Vergabeentscheid
Zuschlag erteilt
Auftragsgewinner: Weindel Architektenm Partnergesellschaft m.b.B.
Auftragswert
unbekannt
Zuschlag am
14. Juli 2026
Sanierung und Umnutzung des Kurhauses zum Verwaltungsstandort

Was wird ausgeschrieben
Die Gemeinde Dobel plant die umfassende Kernsanierung und den Umbau des bestehenden Kurhauses zu einem modernen, barrierefreien Verwaltungsstandort. Das Projekt umfasst die technische Erneuerung, die Sanierung des Kursaals sowie die funktionale Neustrukturierung für Verwaltungszwecke. Die Gesamtinvestition ist auf rund 5,2 Millionen Euro brutto geschätzt, wobei die Planungsleistungen in einem zweistufigen Verfahren vergeben werden.
Vollständige Beschreibung anzeigen
Die Gemeinde Dobel beabsichtigt, das bestehende Kurhaus umfassend zu sanieren und zu einem modernen Verwaltungssitz umzubauen. Hintergrund hierfür sind erhebliche bauliche und technische Mängel sowie unzureichende räumliche Kapazitäten im derzeitigen Rathaus. Eine Bedarfsanalyse sowie eine Machbarkeitsstudie der Weindel Architekten bestätigten sowohl die Realisierbarkeit als auch die Notwendigkeit des Vorhabens. Der Gemeinderat fasste daraufhin im Jahr 2024 einen Grundsatzbeschluss zur Umsetzung des Projekts. Ziel des Projekts ist die Entwicklung eines leistungsfähigen, zukunftsfähigen und barrierefreien Verwaltungsstandorts, der zentrale Verwaltungsfunktionen im Kurhaus bündelt und zugleich eine umfassende Modernisierung des Gebäudes ermöglicht. Dies umfasst die technische Erneuerung, die Sanierung des Kursaals einschließlich der WC-Anlagen und der Küche sowie die Einrichtung einer neuen Tourist-Information mit direktem Zugang für Bürgerinnen und Bürger. Der bestehende Bauzustand macht eine Kernsanierung des gesamten Gebäudes erforderlich. Dazu gehören unter anderem die Erneuerung von Fenstern, Bodenbelägen, Haustechnik und Elektroinstallationen sowie die Sanierung des Kursaals mitsamt Bühne, Küche und Sanitärbereichen. Zusätzlich müssen vorhandene Feuchtigkeitsschäden behoben und die Barrierefreiheit durch den Einbau eines Aufzugs sichergestellt werden. Der Umbau beinhaltet darüber hinaus die funktionale Neustrukturierung der Geschosse zur Verwaltungsnutzung sowie die Schaffung geeigneter Besprechungs-, Sozial- und Servicebereiche. Die Gesamtinvestition beträgt nach aktueller Schätzung rund 5,2 Millionen Euro brutto. Die Vergaben der Planungsleistungen erfolgen im Rahmen eines zweistufigen Verfahrens, das die Bereiche Objektplanung, TGA, Tragwerksplanung, Bauphysik und Brandschutz umfasst und derzeit bereits läuft. Der Zeitplan sieht vor, die Vergabeschritte bis Juli 2026 abzuschließen. Der Planungsstart ist demnach für August 2026 vorgesehen. Anschließend ist eine Bauzeit von zwölf bis achtzehn Monaten geplant. Ein Meilenstein-Terminplan folgt in der zweiten Stufe. Das Vorhaben stellt ein zentrales infrastrukturelles Projekt der Gemeinde Dobel dar. Es schafft die Grundlage für eine moderne, effiziente und bürgerorientierte Verwaltung und leistet einen wichtigen Beitrag zur langfristigen Weiterentwicklung der kommunalen Infrastruktur.
