Schülerbeförderung für Förderzentren im Kreis Rendsburg-Eckernförde
Was wird ausgeschrieben
Der Kreis Rendsburg-Eckernförde schreibt die Beförderung von ca. 340 Schülern mit Behinderung zu drei Förderzentren in Nortorf, Eckernförde und Rendsburg aus. Der Auftrag ist in drei Lose unterteilt und läuft vom 17. August 2026 bis zum Ende der Sommerferien 2032. Die Vergabe erfolgt ausschließlich auf Basis des Preises.
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Gegenstand ist die Beförderung der Schüler mit Behinderung zu den Förderzentren mit dem Schwerpunkt Geistige Entwicklung im Kreis Rendsburg-Eckernförde – Schule Hochfeld, Schule am Noor, Schule an den Eichen – im Zeitraum 17.08.2026 bis Ende der Sommerferien 2032, aufgeteilt in 3 Lose. Die Förderzentren mit den Schwerpunkten Geistige Entwicklung sind räumlich eigenständige Einrichtungen mit Standorten in den Städten Nortorf, Eckernförde und Rendsburg. Alle drei Standorte haben ihren Einzugsbereich innerhalb eines Umkreises von bis zu 40 km. Je nach Größe werden an diesen Schulen etwa 100 bis 140 Schülerinnen und Schüler unterrichtet. Die Kinder sind 6 bis 18 Jahre alt und leben in Elternhäusern, Pflegefamilien, Kleinstheimen und in Eckernförde auch in einem sehr großen Kinderheim mit verschiedenen Standorten. Die Kinder haben Beeinträchtigungen im Bereich der Motorik, der Sinne und im Denkvermögen. Mit Stand Januar 2026 werden insgesamt ca. 340 Kinder zu den Schulen befördert.
Der Kreis Rendsburg-Eckernförde sucht einen Dienstleister für die tägliche Beförderung von rund 340 Kindern mit körperlichen oder geistigen Beeinträchtigungen zu drei speziellen Förderzentren. Die Beförderung findet an den Standorten Nortorf, Eckernförde und Rendsburg statt und ist in drei Lose aufgeteilt, die jeweils ein Förderzentrum abdecken. Der Vertrag hat eine Laufzeit von sechs Jahren und beginnt im August 2026. Da es sich um den Transport von Kindern mit besonderen Bedürfnissen handelt, ist eine zuverlässige und fachgerechte Durchführung der Fahrten zentral.
Zentrale Anforderungen
2 Punkte- Vollständige Einreichung aller geforderten Nachweise und Erklärungen
- Einhaltung der spezifischen Anforderungen an die Beförderung von Kindern mit Behinderungen
KI-zusammengefasst aus den offiziellen Eignungsanforderungen. Verbindlich ist der Originaltext unten.
Eignungskriterien (Volltext)
Bitte beachten: Um einen eventuellen Ausschluss des Angebotes zu vermeiden, legen Sie bitte die geforderten Nachweise und Erklärungen dem Angebot unbedingt vollständig bei.
Aufteilung in Lose
3 LoteGegenstand ist die Beförderung der Schüler mit Behinderung zu dem Förderzentrum mit dem Schwerpunkt Geistige Entwicklung im Kreis Rendsburg-Eckernförde – Schule am Noor im Zeitraum 17.08.2026 bis Ende der Sommerferien 2032. Das Förderzentrum mit den Schwerpunkten Geistige Entwicklung ist eine räumlich eigenständige Einrichtungen in Eckernförde. Der Standort hat einen Einzugsbereich innerhalb eines Umkreises von bis zu 40 km. Die Kinder sind 6 bis 18 Jahre alt und leben in Elternhäusern, Pflegefamilien, Kleinstheimen und in Eckernförde auch in einem sehr großen Kinderheim mit verschiedenen Standorten. Die Kinder haben Beeinträchtigungen im Bereich der Motorik, der Sinne und im Denkvermögen. Dieses bedeutet, dass diese Kinder oft Hilfestellungen und eine geduldige und klare Ansprache benötigen. Einige Kinder benötigen wegen ihrer Anfallsleiden oder unberechenbarer Verhaltensweisen eine individuelle Begleitung auch während der Busfahrt. Alle Schülerinnen und Schüler müssen ständig beaufsichtigt werden. Mit Stand Januar 2026 müssen 93 Schüler zur und von der Schule befördert werden. Die Zahl der zu befördernden Schüler kann sich sowohl nach jedem Schuljahr, aber auch unterjährig ändern. Zurzeit werden die Schüler in der Regel von ihrer Wohnung abgeholt und zu der für sie zuständigen Schule und zurück befördert. Die anzufahrenden Einrichtungen sowie die derzeitige Aufteilung der Fahrgäste auf die Schulen, deren Beginn- und Endzeiten sind in den Anlagen aufgeführt.
