Betrieb von Einheitlichen Ansprechstellen für Arbeitgeber (EAA) in Brandenburg
Was wird ausgeschrieben
Das Landesamt für Soziales und Versorgung Brandenburg schreibt den Betrieb von Einheitlichen Ansprechstellen für Arbeitgeber (EAA) in neun Losen aus. Ziel ist die flächendeckende Beratung von Arbeitgebern zur Beschäftigung schwerbehinderter Menschen. Die Vertragslaufzeit beträgt 2160 Tage.
Vollständige Beschreibung anzeigen
Um Arbeitgeber bei der Beschäftigung von schwerbehinderten Menschen noch besser zu unterstützen, wurde mit dem Teilhabestärkungsgesetz (BGBl. I vom 09.06.2021, S. 1387) den Integrationsämtern ab dem 01.01.2022 im Rahmen der begleitenden Hilfe im Arbeits-leben die flächendeckende Errichtung von Einheitlichen Ansprechstellen für Arbeitgeber (EAA) gemäß § 185 a SGB IX in Verbindung mit §§ 14 Abs. 1 Nr. 2, 27a Abs. 2, 36 Satz 1 Schwerbehinderten Ausgleichsabgabeverordnung (SchwbAV) übertragen. Mit den Einheitlichen Ansprechstellen für Arbeitgeber soll ein Angebot geschaffen werden, das proaktiv, unabhängig vom Einzelfall für die Einstellung und Beschäftigung von schwerbehinderten Menschen wirbt und Unterstützungsmöglichkeiten aufzeigt. Des Weiteren nehmen die EAA für Arbeitgebende eine Lotsenfunktion in Bezug auf die anderen beteiligten Leistungsträger und Stellen ein und unterstützen Arbeitgebende bei der Ausbildung, Einstellung und Beschäftigung von schwerbehinderten Menschen, auf deren Wunsch auch bei der Stellung von Anträgen bei den jeweils zuständigen Leistungsträgern. Die EAA haben sich als Beratungsstelle für Arbeitgebende im Land Brandenburg bereits fest etabliert. Sie sind in Brandenburg flächendeckend in sieben Regionen/Standorten ein-gerichtet.
Das Landesamt für Soziales und Versorgung Brandenburg sucht Dienstleister für den Betrieb von sogenannten Einheitlichen Ansprechstellen für Arbeitgeber (EAA). Diese Stellen beraten Unternehmen proaktiv bei der Ausbildung, Einstellung und Beschäftigung von schwerbehinderten Menschen und fungieren als Lotsen zu anderen Behörden. Die Ausschreibung ist in neun regionale Lose unterteilt, die das gesamte Bundesland abdecken. Die Vertragslaufzeit beträgt etwa sechs Jahre. Bieter müssen ein Konzept zur Beratungsmethodik, Öffentlichkeitsarbeit und Zusammenarbeit mit dem Integrationsamt vorlegen.
Zentrale Anforderungen
6 Punkte- Nachweis der Eignung gemäß § 123 GWB (Ausschlussgründe)
- Nachweis der Eignung gemäß § 124 GWB (Fakultative Ausschlussgründe)
- Vorlage eines Konzepts zur Ansprache und Beratung von Arbeitgebern
- Beleg bisheriger Kompetenzen in der betrieblichen Inklusionsberatung
- Nachweis über bisherige Zusammenarbeit mit Leistungsträgern
- Verpflichtung zur Unterbreitung von Übernahmeangeboten für bestehendes Personal
KI-zusammengefasst aus den offiziellen Eignungsanforderungen. Verbindlich ist der Originaltext unten.
Eignungskriterien (Volltext)
gemäß § 123 Abs. 1 Nr. 1 GWB gemäß § 123 Abs. 1 2 und 3 GWB gemäß § 123 Abs. 1 Nr. 4 und 5 GWB gemäß § 123 Abs. 1 Nr. 6 GWB gemäß § 123 Abs. 1 Nr. 10 GWB gemäß § 123 Abs. 4 Nr. 1 GWB gemäß § 124 Abs. 1 Nr. 1 GWB gemäß § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB gemäß § 124 Abs. 1Ne. 2 GWB gemäß § 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB gemäß § 124 Abs. 1 Nr. 4 GWB gemäß § 124 Abs.1 Nr. 5 GWB gemäß § 14 Abs. 1 Nr. 6 GWB gemäß § 124 Abs. 1 Nr. 7 GWB § 124 Abs.1 Nr. 8 und 9 GWB Das Angebotsschreiben einschließlich Unterschrift in Textform, das Preisblatt und das Konzept werden nicht nachgefordert. (§ 56 Abs. 3 VgV)
Aufteilung in Lose
9 LoteZielgruppe für die EAA-Ansprechstellen sind gemäß SGB IX private und öffentliche Arbeit-gebende. Als von den EAA anzusprechende Arbeitgebende gelten Personen, die entscheidungsbefugte Aufgaben in den o. g. Unternehmen/ Institutionen innehaben (z. B. Personalleitung, Geschäftsführung und deren Stellvertretende, usw.), Schwerbehindertenvertretungen und solche, die die weitere Bekanntmachung des Beratungsangebotes unterstützen (Weiterempfehlung und Verweisberatung zur EAA).
Zielgruppe für die EAA-Ansprechstellen sind gemäß SGB IX private und öffentliche Arbeit-gebende. Als von den EAA anzusprechende Arbeitgebende gelten Personen, die entscheidungsbefugte Aufgaben in den o. g. Unternehmen/ Institutionen innehaben (z. B. Personalleitung, Geschäftsführung und deren Stellvertretende, usw.), Schwerbehindertenvertretungen und solche, die die weitere Bekanntmachung des Beratungsangebotes unterstützen (Weiterempfehlung und Verweisberatung zur EAA).
Zielgruppe für die EAA-Ansprechstellen sind gemäß SGB IX private und öffentliche Arbeit-gebende. Als von den EAA anzusprechende Arbeitgebende gelten Personen, die entscheidungsbefugte Aufgaben in den o. g. Unternehmen/ Institutionen innehaben (z. B. Personalleitung, Geschäftsführung und deren Stellvertretende, usw.), Schwerbehindertenvertretungen und solche, die die weitere Bekanntmachung des Beratungsangebotes unterstützen (Weiterempfehlung und Verweisberatung zur EAA).
Zielgruppe für die EAA-Ansprechstellen sind gemäß SGB IX private und öffentliche Arbeit-gebende. Als von den EAA anzusprechende Arbeitgebende gelten Personen, die entscheidungsbefugte Aufgaben in den o. g. Unternehmen/ Institutionen innehaben (z. B. Personalleitung, Geschäftsführung und deren Stellvertretende, usw.), Schwerbehindertenvertretungen und solche, die die weitere Bekanntmachung des Beratungsangebotes unterstützen (Weiterempfehlung und Verweisberatung zur EAA).
Zielgruppe für die EAA-Ansprechstellen sind gemäß SGB IX private und öffentliche Arbeit-gebende. Als von den EAA anzusprechende Arbeitgebende gelten Personen, die entscheidungsbefugte Aufgaben in den o. g. Unternehmen/ Institutionen innehaben (z. B. Personalleitung, Geschäftsführung und deren Stellvertretende, usw.), Schwerbehindertenvertretungen und solche, die die weitere Bekanntmachung des Beratungsangebotes unterstützen (Weiterempfehlung und Verweisberatung zur EAA).
Zielgruppe für die EAA-Ansprechstellen sind gemäß SGB IX private und öffentliche Arbeit-gebende. Als von den EAA anzusprechende Arbeitgebende gelten Personen, die entscheidungsbefugte Aufgaben in den o. g. Unternehmen/ Institutionen innehaben (z. B. Personalleitung, Geschäftsführung und deren Stellvertretende, usw.), Schwerbehindertenvertretungen und solche, die die weitere Bekanntmachung des Beratungsangebotes unterstützen (Weiterempfehlung und Verweisberatung zur EAA).
Zielgruppe für die EAA-Ansprechstellen sind gemäß SGB IX private und öffentliche Arbeit-gebende. Als von den EAA anzusprechende Arbeitgebende gelten Personen, die entscheidungsbefugte Aufgaben in den o. g. Unternehmen/ Institutionen innehaben (z. B. Personalleitung, Geschäftsführung und deren Stellvertretende, usw.), Schwerbehindertenvertretungen und solche, die die weitere Bekanntmachung des Beratungsangebotes unterstützen (Weiterempfehlung und Verweisberatung zur EAA).
Zielgruppe für die EAA-Ansprechstellen sind gemäß SGB IX private und öffentliche Arbeit-gebende. Als von den EAA anzusprechende Arbeitgebende gelten Personen, die entscheidungsbefugte Aufgaben in den o. g. Unternehmen/ Institutionen innehaben (z. B. Personalleitung, Geschäftsführung und deren Stellvertretende, usw.), Schwerbehindertenvertretungen und solche, die die weitere Bekanntmachung des Beratungsangebotes unterstützen (Weiterempfehlung und Verweisberatung zur EAA).
Zielgruppe für die EAA-Ansprechstellen sind gemäß SGB IX private und öffentliche Arbeit-gebende. Als von den EAA anzusprechende Arbeitgebende gelten Personen, die entscheidungsbefugte Aufgaben in den o. g. Unternehmen/ Institutionen innehaben (z. B. Personalleitung, Geschäftsführung und deren Stellvertretende, usw.), Schwerbehindertenvertretungen und solche, die die weitere Bekanntmachung des Beratungsangebotes unterstützen (Weiterempfehlung und Verweisberatung zur EAA).
