Sanierung der sanitärtechnischen Anlagen in der Generalverwaltung des Max-Planck-Instituts München

Was wird ausgeschrieben
Die Max-Planck-Gesellschaft schreibt die Sanierung der sanitärtechnischen Infrastruktur ihrer Generalverwaltung in München aus. Der Auftrag umfasst Grundleitungssanierungen, die Erneuerung der Warmwasserversorgung sowie diverse Instandsetzungsarbeiten im laufenden Betrieb. Die Ausführungsdauer erstreckt sich über einen Zeitraum von ca. 1.251 Arbeitstagen.
Vollständige Beschreibung anzeigen
Die Generalverwaltung des Max Planck Institutes in München soll im laufenden Betrieb umfänglich saniert werden. Inhalt der gemäß Leistungsverzeichnis aufgeführten Leistungen ist die Erbringung von Leistungen der sanitärtechnischen Anlagen. Dazu zählen unter Anderem die Grundleitungssanierung, Bauabschnittsweises herstellen einer dezentralen Warmwasserversorgung und das herstellen einer zentralen Warmwasserversorgung für ausgewählte Bereiche. Hinzu kommen mehrere kleine Sanierungsarbeiten wie der Austausch einer Hebeanlage und der Umbau mehrer Armaturen. Da das Gebäude während der gesamten Arbeiten in Nutzung bleibt, sind alle Tätigkeiten daher mit höchster Sorgfalt sowie unter größtmöglichem Schutz des bestehenden Gebäudes und der vorhandenen Anlagen auszuführen. Um dies umzusetzen läuft das Bauvorhaben in mehreren Bauabschnitten ab. Achtung: Diese Ausschreibung beinhaltet Wartungsleistungen. Ausführungsfristen: Mit der Ausführung ist zu beginnen innerhalb von 12 Werktagen nach Zugang der Aufforderung durch den AG (§5Abs. 2 Satz 2 VOB/B). Die Aufforderung wird Ihnen vorauss. bis zum 09.10.2026 zugehen. Die Leistung ist zu vollenden (abnahmereif fertig zu stellen) innerhalb von 1.251 Werktagen nach vorstehend angegebener Frist für den Ausführungsbeginn (5 Arbeitstagen/ Woche) sh. hierzu auch Anlage 1 der Besonderen Vertragsbedingungen VHB-214.. Hinweis betr. Bieterfragen aufgrund besonderer äußerer Ereignisse (z.B. Sars-COV-2 oder Ukraine Krieg): Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc. Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen.
Die Max-Planck-Gesellschaft plant eine umfassende Sanierung der sanitärtechnischen Anlagen in ihrer Generalverwaltung in München. Da die Arbeiten während des laufenden Bürobetriebs stattfinden, müssen die Maßnahmen in mehreren Bauabschnitten mit besonderer Rücksicht auf die bestehende Bausubstanz durchgeführt werden. Zu den Aufgaben gehören unter anderem die Sanierung von Grundleitungen, die Umstellung auf eine dezentrale sowie zentrale Warmwasserversorgung und der Austausch technischer Komponenten wie Hebeanlagen. Zusätzlich zu den Sanierungsarbeiten sind auch Wartungsleistungen Teil des Auftrags. Die gesamte Projektdauer ist auf rund fünf Jahre angelegt.
Zentrale Anforderungen
4 Punkte- Einhaltung der Ausschlussgründe gemäß § 123, 124 GWB
- Nachweis der Eignung gemäß § 57, 42 Abs. 1 VgV
- Einhaltung der Anforderungen gemäß § 16 VOB/A
- Beachtung der Nachforderungsvorgaben gemäß § 16a Abs. 1 VOB/A-EU
KI-zusammengefasst aus den offiziellen Eignungsanforderungen.
Eignungskriterien (Volltext)
Gemäß § 123, 124 GWB, § 57, 42 Abs. 1 VgV und § 16 VOB/A Gemäß § 16a Abs. 1 VOB/A-EU. Mögliche Hinweise des Auftraggebers in den Vergabeunterlagen sind zu beachten.
Aufteilung in Lose
1 LotDie Generalverwaltung des Max Planck Institutes in München soll im laufenden Betrieb umfänglich saniert werden. Inhalt der gemäß Leistungsverzeichnis aufgeführten Leistungen ist die Erbringung von Leistungen der sanitärtechnischen Anlagen. Dazu zählen unter Anderem die Grundleitungssanierung, Bauabschnittsweises herstellen einer dezentralen Warmwasserversorgung und das herstellen einer zentralen Warmwasserversorgung für ausgewählte Bereiche. Hinzu kommen mehrere kleine Sanierungsarbeiten wie der Austausch einer Hebeanlage und der Umbau mehrer Armaturen. Da das Gebäude während der gesamten Arbeiten in Nutzung bleibt, sind alle Tätigkeiten daher mit höchster Sorgfalt sowie unter größtmöglichem Schutz des bestehenden Gebäudes und der vorhandenen Anlagen auszuführen. Um dies umzusetzen läuft das Bauvorhaben in mehreren Bauabschnitten ab. Achtung: Diese Ausschreibung beinhaltet Wartungsleistungen. Ausführungsfristen: Mit der Ausführung ist zu beginnen innerhalb von 12 Werktagen nach Zugang der Aufforderung durch den AG (§5Abs. 2 Satz 2 VOB/B). Die Aufforderung wird Ihnen vorauss. bis zum 09.10.2026 zugehen. Die Leistung ist zu vollenden (abnahmereif fertig zu stellen) innerhalb von 1.251 Werktagen nach vorstehend angegebener Frist für den Ausführungsbeginn (5 Arbeitstagen/ Woche) sh. hierzu auch Anlage 1 der Besonderen Vertragsbedingungen VHB-214.. Hinweis betr. Bieterfragen aufgrund besonderer äußerer Ereignisse (z.B. Sars-COV-2 oder Ukraine Krieg): Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc. Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen.
Zuschlagskriterien
1 Kriterien- price100%
Preis
Zeitplan
- 17. Juli 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert
- 17. Aug. 2026EinreichungsfristElektronische Einreichung