Schadstoffentfrachtung, Rückbau und Entsorgung für Studierendenwohnheim-Neubau in Heidelberg

Was wird ausgeschrieben
Das Studierendenwerk Heidelberg schreibt den Rückbau eines bestehenden Verwaltungsgebäudes inklusive Schadstoffentfrachtung aus. Der Umfang umfasst ca. 11.500 m³ umbauten Raum sowie den Aushub einer Baugrube von ca. 1.500 m³. Die Arbeiten bilden die Vorbereitung für einen geplanten Neubau eines Studierendenwohnheims.
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Studierendenwerk Heidelberg AöR plant den Neubau eines Studierendenwohnheims in Heidelberg.
Das Studierendenwerk Heidelberg plant den Neubau eines Studierendenwohnheims und lässt dafür ein bestehendes Verwaltungsgebäude abreißen. Der Auftrag umfasst die fachgerechte Schadstoffentfrachtung, insbesondere von asbesthaltigen Putzen, künstlichen Mineralfasern (KMF) und belasteten Dachabdichtungen, sowie den anschließenden Rückbau des Gebäudes und den Aushub der Baugrube. Das Gebäude hat ein Volumen von etwa 11.500 Kubikmetern. Es handelt sich um ein klassisches Rückbauprojekt, bei dem der Preis das alleinige Zuschlagskriterium darstellt.
Aufteilung in Lose
1 LotRückbau eines Verwaltungsgebäudes, L-förmiger Grundriss ca. L 50 m x B 30 m x H 12 m zzgl. 1 Kellergeschoss, insgesamt ca. 11.500 m³ BRI, einschl. vorlaufender Schadstoffsanierung, u. a. Entfernung ca. 8.000 m² asbesthaltige Putze, KMF-haltige Zwischendecken und Leichtbauwände sowie schadstoffbelastete Flachdachabdichtungen sowie Aushub der Baugrube mit ca. 1.500 m³
Zuschlagskriterien
1 Kriterien- price
Preis - 100%. Der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt. Die Wertungssummen werden ermittelt aus den nachgerechneten Angebotssummen, insbesondere unter Berücksichtigung von Nachlässen, Erstattungsbetrag aus der Lohngleitklausel, Instandhaltungsangeboten.
Zeitplan
- 29. Juni 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert
- 4. Aug. 2026EinreichungsfristElektronische Einreichung