Zuschlagskriterien
162 Kriterien- quality0%
Die räumlichen Voraussetzungen gemäß Vergabeunterlage Teil B Kapitel 4.2 werden erfüllt
- quality0%
Das maximale Budget gemäß Vergabeunterlage Teil B wird eingehalten
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Dem Personal ist ein Übernahmeangebot gemäß der bisherigen Vertragsbedingungen zu unterbreiten
- quality0%
Neu angebotene Mitarbeiter erfüllen die Qualifikationsanforderungen gemäß Vergabeunterlage Teil B Kapitel 4.3
- quality30%
Im Angebot hat der Bieter ein Konzept zu erstellen, in dem er beschreibt, mit welchen Mitteln und Methoden er Unternehmen ansprechen und für die Ausbildung, Einstellung und Beschäftigung von schwerbehinderten Menschen sensibilisieren möchte. In diesem Konzept sind die geplanten Methoden der Unternehmensansprache zu benennen und mit der Anzahl der anzusprechenden Unternehmen zu untersetzen. Ebenfalls ist in dem Konzept zu erläutern, welche Unternehmen (Branche, Größe) angesprochen werden sollen. Mögliche wirtschaftsnahe Unterstützer sind zu benennen und die Zusammenarbeit mit diesen ist zu belegen. Eine Erläuterung des Qualitätssicherungs - und des Verbesserungsmanagements soll erfolgen.
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Im Angebot hat der Bieter ein Konzept zu erstellen, in dem er beschreibt, mit welchen Mitteln und Methoden er Unternehmen ansprechen und für die Ausbildung, Einstellung und Beschäftigung von schwerbehinderten Menschen sensibilisieren möchte. In diesem Konzept sind die geplanten Methoden der Unternehmensansprache zu benennen und mit der Anzahl der anzusprechenden Unternehmen zu untersetzen. Ebenfalls ist in dem Konzept zu erläutern, welche Unternehmen (Branche, Größe) angesprochen werden sollen. Mögliche wirtschaftsnahe Unterstützer sind zu benennen und die Zusammenarbeit mit diesen ist zu belegen. Eine Erläuterung des Qualitätssicherungs - und des Verbesserungsmanagements soll erfolgen.
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Im Konzept muss der Bieter seine bisherigen Kompetenzen bei der Beratung von Arbeitgebern zu Fragen der betrieblichen Inklusion erläutern und belegen. Die Methodik der Beratung ist dabei zu erläutern. Bereits vorhandene regionale Verankerungen in der Zusammenarbeit mit Arbeitgebern, Verbänden und weiteren arbeitgebernahen Einrichtungen sind zu erläutern. Erfahrungen zu betriebswirtschaftlichen Kompetenzen und der Fachkompetenz des Bieters sind anzugeben.
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Im Konzept muss der Bieter seine bisherigen Kompetenzen bei der Beratung von Arbeitgebern zu Fragen der betrieblichen Inklusion erläutern und belegen. Die Methodik der Beratung ist dabei zu erläutern. Bereits vorhandene regionale Verankerungen in der Zusammenarbeit mit Arbeitgebern, Verbänden und weiteren arbeitgebernahen Einrichtungen sind zu erläutern. Erfahrungen zu betriebswirtschaftlichen Kompetenzen und der Fachkompetenz des Bieters sind anzugeben.
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Im Rahmen der Angebotserstellung ist vom Bieter zu belegen, mit welchen Leistungsträgern und ggf. Leistungserbringern bisher eine Zusammenarbeit in welchen fachlichen Zusammenhängen erfolgt ist. Weiterhin sind Kenntnisse über die Kooperationsstrukturen und Netzwerke, die im Hinblick auf die Ausführungen des Auftrages relevant sind, dazulegen und die Vorgehensweise zu erläutern weitere Kooperationen und Netzwerke aufzuschließen. Dabei ist vor allem die Lotsenfunktion zu berücksichtigen und darzulegen, wie diese umgesetzt werden soll. Es ist zu erklären, wie eine konstruktive Zusammenarbeit mit den Akteuren des Netzwerkes erreicht wird.
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Im Rahmen der Angebotserstellung ist vom Bieter zu belegen, mit welchen Leistungsträgern und ggf. Leistungserbringern bisher eine Zusammenarbeit in welchen fachlichen Zusammenhängen erfolgt ist. Weiterhin sind Kenntnisse über die Kooperationsstrukturen und Netzwerke, die im Hinblick auf die Ausführungen des Auftrages relevant sind, dazulegen und die Vorgehensweise zu erläutern weitere Kooperationen und Netzwerke aufzuschließen. Dabei ist vor allem die Lotsenfunktion zu berücksichtigen und darzulegen, wie diese umgesetzt werden soll. Es ist zu erklären, wie eine konstruktive Zusammenarbeit mit den Akteuren des Netzwerkes erreicht wird.
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Zusammenarbeit mit dem Integrationsamt, Wahrnehmung der Vorgaben
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Zusammenarbeit mit dem Integrationsamt, Wahrnehmung der Vorgaben
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Im Konzept ist darzustellen, wie eine wirksame und zeitgemäße Öffentlichkeitsarbeit für die Aufgaben der EAA erfolgen wird. Dabei sind klassische als auch moderne, digitale Wege unter Einhaltung der Vorgaben des Integrationsamtes bzw. Koordination zu beschreiben.
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Im Konzept ist darzustellen, wie eine wirksame und zeitgemäße Öffentlichkeitsarbeit für die Aufgaben der EAA erfolgen wird. Dabei sind klassische als auch moderne, digitale Wege unter Einhaltung der Vorgaben des Integrationsamtes bzw. Koordination zu beschreiben.
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Der Auftraggeber hat gegenüber dem BMAS eine jährliche Berichtspflicht, dies erfolgt in Form einer festgelegten Statistik (Quantität). Die fristgerechte Erfassung der EAA Arbeit im Dokumentationstool EAA DOQ muss termingerecht, vollständig und nachvollziehbar erfolgen. Über die laufenden Fälle und die Netzwerktätigkeiten ist eigenständig regelmäßig zu berichten.
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Zusammenarbeit mit dem Integrationsamt, Wahrnehmung der Vorgaben
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Zusammenarbeit mit dem Integrationsamt, Wahrnehmung der Vorgaben
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Der Auftraggeber hat gegenüber dem BMAS eine jährliche Berichtspflicht, dies erfolgt in Form einer festgelegten Statistik (Quantität). Die fristgerechte Erfassung der EAA Arbeit im Dokumentationstool EAA DOQ muss termingerecht, vollständig und nachvollziehbar erfolgen. Über die laufenden Fälle und die Netzwerktätigkeiten ist eigenständig regelmäßig zu berichten.
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Insbesondere soll hier die Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeitern sowie die Sicherstellung des internen und externen Informationsaustausches dargestellt werden. Geeignete Maßnahmen zur Personalsicherung und Personalkontinuität, so dass der Betrieb einer "Einheitlichen Ansprechstelle für Arbeitgeber" über die gesamte Vertragslaufzeit gewährleistet ist, sind zu erläutern. Welche Mobilität und Flexibilität der eigenverantwortlichen Arbeitsweise wird angestrebt?
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Insbesondere soll hier die Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeitern sowie die Sicherstellung des internen und externen Informationsaustausches dargestellt werden. Geeignete Maßnahmen zur Personalsicherung und Personalkontinuität, so dass der Betrieb einer "Einheitlichen Ansprechstelle für Arbeitgeber" über die gesamte Vertragslaufzeit gewährleistet ist, sind zu erläutern. Welche Mobilität und Flexibilität der eigenverantwortlichen Arbeitsweise wird angestrebt?
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Die räumlichen Voraussetzungen gemäß Vergabeunterlage Teil B Kapitel 4.2 werden erfüllt
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Das maximale Budget gemäß Vergabeunterlage Teil B wird eingehalten
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Dem Personal ist ein Übernahmeangebot gemäß der bisherigen Vertragsbedingungen zu unterbreiten
- quality0%
Neu angebotene Mitarbeiter erfüllen die Qualifikationsanforderungen gemäß Vergabeunterlage Teil B Kapitel 4.3
- quality30%
Im Angebot hat der Bieter ein Konzept zu erstellen, in dem er beschreibt, mit welchen Mitteln und Methoden er Unternehmen ansprechen und für die Ausbildung, Einstellung und Beschäftigung von schwerbehinderten Menschen sensibilisieren möchte. In diesem Konzept sind die geplanten Methoden der Unternehmensansprache zu benennen und mit der Anzahl der anzusprechenden Unternehmen zu untersetzen. Ebenfalls ist in dem Konzept zu erläutern, welche Unternehmen (Branche, Größe) angesprochen werden sollen. Mögliche wirtschaftsnahe Unterstützer sind zu benennen und die Zusammenarbeit mit diesen ist zu belegen. Eine Erläuterung des Qualitätssicherungs - und des Verbesserungsmanagements soll erfolgen.
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Im Angebot hat der Bieter ein Konzept zu erstellen, in dem er beschreibt, mit welchen Mitteln und Methoden er Unternehmen ansprechen und für die Ausbildung, Einstellung und Beschäftigung von schwerbehinderten Menschen sensibilisieren möchte. In diesem Konzept sind die geplanten Methoden der Unternehmensansprache zu benennen und mit der Anzahl der anzusprechenden Unternehmen zu untersetzen. Ebenfalls ist in dem Konzept zu erläutern, welche Unternehmen (Branche, Größe) angesprochen werden sollen. Mögliche wirtschaftsnahe Unterstützer sind zu benennen und die Zusammenarbeit mit diesen ist zu belegen. Eine Erläuterung des Qualitätssicherungs - und des Verbesserungsmanagements soll erfolgen.
