Rohbauarbeiten für den Neubau einer Sport- und Festhalle in Tennenbronn

Was wird ausgeschrieben
Die Stadt Schramberg schreibt die Rohbauarbeiten für eine neue Sport- und Festhalle in Tennenbronn aus. Das Projekt umfasst Erdarbeiten, Spezialtiefbau, Beton- und Stahlbetonarbeiten sowie Abdichtungsmaßnahmen für ein Gebäude mit einer Grundfläche von ca. 53m x 30m. Die Vergabe erfolgt als Einzelauftrag nach dem Kriterium des niedrigsten Preises.
Vollständige Beschreibung anzeigen
Die Stadt Schramberg plant am Ortsrand von Tennenbronn eine neue Sport- und Festhalle, welche den Vereinen für diverse Veranstaltungen dienen soll. Hangseitig ist aufgrund der Geländehöhen ein Verbau sowie eine Drainage erforderlich. Die Gründung der Halle erfolgt über Streifenfundamente mit einzelnen Brunnengründungen. Die erdberührten Außenwände werden in Massivbauweise aus Beton errichtet. Alle weiteren Außenwände sind in Holzrahmenbauweise geplant. Der Großteil der tragenden Innenwände ist ebenfalls in Holzrahmenbauweise und als Brettsperrholzwände geplant. Hallengröße ca. 53m x 30m
Die Stadt Schramberg plant den Bau einer neuen Sport- und Festhalle in Tennenbronn, die künftig als Veranstaltungsort für Vereine dienen soll. Der Auftrag umfasst die kompletten Rohbauarbeiten, einschließlich anspruchsvoller Erdarbeiten, Spezialtiefbau wie Mikropfahlgründungen und Betonarbeiten für das Fundament sowie die erdberührten Wände. Die Halle hat eine Größe von etwa 53 mal 30 Metern und erfordert aufgrund der Hanglage besondere Maßnahmen wie Verbau und Drainage. Interessierte Unternehmen müssen ihre Eignung gemäß den gesetzlichen Vorgaben des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) nachweisen.
Zentrale Anforderungen
3 Punkte- Erklärung zu Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 GWB
- Angabe zu strafrechtlichen Verurteilungen oder Geldbußen der letzten zwei Jahre
- Einhaltung der Formvorschriften für die Angebotsabgabe (elektronisch)
KI-zusammengefasst aus den offiziellen Eignungsanforderungen.
Eignungskriterien (Volltext)
Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist. Nicht fristgerecht eingereichte Angebote bzw. schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Angebote werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, wird ausgeschlossen. Dies gilt nicht für Preisangaben, sofern es sich um unwesentliche Einzelpositionen handelt, deren Einzelpreise den Gesamtpreis nur unwesentlich verändern und die Wertungsreihenfolge und den Wettbewerb nicht beeinträchtigen.
Aufteilung in Lose
1 LotHallengröße ca. 53m x 30m Verbau und Mikropfahlgründungen mit zum Teil Dauerhafter Vernagelung, Tiefgründung und Brunnengründung. Erd- und Tiefbauarbeiten mit Grundleitungen für Schmutz- und Regenwasser sowie Geothermieleitungen, Beton- und Stahlbetonarbeiten für Bodenplatte, Erdberührende Wände und Decken mit zum Teil Einlegearbeiten. Drän- und Abdichtungsarbeiten. Offene Wasserhaltung. Abbruch und Entsorgung von Vorhandenen Außenanlagen, Bodenaushub Lagern, wieder einbauen und entsorgen.
Zuschlagskriterien
1 Kriterien- price1%
Die Rangfolge erfolgt auf Grundlage des niedrigsten Preises des Hauptangebots.
Zeitplan
- 19. Juni 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert
- 12. Aug. 2026EinreichungsfristElektronische Einreichung