Rahmenvereinbarung zur Digitalisierung und Bearbeitung von Posteingängen im Schwerbehindertenrecht

Was wird ausgeschrieben
Das Landesamt für innere Verwaltung Mecklenburg-Vorpommern schreibt eine Rahmenvereinbarung zur Digitalisierung und Bearbeitung von Posteingängen für das Feststellungsverfahren im Schwerbehindertenrecht aus. Der Auftrag erstreckt sich über einen Zeitraum von etwa 1530 Tagen. Ziel ist die effiziente elektronische Erfassung und Verarbeitung von Dokumenten für das Landesamt für Gesundheit und Soziales.
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Rahmenvereinbarung über die Bearbeitung und Digitalisierung von Posteingängen für das Feststellungsverfahren im Schwerbehindertenrecht
Das Landesamt für innere Verwaltung Mecklenburg-Vorpommern sucht einen Dienstleister, der eingehende Post für das Schwerbehinderten-Feststellungsverfahren digitalisiert und bearbeitet. Dabei geht es darum, physische Dokumente in ein digitales Format zu überführen und für die weitere behördliche Bearbeitung aufzubereiten. Der Vertrag ist als Rahmenvereinbarung angelegt, was bedeutet, dass Leistungen über einen Zeitraum von rund vier Jahren (1530 Tage) bei Bedarf abgerufen werden können. Der Auftrag richtet sich an Unternehmen, die Erfahrung in der Dokumentenverarbeitung und Digitalisierung von sensiblen Behördenunterlagen haben.
Zentrale Anforderungen
1 Punkte- Nachforderung von Unterlagen gemäß § 56 VgV möglich
KI-zusammengefasst aus den offiziellen Eignungsanforderungen.
Eignungskriterien (Volltext)
Der Auftraggeber behält sich vor, Unterlagen im Rahmen von § 56 VgV bis zum Ablauf einer Nachfrist von 4 Arbeitstagen (Montag bis Freitag) nachzufordern.
Aufteilung in Lose
1 LotRahmenvereinbarung über die Bearbeitung und Digitalisierung von Posteingängen für das Feststellungsverfahren im Schwerbehindertenrecht für das Landesamt für Gesundheit und Soziales Mecklenburg-Vorpommern
Zeitplan
- 7. Aug. 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert
- 21. Aug. 2026EinreichungsfristElektronische Einreichung