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Im Konzept muss der Bieter seine bisherigen Kompetenzen bei der Beratung von Arbeitgebern zu Fragen der betrieblichen Inklusion erläutern und belegen. Die Methodik der Beratung ist dabei zu erläutern. Bereits vorhandene regionale Verankerungen in der Zusammenarbeit mit Arbeitgebern, Verbänden und weiteren arbeitgebernahen Einrichtungen sind zu erläutern. Erfahrungen zu betriebswirtschaftlichen Kompetenzen und der Fachkompetenz des Bieters sind anzugeben.
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Im Konzept muss der Bieter seine bisherigen Kompetenzen bei der Beratung von Arbeitgebern zu Fragen der betrieblichen Inklusion erläutern und belegen. Die Methodik der Beratung ist dabei zu erläutern. Bereits vorhandene regionale Verankerungen in der Zusammenarbeit mit Arbeitgebern, Verbänden und weiteren arbeitgebernahen Einrichtungen sind zu erläutern. Erfahrungen zu betriebswirtschaftlichen Kompetenzen und der Fachkompetenz des Bieters sind anzugeben.
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Im Rahmen der Angebotserstellung ist vom Bieter zu belegen, mit welchen Leistungsträgern und ggf. Leistungserbringern bisher eine Zusammenarbeit in welchen fachlichen Zusammenhängen erfolgt ist. Weiterhin sind Kenntnisse über die Kooperationsstrukturen und Netzwerke, die im Hinblick auf die Ausführungen des Auftrages relevant sind, dazulegen und die Vorgehensweise zu erläutern weitere Kooperationen und Netzwerke aufzuschließen. Dabei ist vor allem die Lotsenfunktion zu berücksichtigen und darzulegen, wie diese umgesetzt werden soll. Es ist zu erklären, wie eine konstruktive Zusammenarbeit mit den Akteuren des Netzwerkes erreicht wird.
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Im Rahmen der Angebotserstellung ist vom Bieter zu belegen, mit welchen Leistungsträgern und ggf. Leistungserbringern bisher eine Zusammenarbeit in welchen fachlichen Zusammenhängen erfolgt ist. Weiterhin sind Kenntnisse über die Kooperationsstrukturen und Netzwerke, die im Hinblick auf die Ausführungen des Auftrages relevant sind, dazulegen und die Vorgehensweise zu erläutern weitere Kooperationen und Netzwerke aufzuschließen. Dabei ist vor allem die Lotsenfunktion zu berücksichtigen und darzulegen, wie diese umgesetzt werden soll. Es ist zu erklären, wie eine konstruktive Zusammenarbeit mit den Akteuren des Netzwerkes erreicht wird.
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Zusammenarbeit mit dem Integrationsamt, Wahrnehmung der Vorgaben
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Zusammenarbeit mit dem Integrationsamt, Wahrnehmung der Vorgaben
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Im Konzept ist darzustellen, wie eine wirksame und zeitgemäße Öffentlichkeitsarbeit für die Aufgaben der EAA erfolgen wird. Dabei sind klassische als auch moderne, digitale Wege unter Einhaltung der Vorgaben des Integrationsamtes bzw. Koordination zu beschreiben.
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Im Konzept ist darzustellen, wie eine wirksame und zeitgemäße Öffentlichkeitsarbeit für die Aufgaben der EAA erfolgen wird. Dabei sind klassische als auch moderne, digitale Wege unter Einhaltung der Vorgaben des Integrationsamtes bzw. Koordination zu beschreiben.
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Zusammenarbeit mit dem Integrationsamt, Wahrnehmung der Vorgaben
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Der Auftraggeber hat gegenüber dem BMAS eine jährliche Berichtspflicht, dies erfolgt in Form einer festgelegten Statistik (Quantität). Die fristgerechte Erfassung der EAA Arbeit im Dokumentationstool EAA DOQ muss termingerecht, vollständig und nachvollziehbar erfolgen. Über die laufenden Fälle und die Netzwerktätigkeiten ist eigenständig regelmäßig zu berichten.
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Der Auftraggeber hat gegenüber dem BMAS eine jährliche Berichtspflicht, dies erfolgt in Form einer festgelegten Statistik (Quantität). Die fristgerechte Erfassung der EAA Arbeit im Dokumentationstool EAA DOQ muss termingerecht, vollständig und nachvollziehbar erfolgen. Über die laufenden Fälle und die Netzwerktätigkeiten ist eigenständig regelmäßig zu berichten.
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Insbesondere soll hier die Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeitern sowie die Sicherstellung des internen und externen Informationsaustausches dargestellt werden. Geeignete Maßnahmen zur Personalsicherung und Personalkontinuität, so dass der Betrieb einer "Einheitlichen Ansprechstelle für Arbeitgeber" über die gesamte Vertragslaufzeit gewährleistet ist, sind zu erläutern. Welche Mobilität und Flexibilität der eigenverantwortlichen Arbeitsweise wird angestrebt?
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Insbesondere soll hier die Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeitern sowie die Sicherstellung des internen und externen Informationsaustausches dargestellt werden. Geeignete Maßnahmen zur Personalsicherung und Personalkontinuität, so dass der Betrieb einer "Einheitlichen Ansprechstelle für Arbeitgeber" über die gesamte Vertragslaufzeit gewährleistet ist, sind zu erläutern. Welche Mobilität und Flexibilität der eigenverantwortlichen Arbeitsweise wird angestrebt?
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Die räumlichen Voraussetzungen gemäß Vergabeunterlage Teil B Kapitel 4.2 werden erfüllt
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Das maximale Budget gemäß Vergabeunterlage Teil B wird eingehalten
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Dem Personal ist ein Übernahmeangebot gemäß der bisherigen Vertragsbedingungen zu unterbreiten
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Neu angebotene Mitarbeiter erfüllen die Qualifikationsanforderungen gemäß Vergabeunterlage Teil B Kapitel 4.3
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Im Angebot hat der Bieter ein Konzept zu erstellen, in dem er beschreibt, mit welchen Mitteln und Methoden er Unternehmen ansprechen und für die Ausbildung, Einstellung und Beschäftigung von schwerbehinderten Menschen sensibilisieren möchte. In diesem Konzept sind die geplanten Methoden der Unternehmensansprache zu benennen und mit der Anzahl der anzusprechenden Unternehmen zu untersetzen. Ebenfalls ist in dem Konzept zu erläutern, welche Unternehmen (Branche, Größe) angesprochen werden sollen. Mögliche wirtschaftsnahe Unterstützer sind zu benennen und die Zusammenarbeit mit diesen ist zu belegen. Eine Erläuterung des Qualitätssicherungs - und des Verbesserungsmanagements soll erfolgen.
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Im Angebot hat der Bieter ein Konzept zu erstellen, in dem er beschreibt, mit welchen Mitteln und Methoden er Unternehmen ansprechen und für die Ausbildung, Einstellung und Beschäftigung von schwerbehinderten Menschen sensibilisieren möchte. In diesem Konzept sind die geplanten Methoden der Unternehmensansprache zu benennen und mit der Anzahl der anzusprechenden Unternehmen zu untersetzen. Ebenfalls ist in dem Konzept zu erläutern, welche Unternehmen (Branche, Größe) angesprochen werden sollen. Mögliche wirtschaftsnahe Unterstützer sind zu benennen und die Zusammenarbeit mit diesen ist zu belegen. Eine Erläuterung des Qualitätssicherungs - und des Verbesserungsmanagements soll erfolgen.
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Im Konzept muss der Bieter seine bisherigen Kompetenzen bei der Beratung von Arbeitgebern zu Fragen der betrieblichen Inklusion erläutern und belegen. Die Methodik der Beratung ist dabei zu erläutern. Bereits vorhandene regionale Verankerungen in der Zusammenarbeit mit Arbeitgebern, Verbänden und weiteren arbeitgebernahen Einrichtungen sind zu erläutern. Erfahrungen zu betriebswirtschaftlichen Kompetenzen und der Fachkompetenz des Bieters sind anzugeben.
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Im Konzept muss der Bieter seine bisherigen Kompetenzen bei der Beratung von Arbeitgebern zu Fragen der betrieblichen Inklusion erläutern und belegen. Die Methodik der Beratung ist dabei zu erläutern. Bereits vorhandene regionale Verankerungen in der Zusammenarbeit mit Arbeitgebern, Verbänden und weiteren arbeitgebernahen Einrichtungen sind zu erläutern. Erfahrungen zu betriebswirtschaftlichen Kompetenzen und der Fachkompetenz des Bieters sind anzugeben.
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Im Rahmen der Angebotserstellung ist vom Bieter zu belegen, mit welchen Leistungsträgern und ggf. Leistungserbringern bisher eine Zusammenarbeit in welchen fachlichen Zusammenhängen erfolgt ist. Weiterhin sind Kenntnisse über die Kooperationsstrukturen und Netzwerke, die im Hinblick auf die Ausführungen des Auftrages relevant sind, dazulegen und die Vorgehensweise zu erläutern weitere Kooperationen und Netzwerke aufzuschließen. Dabei ist vor allem die Lotsenfunktion zu berücksichtigen und darzulegen, wie diese umgesetzt werden soll. Es ist zu erklären, wie eine konstruktive Zusammenarbeit mit den Akteuren des Netzwerkes erreicht wird.
