TED·433191-2026·Schließt in 55 Tagen

Sanierung der technischen Gebäudeausrüstung (TGA) im Rathaus St. Georgen

Stadt St. GeorgenSt. Georgen im Schwarzwald, GermanyVeröffentlicht 25. Juni 2026
Auftragswert
~€2.5M
Geschätzt · Konfidenz low
Einreichungsfrist
18. Aug. 2026
55 Tage verbleibend
Leistungsbeschreibung

Was wird ausgeschrieben

Die Stadt St. Georgen schreibt die umfassende Erneuerung der technischen Gebäudeausrüstung für ihr Rathaus aus. Das Projekt umfasst fünf Lose für Sanitär-, Heizungs-, Lüftungs-, Entrauchungs- und Feuerlöschanlagen. Die Arbeiten sind Teil einer energetischen Sanierung auf den Standard eines Effizienzgebäudes 40.

Vollständige Beschreibung anzeigen

Abwasser- und Wasseranlagen (Los 1 Sanitär), Wärmeversorgungsanlagen (Los 2 Heizung), Lüftungstechnische Anlagen (Los 3 Lüftung), RWA für die Tiefgarage (Los 4 Entrauchung), Feuerlöschanlagen (Los 5 Feuerlöschanlage)

VergabeHero-Einschätzung

Die Stadt St. Georgen plant eine umfassende Sanierung ihres Rathauses und sucht hierfür Fachfirmen für die technische Gebäudeausrüstung. Der Auftrag ist in fünf einzelne Gewerke unterteilt: Sanitärinstallationen, Heizungstechnik mit Wärmepumpen, Lüftungsanlagen, Entrauchung für die Tiefgarage sowie eine Feuerlöschanlage. Ziel ist es, das Gebäude energetisch auf den Standard eines Effizienzgebäudes 40 zu bringen. Interessierte Unternehmen können sich für eines oder mehrere dieser Fachlose bewerben, wobei die Vergabe ausschließlich über den Preis erfolgt.

BauleistungenGebäudetechnikÖffentliche VerwaltungBauwesenTga SanierungGebaeudetechnikHeizung Lueftung SanitaerOeffentliche VerwaltungBrandschutzEnergetische Sanierung
Lose

