Restaurierung/Erneuerung historische Holztreppe im Rathaus Vacha
Was wird ausgeschrieben
Die Stadt Vacha schreibt die Restaurierung oder Erneuerung einer historischen Holztreppe vom Erdgeschoss bis zum 2. Obergeschoss im Rathaus Vacha aus. Das Projekt umfasst umfangreiche Restaurierungsarbeiten wie Freilegung von Erstfassungen, Kitten von Fehlstellen, Rekonstruktion fehlender Treppenelemente sowie Restaurierung historischer Zierpfosten. Die Angebotsfrist endet am 04.06.2026.
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Restaurierung bzw. Erneuerung Holztreppe EG bis OG 2 Rathaus Vacha
Die Stadt Vacha lässt eine historische Holztreppe im Rathaus restaurieren oder erneuern — vom Erdgeschoss bis zum zweiten Obergeschoss. Die Arbeiten umfassen unter anderem die Freilegung alter Farbschichten, das Ausbessern und Schließen von Rissen, die Rekonstruktion fehlender Treppenelemente sowie die Restaurierung historischer Zierpfosten und Holzbretter. Bewerber müssen zwingend die Qualifikation als Restaurator im Tischlerhandwerk nachweisen können. Das Projekt wird durch EFRE gefördert und ist als Einzelauftrag ausgeschrieben. (interne Bezeichnung des Auftraggebers: Stadt Vacha)
Zentrale Anforderungen
6 Punkte- Qualifikation Restaurator im Tischlerhandwerk (zwingend)
- Präqualifikation im Präqualifikationsverzeichnis Bauunternehmen
- Nachweis Haftpflichtversicherung
- Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt 124)
- Einhaltung Thür.VgG (Vergabegesetz Thüringen)
- Erfahrung mit historischer Bausubstanz
KI-zusammengefasst aus den offiziellen Eignungsanforderungen. Verbindlich ist der Originaltext unten.
Eignungskriterien (Volltext)
Qualifikation "Restaurator im Tischlerhandwerk" ist gefordert. Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt 124 „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind Nachunternehmer präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmer) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen. Das Formblatt 124 Eigenerklärung zur Eignung ist den Vergabeunterlagen beigefügt. Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß VOB/A § 6a Abs. 3 zu machen: Nachweis Haftpflichtversicherung. Zum Nachweis der Einhaltung der Regelung des Thür.VgG ist das beigefügte Formblatt im Rahmen der Angebotsabgabe vom AN und Nachunternehmer auszufüllen und vorzulegen.
Aufteilung in Lose
1 Lot95 m³ flächenorientiertes Arbeitsgerüst 40 m² Freilegung von Erstfassungen 150 St Kitten von Fehlstellen 75 m Schließen von Rissen 31 m² Rekonstruktion fehlender Treppenelemente 150 St Grundierung der Ergänzungsbereiche 30 m² Einbau der restaurierten und rekonstruierten Treppenläufe 220 St Kitten der versenkten sichtbaren Schraubenköpfe 80 m² Farbbeschichtung der Treppenelemente 3 St Restaurierung hist. Zierpfosten 108 St Restaurierung und Nachbau hist. Holzbrettbaluster 45 m Restaurierung hist. Handlauf 10 m² Restaurieung hist. Treppenverkleidung 1 St Restaurieung hist. Treppenlauf auf Blockstufen 10 m² neuer Treppenunterbau inkl. Farbbeschichtung und Lüftungsgitter
Zeitplan
- 29. Apr. 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert
- 4. Juni 2026EinreichungsfristElektronische Einreichung