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Im Rahmen der Angebotserstellung ist vom Bieter zu belegen, mit welchen Leistungsträgern und ggf. Leistungserbringern bisher eine Zusammenarbeit in welchen fachlichen Zusammenhängen erfolgt ist. Weiterhin sind Kenntnisse über die Kooperationsstrukturen und Netzwerke, die im Hinblick auf die Ausführungen des Auftrages relevant sind, dazulegen und die Vorgehensweise zu erläutern weitere Kooperationen und Netzwerke aufzuschließen. Dabei ist vor allem die Lotsenfunktion zu berücksichtigen und darzulegen, wie diese umgesetzt werden soll. Es ist zu erklären, wie eine konstruktive Zusammenarbeit mit den Akteuren des Netzwerkes erreicht wird.
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Zusammenarbeit mit dem Integrationsamt, Wahrnehmung der Vorgaben
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Zusammenarbeit mit dem Integrationsamt, Wahrnehmung der Vorgaben
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Im Konzept ist darzustellen, wie eine wirksame und zeitgemäße Öffentlichkeitsarbeit für die Aufgaben der EAA erfolgen wird. Dabei sind klassische als auch moderne, digitale Wege unter Einhaltung der Vorgaben des Integrationsamtes bzw. Koordination zu beschreiben.
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Zusammenarbeit mit dem Integrationsamt, Wahrnehmung der Vorgaben
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Im Konzept ist darzustellen, wie eine wirksame und zeitgemäße Öffentlichkeitsarbeit für die Aufgaben der EAA erfolgen wird. Dabei sind klassische als auch moderne, digitale Wege unter Einhaltung der Vorgaben des Integrationsamtes bzw. Koordination zu beschreiben.
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Der Auftraggeber hat gegenüber dem BMAS eine jährliche Berichtspflicht, dies erfolgt in Form einer festgelegten Statistik (Quantität). Die fristgerechte Erfassung der EAA Arbeit im Dokumentationstool EAA DOQ muss termingerecht, vollständig und nachvollziehbar erfolgen. Über die laufenden Fälle und die Netzwerktätigkeiten ist eigenständig regelmäßig zu berichten.
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Der Auftraggeber hat gegenüber dem BMAS eine jährliche Berichtspflicht, dies erfolgt in Form einer festgelegten Statistik (Quantität). Die fristgerechte Erfassung der EAA Arbeit im Dokumentationstool EAA DOQ muss termingerecht, vollständig und nachvollziehbar erfolgen. Über die laufenden Fälle und die Netzwerktätigkeiten ist eigenständig regelmäßig zu berichten.
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Insbesondere soll hier die Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeitern sowie die Sicherstellung des internen und externen Informationsaustausches dargestellt werden. Geeignete Maßnahmen zur Personalsicherung und Personalkontinuität, so dass der Betrieb einer "Einheitlichen Ansprechstelle für Arbeitgeber" über die gesamte Vertragslaufzeit gewährleistet ist, sind zu erläutern. Welche Mobilität und Flexibilität der eigenverantwortlichen Arbeitsweise wird angestrebt?
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Insbesondere soll hier die Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeitern sowie die Sicherstellung des internen und externen Informationsaustausches dargestellt werden. Geeignete Maßnahmen zur Personalsicherung und Personalkontinuität, so dass der Betrieb einer "Einheitlichen Ansprechstelle für Arbeitgeber" über die gesamte Vertragslaufzeit gewährleistet ist, sind zu erläutern. Welche Mobilität und Flexibilität der eigenverantwortlichen Arbeitsweise wird angestrebt?
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Die räumlichen Voraussetzungen gemäß Vergabeunterlage Teil B Kapitel 4.2 werden erfüllt
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Das maximale Budget gemäß Vergabeunterlage Teil B wird eingehalten
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Dem Personal ist ein Übernahmeangebot gemäß der bisherigen Vertragsbedingungen zu unterbreiten
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Neu angebotene Mitarbeiter erfüllen die Qualifikationsanforderungen gemäß Vergabeunterlage Teil B Kapitel 4.3
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Im Angebot hat der Bieter ein Konzept zu erstellen, in dem er beschreibt, mit welchen Mitteln und Methoden er Unternehmen ansprechen und für die Ausbildung, Einstellung und Beschäftigung von schwerbehinderten Menschen sensibilisieren möchte. In diesem Konzept sind die geplanten Methoden der Unternehmensansprache zu benennen und mit der Anzahl der anzusprechenden Unternehmen zu untersetzen. Ebenfalls ist in dem Konzept zu erläutern, welche Unternehmen (Branche, Größe) angesprochen werden sollen. Mögliche wirtschaftsnahe Unterstützer sind zu benennen und die Zusammenarbeit mit diesen ist zu belegen. Eine Erläuterung des Qualitätssicherungs - und des Verbesserungsmanagements soll erfolgen.
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Im Angebot hat der Bieter ein Konzept zu erstellen, in dem er beschreibt, mit welchen Mitteln und Methoden er Unternehmen ansprechen und für die Ausbildung, Einstellung und Beschäftigung von schwerbehinderten Menschen sensibilisieren möchte. In diesem Konzept sind die geplanten Methoden der Unternehmensansprache zu benennen und mit der Anzahl der anzusprechenden Unternehmen zu untersetzen. Ebenfalls ist in dem Konzept zu erläutern, welche Unternehmen (Branche, Größe) angesprochen werden sollen. Mögliche wirtschaftsnahe Unterstützer sind zu benennen und die Zusammenarbeit mit diesen ist zu belegen. Eine Erläuterung des Qualitätssicherungs - und des Verbesserungsmanagements soll erfolgen.
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Im Konzept muss der Bieter seine bisherigen Kompetenzen bei der Beratung von Arbeitgebern zu Fragen der betrieblichen Inklusion erläutern und belegen. Die Methodik der Beratung ist dabei zu erläutern. Bereits vorhandene regionale Verankerungen in der Zusammenarbeit mit Arbeitgebern, Verbänden und weiteren arbeitgebernahen Einrichtungen sind zu erläutern. Erfahrungen zu betriebswirtschaftlichen Kompetenzen und der Fachkompetenz des Bieters sind anzugeben.
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Im Konzept muss der Bieter seine bisherigen Kompetenzen bei der Beratung von Arbeitgebern zu Fragen der betrieblichen Inklusion erläutern und belegen. Die Methodik der Beratung ist dabei zu erläutern. Bereits vorhandene regionale Verankerungen in der Zusammenarbeit mit Arbeitgebern, Verbänden und weiteren arbeitgebernahen Einrichtungen sind zu erläutern. Erfahrungen zu betriebswirtschaftlichen Kompetenzen und der Fachkompetenz des Bieters sind anzugeben.
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Im Rahmen der Angebotserstellung ist vom Bieter zu belegen, mit welchen Leistungsträgern und ggf. Leistungserbringern bisher eine Zusammenarbeit in welchen fachlichen Zusammenhängen erfolgt ist. Weiterhin sind Kenntnisse über die Kooperationsstrukturen und Netzwerke, die im Hinblick auf die Ausführungen des Auftrages relevant sind, dazulegen und die Vorgehensweise zu erläutern weitere Kooperationen und Netzwerke aufzuschließen. Dabei ist vor allem die Lotsenfunktion zu berücksichtigen und darzulegen, wie diese umgesetzt werden soll. Es ist zu erklären, wie eine konstruktive Zusammenarbeit mit den Akteuren des Netzwerkes erreicht wird.
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Im Rahmen der Angebotserstellung ist vom Bieter zu belegen, mit welchen Leistungsträgern und ggf. Leistungserbringern bisher eine Zusammenarbeit in welchen fachlichen Zusammenhängen erfolgt ist. Weiterhin sind Kenntnisse über die Kooperationsstrukturen und Netzwerke, die im Hinblick auf die Ausführungen des Auftrages relevant sind, dazulegen und die Vorgehensweise zu erläutern weitere Kooperationen und Netzwerke aufzuschließen. Dabei ist vor allem die Lotsenfunktion zu berücksichtigen und darzulegen, wie diese umgesetzt werden soll. Es ist zu erklären, wie eine konstruktive Zusammenarbeit mit den Akteuren des Netzwerkes erreicht wird.
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Zusammenarbeit mit dem Integrationsamt, Wahrnehmung der Vorgaben
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Zusammenarbeit mit dem Integrationsamt, Wahrnehmung der Vorgaben
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Zusammenarbeit mit dem Integrationsamt, Wahrnehmung der Vorgaben
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Im Konzept ist darzustellen, wie eine wirksame und zeitgemäße Öffentlichkeitsarbeit für die Aufgaben der EAA erfolgen wird. Dabei sind klassische als auch moderne, digitale Wege unter Einhaltung der Vorgaben des Integrationsamtes bzw. Koordination zu beschreiben.
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Im Konzept ist darzustellen, wie eine wirksame und zeitgemäße Öffentlichkeitsarbeit für die Aufgaben der EAA erfolgen wird. Dabei sind klassische als auch moderne, digitale Wege unter Einhaltung der Vorgaben des Integrationsamtes bzw. Koordination zu beschreiben.
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Der Auftraggeber hat gegenüber dem BMAS eine jährliche Berichtspflicht, dies erfolgt in Form einer festgelegten Statistik (Quantität). Die fristgerechte Erfassung der EAA Arbeit im Dokumentationstool EAA DOQ muss termingerecht, vollständig und nachvollziehbar erfolgen. Über die laufenden Fälle und die Netzwerktätigkeiten ist eigenständig regelmäßig zu berichten.
