Rahmenvertrag zur verkehrsrechtlichen Sicherung bei Veranstaltungen und Gefahrenstellen
Was wird ausgeschrieben
Das Land Berlin, vertreten durch das Bezirksamt Mitte, schreibt einen Rahmenvertrag für die verkehrsrechtliche Sicherung aus. Der Auftrag umfasst das Aufstellen von Verkehrszeichen bei Veranstaltungen, die Absperrung von Gefahrenstellen sowie die Baustellensicherung für den Zeitraum 2026 bis 2028. Es besteht die Option auf eine zweimalige Verlängerung um jeweils ein Jahr.
Vollständige Beschreibung anzeigen
Aufstellen von Verkehrszeichen zur Durchführung von Veranstaltungen aus Gründen der Öffentlichen Sicherheit, Absperrung und Sicherung von Gefahren-stellen sowie Baustellensicherung. - Option der zweimaligen Verlängerung für je ein Jahr
Das Bezirksamt Berlin-Mitte sucht einen Dienstleister für verkehrsrechtliche Sicherungsmaßnahmen. Dazu gehört das Aufstellen von Verkehrszeichen bei Veranstaltungen, das Absperren von Gefahrenstellen sowie die Sicherung von Baustellen im Stadtgebiet. Der Vertrag läuft über zwei Jahre und kann bei Bedarf zweimal um jeweils ein weiteres Jahr verlängert werden. Die Vergabe erfolgt rein über den günstigsten Preis. (interne Bezeichnung des Auftraggebers: Rahmenvertrag Öffentliche Sicherheit 2026-2028)
Zentrale Anforderungen
6 Punkte- Elektronische Einreichung über die Vergabeplattform Berlin/iTWOtender
- Erklärung zu Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 GWB
- Angaben zu Verstößen gegen das Schwarzarbeitsbekämpfungs-, Arbeitnehmerentsende- oder Mindestlohngesetz
- Beachtung der Hinweise zu restriktiven Maßnahmen gegenüber Russland (Vordruck Wirt124.1)
- Einreichung der Anlage Referenzen
- Einreichung der Anlage Personalkalkulation
KI-zusammengefasst aus den offiziellen Eignungsanforderungen. Verbindlich ist der Originaltext unten.
Eignungskriterien (Volltext)
Angebote können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform www.berlin.de/vergabeplattform/ bzw. iTWOtender elektronisch in Textform eingereicht werden. Der Bieter hat mit Vordruck Wirt124 EU (Erklärung zu Ausschlussgründen und Angaben zum Unternehmen) anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren gem. § 21 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder gem. § 21 Arbeitnehmerentsendegesetz oder gem. § 19 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist. Ab einem geschätzten Auftragswert von 30.000 Euro (ohne Umsatzsteuer) ist ein öffentlicher Auftraggeber gemäß § 6 Absatz 1 Wettbewerbsregistergesetz (WRegG) verpflichtet, vor Erteilung des Zuschlags bei der Registerbehörde abzufragen, ob im Wettbewerbsregister Eintragungen zu demjenigen Bieter, an den er den Auftrag zu vergeben beabsichtigt, gespeichert sind. Der Bieter hat den Vordruck Wirt124.1 (Hinweise restriktiver Maßnahmen ggü. Russland) im Vergabeverfahren zu beachten. Diese Hinweise gelten auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher, sofern zutreffend. Von der Nachforderung ausgenommen sind: Wirt-213, GAEB-Datei, ausgefüllt Rahmenvereinbarung Öffentliche Sicherheit, Anlage Referenzen, Anlage Personalkalkulation
Aufteilung in Lose
1 LotAufstellen von Verkehrszeichen zur Durchführung von Veranstaltungen aus Gründen der Öffentlichen Sicherheit, Absperrung und Sicherung von Gefahren-stellen sowie Baustellensicherung. - Option der zweimaligen Verlängerung für je ein Jahr
Zuschlagskriterien
1 Kriterien- price
Angebot mit dem günstigsten Brutto-Endpreis
Zeitplan
- 15. Mai 2026Bekanntmachung veröffentlichtAuf TED publiziert
- 15. Juni 2026EinreichungsfristElektronische Einreichung