaffung@dwd.de+49698062058 erfasste Verfahren, davon 35 vergeben. 24 Verfahren betreffen Rahmenvereinbarungen.
Vergabehistorie des Auftraggebers öffnenKontakt laut Bekanntmachung
beschaffung@dwd.de+496980620
ED eSender
noreply.esender_hub@bescha.bund.de+49228996100
vk@bundeskartellamt.bund.de
vk@bundeskartellamt.bund.de000
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