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Der Auftraggeber hat gegenüber dem BMAS eine jährliche Berichtspflicht, dies erfolgt in Form einer festgelegten Statistik (Quantität). Die fristgerechte Erfassung der EAA Arbeit im Dokumentationstool EAA DOQ muss termingerecht, vollständig und nachvollziehbar erfolgen. Über die laufenden Fälle und die Netzwerktätigkeiten ist eigenständig regelmäßig zu berichten.
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Insbesondere soll hier die Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeitern sowie die Sicherstellung des internen und externen Informationsaustausches dargestellt werden. Geeignete Maßnahmen zur Personalsicherung und Personalkontinuität, so dass der Betrieb einer "Einheitlichen Ansprechstelle für Arbeitgeber" über die gesamte Vertragslaufzeit gewährleistet ist, sind zu erläutern. Welche Mobilität und Flexibilität der eigenverantwortlichen Arbeitsweise wird angestrebt?
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Insbesondere soll hier die Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeitern sowie die Sicherstellung des internen und externen Informationsaustausches dargestellt werden. Geeignete Maßnahmen zur Personalsicherung und Personalkontinuität, so dass der Betrieb einer "Einheitlichen Ansprechstelle für Arbeitgeber" über die gesamte Vertragslaufzeit gewährleistet ist, sind zu erläutern. Welche Mobilität und Flexibilität der eigenverantwortlichen Arbeitsweise wird angestrebt?
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Die räumlichen Voraussetzungen gemäß Vergabeunterlage Teil B Kapitel 4.2 werden erfüllt
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Das maximale Budget gemäß Vergabeunterlage Teil B wird eingehalten
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Dem Personal ist ein Übernahmeangebot gemäß der bisherigen Vertragsbedingungen zu unterbreiten
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Neu angebotene Mitarbeiter erfüllen die Qualifikationsanforderungen gemäß Vergabeunterlage Teil B Kapitel 4.3
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Im Angebot hat der Bieter ein Konzept zu erstellen, in dem er beschreibt, mit welchen Mitteln und Methoden er Unternehmen ansprechen und für die Ausbildung, Einstellung und Beschäftigung von schwerbehinderten Menschen sensibilisieren möchte. In diesem Konzept sind die geplanten Methoden der Unternehmensansprache zu benennen und mit der Anzahl der anzusprechenden Unternehmen zu untersetzen. Ebenfalls ist in dem Konzept zu erläutern, welche Unternehmen (Branche, Größe) angesprochen werden sollen. Mögliche wirtschaftsnahe Unterstützer sind zu benennen und die Zusammenarbeit mit diesen ist zu belegen. Eine Erläuterung des Qualitätssicherungs - und des Verbesserungsmanagements soll erfolgen.
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Im Angebot hat der Bieter ein Konzept zu erstellen, in dem er beschreibt, mit welchen Mitteln und Methoden er Unternehmen ansprechen und für die Ausbildung, Einstellung und Beschäftigung von schwerbehinderten Menschen sensibilisieren möchte. In diesem Konzept sind die geplanten Methoden der Unternehmensansprache zu benennen und mit der Anzahl der anzusprechenden Unternehmen zu untersetzen. Ebenfalls ist in dem Konzept zu erläutern, welche Unternehmen (Branche, Größe) angesprochen werden sollen. Mögliche wirtschaftsnahe Unterstützer sind zu benennen und die Zusammenarbeit mit diesen ist zu belegen. Eine Erläuterung des Qualitätssicherungs - und des Verbesserungsmanagements soll erfolgen.
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Im Konzept muss der Bieter seine bisherigen Kompetenzen bei der Beratung von Arbeitgebern zu Fragen der betrieblichen Inklusion erläutern und belegen. Die Methodik der Beratung ist dabei zu erläutern. Bereits vorhandene regionale Verankerungen in der Zusammenarbeit mit Arbeitgebern, Verbänden und weiteren arbeitgebernahen Einrichtungen sind zu erläutern. Erfahrungen zu betriebswirtschaftlichen Kompetenzen und der Fachkompetenz des Bieters sind anzugeben.
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Im Konzept muss der Bieter seine bisherigen Kompetenzen bei der Beratung von Arbeitgebern zu Fragen der betrieblichen Inklusion erläutern und belegen. Die Methodik der Beratung ist dabei zu erläutern. Bereits vorhandene regionale Verankerungen in der Zusammenarbeit mit Arbeitgebern, Verbänden und weiteren arbeitgebernahen Einrichtungen sind zu erläutern. Erfahrungen zu betriebswirtschaftlichen Kompetenzen und der Fachkompetenz des Bieters sind anzugeben.
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Im Rahmen der Angebotserstellung ist vom Bieter zu belegen, mit welchen Leistungsträgern und ggf. Leistungserbringern bisher eine Zusammenarbeit in welchen fachlichen Zusammenhängen erfolgt ist. Weiterhin sind Kenntnisse über die Kooperationsstrukturen und Netzwerke, die im Hinblick auf die Ausführungen des Auftrages relevant sind, dazulegen und die Vorgehensweise zu erläutern weitere Kooperationen und Netzwerke aufzuschließen. Dabei ist vor allem die Lotsenfunktion zu berücksichtigen und darzulegen, wie diese umgesetzt werden soll. Es ist zu erklären, wie eine konstruktive Zusammenarbeit mit den Akteuren des Netzwerkes erreicht wird.
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Im Rahmen der Angebotserstellung ist vom Bieter zu belegen, mit welchen Leistungsträgern und ggf. Leistungserbringern bisher eine Zusammenarbeit in welchen fachlichen Zusammenhängen erfolgt ist. Weiterhin sind Kenntnisse über die Kooperationsstrukturen und Netzwerke, die im Hinblick auf die Ausführungen des Auftrages relevant sind, dazulegen und die Vorgehensweise zu erläutern weitere Kooperationen und Netzwerke aufzuschließen. Dabei ist vor allem die Lotsenfunktion zu berücksichtigen und darzulegen, wie diese umgesetzt werden soll. Es ist zu erklären, wie eine konstruktive Zusammenarbeit mit den Akteuren des Netzwerkes erreicht wird.
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Im Konzept ist darzustellen, wie eine wirksame und zeitgemäße Öffentlichkeitsarbeit für die Aufgaben der EAA erfolgen wird. Dabei sind klassische als auch moderne, digitale Wege unter Einhaltung der Vorgaben des Integrationsamtes bzw. Koordination zu beschreiben.
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Im Konzept ist darzustellen, wie eine wirksame und zeitgemäße Öffentlichkeitsarbeit für die Aufgaben der EAA erfolgen wird. Dabei sind klassische als auch moderne, digitale Wege unter Einhaltung der Vorgaben des Integrationsamtes bzw. Koordination zu beschreiben.
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Der Auftraggeber hat gegenüber dem BMAS eine jährliche Berichtspflicht, dies erfolgt in Form einer festgelegten Statistik (Quantität). Die fristgerechte Erfassung der EAA Arbeit im Dokumentationstool EAA DOQ muss termingerecht, vollständig und nachvollziehbar erfolgen. Über die laufenden Fälle und die Netzwerktätigkeiten ist eigenständig regelmäßig zu berichten.
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Der Auftraggeber hat gegenüber dem BMAS eine jährliche Berichtspflicht, dies erfolgt in Form einer festgelegten Statistik (Quantität). Die fristgerechte Erfassung der EAA Arbeit im Dokumentationstool EAA DOQ muss termingerecht, vollständig und nachvollziehbar erfolgen. Über die laufenden Fälle und die Netzwerktätigkeiten ist eigenständig regelmäßig zu berichten.
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Insbesondere soll hier die Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeitern sowie die Sicherstellung des internen und externen Informationsaustausches dargestellt werden. Geeignete Maßnahmen zur Personalsicherung und Personalkontinuität, so dass der Betrieb einer "Einheitlichen Ansprechstelle für Arbeitgeber" über die gesamte Vertragslaufzeit gewährleistet ist, sind zu erläutern. Welche Mobilität und Flexibilität der eigenverantwortlichen Arbeitsweise wird angestrebt?
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Insbesondere soll hier die Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeitern sowie die Sicherstellung des internen und externen Informationsaustausches dargestellt werden. Geeignete Maßnahmen zur Personalsicherung und Personalkontinuität, so dass der Betrieb einer "Einheitlichen Ansprechstelle für Arbeitgeber" über die gesamte Vertragslaufzeit gewährleistet ist, sind zu erläutern. Welche Mobilität und Flexibilität der eigenverantwortlichen Arbeitsweise wird angestrebt?
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Die räumlichen Voraussetzungen gemäß Vergabeunterlage Teil B Kapitel 4.2 werden erfüllt
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Das maximale Budget gemäß Vergabeunterlage Teil B wird eingehalten
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Dem Personal ist ein Übernahmeangebot gemäß der bisherigen Vertragsbedingungen zu unterbreiten
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Neu angebotene Mitarbeiter erfüllen die Qualifikationsanforderungen gemäß Vergabeunterlage Teil B Kapitel 4.3
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Im Angebot hat der Bieter ein Konzept zu erstellen, in dem er beschreibt, mit welchen Mitteln und Methoden er Unternehmen ansprechen und für die Ausbildung, Einstellung und Beschäftigung von schwerbehinderten Menschen sensibilisieren möchte. In diesem Konzept sind die geplanten Methoden der Unternehmensansprache zu benennen und mit der Anzahl der anzusprechenden Unternehmen zu untersetzen. Ebenfalls ist in dem Konzept zu erläutern, welche Unternehmen (Branche, Größe) angesprochen werden sollen. Mögliche wirtschaftsnahe Unterstützer sind zu benennen und die Zusammenarbeit mit diesen ist zu belegen. Eine Erläuterung des Qualitätssicherungs - und des Verbesserungsmanagements soll erfolgen.