Aufteilung in Lose

5 Lote
LOT-0001Sanitär

Im Zuge der umfassenden Sanierung des Rathauses St. Georgen wird die gesamte sanitäre Gebäudeausrüstung vollständig erneuert und an die aktuell geltenden technischen und hygienischen Anforderungen angepasst. Der bestehende Hausanschluss für die Trinkwasserversorgung wird durch den zuständigen Wasserversorger Aquavilla zurückgebaut und neu in das Gebäude eingeführt. Nach der ersten Hauptabsperreinrichtung erfolgt der komplette Neuaufbau des Trinkwassernetzes innerhalb des Gebäudes. Die Trinkwasserinstallation wird vollständig neu erstellt und überwiegend in einem hochwertigen Edelstahlrohrsystem ausgeführt. Zur Sicherstellung einer hohen Trinkwasserhygiene und zur Minimierung von Stagnationsrisiken erfolgt die Leitungsführung zum Großteil als durchgeschliffenes System bis zu den jeweiligen Entnahmestellen. Dadurch wird eine kontinuierliche Durchströmung gewährleistet und die Einhaltung der hygienischen Anforderungen unterstützt. Die Warmwasserversorgung für die Handwaschbecken erfolgt dezentral über elektrische Durchlauferhitzer. Durch dieses Konzept kann auf zentrale Warmwasserbereitungs- und Zirkulationsanlagen verzichtet werden, was sowohl energetische als auch hygienische Vorteile bietet. Gleichzeitig wird der Installationsaufwand reduziert und die Betriebsführung vereinfacht. In den WC-Anlagen kommen moderne, berührungslose Armaturen an den Waschtischen zum Einsatz. Diese Armaturen dienen neben dem Nutzerkomfort insbesondere auch der Hygiene. Zusätzlich sind die Armaturen mit integrierten Hygienespülfunktionen ausgestattet, die eine automatische, regelmäßige Spülung der Leitungen ermöglichen. Dadurch wird die Wasserqualität nachhaltig gesichert und das Risiko mikrobiologischer Belastungen reduziert. Die Abwasserinstallation innerhalb des Gebäudes wird vollständig erneuert und in langlebigen PE-Rohrsystemen mit zum Teil integriertem Schallschutz ausgeführt. Bestehende Schmutzwasser-Grundleitungen werden, soweit technisch und wirtschaftlich sinnvoll, mittels Inliner-Verfahren saniert. Dieses Verfahren ermöglicht die Ertüchtigung der vorhandenen Leitungen ohne umfangreiche Erdarbeiten und trägt zur Werterhaltung der Bausubstanz bei. Aufgrund der vorhandenen Rückstauebene im Bereich der Schmutzwasserentsorgung wird zusätzlich eine Hybrid-Hebeanlage außerhalb des Gebäudes installiert. Diese Anlage dient dazu, im Rückstaufall das anfallende Schmutzwasser aus dem Gebäude sicher zu fördern und ein Rückdrücken in die Gebäudeinstallation zu verhindern. Dadurch wird ein zuverlässiger Schutz der sanitären Anlagen und der betroffenen Gebäudebereiche gewährleistet. In den WC-Kernen werden die Installationen in Vorwandbauweise ausgeführt. Hierfür kommen moderne Ständerwerksysteme zum Einsatz, die eine flexible Anordnung der sanitären Einrichtungen ermöglichen sowie eine klare Trennung zwischen Rohbau und Installationsebene schaffen. Diese Bauweise erleichtert sowohl die Montage als auch spätere Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten. Insgesamt umfasst die Maßnahme die vollständige Erneuerung sämtlicher Sanitärinstallationen im Gebäude, den Neuaufbau des Trinkwassernetzes ab der Hauptabsperrung, die teilweise Sanierung der bestehenden Abwassergrundleitungen sowie die Umsetzung eines hygienisch optimierten Versorgungskonzeptes. Ziel der Maßnahme ist eine langlebige, wirtschaftliche und den aktuellen Normen entsprechende Sanitärausstattung mit hoher Betriebssicherheit und Nutzerfreundlichkeit.

CPV 45332000, 45332200, 45332300, 45332400Frist 18. Aug. 2026
LOT-0002Heizung

Im Zuge der Sanierung des Rathauses St. Georgen wird die Wärme- und Kälteversorgung des Gebäudes vollständig neu konzipiert und als nachhaltiges, energieeffizientes System ausgeführt. Die Versorgung erfolgt über eine zentrale Wärmepumpenanlage in Verbindung mit geothermischen Tiefenbohrungen, wodurch eine ganzjährige Nutzung von Umweltenergie ermöglicht wird. Als Wärmequelle dienen mehrere Erdsonden, die über Tiefenbohrungen erschlossen werden und ein konstantes Temperaturniveau im Erdreich nutzen. Die Wärmepumpe ist mit einem natürlichen Kältemittel (CO₂ / R744) betrieben und stellt somit eine besonders umweltfreundliche und zukunftssichere Lösung dar. Neben der Bereitstellung von Heizwärme wird die Anlage auch zur Kühlung des Gebäudes genutzt, wodurch ein ganzjähriger wirtschaftlicher Be-trieb gewährleistet ist. Die zentrale Energieerzeugung ist in der Tiefgarage des Gebäudes angeordnet. Von dort aus erfolgt die Verteilung der erzeugten Wärme- und Kälteenergie über einen unter der Tiefgarage geführten Medienkanal zu einem zentralen Verteilerraum im Untergeschoss (U-1). In diesem Verteilerraum erfolgt die Weiterverteilung auf die einzelnen Gebäu-debereiche sowie die Anbindung der unterschiedlichen Versorgungssysteme. Das Gebäude verfügt über zwei Technikzentralen, über welche die jeweiligen Anlagenteile betrieben und geregelt werden. Die Anlagen sind so konzipiert, dass eine bedarfsgerechte und energieoptimierte Versorgung aller Nutzungsbereiche sichergestellt ist. Die Wärme- und Kälteübertragung innerhalb des Gebäudes erfolgt über verschiedene Systeme, die auf die jeweiligen Anforderungen der Nutzung abgestimmt sind. Hierzu zählen klassische Heizkörper, Flächenheizsysteme in Form von Fußbodenheizungen sowie raumlufttechnische Anlagen. Ergänzend kommen Deckenstrahlplatten und Induktionsgeräte zum Einsatz, die sowohl für den Heiz- als auch für den Kühlbetrieb geeignet sind und eine hohe thermische Behaglichkeit gewährleisten. Das Rohrnetz zur Verteilung der Heiz- und Kühlenergie ist überwiegend als Zweileitersystem ausgeführt. In ausgewählten Bereichen wird ein Vierleitersystem eingesetzt, um gleichzeitiges Heizen und Kühlen zu ermöglichen. Bei den Zweileitersystemen erfolgt die Umschaltung zwischen Heiz- und Kühlbetrieb zentral im Verteilerbereich. Dadurch wird eine wirtschaftliche und betriebssichere Anlagenführung ermöglicht.