Die Gemeinde Dobel möchte ihr bestehendes Kurhaus grundlegend sanieren und zu einem neuen Rathaus umbauen, da das aktuelle Gebäude zu klein und sanierungsbedürftig ist. Das Vorhaben beinhaltet eine vollständige Modernisierung der technischen Anlagen, die Sanierung des Kursaals sowie den Einbau eines Aufzugs für Barrierefreiheit. Die Planungsleistungen für dieses Projekt werden derzeit in einem zweistufigen Verfahren vergeben, das verschiedene Fachbereiche wie Architektur, Gebäudetechnik und Brandschutz umfasst. Nach Abschluss der Planung ab August 2026 ist eine Bauzeit von etwa ein bis anderthalb Jahren vorgesehen. Das Projekt hat ein geschätztes Gesamtinvestitionsvolumen von rund 5,2 Millionen Euro.
Aufteilung in Lose
1 LotDie Gemeinde Dobel beabsichtigt, das bestehende Kurhaus umfassend zu sanieren und zu einem modernen Verwaltungssitz umzubauen. Hintergrund hierfür sind erhebliche bauliche und technische Mängel sowie unzureichende räumliche Kapazitäten im derzeitigen Rathaus. Eine Bedarfsanalyse sowie eine Machbarkeitsstudie der Weindel Architekten bestätigten sowohl die Realisierbarkeit als auch die Notwendigkeit des Vorhabens. Der Gemeinderat fasste daraufhin im Jahr 2024 einen Grundsatzbeschluss zur Umsetzung des Projekts. Ziel des Projekts ist die Entwicklung eines leistungsfähigen, zukunftsfähigen und barrierefreien Verwaltungsstandorts, der zentrale Verwaltungsfunktionen im Kurhaus bündelt und zugleich eine umfassende Modernisierung des Gebäudes ermöglicht. Dies umfasst die technische Erneuerung, die Sanierung des Kursaals einschließlich der WC-Anlagen und der Küche sowie die Einrichtung einer neuen Tourist-Information mit direktem Zugang für Bürgerinnen und Bürger. Der bestehende Bauzustand macht eine Kernsanierung des gesamten Gebäudes erforderlich. Dazu gehören unter anderem die Erneuerung von Fenstern, Bodenbelägen, Haustechnik und Elektroinstallationen sowie die Sanierung des Kursaals mitsamt Bühne, Küche und Sanitärbereichen. Zusätzlich müssen vorhandene Feuchtigkeitsschäden behoben und die Barrierefreiheit durch den Einbau eines Aufzugs sichergestellt werden. Der Umbau beinhaltet darüber hinaus die funktionale Neustrukturierung der Geschosse zur Verwaltungsnutzung sowie die Schaffung geeigneter Besprechungs-, Sozial- und Servicebereiche. Die Gesamtinvestition beträgt nach aktueller Schätzung rund 5,2 Millionen Euro brutto. Die Vergaben der Planungsleistungen erfolgen im Rahmen eines zweistufigen Verfahrens, das die Bereiche Objektplanung, TGA, Tragwerksplanung, Bauphysik und Brandschutz umfasst und derzeit bereits läuft. Der Zeitplan sieht vor, die Vergabeschritte bis Juli 2026 abzuschließen. Der Planungsstart ist demnach für August 2026 vorgesehen. Anschließend ist eine Bauzeit von zwölf bis achtzehn Monaten geplant. Ein Meilenstein-Terminplan folgt in der zweiten Stufe. Das Vorhaben stellt ein zentrales infrastrukturelles Projekt der Gemeinde Dobel dar. Es schafft die Grundlage für eine moderne, effiziente und bürgerorientierte Verwaltung und leistet einen wichtigen Beitrag zur langfristigen Weiterentwicklung der kommunalen Infrastruktur.
Zuschlagskriterien
3 Kriterien- quality82%
Qualifikation des eingesetzten Personals
- quality10%
Beantwortung der konzeptionellen Fragen.
- price40%
Honorarangebot Das Angebot erfolgt auf Grundlage des Vertragsentwurfes und des von der Vergabestelle zur Verfügung gestellten Honorarformulars. Bitte nutzen Sie zur Abgabe des Angebots das Angebotsformular. Dieses wird Ihnen im Zuge der Aufforderung zur Abgabe eines Erstangebots zur Verfügung gestellt.
Zeitplan
- 16. Juli 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert
- 14. Juli 2026Zuschlag erteiltZuschlag an Weindel Architektenm Partnergesellschaft m.b.B. · €0k