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Im Angebot hat der Bieter ein Konzept zu erstellen, in dem er beschreibt, mit welchen Mitteln und Methoden er Unternehmen ansprechen und für die Ausbildung, Einstellung und Beschäftigung von schwerbehinderten Menschen sensibilisieren möchte. In diesem Konzept sind die geplanten Methoden der Unternehmensansprache zu benennen und mit der Anzahl der anzusprechenden Unternehmen zu untersetzen. Ebenfalls ist in dem Konzept zu erläutern, welche Unternehmen (Branche, Größe) angesprochen werden sollen. Mögliche wirtschaftsnahe Unterstützer sind zu benennen und die Zusammenarbeit mit diesen ist zu belegen. Eine Erläuterung des Qualitätssicherungs - und des Verbesserungsmanagements soll erfolgen.
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Im Konzept muss der Bieter seine bisherigen Kompetenzen bei der Beratung von Arbeitgebern zu Fragen der betrieblichen Inklusion erläutern und belegen. Die Methodik der Beratung ist dabei zu erläutern. Bereits vorhandene regionale Verankerungen in der Zusammenarbeit mit Arbeitgebern, Verbänden und weiteren arbeitgebernahen Einrichtungen sind zu erläutern. Erfahrungen zu betriebswirtschaftlichen Kompetenzen und der Fachkompetenz des Bieters sind anzugeben.
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Im Konzept muss der Bieter seine bisherigen Kompetenzen bei der Beratung von Arbeitgebern zu Fragen der betrieblichen Inklusion erläutern und belegen. Die Methodik der Beratung ist dabei zu erläutern. Bereits vorhandene regionale Verankerungen in der Zusammenarbeit mit Arbeitgebern, Verbänden und weiteren arbeitgebernahen Einrichtungen sind zu erläutern. Erfahrungen zu betriebswirtschaftlichen Kompetenzen und der Fachkompetenz des Bieters sind anzugeben.
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Im Rahmen der Angebotserstellung ist vom Bieter zu belegen, mit welchen Leistungsträgern und ggf. Leistungserbringern bisher eine Zusammenarbeit in welchen fachlichen Zusammenhängen erfolgt ist. Weiterhin sind Kenntnisse über die Kooperationsstrukturen und Netzwerke, die im Hinblick auf die Ausführungen des Auftrages relevant sind, dazulegen und die Vorgehensweise zu erläutern weitere Kooperationen und Netzwerke aufzuschließen. Dabei ist vor allem die Lotsenfunktion zu berücksichtigen und darzulegen, wie diese umgesetzt werden soll. Es ist zu erklären, wie eine konstruktive Zusammenarbeit mit den Akteuren des Netzwerkes erreicht wird.
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Im Rahmen der Angebotserstellung ist vom Bieter zu belegen, mit welchen Leistungsträgern und ggf. Leistungserbringern bisher eine Zusammenarbeit in welchen fachlichen Zusammenhängen erfolgt ist. Weiterhin sind Kenntnisse über die Kooperationsstrukturen und Netzwerke, die im Hinblick auf die Ausführungen des Auftrages relevant sind, dazulegen und die Vorgehensweise zu erläutern weitere Kooperationen und Netzwerke aufzuschließen. Dabei ist vor allem die Lotsenfunktion zu berücksichtigen und darzulegen, wie diese umgesetzt werden soll. Es ist zu erklären, wie eine konstruktive Zusammenarbeit mit den Akteuren des Netzwerkes erreicht wird.
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Im Konzept ist darzustellen, wie eine wirksame und zeitgemäße Öffentlichkeitsarbeit für die Aufgaben der EAA erfolgen wird. Dabei sind klassische als auch moderne, digitale Wege unter Einhaltung der Vorgaben des Integrationsamtes bzw. Koordination zu beschreiben.
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Im Konzept ist darzustellen, wie eine wirksame und zeitgemäße Öffentlichkeitsarbeit für die Aufgaben der EAA erfolgen wird. Dabei sind klassische als auch moderne, digitale Wege unter Einhaltung der Vorgaben des Integrationsamtes bzw. Koordination zu beschreiben.
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Der Auftraggeber hat gegenüber dem BMAS eine jährliche Berichtspflicht, dies erfolgt in Form einer festgelegten Statistik (Quantität). Die fristgerechte Erfassung der EAA Arbeit im Dokumentationstool EAA DOQ muss termingerecht, vollständig und nachvollziehbar erfolgen. Über die laufenden Fälle und die Netzwerktätigkeiten ist eigenständig regelmäßig zu berichten.
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Der Auftraggeber hat gegenüber dem BMAS eine jährliche Berichtspflicht, dies erfolgt in Form einer festgelegten Statistik (Quantität). Die fristgerechte Erfassung der EAA Arbeit im Dokumentationstool EAA DOQ muss termingerecht, vollständig und nachvollziehbar erfolgen. Über die laufenden Fälle und die Netzwerktätigkeiten ist eigenständig regelmäßig zu berichten.
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Insbesondere soll hier die Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeitern sowie die Sicherstellung des internen und externen Informationsaustausches dargestellt werden. Geeignete Maßnahmen zur Personalsicherung und Personalkontinuität, so dass der Betrieb einer "Einheitlichen Ansprechstelle für Arbeitgeber" über die gesamte Vertragslaufzeit gewährleistet ist, sind zu erläutern. Welche Mobilität und Flexibilität der eigenverantwortlichen Arbeitsweise wird angestrebt?
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Insbesondere soll hier die Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeitern sowie die Sicherstellung des internen und externen Informationsaustausches dargestellt werden. Geeignete Maßnahmen zur Personalsicherung und Personalkontinuität, so dass der Betrieb einer "Einheitlichen Ansprechstelle für Arbeitgeber" über die gesamte Vertragslaufzeit gewährleistet ist, sind zu erläutern. Welche Mobilität und Flexibilität der eigenverantwortlichen Arbeitsweise wird angestrebt?
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Die räumlichen Voraussetzungen gemäß Vergabeunterlage Teil B Kapitel 4.2 werden erfüllt
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Das maximale Budget gemäß Vergabeunterlage Teil B wird eingehalten
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Dem Personal ist ein Übernahmeangebot gemäß der bisherigen Vertragsbedingungen zu unterbreiten
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Neu angebotene Mitarbeiter erfüllen die Qualifikationsanforderungen gemäß Vergabeunterlage Teil B Kapitel 4.3
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Im Angebot hat der Bieter ein Konzept zu erstellen, in dem er beschreibt, mit welchen Mitteln und Methoden er Unternehmen ansprechen und für die Ausbildung, Einstellung und Beschäftigung von schwerbehinderten Menschen sensibilisieren möchte. In diesem Konzept sind die geplanten Methoden der Unternehmensansprache zu benennen und mit der Anzahl der anzusprechenden Unternehmen zu untersetzen. Ebenfalls ist in dem Konzept zu erläutern, welche Unternehmen (Branche, Größe) angesprochen werden sollen. Mögliche wirtschaftsnahe Unterstützer sind zu benennen und die Zusammenarbeit mit diesen ist zu belegen. Eine Erläuterung des Qualitätssicherungs - und des Verbesserungsmanagements soll erfolgen.
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Im Angebot hat der Bieter ein Konzept zu erstellen, in dem er beschreibt, mit welchen Mitteln und Methoden er Unternehmen ansprechen und für die Ausbildung, Einstellung und Beschäftigung von schwerbehinderten Menschen sensibilisieren möchte. In diesem Konzept sind die geplanten Methoden der Unternehmensansprache zu benennen und mit der Anzahl der anzusprechenden Unternehmen zu untersetzen. Ebenfalls ist in dem Konzept zu erläutern, welche Unternehmen (Branche, Größe) angesprochen werden sollen. Mögliche wirtschaftsnahe Unterstützer sind zu benennen und die Zusammenarbeit mit diesen ist zu belegen. Eine Erläuterung des Qualitätssicherungs - und des Verbesserungsmanagements soll erfolgen.
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Im Konzept muss der Bieter seine bisherigen Kompetenzen bei der Beratung von Arbeitgebern zu Fragen der betrieblichen Inklusion erläutern und belegen. Die Methodik der Beratung ist dabei zu erläutern. Bereits vorhandene regionale Verankerungen in der Zusammenarbeit mit Arbeitgebern, Verbänden und weiteren arbeitgebernahen Einrichtungen sind zu erläutern. Erfahrungen zu betriebswirtschaftlichen Kompetenzen und der Fachkompetenz des Bieters sind anzugeben.
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Im Konzept muss der Bieter seine bisherigen Kompetenzen bei der Beratung von Arbeitgebern zu Fragen der betrieblichen Inklusion erläutern und belegen. Die Methodik der Beratung ist dabei zu erläutern. Bereits vorhandene regionale Verankerungen in der Zusammenarbeit mit Arbeitgebern, Verbänden und weiteren arbeitgebernahen Einrichtungen sind zu erläutern. Erfahrungen zu betriebswirtschaftlichen Kompetenzen und der Fachkompetenz des Bieters sind anzugeben.