CPV 45331000, 45331100Frist 18. Aug. 2026
LOT-0003Lüftung

Im Zuge der Sanierung des Rathauses St. Georgen wird das Gebäude vollständig mit neuen zentralen und dezentralen Lüftungsanlagen ausgestattet. Auf Grundlage des angestrebten Gebäudestandards (Effizienzgebäude 40) erfolgt eine konsequente Be- und Entlüftung sämtlicher Nutzungsbereiche, um eine kontrollierte und energetisch effiziente Raumluftqualität sicherzustellen. Die zentralen Lüftungsgeräte sind in den dafür vorgesehenen Technikzentralen im Untergeschoss (Ebene U-1) sowie auf den Dachebenen 6 und 7 angeordnet. Die Geräte sind entsprechend den jeweiligen Nutzungsanforderungen dimensioniert und gewährleisten eine bedarfsgerechte Luftversorgung der angeschlossenen Bereiche. Folgende Lüftungsanlagen werden umgesetzt: ·Lüftungsanlage Büro ·Lüftungsanlage Nassräume ·Lüftungsanlage Bibliothek, ·Lüftungsanlage Großer Saal, ·Lüftungsanlage kleines Sitzungszimmer, ·Lüftungsanlage Pausenraum ·Lüftung WC Zur thermischen Behandlung der Zuluft sind die Anlagen teilweise mit Pumpenwarmwasserregistern (PWW-Register) ausgestattet, welche sowohl zum Heizen als auch zum Kühlen der Luft eingesetzt werden. Ergänzend kommen bei ausgewählten Lüftungsgeräten Systeme mit Direktverdampfern zum Einsatz, um eine flexible und bedarfsgerechte Kühlung zu ermöglichen. Durch diese Kombination wird eine hohe Anpassungsfähigkeit an unterschiedliche Betriebszustände und Nutzungsanforderungen erreicht. Zur Sicherstellung des baulichen Brandschutzes werden alle erforderlichen Durchdringungen von Brandabschnitten mit zugelassenen Brandschutzklappen ausgestattet. Diese gewährleisten im Brandfall die Abschottung der Lüftungsleitungen und verhindern eine unkontrollierte Rauch- und Brandweiterleitung innerhalb des Gebäudes. Die Luftmengenregelung erfolgt über variable Volumenstromregler (VAV-Systeme), die eine zonenweise und nutzungsabhängige Steuerung der Luftmengen ermöglichen. Die Ansteuerung und Regelung der gesamten Lüftungsanlage erfolgt über die zentrale Gebäudeautomation, wodurch ein energieeffizienter und bedarfsgerechter Betrieb sichergestellt wird. Das Kanalnetz wird vollständig in verzinkten Blechkanälen ausgeführt. Sämtliche Luftleitungen werden entsprechend den Anforderungen der aktuell gültigen energetischen Vorschriften gedämmt. Luftkanäle im Außenbereich erhalten zusätzlich eine witterungsbeständige Blechummantelung zum Schutz gegen mechanische Einwirkungen und Witterungseinflüsse.

