Schülerbeförderung in Kleinbussen im Stadtgebiet Würzburg
- Status
- Vergeben
- Angebotsfrist
- 07.05.2025, 11:30 (Europe/Berlin)
- Geschätzter Wert
- 986.000 EUR
- Lose
- 1
- Auftraggeber
- Stadt Würzburg
- Erfüllungsregion
- Bayern, Deutschland
- Verfahren
- Offenes Verfahren
- Auftragsart
- Dienstleistung · Rahmenvereinbarung
- Veröffentlicht
- 02.05.2025
- CPV-Codes
- Personensonderbeförderung (Straße) (60130000)
- Bekanntmachung
- meinauftrag.rib.de
- Bekanntmachungsnummer
- 284810-2025
- Verfahrensnummer
- 5ccf8019-44f3-43bb-bc9f-8b5a10cc986a
Fragenkatalog
Deine Fragen an die Ausschreibung, beantwortet aus Bekanntmachung und Unterlagen.
Kurzbeschreibung
Die Stadt Würzburg beauftragt die Beförderung sprach- und entwicklungsverzögerter Schülerinnen und Schüler in Kleinbussen. Die Fahrten erfolgen innerhalb des Stadtgebiets vom Wohnort zu Schulen und zurück sowie teilweise zu Kindertagesstätten und anschließend zum Wohnort. Der geschätzte Auftragswert beträgt rund 985.709 Euro; die Angebotsfrist endet am 7. Mai 2025 um 9:30 Uhr.
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Leistungsbeschreibung
Beförderung sprach- und entwicklungsverzögerter Schülerinnen und Schüler in Kleinbussen innerhalb des Stadtgebietes Würzburg von ihrem Wohnort zur Schulstätte und zurück zum Wohnort bzw. teilweise zu Kindertagesstätten und von dort zum Wohnort zurück.
Leistungen nach Losen (1)
LOT-0000 · Beförderung sprach- und entwicklungsverzögerter Schülerinnen und Schüler985.708,97 EUR
Beförderung sprach- und entwicklungsverzögerter Schülerinnen und Schüler in Kleinbussen innerhalb des Stadtgebietes Würzburg von ihrem Wohnort zur Schulstätte und zurück zum Wohnort bzw. teilweise zu Kindertagesstätten und von dort zum Wohnort zurück.
Frist: 07.05.2025, 02:00 (Europe/Berlin)
Anforderungen an deinen Betrieb
Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren • gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder • gem. § 98c des Aufenthaltsgesetzes • gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder • gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist. Als Angabe zur Zuverlässigkeit und dem Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB (Insolvenz, schwere Verfehlung, Zahlung von Steuern, Abgaben, Beiträgen zur Sozialversicherung sowie Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft) ist eine Eigenerklärung vorzulegen. Bei Bietern in der engeren Wahl, Bestätigung der Eigenerklärung auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle durch: - ggf. Vorlage eines Insolvenzplans - Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse (soweit Betrieb beitragspflichtig), Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen (soweit das Finanzamt derartige Bescheinigungen ausstellt) - Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft bzw. bei Unternehmen mit Sitz im Ausland ein vergleichbarer Nachweis Unterlagen werden gem. 56 VgV nachgefordert.
Wie wird das Angebot bewertet?
LOT-0000 · Beförderung sprach- und entwicklungsverzögerter Schülerinnen und Schüler
- Preis ist das einzige Zuschlagskriterium
Vergabeunterlagen
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Zum UrsprungsportalAnforderungen
Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren • gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder • gem. § 98c des Aufenthaltsgesetzes • gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder • gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist. Als Angabe zur Zuverlässigkeit und dem Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB (Insolvenz, schwere Verfehlung, Zahlung von Steuern, Abgaben, Beiträgen zur Sozialversicherung sowie Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft) ist eine Eigenerklärung vorzulegen. Bei Bietern in der engeren Wahl, Bestätigung der Eigenerklärung auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle durch: - ggf. Vorlage eines Insolvenzplans - Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse (soweit Betrieb beitragspflichtig), Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen (soweit das Finanzamt derartige Bescheinigungen ausstellt) - Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft bzw. bei Unternehmen mit Sitz im Ausland ein vergleichbarer Nachweis Unterlagen werden gem. 56 VgV nachgefordert.
Änderungen und Bieterfragen
1 Eintrag- 07.08.2025VergabebekanntmachungBekanntmachung 519025-2025
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