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Im Rahmen der Angebotserstellung ist vom Bieter zu belegen, mit welchen Leistungsträgern und ggf. Leistungserbringern bisher eine Zusammenarbeit in welchen fachlichen Zusammenhängen erfolgt ist. Weiterhin sind Kenntnisse über die Kooperationsstrukturen und Netzwerke, die im Hinblick auf die Ausführungen des Auftrages relevant sind, dazulegen und die Vorgehensweise zu erläutern weitere Kooperationen und Netzwerke aufzuschließen. Dabei ist vor allem die Lotsenfunktion zu berücksichtigen und darzulegen, wie diese umgesetzt werden soll. Es ist zu erklären, wie eine konstruktive Zusammenarbeit mit den Akteuren des Netzwerkes erreicht wird.
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Im Rahmen der Angebotserstellung ist vom Bieter zu belegen, mit welchen Leistungsträgern und ggf. Leistungserbringern bisher eine Zusammenarbeit in welchen fachlichen Zusammenhängen erfolgt ist. Weiterhin sind Kenntnisse über die Kooperationsstrukturen und Netzwerke, die im Hinblick auf die Ausführungen des Auftrages relevant sind, dazulegen und die Vorgehensweise zu erläutern weitere Kooperationen und Netzwerke aufzuschließen. Dabei ist vor allem die Lotsenfunktion zu berücksichtigen und darzulegen, wie diese umgesetzt werden soll. Es ist zu erklären, wie eine konstruktive Zusammenarbeit mit den Akteuren des Netzwerkes erreicht wird.
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Zusammenarbeit mit dem Integrationsamt, Wahrnehmung der Vorgaben
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Im Konzept ist darzustellen, wie eine wirksame und zeitgemäße Öffentlichkeitsarbeit für die Aufgaben der EAA erfolgen wird. Dabei sind klassische als auch moderne, digitale Wege unter Einhaltung der Vorgaben des Integrationsamtes bzw. Koordination zu beschreiben.
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Im Konzept ist darzustellen, wie eine wirksame und zeitgemäße Öffentlichkeitsarbeit für die Aufgaben der EAA erfolgen wird. Dabei sind klassische als auch moderne, digitale Wege unter Einhaltung der Vorgaben des Integrationsamtes bzw. Koordination zu beschreiben.
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Der Auftraggeber hat gegenüber dem BMAS eine jährliche Berichtspflicht, dies erfolgt in Form einer festgelegten Statistik (Quantität). Die fristgerechte Erfassung der EAA Arbeit im Dokumentationstool EAA DOQ muss termingerecht, vollständig und nachvollziehbar erfolgen. Über die laufenden Fälle und die Netzwerktätigkeiten ist eigenständig regelmäßig zu berichten.
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Der Auftraggeber hat gegenüber dem BMAS eine jährliche Berichtspflicht, dies erfolgt in Form einer festgelegten Statistik (Quantität). Die fristgerechte Erfassung der EAA Arbeit im Dokumentationstool EAA DOQ muss termingerecht, vollständig und nachvollziehbar erfolgen. Über die laufenden Fälle und die Netzwerktätigkeiten ist eigenständig regelmäßig zu berichten.
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Insbesondere soll hier die Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeitern sowie die Sicherstellung des internen und externen Informationsaustausches dargestellt werden. Geeignete Maßnahmen zur Personalsicherung und Personalkontinuität, so dass der Betrieb einer "Einheitlichen Ansprechstelle für Arbeitgeber" über die gesamte Vertragslaufzeit gewährleistet ist, sind zu erläutern. Welche Mobilität und Flexibilität der eigenverantwortlichen Arbeitsweise wird angestrebt?
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Insbesondere soll hier die Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeitern sowie die Sicherstellung des internen und externen Informationsaustausches dargestellt werden. Geeignete Maßnahmen zur Personalsicherung und Personalkontinuität, so dass der Betrieb einer "Einheitlichen Ansprechstelle für Arbeitgeber" über die gesamte Vertragslaufzeit gewährleistet ist, sind zu erläutern. Welche Mobilität und Flexibilität der eigenverantwortlichen Arbeitsweise wird angestrebt?
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Die räumlichen Voraussetzungen gemäß Vergabeunterlage Teil B Kapitel 4.2 werden erfüllt
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Das maximale Budget gemäß Vergabeunterlage Teil B wird eingehalten
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Dem Personal ist ein Übernahmeangebot gemäß der bisherigen Vertragsbedingungen zu unterbreiten
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Neu angebotene Mitarbeiter erfüllen die Qualifikationsanforderungen gemäß Vergabeunterlage Teil B Kapitel 4.3
- quality30%
Im Angebot hat der Bieter ein Konzept zu erstellen, in dem er beschreibt, mit welchen Mitteln und Methoden er Unternehmen ansprechen und für die Ausbildung, Einstellung und Beschäftigung von schwerbehinderten Menschen sensibilisieren möchte. In diesem Konzept sind die geplanten Methoden der Unternehmensansprache zu benennen und mit der Anzahl der anzusprechenden Unternehmen zu untersetzen. Ebenfalls ist in dem Konzept zu erläutern, welche Unternehmen (Branche, Größe) angesprochen werden sollen. Mögliche wirtschaftsnahe Unterstützer sind zu benennen und die Zusammenarbeit mit diesen ist zu belegen. Eine Erläuterung des Qualitätssicherungs - und des Verbesserungsmanagements soll erfolgen.
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Im Angebot hat der Bieter ein Konzept zu erstellen, in dem er beschreibt, mit welchen Mitteln und Methoden er Unternehmen ansprechen und für die Ausbildung, Einstellung und Beschäftigung von schwerbehinderten Menschen sensibilisieren möchte. In diesem Konzept sind die geplanten Methoden der Unternehmensansprache zu benennen und mit der Anzahl der anzusprechenden Unternehmen zu untersetzen. Ebenfalls ist in dem Konzept zu erläutern, welche Unternehmen (Branche, Größe) angesprochen werden sollen. Mögliche wirtschaftsnahe Unterstützer sind zu benennen und die Zusammenarbeit mit diesen ist zu belegen. Eine Erläuterung des Qualitätssicherungs - und des Verbesserungsmanagements soll erfolgen.
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Im Konzept muss der Bieter seine bisherigen Kompetenzen bei der Beratung von Arbeitgebern zu Fragen der betrieblichen Inklusion erläutern und belegen. Die Methodik der Beratung ist dabei zu erläutern. Bereits vorhandene regionale Verankerungen in der Zusammenarbeit mit Arbeitgebern, Verbänden und weiteren arbeitgebernahen Einrichtungen sind zu erläutern. Erfahrungen zu betriebswirtschaftlichen Kompetenzen und der Fachkompetenz des Bieters sind anzugeben.
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Im Konzept muss der Bieter seine bisherigen Kompetenzen bei der Beratung von Arbeitgebern zu Fragen der betrieblichen Inklusion erläutern und belegen. Die Methodik der Beratung ist dabei zu erläutern. Bereits vorhandene regionale Verankerungen in der Zusammenarbeit mit Arbeitgebern, Verbänden und weiteren arbeitgebernahen Einrichtungen sind zu erläutern. Erfahrungen zu betriebswirtschaftlichen Kompetenzen und der Fachkompetenz des Bieters sind anzugeben.
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Im Rahmen der Angebotserstellung ist vom Bieter zu belegen, mit welchen Leistungsträgern und ggf. Leistungserbringern bisher eine Zusammenarbeit in welchen fachlichen Zusammenhängen erfolgt ist. Weiterhin sind Kenntnisse über die Kooperationsstrukturen und Netzwerke, die im Hinblick auf die Ausführungen des Auftrages relevant sind, dazulegen und die Vorgehensweise zu erläutern weitere Kooperationen und Netzwerke aufzuschließen. Dabei ist vor allem die Lotsenfunktion zu berücksichtigen und darzulegen, wie diese umgesetzt werden soll. Es ist zu erklären, wie eine konstruktive Zusammenarbeit mit den Akteuren des Netzwerkes erreicht wird.
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Im Rahmen der Angebotserstellung ist vom Bieter zu belegen, mit welchen Leistungsträgern und ggf. Leistungserbringern bisher eine Zusammenarbeit in welchen fachlichen Zusammenhängen erfolgt ist. Weiterhin sind Kenntnisse über die Kooperationsstrukturen und Netzwerke, die im Hinblick auf die Ausführungen des Auftrages relevant sind, dazulegen und die Vorgehensweise zu erläutern weitere Kooperationen und Netzwerke aufzuschließen. Dabei ist vor allem die Lotsenfunktion zu berücksichtigen und darzulegen, wie diese umgesetzt werden soll. Es ist zu erklären, wie eine konstruktive Zusammenarbeit mit den Akteuren des Netzwerkes erreicht wird.
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Zusammenarbeit mit dem Integrationsamt, Wahrnehmung der Vorgaben
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Zusammenarbeit mit dem Integrationsamt, Wahrnehmung der Vorgaben
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Im Konzept ist darzustellen, wie eine wirksame und zeitgemäße Öffentlichkeitsarbeit für die Aufgaben der EAA erfolgen wird. Dabei sind klassische als auch moderne, digitale Wege unter Einhaltung der Vorgaben des Integrationsamtes bzw. Koordination zu beschreiben.