CPV 45331000, 45331200Frist 18. Aug. 2026
LOT-0004Entrauchung

Im Rahmen der technischen Gebäudeausrüstung wird für die Tiefgarage eine maschinelle Entrauchungs- und Lüftungsanlage zur Sicherstellung des Brandschutzes sowie der täglichen Luftqualität errichtet. Die Anlage ist so ausgelegt, dass im Brandfall eine wirksame Entrauchung innerhalb der vorgegebenen Zeit gewährleistet werden kann und gleichzeitig im Regelbetrieb eine ausreichende Belüftung der Tiefgarage erfolgt. Zur Entrauchung sind zwei zentrale Entrauchungsventilatoren mit jeweils einer Luftleistung von ca. 24.000 m³/h vorgesehen. Diese gewährleisten die erforderliche Gesamtluftfördermenge zur Abführung von Rauchgasen im Brandfall. Die Ventilatoren sind für den Betrieb unter erhöhten Temperaturen ausgelegt und erfüllen die Anforderungen für eine Rauchgasabführung bis 300 °C über die vorgesehene Betriebsdauer. Zur Unterstützung der Rauchausbreitung und zur gezielten Führung der Rauchgase in Richtung der zentralen Entrauchungsventilatoren werden in der Tiefgarage Impulsventilatoren (Jet-Ventilatoren) unterhalb der Decke angeordnet. Diese sorgen für eine kontrollierte Luftströmung innerhalb der Garage und verhindern die Bildung von Rauchschichten bzw. Stagnationsbereichen. Durch die gerichtete Luftbewegung wird eine effektive Erfassung und Abführung der Rauchgase sichergestellt. Die Nachströmung der erforderlichen Außenluft erfolgt über entsprechend dimensionierte Öffnungen in den Außenwänden sowie über interne Luftströmungswege innerhalb der Tiefgarage. Dadurch wird im Entrauchungsfall ein kontinuierlicher Luftaustausch gewährleistet, der für die Funktion der Entrauchungsanlage zwingend erforderlich ist. Die Abführung der Fortluft erfolgt über einen im Boden geführten, betonierten Kanal, welcher die Rauchgase zu einem vertikalen Schacht im Bereich hinter dem Aufzug führt. Von dort aus wird die Fortluft über Dach ins Freie abgeführt. Aufgrund der massiven Ausführung des Bodenkanals in Beton sind keine zusätzlichen Blechluftkanäle in diesem Bereich erforderlich, wodurch eine robuste und brandsichere Ausführung erreicht wird. Neben der Nutzung im Brandfall wird die Anlage ebenfalls für die tägliche Belüftung der Tiefgarage eingesetzt. Hierzu werden mehrere CO-Sensoren (Kohlenmonoxidfühler) im Garagenbereich installiert, welche kontinuierlich die Luftqualität überwachen. In Abhängigkeit der gemessenen Konzentrationen wird die Lüftungsanlage bedarfsgerecht gesteuert, um die gesetzlichen Grenzwerte einzuhalten und eine ausreichende Frischluftversorgung sicherzustellen. Die gesamte Entrauchungs- und Lüftungsanlage wird über einen zentralen Schaltschrank gesteuert und überwacht. Dieser übernimmt die Ansteuerung der Ventilatoren, die Auswertung der Sensorsignale sowie die Umschaltung zwischen Normalbetrieb und Brandfallbetrieb. Die Steuerung ist entsprechend den brandschutztechnischen Anforderungen ausgeführt und gewährleistet eine sichere Funktion im Ereignisfall. Ziel der Anlage ist die Gewährleistung einer sicheren Rauchfreihaltung der Flucht- und Rettungswege im Brandfall sowie die Sicherstellung einer dauerhaft ausreichenden Luftqualität im regulären Betrieb der Tiefgarage.

