Sanierung und Erweiterung Oberschule Schmiedeberg - Geothermieanlage
Was wird ausgeschrieben
Die Stadt Dippoldiswalde schreibt die Errichtung einer Geothermieanlage für die Oberschule Schmiedeberg aus. Der Auftrag umfasst die Bohrung von 10 Erdwärmesonden mit jeweils 207 Metern Tiefe sowie die komplette Anbindung und Inbetriebnahme. Die Arbeiten finden im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge statt.
Vollständige Beschreibung anzeigen
Die Leistungen umfassen die Herstellung einer Geothermieanlage für das Bauvorhaben "Sanierung und Erweiterung der Oberschule Schmiedeberg". Das Baufeld befindet sich in Dippoldiswalde, OT Schmiedeberg, im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge / Sachsen. Die Aufgabe umfasst im Wesentlichen: - die Errichtung eines Sondenfeldes mit 10 Erdwärmesondenbohrungen à ca. 207 m Tiefe - einschließlich Einbau der Sonden und Bohrlochverfüllung - sowie Prüfleistungen. Weiterhin beinhaltet der Auftrag die fachgerechte Entsorgung von Bohrgut / Bohrwasser sowie die Lieferung und Montage aller erforderlichen Systemkomponenten. Die Anbindung erfolgt über erdverlegte Leitungen und einen zentralen Verteilerschacht mit integrierter Regel- und Messtechnik. Zum Leistungsumfang gehört das Befüllen der Anlage, die Durchführung von Druck- und Funktionsprüfungen sowie der hydraulische Abgleich und die Inbetriebnahme. Sämtliche Leistungen sind vollständig zu dokumentieren.
Die Große Kreisstadt Dippoldiswalde plant die energetische Sanierung der Oberschule Schmiedeberg und sucht hierfür einen Fachbetrieb für die Installation einer Geothermieanlage. Das Projekt umfasst das Bohren von zehn Erdwärmesonden mit einer Tiefe von jeweils rund 207 Metern sowie die fachgerechte Entsorgung des Bohrguts. Zusätzlich müssen die Sonden an einen zentralen Verteilerschacht angebunden, die Anlage befüllt und die gesamte Technik in Betrieb genommen werden. Der Auftrag richtet sich an spezialisierte Unternehmen im Bereich der Geothermie und Bohrtechnik.
Zentrale Anforderungen
3 Punkte- Einhaltung der Ausschlussgründe gem. § 123 bis 126 GWB
- Einhaltung der Ausschlussgründe gem. § 16 EU VOB/A
- Fristgerechte Nachreichung geforderter Unterlagen innerhalb von 3 Werktagen
KI-zusammengefasst aus den offiziellen Eignungsanforderungen. Verbindlich ist der Originaltext unten.
Eignungskriterien (Volltext)
zwingende und fakultative Ausschlussgründe gem. § 123 bis 126 GWB sowie § 16 EU VOB/A zwingende und fakultative Ausschlussgründe gem. § 123 bis 126 GWB Nachgeforderte Unterlagen sind vom Bieter nach Aufforderung durch den Auftraggeber innerhalb der gesetzten Frist vorzulegen. Die Frist beträgt in der Regel 3 Werktage. Werden die nachgeforderten Unterlagen nicht innerhalb der Frist vorgelegt, wird das Angebot ausgeschlossen.
Aufteilung in Lose
1 Lotkeine Beschaffung vorgesehen
Zuschlagskriterien
1 Kriterien- price1%
Angebot mit dem niedrigsten Gesamtpreis unter Berücksichtigung möglicher Nachlässe ohne Bedingungen
Zeitplan
- 22. Juni 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert
- 21. Juli 2026EinreichungsfristElektronische Einreichung