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Im Konzept ist darzustellen, wie eine wirksame und zeitgemäße Öffentlichkeitsarbeit für die Aufgaben der EAA erfolgen wird. Dabei sind klassische als auch moderne, digitale Wege unter Einhaltung der Vorgaben des Integrationsamtes bzw. Koordination zu beschreiben.
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Der Auftraggeber hat gegenüber dem BMAS eine jährliche Berichtspflicht, dies erfolgt in Form einer festgelegten Statistik (Quantität). Die fristgerechte Erfassung der EAA Arbeit im Dokumentationstool EAA DOQ muss termingerecht, vollständig und nachvollziehbar erfolgen. Über die laufenden Fälle und die Netzwerktätigkeiten ist eigenständig regelmäßig zu berichten.
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Der Auftraggeber hat gegenüber dem BMAS eine jährliche Berichtspflicht, dies erfolgt in Form einer festgelegten Statistik (Quantität). Die fristgerechte Erfassung der EAA Arbeit im Dokumentationstool EAA DOQ muss termingerecht, vollständig und nachvollziehbar erfolgen. Über die laufenden Fälle und die Netzwerktätigkeiten ist eigenständig regelmäßig zu berichten.
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Insbesondere soll hier die Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeitern sowie die Sicherstellung des internen und externen Informationsaustausches dargestellt werden. Geeignete Maßnahmen zur Personalsicherung und Personalkontinuität, so dass der Betrieb einer "Einheitlichen Ansprechstelle für Arbeitgeber" über die gesamte Vertragslaufzeit gewährleistet ist, sind zu erläutern. Welche Mobilität und Flexibilität der eigenverantwortlichen Arbeitsweise wird angestrebt?
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Insbesondere soll hier die Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeitern sowie die Sicherstellung des internen und externen Informationsaustausches dargestellt werden. Geeignete Maßnahmen zur Personalsicherung und Personalkontinuität, so dass der Betrieb einer "Einheitlichen Ansprechstelle für Arbeitgeber" über die gesamte Vertragslaufzeit gewährleistet ist, sind zu erläutern. Welche Mobilität und Flexibilität der eigenverantwortlichen Arbeitsweise wird angestrebt?
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Die räumlichen Voraussetzungen gemäß Vergabeunterlage Teil B Kapitel 4.2 werden erfüllt
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Das maximale Budget gemäß Vergabeunterlage Teil B wird eingehalten
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Dem Personal ist ein Übernahmeangebot gemäß der bisherigen Vertragsbedingungen zu unterbreiten
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Neu angebotene Mitarbeiter erfüllen die Qualifikationsanforderungen gemäß Vergabeunterlage Teil B Kapitel 4.3
- quality30%
Im Angebot hat der Bieter ein Konzept zu erstellen, in dem er beschreibt, mit welchen Mitteln und Methoden er Unternehmen ansprechen und für die Ausbildung, Einstellung und Beschäftigung von schwerbehinderten Menschen sensibilisieren möchte. In diesem Konzept sind die geplanten Methoden der Unternehmensansprache zu benennen und mit der Anzahl der anzusprechenden Unternehmen zu untersetzen. Ebenfalls ist in dem Konzept zu erläutern, welche Unternehmen (Branche, Größe) angesprochen werden sollen. Mögliche wirtschaftsnahe Unterstützer sind zu benennen und die Zusammenarbeit mit diesen ist zu belegen. Eine Erläuterung des Qualitätssicherungs - und des Verbesserungsmanagements soll erfolgen.
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Im Angebot hat der Bieter ein Konzept zu erstellen, in dem er beschreibt, mit welchen Mitteln und Methoden er Unternehmen ansprechen und für die Ausbildung, Einstellung und Beschäftigung von schwerbehinderten Menschen sensibilisieren möchte. In diesem Konzept sind die geplanten Methoden der Unternehmensansprache zu benennen und mit der Anzahl der anzusprechenden Unternehmen zu untersetzen. Ebenfalls ist in dem Konzept zu erläutern, welche Unternehmen (Branche, Größe) angesprochen werden sollen. Mögliche wirtschaftsnahe Unterstützer sind zu benennen und die Zusammenarbeit mit diesen ist zu belegen. Eine Erläuterung des Qualitätssicherungs - und des Verbesserungsmanagements soll erfolgen.
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Im Konzept muss der Bieter seine bisherigen Kompetenzen bei der Beratung von Arbeitgebern zu Fragen der betrieblichen Inklusion erläutern und belegen. Die Methodik der Beratung ist dabei zu erläutern. Bereits vorhandene regionale Verankerungen in der Zusammenarbeit mit Arbeitgebern, Verbänden und weiteren arbeitgebernahen Einrichtungen sind zu erläutern. Erfahrungen zu betriebswirtschaftlichen Kompetenzen und der Fachkompetenz des Bieters sind anzugeben.
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Im Konzept muss der Bieter seine bisherigen Kompetenzen bei der Beratung von Arbeitgebern zu Fragen der betrieblichen Inklusion erläutern und belegen. Die Methodik der Beratung ist dabei zu erläutern. Bereits vorhandene regionale Verankerungen in der Zusammenarbeit mit Arbeitgebern, Verbänden und weiteren arbeitgebernahen Einrichtungen sind zu erläutern. Erfahrungen zu betriebswirtschaftlichen Kompetenzen und der Fachkompetenz des Bieters sind anzugeben.
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Im Rahmen der Angebotserstellung ist vom Bieter zu belegen, mit welchen Leistungsträgern und ggf. Leistungserbringern bisher eine Zusammenarbeit in welchen fachlichen Zusammenhängen erfolgt ist. Weiterhin sind Kenntnisse über die Kooperationsstrukturen und Netzwerke, die im Hinblick auf die Ausführungen des Auftrages relevant sind, dazulegen und die Vorgehensweise zu erläutern weitere Kooperationen und Netzwerke aufzuschließen. Dabei ist vor allem die Lotsenfunktion zu berücksichtigen und darzulegen, wie diese umgesetzt werden soll. Es ist zu erklären, wie eine konstruktive Zusammenarbeit mit den Akteuren des Netzwerkes erreicht wird.
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Im Rahmen der Angebotserstellung ist vom Bieter zu belegen, mit welchen Leistungsträgern und ggf. Leistungserbringern bisher eine Zusammenarbeit in welchen fachlichen Zusammenhängen erfolgt ist. Weiterhin sind Kenntnisse über die Kooperationsstrukturen und Netzwerke, die im Hinblick auf die Ausführungen des Auftrages relevant sind, dazulegen und die Vorgehensweise zu erläutern weitere Kooperationen und Netzwerke aufzuschließen. Dabei ist vor allem die Lotsenfunktion zu berücksichtigen und darzulegen, wie diese umgesetzt werden soll. Es ist zu erklären, wie eine konstruktive Zusammenarbeit mit den Akteuren des Netzwerkes erreicht wird.
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Zusammenarbeit mit dem Integrationsamt, Wahrnehmung der Vorgaben
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Zusammenarbeit mit dem Integrationsamt, Wahrnehmung der Vorgaben
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Im Konzept ist darzustellen, wie eine wirksame und zeitgemäße Öffentlichkeitsarbeit für die Aufgaben der EAA erfolgen wird. Dabei sind klassische als auch moderne, digitale Wege unter Einhaltung der Vorgaben des Integrationsamtes bzw. Koordination zu beschreiben.
- quality1%
Im Konzept ist darzustellen, wie eine wirksame und zeitgemäße Öffentlichkeitsarbeit für die Aufgaben der EAA erfolgen wird. Dabei sind klassische als auch moderne, digitale Wege unter Einhaltung der Vorgaben des Integrationsamtes bzw. Koordination zu beschreiben.
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Der Auftraggeber hat gegenüber dem BMAS eine jährliche Berichtspflicht, dies erfolgt in Form einer festgelegten Statistik (Quantität). Die fristgerechte Erfassung der EAA Arbeit im Dokumentationstool EAA DOQ muss termingerecht, vollständig und nachvollziehbar erfolgen. Über die laufenden Fälle und die Netzwerktätigkeiten ist eigenständig regelmäßig zu berichten.
- quality1%
Der Auftraggeber hat gegenüber dem BMAS eine jährliche Berichtspflicht, dies erfolgt in Form einer festgelegten Statistik (Quantität). Die fristgerechte Erfassung der EAA Arbeit im Dokumentationstool EAA DOQ muss termingerecht, vollständig und nachvollziehbar erfolgen. Über die laufenden Fälle und die Netzwerktätigkeiten ist eigenständig regelmäßig zu berichten.
- quality5%
Insbesondere soll hier die Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeitern sowie die Sicherstellung des internen und externen Informationsaustausches dargestellt werden. Geeignete Maßnahmen zur Personalsicherung und Personalkontinuität, so dass der Betrieb einer "Einheitlichen Ansprechstelle für Arbeitgeber" über die gesamte Vertragslaufzeit gewährleistet ist, sind zu erläutern. Welche Mobilität und Flexibilität der eigenverantwortlichen Arbeitsweise wird angestrebt?
- quality1%
Insbesondere soll hier die Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeitern sowie die Sicherstellung des internen und externen Informationsaustausches dargestellt werden. Geeignete Maßnahmen zur Personalsicherung und Personalkontinuität, so dass der Betrieb einer "Einheitlichen Ansprechstelle für Arbeitgeber" über die gesamte Vertragslaufzeit gewährleistet ist, sind zu erläutern. Welche Mobilität und Flexibilität der eigenverantwortlichen Arbeitsweise wird angestrebt?
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- 2. Juni 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert
- 23. Juni 2026EinreichungsfristElektronische Einreichung