Gegenstand ist die Beförderung der Schüler mit Behinderung zu dem Förderzentrum mit dem Schwerpunkt Geistige Entwicklung im Kreis Rendsburg-Eckernförde – Schule an den Eichen im Zeitraum 17.08.2026 bis Ende der Sommerferien 2032. Das Förderzentrum mit den Schwerpunkten Geistige Entwicklung ist eine räumlich eigenständige Einrichtungen in Nortorf. Der Standort hat einen Einzugsbereich innerhalb eines Umkreises von bis zu 40 km. Die Kinder sind 6 bis 18 Jahre alt und leben in Elternhäusern, Pflegefamilien, Kleinstheimen und in Eckernförde auch in einem sehr großen Kinderheim mit verschiedenen Standorten. Die Kinder haben Beeinträchtigungen im Bereich der Motorik, der Sinne und im Denkvermögen. Dieses bedeutet, dass diese Kinder oft Hilfestellungen und eine geduldige und klare Ansprache benötigen. Einige Kinder benötigen wegen ihrer Anfallsleiden oder unberechenbarer Verhaltensweisen eine individuelle Begleitung auch während der Busfahrt. Alle Schülerinnen und Schüler müssen ständig beaufsichtigt werden. Mit Stand Januar 2026 müssen 111 Schüler zur und von der Schule befördert werden. Die Zahl der zu befördernden Schüler kann sich sowohl nach jedem Schuljahr, aber auch unterjährig ändern. Zurzeit werden die Schüler in der Regel von ihrer Wohnung abgeholt und zu der für sie zuständigen Schule und zurück befördert. Die anzufahrenden Einrichtungen sowie die derzeitige Aufteilung der Fahrgäste auf die Schulen, deren Beginn- und Endzeiten sind in den Anlagen aufgeführt.
Gegenstand ist die Beförderung der Schüler mit Behinderung zu dem Förderzentrum mit dem Schwerpunkt Geistige Entwicklung im Kreis Rendsburg-Eckernförde – Schule Hochfeld in Rendsburg im Zeitraum 17.08.2026 bis Ende der Sommerferien 2032. Das Förderzentrum mit den Schwerpunkten Geistige Entwicklung ist eine räumlich eigenständige Einrichtungen in Eckernförde. Der Standort hat einen Einzugsbereich innerhalb eines Umkreises von bis zu 40 km. Die Kinder sind 6 bis 18 Jahre alt und leben in Elternhäusern, Pflegefamilien, Kleinstheimen und in Eckernförde auch in einem sehr großen Kinderheim mit verschiedenen Standorten. Die Kinder haben Beeinträchtigungen im Bereich der Motorik, der Sinne und im Denkvermögen. Dieses bedeutet, dass diese Kinder oft Hilfestellungen und eine geduldige und klare Ansprache benötigen. Einige Kinder benötigen wegen ihrer Anfallsleiden oder unberechenbarer Verhaltensweisen eine individuelle Begleitung auch während der Busfahrt. Alle Schülerinnen und Schüler müssen ständig beaufsichtigt werden. Mit Stand Januar 2026 müssen 138 Schüler zur und von der Schule befördert werden. Die Zahl der zu befördernden Schüler kann sich sowohl nach jedem Schuljahr, aber auch unterjährig ändern. Zurzeit werden die Schüler in der Regel von ihrer Wohnung abgeholt und zu der für sie zuständigen Schule und zurück befördert. Die anzufahrenden Einrichtungen sowie die derzeitige Aufteilung der Fahrgäste auf die Schulen, deren Beginn- und Endzeiten sind in den Anlagen aufgeführt.
Zuschlagskriterien
3 Kriterien- price100%
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Zeitplan
- 3. Juni 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert
- 3. Juli 2026EinreichungsfristElektronische Einreichung