CPV 45330000, 42521000Frist 18. Aug. 2026
LOT-0005Feuerlöschanlage

Im Zuge der brandschutztechnischen Ertüchtigung des Gebäudes wird eine trockene Feuerlöschanlage (Trockensteigleitung) nach den geltenden Vorschriften und anerkannten Regeln der Technik errichtet. Die Anlage dient der Unterstützung der Feuerwehr im Einsatzfall und ermöglicht eine schnelle und gesicherte Löschwasserversorgung in den einzelnen Geschossen des Gebäudes. Die trockene Steigleitung wird als fest installierte Rohrleitung innerhalb des Gebäudes geführt und in geeigneten Installationsschächten bzw. brandschutztechnisch abgeschotteten Bereichen verlegt. Die Ausführung erfolgt in druckbeständigen, korrosionsgeschützten Rohrsystemen, die für den Einsatz im Feuerwehrbetrieb zugelassen sind. Im Außenbereich des Gebäudes wird ein zentral gelegener Einspeisepunkt für die Feuerwehr vorgesehen. Dieser ist gut zugänglich und entsprechend den Anforderungen der Feuerwehr gekennzeichnet und ausgeführt. Die Einspeisearmatur wird in einem frostsicheren Anschlusskasten oder Wandeinbaukasten untergebracht und mit genormten Kupplungen gemäß den geltenden Feuerwehrnormen ausgestattet. Der Einspeisepunkt ermöglicht es der Feuerwehr, im Einsatzfall Löschwasser in die Anlage einzuspeisen und somit die Steigleitung zu befüllen. Innerhalb des Gebäudes werden in den jeweiligen Geschossen Entnahmestellen in Form von Wandhydranten-bzw. Entnahmekästen angeordnet. Diese sind strategisch in den notwendigen Flucht- und Rettungswegen, in Treppenräumen oder Fluren platziert, um eine optimale Erreichbarkeit im Brandfall zu gewährleisten. Die Entnahmearmaturen sind ebenfalls mit genormten Feuerwehrkupplungen ausgestattet und ermöglichen die einfache Entnahme des Löschwassers durch die Einsatzkräfte. Die gesamte Anlage wird drucklos betrieben und ist im Ruhezustand leer, wodurch das Risiko von Korrosion und Frostschäden minimiert wird. Erst im Einsatzfall erfolgt die Befüllung über den Einspeisepunkt durch die Feuerwehr. Alle Anlagenteile werden entsprechend den einschlägigen Normen und Richtlinien geplant, installiert und geprüft. Die Anlage wird nach Fertigstellung einer Funktionsprüfung unterzogen und entsprechend dokumentiert. Ziel ist die Bereitstellung einer betriebssicheren und normgerechten Feuerlöschanlage, die im Einsatzfall eine zuverlässige Unterstützung der Brandbekämpfung gewährleistet.

CPV 45343000, 45343200Frist 18. Aug. 2026
Bewertung

Zuschlagskriterien

5 Kriterien
  • price

    Angebotspreis/ Ausgefülltes LV

    100%
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    Angebotspreis/ Ausgefülltes LV

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Zeitleiste

Zeitplan

  1. 25. Juni 2026
    Bekanntmachung veröffentlicht
    Auf TED publiziert
  2. 18. Aug. 2026
    Einreichungsfrist
    Elektronische Einreichung

Alle Angaben ohne Gewähr. Ausschreibungen können sich jederzeit ändern – wir übernehmen keine Gewähr für Aktualität, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hier dargestellten Daten. Maßgeblich ist stets die Originalbekanntmachung des Auftraggebers.

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